Kein H mit OM 617!!

Meine Meinung Tim, ich mach auch vieles, davon wenig original, und von dem gedanken der H Zulassung hab ich auch deswegen schon abstand genommen. Historisch und spazierenfahren, oder andere zulassung und nutzen, das denk ich ist der korrekte weg. Nen Funkkoffer nutzbar ausbauen, ok, aber nen Funkkoffer erhöhen und dann H haben wollen ist halt nunmal nicht korrekt. Mal ganz ehrlich gesagt, die (grob) 100 Euro unterschied im Jahr bei ner schwarzen nummer im Gegensatz zum H und dafür nutzbar sind mir dann bei dem verbrauch auch schon egal.
Mache mir dadurch mal wieder feinde hier, des ist mir klar, aber das ist nunmal meine Meinung und denke das ich da nicht der einzigste bin.
 
Hallo Calibar, hallo Tim,

da bin ich ganz Eurer Meinung. 404.1*** muss Benziner, sonst ist er nicht original und hat kein 'H' verdient. Wie Calibar richtig feststellt, sollte es auf die paar EUR im Jahr tatsächlich nicht ankommen. Alles andere ist m. E. "H-Missbrauch".

(Für die die ihn un seinen Mog nicht kennen: Wenn ein 404 ein 'H' verdient hat, dann ist es Tims.)

Noch eine kleine Spitze in Tims Richtung, die mir m. E. als ehemaligem 404-Besitzer zusteht: Das Einzige was man beim 404 im Standgas wirklich hört ist die "Luftpumpe". Der Kompressor ist doch wirklich nicht zu überhören. (Du bist vorhin zweimal an meinem Wohnzimmerfenster vorbeigefahren). Es gibt Fahrzeuge (keine Mogs) bei denen der Luftpresser größer ist als der Motor beim 404 (gilt allerdings auch für den 401).

Gruß aus Salzgitter

Uwe401
 
Wenn man bei der Online Steuerberechnung für Lkw`s die Emmisionsgruppe "Übrige" zugrunde legt sind es bei 4750kg zgG 290 Euro an Kfz Steuer, hingegen 191 bei der H Zulassung. 99 Euro Differenz also ca. 70 Liter Benzin; oder ca. 80l Diesel. Also eine Tankfüllung pro Jahr teuerer als die H zulassung.
Bevor jetzt kommt:
Er verbraucht weniger, er zieht besser... die üblichen Argumente halt, auch wenn er auf Diesel umgebaut wird braucht er sprit, sollen es anstatt 25/30 halt 20 bis 25 Liter sein, ok, aber wenn man so mit jedem euro Sparen will sollte man sein Hobby überdenken. Ein 404 ist nunmal original ein Benziner (mit sehr seltenen Ausnahmen) und um wieder zum Thema zurückzukommen, OM617 und das H verweigert - der Prüfer hat korrekt gehandelt! Lasst das H denen die es Verdienen (sorry für den Ausdruck). Je mehr das an dem H herumgedocktert wird, umso schneller fällt diese Regelung!
 
OK ein zu Nachkriegszeiten umgebauter 170iger mit Holzgasvergaser ist kein Oldtimer, ein VW Käfer mit Sauer und Sohn, Öttinger, Karman, Willibald, Kummetat Komponenten, natürlich auch nicht, ein Volvo mit B20Motor wo natürlich ein B18 reingehöhrt auch nicht,Wie ein Capri im Renntrimm das draf nicht sein auch nicht ein MayTurbo aus den 70igern, was ein C-kadett nacträglich zum Straßenzulassungsfähigem Gruppe C Fahrzeug umbauen, hilfe Frechheit.

Und nun noch nen 404 umbauen wie es Därr/Kuhn/Keppelmeyer/Hass/Dietrich schon seit Jahrzehnten tun oder taten, tstststs. ganz großes verbrechen......

Das Thema Umbau/Individualisiserung eines Fahrzeuges ist so alt wie es Fahrzeuge gibt, wo also ist die Grenze, was ist die Grenze???
Es gab zeiten da mußte man bei einem US Auto nachträglich die Stoßstangen ausschneiden um ein DIN Kennzeichen unterzubringenm soll diesen Fahrzeugen heute das H.Kennzeichen verwehrt werden weil eben diese Stoßstangen nicht original sind???

Ich verstehe es durchaus, das es geteilte Meinungen zum Thema gibt, so ist für den einen nur 100%ige Originalität erhaltenswert für andere eben nicht, aber auch der erhalt oder das nachempfinden alter Epochen hat seinen reiz.
So ist es für mich zB. der Umgang mit alter Technik und das Erlebniss Reise wie es früher einmal war.

Ich bin lange drüber weg, will aber mal ne Argumentationkette aus meiner Sicht aufbauen vielleich kapiert dann der ein oder andere mal, das solche Fahrzeuge durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.

Wer sich meinen Umbau ansieht wird wird eine umfangreiche Sammlung alten Zeitgenössichen Zubehöhrs finden, selbst der Gaskocher im Wohnaufbau ist aus den 70igern, und wenn mein Pepita Campingtisch nicht auf nem Oltimertreffen von einem anderem Oldtimerfreund geklaut worden wäre (war ein Unimogtreffen :wink: !!! möge demjenigem die Hand abfallen!!!), stände der nach wie vor unterm dem zeitgenössichem Sonneschirm zwischen den dazugehöhrigen Stühlen aus dieser Zeit, während aus dem Grundig Satelit Stereo Weltempfänger aus der gleichen Zeit Musik dudelt.
Das alles ist aufwändig restauriert und zum Teil mit erheblichem Aufwand besorgt und instandgesetzt, sowie an aktuellen Vorschriften angepasst, Ziel ist es eindeutig alles aber auch wirklich alles was jemals in den 70igern verbaut worden sein kann im Neuzustand im Fahrzeug zu haben.

Da bei der Restauration meines Fahrzeuges welches übrigends Nachweislich und absolut belegbar, schon in den frühen 70igern zum WOMO mit Dieselumbau mutierte, beim Erstbesitzer mehrfach in Afrika und Indien war, ausschließlich Neuteile Verwendung fanden wo auch immer Verschleiß erkennbar war, befindet es sich aus meiner Sicht im gutem Zustand der laufend verbessert wird. (damit meine ich nicht weitere umbauten sondern laufende Revisionen im Moment wird zB. ein neuer Motor aufgebaut um halbwegs im Alltag mitfahren zu können und der Koffer restauriert!).
Gerade der Koffer ist sicher bei meinem Umbau ein Reizthema, aber alleine die Tatsache, wie diletantisch und wie dumm aus heutiger Sicht auf bezug zB. auf Wärmebrücken, Materialauswahl etc. der Koffer damals gebaut wurde, erklärt selbstredend aus welcher Zeit er stammt, Verbundmaterialien oder Sandwichkonstuktionen wie heute üblich gab es damals einfach noch nicht, somit ist er geradezu ein Belegstück für das was halt eben damals möglich war.

So und nu, da steckt viel Geld drinn und 100erte ungezählte Arbeitsstd. sowie jede menge Herzblut, aleine die Restaurierungskosten sind sicher ein vielfaches eines gut erhaltenen originales das für mich allerdings mangels Verwendungszweck (persönliche Einstellung zum Thema!) nicht zur debatte steht, dieses Fahrzeug ist der Traum meines Lebens, was den Unterhalt der Dieselverbrauch, Leistung oder sonstiges angeht kann ich nur sagen das ist mir völlig egal .
Der einzigste Grund für H ist die weiterhin unbeschrämkte Reisefähigkeit!
Alles aber auch wirklich alles entspricht der Zeit, die ich versuche nachzuempfinden und das ist in euren Augen kein Oldtimer???
Sorry wenn das so ist müßten alle Vorkriegsoldtimer mit Originallack, der nur glänzt wenn man sie mit einem Öllappen abreibt zun Sondermüll.
Für den TÜV Hessen jedenfalls war das kein Problem und wurde sogar 2mal im Rahmen von einer vom TÜV Hessen organisierten Infoaustellung zum Thema Oldtimergutachten und "Zeitgenössicher Umbau" auf einem regional bekanntem größerem Oltimertreffen als Beispiel für einen solchen Umbau (auch wenn es sich eigentlich um ein restauriertes Zeitdokument und keinen nachträglichen Umbau handelt!!!!!) an deren Stand präsentiert.

Wer also einen 404 zB. zum Landwirtschaftlichem Nutzfahrzeug umbaut wie man es damals durchaus hätte so auch bei DC bestellen können, oder zu irgendeiner Sondermaschine, dann ist das für mich absolut OK und durchaus zeitgenössich, für mich ist da nur eine Grenze wenn dies getan wird um billig ein nun wirklich nicht mehr aktuelles Arbeitsgerät zu kommen und unter dem Deckmantel H-Kennzeichen zu betreiben.
Ein Generalurteil maße ich mir dazu allerdings nicht an.

Tschau Torsten,
dem das Thema absolut nicht egal ist, aber dafür plädiert sich nicht nur einseitig mit einem solch sensiblem Thema zu beschäftigen, es viele durchaus erhaltenswerte Um/Nachbauten aber halt eben auch Mist bzw. schwarze Schaafe, genau wie ich mir oft die Frage gestellet habe was an machem angeblich originalem Fahrzeug eigentlich erhaltenswert bzw. H.Kennzeichen reif ist, wenn man diese mal genauer ansieht.
 
Hallo Thorsten,
Sehr Schön Geschrieben und Toll Dargelegt ......glaube das Viele sich hier mit Deinem Text Identizifieren können was diese Thema angeht !
Ich Sehe es aufjedenfall sehr Ähnlich wie Du ...........

LG Ralf
 
Ich denke, her erlaubt Dir jeder solch einen Umbau als Oldtimer zu bezeichnen, aber die Anerkennung als H-Kennzeichen sollte meiner Meinung nach auch strikt gehandelt werden. Jede Aufweichung ist ein weiterer Schritt zur Abschaffung des ganzen.

Zu sehen war das ja auch schon beim 07er, was dank überspoilerter Ami-Schlitten und rostgelöcherter Golf I dann ja auch auf 30 Jahre Mindestalter (fiX!) mutierte. Am Anfang waren das auch 20 Jahre und manch einer hat auch einen seltenen Rennwagen schon jünger eingetragen bekommen.


Eine Röhrenradiohülle mit aufwändig umgebauten Innenleben modernster Technik ist für mich auch kein Oldtimer.

Machen darf natürlich jeder mit seinen Fahrzeug, was er für richtig hält. Ich versuche es zeitgenössisch zu lassen, auch wenn die Tankwarte dies bezüglich auf die Benzinpreise nicht nachvollziehen (können).

Michael
 
Nieswurz schrieb:
Ich versuche es zeitgenössisch zu lassen, auch wenn die Tankwarte dies bezüglich auf die Benzinpreise nicht nachvollziehen (können).

Michael

Glaube nun Wirklich Nicht das das Einen Tankwart / Tankstellen Pächter Interessiert oder sogar Verwundert oder mit Unverständniss Belegt.........Der freut sich doch wenn Wir Tanken Kommen ............ Davon Lebt Er !!

LG Ralf
 
Sorry,

man beachte genau die Bedeutung von "bezüglich" anstelle "in Hinsicht".

Klartext:

Leider hält der Tankwart nicht die Benzinpreise von 1966 vor, um mein Hobby zu unterstützen... :lol: :lol: :lol:
 
...Klartext.....
Jeder der sich ein Hobby zulegt, sollte sich schlau machen, was an laufenden Kosten ansteht und was auf einen zu kommt.

Noch ein paar Daten zum 404S
Vom U60, also dem 404.117 (...der mit dem OM615.932) wurden 81 Stück ausgeliefert. Alle Fahrzeuge waren mit offener Hütte und sie wurden von 05 1969 ( 1 Fahrzeug) bis 06 1970 (80 Fahrzeuge) gebaut.
...alles andere waren Fahrzeuge mit 180er und 130er Motoren. Wobei vom 130er Motor 127 Stück auf den 404.0 fallen.

@ Prickel: Da hat Wiki mal nicht recht. Man darf da leider auch nicht alles ernst nehmen. Die Info dort stimmt nicht für den 404.
veilleicht im PKw oder sonst einer Krücke, aber nicht im 404S!!


Ein Blick auf den Rahmen müßte also reichen um H oder nicht H zu klären.
Mein Mog bleibt ohne Änderung ein echter 404 ...in jeder Hinsicht ein "H" Fahrzeug und das soll auchso bleiben.

Michael
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_OM617

stimmt, vom 404 steht da nichts, nur dass der Motor ab 1974 in Fahrzeuge eingebaut wurde.

Und wenn zB der TÜV Süd einen Anforderungskatalog herausgibt und dort ein Umbau eines Motors vom gleichen Hersteller ausdrücklich unter bestimmten Auflagen ermöglicht wird, so ist das zumindest für mich in trockenen Tüchern.

Der Willkür der Prüfer wären Tür und Tor geöffnet, wenn es solche Texte nicht geben würde. Schade genug dass es scheinbar keine exakt gültigen Regelungen gibt.

Beliebige zeitgenössische Aufbauten bei LKW, Umbau auf andere Motoren des gleichen Herstellers, freie Auswahl der Farbe, Änderung der Zulassungsart... alles Dinge die uns etwas mehr Freiheit lassen.
Darüber kann man sich doch nur freuen.
Einen 404 als Benziner mit Koffer und dessen originaler Einrichtung mit Flecktarn kann kaum jemand gebrauchen, da würden verdammt Viele vergammeln und die Verfechter einer härteren Auslegung beim H sind dann, zumindest beim 404 und anderen Nutzfahrzeugen, sehr einsam.

Nichts für ungut und beste Grüße
Thomas
 
Nun ja, ein paar Gedanken

auch ich sehe mir gerne originale Fahrzeuge an und habe etliche Jahre Alltagserfahrung mit einem 404FuKo der Jahrelang mein einzigstes Fahrzeug war, ne tolle zeit ich möchte keinen Tag missen der Verbrauch war mir schon immer wurscht, dieser hatte auch kein H weil bei einem solchem Fahrzeug aus meiner Sicht, eben auch alles stimmen muß incl, der Beladung/Ausrüstung die sich bei solch eindeutig genutzten Fahrzeugen
eben zwangsweise ergibt.
So wie mein alter FuKo ausgestattet war, war nur noch der äußere Anschein entsprechend also nix H in meinen Augen, nie angestrebt, war allerdings auch nicht nötig da ich fahren konnte woimmer ich wollte.

Was hat sich in meiner Einstellung also über die Jahre geändert, eigentlich nichts ausser das ich solch ein Fahrzeug heute nicht mehr im Alltag betreiben würde da mir solche Dinge wie unsere Umwelt anscheinend durchs Alter zunehmend ans Herz wachsen.
Aus dieser Sicht herraus finde ich generell (hier mal nicht explizit aufs H-Kennzeichen bezogen!!!!) umbauten die der Umwelt nutzen überlegenswert.
Ob das bei dem Grobstaubwerfenden 617 der Fall ist, ich glaube eher nicht, der einzigste sinvolle Umbaugrund war die vermeindlich höhere Zuverlässigkeit die man allgemein dem Diesel zuspricht, glaubenssache.
Und einfach oder gar billig ist der richtige Umbau eines solchen Motors nicht, zumindest nicht wenn man denn auch den alten Motor mit dem glattem Zylinderkopf verwendet der zum damaligem Zeitpunkt zur Verfügung stand und nich den bis zuletzt gebauten.
Das sind Details die für mich eine rolle bei Zeitgenössichem Umbau mit spielen.
Ein revidierter Benziner wird dem ohnehin nicht nachstehen behaupte ich mal und wäre heute meine Wahl in Verbindung mit Gas.
Ein nachträglicher umbau auf Gasbetrieb ist denke ich ein Gewinn für die Umwelt und jederzeit rückbaubar, das halte ich alleine aus diesem Grund auch beim H als vertretbar wenn denn tatsächlich mit dem Oldtimer große Strecken gefahren werden, als reines Show and shine Fahrzeug in Liebhaberhänden sicher grenzwertig und nicht einzusehen wozu.
Aber ich denke aus der Umweltsicht herraus akzeptabel wenn man es mal so sieht, und auch vom Tüv Hessen akzeptiert, es wir allerdings nur ein versteckter Tank akzeptiert der nicht auf den ersten Blick sichtbar ist, es steht also tatsächlich der Umweltgedanke im Vordergrund und nicht die Geiz ist geil Mentalität die heute vorherscht.
Ob ich allerdings heute noch mal einen 404 als Reisefahrzeug aufbauen würde bzw. umbauen würde.
Nein ich glaube nicht so sehr ich dieses Modell auch liebe, seine Zeit als Reisefahrzeug ist vorbei.
Und wenn dann sicher nicht aus einem wirklich erhaltenwertem Original oder gar einer seltenen Ausführung.
Ausser ein paar alten Unverbesserlichen Ewiggestrigen 404 Masochisten wie mich wird dieses Fahrzeug im WOMO bereich ohnehin aussterben.

Aber wie gesagt ich fühle mich nicht angegriffen oder irgendwas in der art, ich habe meinen Umbau nur zur Grundlage für meine Überlegungen/Äußerungen zum Thema gemacht ich gönne jedem seinen FuKo , Feuerwehr oder was auch immer, mahne aber mal ein wenig zur sinnvollen Toleranz da jeder 404Liebhaber mit Sicherheit so individuel wie sein Fahrzeug ist, was sich leicht auf jedem Unimogtreffen beweisen lässt wenn abends um 24Uhr diverse Mog-Liebhaber ihren 411 suchen :lol: :lol: :lol: (das mußte jetzt sein, nein mag die auch aber irgendwie sehen die für mich alle gleich aus!!)

Tschau Torsten
 
Torsten_Pohl schrieb:
Ausser ein paar alten Unverbesserlichen Ewiggestrigen 404 Masochisten wie mich wird dieses Fahrzeug im WOMO bereich ohnehin aussterben.

Tschau Torsten

Hi Thorsten,

Da sind Wir schon zwei .......... :Unimog05 :Unimog05

Ralf
 
So, Zwischenbilanz.
Da musste ich doch gestern mit dem nächsten Ing. über Grammatik diskutieren. Umbau in jüngerer Zeit ist möglich. Jüngerer Zeit waren für den netten Herrn mindestens 20 Jahre!
Kurz bevor ich dann explodiert bin (bekennender Choleriker) hab ich dann die Halle verlassen. Fuck for TÜV Rheinland. Denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Heute werd ich mal mit der DEKRA reden.
Ich werde berichten.
Frank
 
Hallo
einen der Verfasser (Matthias Gerst vom TÜV-SÜD) dieser H-Richtlininien findest du im International Mercedes Benz Club-Forum.
Es gibt von ihm die klare Aussage zu Motorumbauten und H-Richtlinie. Wenn der Motor die H-Grenze (30 Jahre ) überschreitet ist ein H-Kennzeichen möglich.
Sinnvollerweise würde ihn dort direkt auf das Problem ansprechen.