3-Punkt-Winde am Unimog

steigi

New member
13. Okt. 2007
4
0
1
Ich bin am überlegen meinen 60er Fendt gegen einen Unimog auszutauschen, da ich 40km bis zu meinen Waldstücken habe. Jetzt hab ich verschiedentlich gehört, dass der Betrieb einer 3-Punkt-Winde nicht optimal sein soll. Ich hab eine 5-to Oehler-Winde. Wer kann mir seine Erfahrungen weitergeben? Welcher Mog wäre zu empfehlen. Ich ernte im Schnitt auch 40 - 50 fm Stammholz jährlich.
 
Hallo, "steigi" ! (vielleicht nennst Du uns ja noch Deinen Vornamen, dann gehörst Du schon dazu... :P )

Das Problem bei Zapfwellenbetrieb von Dreipunktgeräten ist die links vom Zugmaul liegende Zapfwelle bzw. bei Betrieb eines sog. Verlagerungsgetriebes (die silberne "Banane") der um eine Zapfenlänge weiter nach hinten ragende Stummel.

Liegt der Stummel links, können Geräte mit z.B. (in Fahrtrichtung gesehen) nach rechts versetztem Stummel nicht immer betrieben werden, hat man das Verlagerungsgetriebe, muss man (zum Standardschlepper) die Gelenkwelle um ca. 12cm kürzen.
Das führt bei eng am Fahrzeug bauenden Geräten (Winden gehören dazu) teilweise zu extrem kurzen Schieberohren an der Gelenkwelle, die dann zu weit abwinkeln bzw. sogar bei hoher Hubhöhe auseinandergehen bzw. nicht genügend Überdeckung für die Kraftübertragung haben.

Trotzdem fahren sehr viele ihre Winde mit dem Unimog, einige sogar Winden mit rechts liegendem Stummel am Unimog OHNE Verlagerungsgetriebe.

Eine 5t. Winde sollte wohl am besten mindestes einen U421 davor haben, von der benötigten Zapfwellenleistung schafft es aber auch ein 411-er.
Aufgrund der sehr günstigen Gewichtsverteilung wirst Du Dich wundern, was die wegzuziehen imstande sind (wenn das Gelände nicht zu nass ist...)
Der 421 ist noch sehr wendig und wurde von Werner mit 2 x 5t Rahmenwinde ausgestattet und bewegte damit beeindruckende Lasten!

Mehr Power haben natürlich die 403 oder 406, die aber schon etwas steifer im Gelände sind. 50fm Holz rückst ein Profi unter Normalbedingungen aber auch mit einem 411-er an einem Arbeitstag...

Ich suche mal nach weiteren Threads zu diesem Thema und stelle die hier noch ein.

Guckst Du:
http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=30476&highlight=taifun+verlagerungsgetriebe

http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=8716&highlight=taifun+verlagerungsgetriebe



Grüße

Holger
 
Hallo Holzrücker,

hab an meinem 421 eine 5 to. Uniforest Dreipunktwinde mit rechtsliegendem Gelenkwellenanschluss ohne VLG.

Bis jetzt noch keinerlei Probleme, zieht wie ein Bulle.
Mein Fazit: Unimog mit Dreipunktwinde, eine unschlagbare Kombination, v. a. bei langen Anfahrtswegen.

Gruß

Stephan
 
406 steif im Gelände? Also meiner macht fast das gleich wie mein 421 und ich würde den nie mehr hergeben wollen da er einfach ne menge Dampf hat...

Grüssle Michael
 
Servus,

es wurde schon viel über 411er, 421er, 403er und 406er geschrieben.
Wie kann man eine solche Winde an nem 1200ter anbauen?

Habe einen Hersteller gefunden der mir das bauen würde, allerdings bekommt man dafür eine 1200ter mit rahmenfester Winde der nur zum Rücken beschafft wird.

Habe mich dann nach alternativen umgeschaut, leider immer mit dem Ergebniss das die Zapfwelle zu hoch ist.

Rücke daher noch mit meiner 5t- Frontwinde im Polderschild. Durch den hydraulischen Antieb aber sehr laaaaaaaaaangsam.

http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=160731#160731


Alles soll nur Hobbymässig laufen, allerdings mit Qualität im Werkzeug.


Gruß Eiko
 
Achja hab ne Doppeltrommelwinde mittlerweile von Werner aber hier noch zwei Bilder vom 406er im Wald...
 

Anhänge

  • beim Rücken.JPG
    beim Rücken.JPG
    48,2 KB · Aufrufe: 6.481
  • 406F beim arbeiten.JPG
    406F beim arbeiten.JPG
    63 KB · Aufrufe: 6.481
Hallo zusammen,

@Eiko (1200+):

Wir haben auch eine Winde an unserem 1200er. Ich sehe hier keine Probleme, die Winde anzubauen. Worauf ich achte, daß beim ausheben der Winde die Zapfwelle nicht zu lang ist, und somit nicht bis auf Anschlag zusammengeschoben wird. Ebenso schaue ich daß die Hubspindeln nicht zu weit auseinander geschraubt sind, damit die Zapfwelle nicht auseinandergezogen wird wenn ich die Winde in den Dreck / auf den Boden drücke. Bei unserer Winde handelt es sich um eine uralte S+R, aber auch mit neueren Winden sehe ich hier keine Probleme.

Wo siehst du hier die Probleme?

Ansonsten finde ich auch eine Dreipunktwinde für uns Brennholzrücker ideal. Ich hätte natürlich auch gerne noch einen 406-Forst aber ..... man kann nicht alles haben :(

Grüße

Peter
 
Servus,

@ peter.z

ich sehe mein Problem in der Höhe der Zapfwelle am Mog. Die kommt auf 85 cm raus. Leicht rechts außermittig.

Fast jeder Hersteller (außer besagter) sagt das dies so unmöglich sei.

Wenn also die HA ausgehoben wird, wird die Höhendifferenz noch größer.


Gruß Eiko
 
Hallo,

ich betreibe nun seit zwei Jahren eine Dreipunktwind mit meinem 421. Aus Kostengründen habe ich eine 4t Winde gekauft. Kosten 1600Euro. Bin damit wirklich sehr zufrieden. Bei größeren, schwereren Stämmen, mach ich einfach einen Schnitt mehr mit der Säge und zieh denn eben auf zweimal. Ist besser als das Material unnötig zu beanspruchen und allemahl besser als Holz von Hand zu Schleppen. Auf den Bildern sieht man besten, was an Stärke und Länge zu ziehen geht.

Gruß Dieter
 

Anhänge

  • 005.JPG
    005.JPG
    28,3 KB · Aufrufe: 5.694
  • 006.JPG
    006.JPG
    47,5 KB · Aufrufe: 5.694
  • 008.JPG
    008.JPG
    42,9 KB · Aufrufe: 5.694
Hallo Zusammen,
ich habe die gleiche Lösung wie Dieter,und bin sehr zufrieden damit.Eine gebrauchte Dreipunktwinde mit Seilzugsteuerung ist vom Preis/Leistungsverhältnis das günstigste.Wir machen das Holz fast nur zu zweit oder dritt,da brauchen wir keine Funkwinde,und die kosten ganz schön Geld.Unsere Norse Winde 5T hat 1300¤ gekostet.Für´s Brennholzmachen reicht diese vollkommen.


Gruß Hubert
 
@Dieter

1. Blaue 421

Willkommen in der Untersektion der "blauen U421 mit Verdeck". Unserer wird ja demnächst fertig. Wieso er blau ist?

Wir erwarben ihn in Deutschland schon als blau übertüncht, aber nicht nicht blau lackiert! Da in Russland in den Kfz-Brief und -Schein die Farbe drin seht und bei Farbwechsel ein zeitraubendes Gutachten her muss, beschlossen wir bei der Generalüberholung die Farbe beizubehalten.
Jetzt gefällt mir die Farbe gut. Rahmen, Frontanbauplatte, HKH belassen wir schwarz, nachdem die Vorlackierung in einem Pinkton vom Ältestenrat des U-Forums abgelehnt wurde. Blau hat auch den Vorteil auf Landstraßen deutlicher wahrgenommen zu werden als grün, was beim hiesigen Verkehrsrisiko auch wichtig ist.

Hoffe bald mehr ins Forum stellen zu können. Immerhin sind wir schon 26 Monate am sanieren.

Jetzt gefällt mir die Farbe gut. Rahmen, Frontanbauplatte, HKH belassen wir schwarz, nachdem die Vorlackierung in einem Pinkton vom Ältestenrat des U-Forums abgelehnt wurde.

Bin mir noch nicht sicher, ob wir die Felgen der Reifen 10,5-20 rot oder schwarz halten sollen. Der Anhänger MM UBDK ist ebenfalls blaut und gleich bereift, hat aber noch rote Felgen.

Ziehe gerne noch Ratschläge zur Farbgebung ein. Danke

Suche auch noch den richtigen Kommunalfarbton für die vielen Anbaugeräte und den FL.

Wegen des jetzt schon liegenden Schnees wollten wir ihn nicht weiß lackieren ...


2. 3-Punkt-Winde am U421

Ich habe hier eine Original MB-Winde liegen, sie stammt vom Romi aus der Schweiz. Jetzt neige ich auch zu einer 3-Punkt-Winde für Nichtprofessionellen Einsatz. Es wunderte mich schon zu lesen, dass es Winden überhaupt gebraucht gibt. Wo?

Wie schwer sollte die 3-Punkt-Winde am U421 höchstens sein? Welche Fabrikate passen gut, welche weniger?

Hoffentlich ist meine Frage nicht zu blöd gestellt!


Gruß! Karl
 
Hallo, Karl,

vom Eigengewicht sind die heute neu käuflichen, wie auch gebrauchten jüngeren Dreipunktwinden alle unkritisch, weil relativ leicht.
Lediglich die ganz alten aus der Zeit vor der Totmannschaltung sind schwerer und bauen auch weit nach hinten, was sich ungünstig auf das ganze Geschehen auswirkt. Eine 5t Winde ist vom Gewicht her am 421 noch unkritisch. Die alte Bauart ohne Totmannschaltung ist eigentlich vom Sicherheitsaspekt her abzulehnen, obwohl ich noch zwei davon besitze. Da ist bei 3t im Dreipunkt ziemlich Schluss.

Grüße

Holger
 
:?: :?: :?: :?: :?: :?:

Aufgrund eurer Tips und einiger Recherchen in der Vergangenheit des Forums meine entscheidende Frage:
Macht es wirklich Sinn, mir einen 403 oder 421 zuzulegen um hauptsächlich meine 5-to Oehler-Winde am Mog zu betreiben.
Weitwinkelzapfwelle, Verlängerung der Unterlenker, "Banane"?
Ich bin mittlerweile ins Zweifeln gekommen ob es die richtige Entscheidung ist meinen Fendt 105 gegen einen Mog einzutauschen.
Hält es der Rahmen des 421 stark genug um auf Dauer auch stärkere Stämme Hartholz mit 3-4 fm zu rücken?
Wie schaut es mit der Hydraulik aus, wenn man die Stämme in der Kettenfalle der Winde anhebt und abziehen will?

Vielen Dank im Voraus
Ludwig aus dem Steigerwald
 
steigi schrieb:
... Macht es wirklich Sinn, mir einen 403 oder 421 zuzulegen um hauptsächlich meine 5-to Oehler-Winde am Mog zu betreiben ...

Hallo steigi:

Vorteile des Unimog:
- schneller
- gefedert
- tolles Feeling beim Fahren
- auf der Kipppritsche kann man etwas Holz mitnehmen
- Gegendruck auf der Heckhydraulik, d.h. Du kannst Dich in der Regel (nicht alle Modelle) hochbocken.

Nachteile:
- sehr anfällig! Schrauben muß Dein zweites Hobby sein.
- sehr teuere Ersatzteile
- sehr teuere Werkstätten
- zu kleine Reifen im Wald (drehen auf jeder Wurzel durch). Insbesondere beim direkten Vergleich zum Traktor wird Dir das sehr negativ auffallen. Wo Du mit dem Traktor mit der großen Heckbereifung locker drübergehoppelt bist, hängt sich der Unimog vor fest.
- Zapfwellenverlagerungsgetriebe unbedingt erforderlich! Zapfwelle muß individuell angepaßt werden, da der Abstand von Zapfwellenstummel (Unimog Ende Verlagerungsgetriebe) bis zum Zapfwellenstummel an der Winde sehr kurz ist.
- Hubweg des Heckkrafthebers nicht ausreichend (Unimog federt vorn aus und hinten ein, wenn Du die Dreipunkt mit Stämmen dran anhebst). Oft kommst Du dann mit dem Schild nicht mehr über Baumstumpen drüber.

Abschließend:
Du mußt schon ein ausgesprochener Unimog-Fan sein, um die vielen Nachteile wohlwollend in Kauf zu nehmen. Sachlich betrachtet überwiegen wohl die Nachteile gegenüber einem gleichteueren Traktor.

Von den fanatischen, ja fast militanten Unimog-Fans hier im Forum wird Dir das so aber keiner bestätigen.

Grüße
Obelix
 
Hallo Ludwig,

die Argumente des Vorschreibers will ich so nicht stehen lassen, obwohl ich mich nicht als militant bezeichne.......
Jede Maschine bedarf einer gewissen Pflege, dann arbeitet sie problemlos. Wenn du einen Schlepper oder auch Unimog kaufst, der schon durch vier oder fünf Hände gegangen ist (die Erfahrung ist, das mit jedem weiteren Besitzer die Pflege nachlässt) dann könntest du eventuell schrauben müssen.
Das gilt aber für beide (Schlepper und Mog) und das Risiko ist durch eine genaue Suche und auch den Kaufpreis zu minimieren.
Auf dem Mog steht nunmal Mercedes und daher auch die Preise, das ist einfach so. Wer in der Sternapotheke einkauft muss das akzeptieren. Da gibt es auch freie Händler oder Kollegen am Stammtisch, dann sind auch die Preise bezahlbar.
Was die Reifen betrifft, bin ich im Wald bisher überall hingekommen wo ich hinmusste. Mit dem richtigen Profil geht das, wobei ich nur für das Privatvergnügen Holz mache.
Was die Zapfwelle betrifft schreiben einige Kollegen, das es auch ohne Verlagerung geht?
Die gefederte Achse ist natürlich Vorteil wie auch Nachteil, die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Wenn du aber mal einige Kilometer auf der Strasse deutlich schneller als mit einem Schlepper unterwegs warst, bist du sicher über die gefederte Achse froh.
Dazu kommt noch, das ich in einem ordentlichen Fahrerhaus sitze, eine vernünftige Heizung habe und auch einen Helfer problemlos mitnehmen kann.

Grüße

Ralf
 
Hallo,
ich kann eigentlich nicht alles so bestätigen was "Obelix" geschrieben hat. Ich selber habe bis 2001 nur mit Trecker gearbeitet, Leistungsbereich zwischen 15 und 90 PS, mit und Ohne Allrad, mit und Ohne Kabine, mit und ohne Servolenkung. Auch heute noch könnte ich mir zu jeder Zeit ein Traktor von Zuhause holen um diverse Arbeiten damit zu erledigen die der Unimog evtl. nicht machen könnte.
Ja, ich habe einmal einen gebraucht. War ich aber selber Schuld. Habe meinen Unimog mit Frontlader, ohne Heckgewicht im Moorboden vorne versenkt. Da half auch kein Allrad mehr.
Vielleicht besitzt der "Obelix" auch keine vernünftige Ackerbereifung und hat noch nicht "richtig" im Gelände gearbeitet.
Wenn der Fendt kein Allrad hat wirst Du Dich wundern wo man mit dem Unimog überall noch fahren kann. Hat der Fendt Allrad wirst Du Dich ebenfalls wundern wie wendig das Fahrzeug ist.
Wenn man bei der Anschaffung spart wird man sicherlich mit Reparaturen rechnen müssen. Ich selber hatte noch keine Nennenswerten Reparaturen. Lediglich ein Lager vorne im Kreuzgelenk (beim Trecker genau so möglich) und die Achsschenkellager getauscht weil (wenig) Spiel vorhanden war. Der Motor hat über 8000 Stunden. Und ich benutze den Unimog nicht nur zum spazierenfahren. Eine 3-Punktwinde habe ich nicht, ok. Baue im Heckkraftheber nur den Atlaslader an, evtl. mal einen 3 Meter Grubber mit 26 Federzinken, ein Planierschild (vorne oder hinten) oder die Kreissäge. Was für eine Hubkraft am Heckkraftheber anliegen soll kann ich auch nicht sagen. Alte 421er Modelle haben nur einen 1-Zylinder Heckkraftheber, meiner besitzt einen Zweizylindrigen. Bisher hat es ausgereicht.
Wenn man Zweifel hat einen Unimog zu kaufen sollte man den einfach stehen lassen und wie viele andere den Trecker weiter nutzen. Es soll sicherlich niemand überredet werden einen Unimog zu kaufen und hinterher ist man unglücklich und die Befürworter sind Schuld.
ICH jedenfalls wollte nicht gegen einen gleich starken Trecker tauchen. Schon alleine wegen der Vielseitigkeit und der guten Federung beim Fahren. Und über einen Baumstumpf kommt er allemal. Man sollte dann nur den Allradhebel einschalten, dann geht es sogar über einen Baum.
Gruss
Bernd Thomes
 
Hallo Holzrücker,
ich habe bis 2005 mit einem Deutz Intrac 2003 und angebauter Dreipunktwinde Stammholz und Brennholz gerückt. Zwar nur 150- 200 fm pro Jahr, aber aus unserem Wald muß Alles gegen den Berg heraufgezogen werden. Das Ein-und Aussteigen war einfacher, jedoch bei dicken Stämmen mußte ich öffter aufgeben. Das Problem war das der Intrac vorn hoch ging und nicht mehr lenkbar war. Im letzten Jahr habe ich mit dem 406 und der gleichen 5,5 t Dreipunktwinde gerückt (>200 fm). Es ging trotz dicker Stämme 2-4 fm durch Dick und Dünn. Wenn der Mog mit AS-Reifen hinten Druck bekommt, hält ihn nichts mehr auf. Der macht kein Männchen und geht um jede Kurve. Das hätte ich mit dem Intrac nie geschafft. Selbst über einen Baumstumpf geht der drüber; man merkt es nur nicht weil er einfedert.
Die Spindeln am HKH habe ich eingeschraubt, so dass die Winde auch bei eingefedertem Mog recht hoch über der Erde hängt.
Ich freu mich schon auf die kommende Saison.
Volker
 
Taucher schrieb:
Es ging trotz dicker Stämme 2-4 fm durch Dick und Dünn. Wenn der Mog mit AS-Reifen hinten Druck bekommt, hält ihn nichts mehr auf. Der macht kein Männchen und geht um jede Kurve. Das hätte ich mit dem Intrac nie geschafft. Selbst über einen Baumstumpf geht der drüber; man merkt es nur nicht weil er einfedert.

Die selbe Erfahrung hab ich auch gemacht - Mog zum Rücken ist ne feine
Sache. Durch das Gewicht vorne brauchst du wirklich starke Stämme, dass
er vorne hochgeht, und das auch nur bergauf. :wink:

Maximalbelastung ist wohl erreicht gewesen mit den 2 Stämmen
die hat grad so der HKH gehoben

CIMG1064.jpg
 

Anhänge

  • CIMG1292.jpg
    CIMG1292.jpg
    44,2 KB · Aufrufe: 2.800
  • CIMG1774.jpg
    CIMG1774.jpg
    31 KB · Aufrufe: 2.800
Hier mal ein Bild von unserem besten Stück, der nicht ganz so dicke STämme zieht, allerdings auch fast nur Eiche und Buche. Ich habe neulich einen Stamm von 8 m Länge mit einem mittleren Durchmesser von 80 cm.
Das waren ca. 4 fm und über 3 Tonnen Holz. Es ging durch Dick und Dünn vorwärts.
Gruß

Volker
 

Anhänge

  • DSC01020 red..JPG
    DSC01020 red..JPG
    46,6 KB · Aufrufe: 2.682