416 Rückwärtsgang geht nicht rein

Hallo zusammen,
also einstellen kann man keine Schaltgabel nur den Weg der Schaltgabel für den Rückwärtsgang.
Deshalb würde ich nicht die Schaltplatte demontieren, sondern den linken seitlichen Deckel , wenn ein ZW-Gwtriebe angebaut ist, dann das demontieren.

So hat man einen Blick auf die Schaltgabeln und die Rückwärtsgang-Schaltgabel am Getriebeboden. Jetzt kann man auch erst sehen, ob die Schaltgabel von der Schaltplatte richtig im Mitnehmer der Rückwärtsgang-Schaltgabel steht.

Mach mal Bilder von dem was du da siehst und stell sie hier ein.

Hier ist meine Getriebeinstandsetzung dokumentiert. Da sind auch Bilder der o. g. Schaltgabel dabei.

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,
also einstellen kann man keine Schaltgabel nur den Weg der Schaltgabel für den Rückwärtsgang.
Deshalb würde ich nicht die Schaltplatte demontieren, sondern den linken seitlichen Deckel , wenn ein ZW-Gwtriebe angebaut ist, dann das demontieren.

So hat man einen Blick auf die Schaltgabeln und die Rückwärtsgang-Schaltgabel am Getriebeboden. Jetzt kann man auch erst sehen, ob die Schaltgabel von der Schaltplatte richtig im Mitnehmer der Rückwärtsgang-Schaltgabel steht.

Mach mal Bilder von dem was du da siehst und stell sie hier ein.

Hier ist meine Getriebeinstandsetzung dokumentiert. Da sind auch Bilder der o. g. Schaltgabel dabei.

Moin Benz, danke für die Antwort,
kann man denn durch die Flanschplatte durchgreifen wenn die abgebaut ist? Und auch alle sehen?
Das sitzt räumlich ja auf der anderen Seite, also der Fahrrichtungshebel

Ich muss den unteren Deckel eh noch abnehmen da die Dichtung hin ist.
Sonst mache ich beides.

Gruss,
Thilo
 
Hallo,
Hast du dir meine Anleitung angeschaut? Denn in Bild 1 der Reparatur sieht man wie es dort drin aussieht, in Beitrag 21 ebenfalls. Dort stehen sogar die Maße der Einstellung für die Rückwärtsgangschaltgabel.
Und natürlich auch im WHB.
 
Hallo Herr Benz.,

Das mag für das Getriebe mit Schubrad für vorwärts/rückwärts stimmen. Bei der Version für Muffen Schaltung kann man die Position der Schaltmuffe sehr wohl nach der von mir beschriebenen Vorgehensweise verändern.

Und das ist auch genau der Grund, warum ich in solchen Form nichts mehr schreibe und dass du das letzte Mal war, dass ich mich zu irgendetwas geäußert habe.

Ich halte fest, ja stimmt, ich hab keine Ahnung und ich entschuldige mich dafür🫶
 
Hallo RW, warum so garstig? Das Forum dient zum austauschen von Erfahrungen und Erfahrenen , also um sich gegenseitig zu helfen. Ich mach öfters Fehler und wenn ich mich jedesmal aufregen würde gäbe es Tage an denen mein Blutdruck ,im Gegensatz zum normalen, konstant an der Decke wäre. Benz irrt sich vielleicht, ich weiß es nicht. Aber sachlich kontern und dann noch Recht bekommen ist die elegantere Lösung .
Da ich nicht wirklich viel über die getriebe weiß kann ich nicht sagen ob oder ob nicht. Wenn jemand ein Getriebe überholen kann sollte er auch seine Arbeit vor Auslieferung bzw Einbau nochmals kontrollieren, dann sollte auch ein Proplem festzustellen sein.
An eine falsch eingesetzte Gabel glaube ich nicht, dann könnte man nicht vor und zurück schalten. Dann ginge es nur einmal nach vorne, wenn ich mich nicht irre.

Gruß Herbert
 
Hallo Ralph,
ich sehe es wie Herbert, ich denke Du reagierst hier zu hart. Wenn ich Eure Beiträge, Deine und die von Reiner richtig gelesen und interpretiert habe dann habt Ihr Beide das Gleiche oder zumindest Ähnliches gemeint. Ich habe verstanden, dass man den Weg der Schaltgabel in irgendwelchen Grenzen aund auf irgendwelche Wege wohl einstellen kann. Aber und das habe ich aus Reiners Aussage verstanden, die Schaltgabel selbst wird dabei nicht verändert. Er hat also in meinen Augen Deine Aussage nur "technisch" präzisiert. Und dieses korrigieren der Wortwahl halte ich in technischen Dingen durch aus für angebracht, umso präzisser eine Aussage ist um so besser ist sie für einen Aussenstehenden nachzuvollziehen.
Also, bitte atme noch ein Mal tief durch und überdenke Deine Reaktion im Sinne der Gemeinschaft.
 
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Reaktionen: benz
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Ich hab den Deckel mal geöffnet.

So sieht der Kollege von innen aus
Ich gucke mal die Handbücher durch.

Ich sehe mit meinem ungeschulten Blick bisher noch nichts was mir Sorgen bereitet.
Bis auf das bisschen Flugrost, aber das ist halb so wild

Gruß,
Thilo
 
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Das ist das Getriebe im Rückwärtsgang.

Das ganze Gestänge geht n Finger dick nach hinten und das wars auch


In meinem Buch fehlt natürlich der Punkt 14.2/1 (meine ich)
Da steht wie man vorwärts rückwärts einstellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Update:
Mit der Kronenmutter lässt sich wohl die Spannung vom Schalthebel einstellen. Je weiter ich sie rein gedreht habe, desto „strammer“ war der Ganghebel. Ich habe alles wieder zusammen gesetzt und das Problem besteht immer noch.
Ich habe keine Schäden oder metallspäne oder so gefunden. Alles sauber soweit.

Fachrichtungshebel auf rückwärts, 1 Gang rein und ich kann trotzdem nur vorwärts fahren.

Ich glaube es geht kein Weg daran vorbei den Getriebe Deckel oben zu öffnen und da mal rein zu gucken…

Gibt es zufällig jemanden der ne Vermutung hat worauf ich achten muss? Habe das fahrerhaus schon mal ein wenig angekippt. Geht ja relativ easy.



In meinen Büchern fehlt das komplette Kapitel 14. (Natürlich das Getriebe Kapitel…)

Ich bin für jede Antwort dankbar!

Gruß,
Thilo