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Hallo Jürgen,

Baureihen, welche nicht zu empfehlen sind weiß ich nichts von. Scheibenbremsen waren ab glaube ich 74 Serie, danach konnte Trommelbremse aber weiterhin geordert werden.
Ein großes Getriebe ist ein Getriebe mit Vorschaltgruppe, welche dann Schnecken-, Kriech- und Halbe Gänge hat.
Weiterhin gab es das 2x4 Getriebe und das 6 Ganggetriebe.

Das große Getriebe ist etwas empfindlicher, da die hohen Untersetzung eigentlich zur Reduzierung der Geschwindigkeit gedacht waren und nicht zur Zugkrafterhöhung.

Bei den alten Serien wurde noch ein Ein-Kreis Bremssystem verwendet, die neueren hatten Zwei-Kreis Systeme (Sicherer).
Wenn Du Anhängerbetrieb geplant hast, muss Du darauf achten, das eine 2-Leiter-Bremse verbaut ist. Da Einleiter Hänger mittlerweile selbst in der Landwirtschaft sehr rar sind.

Grüsse
Hans-Josef
 
Hallo Jürgen,

Scheibenbremsen gab es ab ende 73 für den 406.

Fingerweglassen ist beim 406 nicht Baujahrbezogen sondern viel mehr wie er gepflegt und gewartet wurde. An einem 406 gibt es viele Baustellen.

Wenn Du möchtest zeige ich dir diese Baustellen gerne an meinem 406
Ich wohne bei dir ja Quasi um die Ecke.

Sonnige Grüße aus Kfb. - Hirschzell
Armin Plaumann
 
Hallo,
schliesse mich gerne an, wenn Ihr Euch ab dem 04.05.2007 trefft.
Mit Armin wollte ich mich eh mal treffen (Urlaub vom 26.05.-03.06.)...
Gruss, Frank
 
Hi Jürgen Hi Frank,

ich freu mich auch auf ein Treffen.
Bin ab morgen in den Ferien und am 11. Juni wieder zurück.

Jürgen, wie Du gesehen hast hab ich nach den Ferien auch nen Schrauberjob,
ich hoffe das abdichten der Achse ist kein allzu großer act, mal sehen was ich hierzu im Forum recherchieren kann.

Jürgen, machs net so streng und pass mir gut auf mei Hängerle auf gell :wink:

Armin P
 
Hallo Jungs,
wir kommen ab 10. Juni für 10 Tage nach Apfeltrang in Urlaub. Vielleicht kann man sich mal treffen un dein paar schöne allgäuer Unimog und MB trac fotografieren?!?
 
Hallo,

generell "Finger weglassen" würde ich zu keinem Baujahr beim 406er sagen, Unterschiede gab es aber schon einige. Hier mal grob eine Auflistung:

- 1963 bis Mitte 64: Vorkammerdiesel OM312 mit 65PS, danach Umstellung auf Direkteinspritzer OM352 bis Produktionsende, erst 65PS, dann 70, 80, 84 und auch 110PS, im 416er auch noch 90, 100, 125PS. Immer gleicher Motor, nur andere Einspritzpumpeneinstellung, bei 125PS größere Einspritzpumpe.

- bei den ersten Modellen Servolenkung nicht serienmäßig, wenn vorhanden gemeinsamer Kreislauf mit Arbeitshydraulik, später getrennte Kreisläufe (außer bei Wandlerkupplung)

- bei den ersten Modellen kein kippbares Fahrerhaus (wenn Lüftungsgitter neben den Scheinwerfern vorhanden sind). Ein kippbares Fahrerhaus erleichtert erheblich die Wartungsarbeiten, es wird allerdings eine Kippvorrichtung als Sonderwerkzeug benötigt.

- Bis Ende 73 Trommelbremsen, danach Scheibenbremsen (Trommel konnte aber als Option weiter geordert werden), vorher Zweikreis-Hydraulikbremse nur als Sonderausstattung, danach Serie. Auch Zweikreis Druckluftanlage ab 74 Serie, vorher nur Einkreis. Ein- und Zweileiter-Anhängerbremse ab Anfang möglich (Sonderausstattung).

- Ab ca. 1968 wurde das sog. G-Getriebe verbaut (stabiler als das vorherige F-Getriebe), zu erkennen am fehlenden schraubbaren Deckel rechts. Davon gab es die Normalvariante (6-Gang), eine mit geänderter Schaltplatte (2x4 Gänge), eine mit Vorschaltgetriebe (insges. 20 Vor-, 8 Rückwärtsgänge), sowie optional eine Doppelkupplung bei Zapfwellen. Zapfwellen vorn und hinten als Sonderausstattung, bei Vorschaltgetriebe mstellbare Drehzahl 540/1000U/min.

Gruß,
Michael
 
Hallo Jürgen,

ja das sieht so aus. Hier aus dem Forum ist ein Mitglied von dort wo der Mog steht, vielleich was er etwas über ihn. Du bekommst PN.

Gruss,
Stefan
 
Hur HU musst Du entweder schmalere Reifen aufziehen, Andere Felgen aufstecken, Verbreiterungen der Schmutzfänger anbauen, ihn als sebstfahrendes Arbeitsgerät zulassen (6km/h) odre einen Freund / blinden Prüfer haben.

Gruß
Patrick