404 ein interaktives Tagebuch

Hallo Jürgen,

meine Erklärung wäre natürlich nur stimmig, wenn die Temperaturerhöhung kurzzeitig, längstens bis wieder ein Beharrungszustand erreicht ist, auftreten würde. Wie lange hast Du denn die Lüfter laufen lassen und ist die Temperatur angestiegen, bevor Du die Lüfter ausgeschaltet hast. Und wie lange hat es dann gedauert, bis die Temperatur wieder auf 80°C unten war?
 
Hallo Christoph,

beim ersten Versuch war es so das der kalte Motor gestartet wurde. Die Temperatur stieg allmählich langsam und relativ gleichmäßig über den gesamten Anzeigebereich von 40° bis 80°. Bei 80°C habe ich die Lüfter eingeschaltet und die Temperatur stieg sofort schneller als vorher bis knapp 90°C. Aber natürlich nicht in Sekundenbruchteilen. Sondern die Lüfter liefen schon einen Moment. Ich schaltete als die Temperatur 90°C erreichte die Lüfter aus und wollte den Motor ausschalten wenn die Temperatur weiter steigt aber genau das passierte nicht die Temperatur ging allmählich langsam zurück. Daraufhin schaltete ich während der Temperaturabsenkphase die Lüfter wieder ein. Sofort stoppte der Abwärtstrend und dreht sich um. Wieder bei 90° angekommen schaltete ich erneut die Lüfter aus und das Spiel wiederholte sich.

Früher war es so, dass ich den Mog eigentlich bedenkenlos mit laufenden Lüftern im Leerlauf stehen lassen konnte, nicht aber ohne die Lüfter laufen zu lassen.
 
Hallo Jürgen,

im übertragenen Sinne hast Du da ein manövrierunfähiges Schiff.
Jedenfalls im Leerlauf.

Mit 20 l Kühlmittel in einem weit verzweigten System macht die Thermik, was sie will. Und die Pumpe paddelt irgendwie hilflos herum.

Ich würde eine elektrische Kühlmittelpumpe zusätzlich installieren und die Temperatur an mehreren Stellen überwachen. Jedenfalls braucht Dein "Schiff" Fahrt (nennenswerten Volumenstrom), damit man es steuern kann.
 
Hallo Jürgen

wie dass sich bei Serien- und Parallelschaltung von Widerständen verhält hast du hoffentlich ordentlich gelernt.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Wasser oder Strom fließt.
Die Kühlwasserpumpe muss bei dir nicht nur einen längeren Weg überwinden, du hast nun auch noch den inneren Widerstand des Kühlers verdoppelt.
Die Idee finden ich nicht gelungen. Vieleicht solltest du eine Sihi-Pumpe einbauen.

Der Verzicht auf ein Thermostat tut dem Motor nicht gut. Wenn du die Temperatur durch Ein/Ausschalten der Lüfter regelst, hast du stehts Temperatursprünge im Wassereinlauf. Die Kalt/Warmspünge sind Gift für den Motorblock. Der Thermostat hat die Aufgabe, eine relativ konstante Wassereingangstemperatur zu gewährleisten.

Das dürfte aber nicht mit dem Temperaturprob zu tun haben.
Es ist ausgeschlossen, dass Warmluft vom Kühler 1 den Kühler 2 anströmt?
Wird evtl Heßluft vom Schalldämpfer angesaugt und auf den Kühler geblasen?
Vom Wirkungsgrad sind zw Saug- und Drucklüfter Welten.

Wenn ich mich so recht entsinne, ist die Luftführung ein wenig optimierungsbedürftigum nicht zu sagen bescheiden.
 
Hallo Helmut,

ich gebe Dir in eigentlich allen Punkten Recht. Eigentlich wollte ich mich auch in der Wettkampf freien Zeit mehr mit meiner Kühlanlage beschäftigen.

Der ursprüngliche Umbau vom Vorbesitzer, 1. Kühler hinter dem Führerhaus und verzicht auf den Thermostat war und ist für das Trialfahren in Ordnung aber nicht für den Transit.

Daher kam von mir der zunächst provisorisch der 2. Kühler, und Du weißt ja wie es mit Provisorien so ist.

Ja der 2. Lüfter bekommt nicht nur aber auch Abwind vom 1. Konnte dies aber auch im letzten Sommer bei erheblich höheren Außentemperaturen ab.

Der Auspuff bläst höher und neben den Kühlern, klar der Schalldämfer strahlt Wärme ab sollte aber nicht die Ursache sein. Ist schließlich auch unverändert.

Was wir aber noch nicht berücksichtigt haben in unseren (Euren) Erklärungen ist ein völlig anderer Umbau, den ich beim wieder Einbau des Motors getätigt habe und ich denke dort liegt der Hund begraben und werde dies als erstes am kommenden Wochenende überprüfen.
Ich habe eine neue andere Lichtmaschine eingebaut :wink:
 
Hallo Jürgen,

vor dem aktuellen Umbau war das Kühlsystem offensichtlich gerade noch unterhalb der Grenze, nun ist es eindeutig darüber.

Während Du 90°C am Austritt am Zylinderkopf misst und keine ordentliche Strömung hast, kann im Kopf bereits eine viel zu hohe Temperatur vorliegen!

Mach Dir bitte Deinen guten Motor nicht leichtfertig kaputt und sorge für einen ordentlich dimensionierten und eindeutig geregelten Kühlkreislauf mit stets ausreichendem Volumenstrom.
 
Hast Recht Christoph, :D

Helmut's Sihi Pumpe kenne ich zwar nicht, (gut hab es gegooglt) aber eine Craig Davis E-Pumpe 24V Ausführung habe ich bestellt, dazu noch ein Drehzahlmesser und zwei Gurtmesser.

Zu meiner oben gemachten Bemerkung noch ein Nachtrag, der natürlich Christophs Analyse unterstützt. Beim Einschalten der Lüfter konnte ich am Klang des Motors eine Drehzahlabsenkung hören, wohl verursacht durch die deutlich gestiegenen Belastung der Lichtmaschine. Ich habe ja jetzt eine Drehstromlichtmaschine verbaut. Diese ist anders als die alte Gleichstromlichtmaschine in der Lage bereits bei Leerlaufdrehzahl ordentlich Leistung umzusetzten. Gemessen habe ich einen Anstieg um ca 18A bei 28V wenn ich die Lüfter einschalte. Nachteil ist wohl tatsächlich, dass dadurch die Wasserpumpe auch weniger schafft als vorher.
Die Motordrehzahl habe ich mangels hübschen Drehzahlmesser noch nicht messen können.

Zur Beruhigung von Dir, Christoph, meine Wassertemperatur wird nicht wie beim OM636 außerhalb des Kopfes am Ausgang gemessen sondern direkt im Kopf und dort im hinteren Bereich. Dort hatte ich keine Temperatur über 90°C.
 
Hallo Jürgen,

... na, dann ist ja noch nichts kaputt gegangen und Du bist wieder auf dem richtigen Weg. Die Kühler würde ich aber unbedingt und nun erst recht parallel schalten! Sonst kriegst Du die 115 l/min nicht durch und die Pumpe muss trotzdem maximal schaffen.

Craig Davis ist mir früher schon "über den Weg gelaufen". Deinen spontanen Kauf habe ich nun zum Anlass genommen mir auch eine elektrische Pumpe, und zwar die mit 17,5 l/min (1 A), zu bestellen. Ein Kühler mit elektrischem Lüfter 12V 8A vom FIAT Cinquecento vom Schrotti liegt auch schon bereit. Das Ganze baue ich dann im Bypass ein und kann so nach Bedarf die Kühlleistung erhöhen.
 
Hallo Jürgen

du hast also eine Anhäufung aller möglichen Störquellen, wie zu lange Leitungswege, zu hohen Kühlerwiderstand, Anströmung durch Warmluft, Einwirkung von Abstrahlwärme und erhöhte Lima-Leistung.

Was in deiner Rechnung aber nicht berücksichtigt ist, ist die nun wieder ursprüngliche und somit höhere Motorleistung. Diese erzeugt unabänderlich auch einen höheren Wärmeanfall im Kühlkreislauf.
Ganz grob gesagt kannst du den gleichen Betrag des Leistungszuwachs auch an Wärmeleistung veranschlagen. Das Verhältnis ist bei den alten Bezinmotoren noch ungünstiger, zu Abschätzung kann jedoch grob gesagt werden 1/3 Motorleistung, 1/3 Kühlwassererwärmung, 1/3 Abgasverlust

Wenn deine Kühlleisung schon vorher grenzwertig war, (was du während der Fahrt ja durch Aufstellen der Seitenverkleidung zu kompensieren versucht hast), so ist die Kühlleistung nun definitiv unzureichend.

Was bei strammer Überführungsfahrt eintritt, vermag ich nur vage abzuschätzen.
Ich habe berechtigte Bedenken, dass du dem neuen Motor den thermischen Overkill verpasst.

Was mir aber nicht eingängig ist, ist deine Aussage, dass ein fehlender Thermostat im Trial-Betrieb in Ordnung sei.

Der Vermutung, dass die Abstrahlwärme des Dämpfers zu vernachlässigen sei, möchte ich aus eigener beruflicher Erfahrung energisch widersprechen.
Ich hatte schon Motorüberhitzungen, weil die Hitzeschutzumwicklung des Auspuffkrümmers im Motorraum entfernt wurde. Und der Krümmer sitzt bekanntlich hinter dem Kühler. Die Ursache ist uns erst nach zwei verbrannten Zylinderkopfdichtungen aufgefallen, da niemand diese Wirkung erwartet hatte.
 
Hi Jürgen,

Kühlsystem ohne Thermostat mit Craig Davis und Druckerhöhung auf 1,3 bar. (Wichtig) Beide Lüfter auf jeweils einem Mogwasserkühler werden bei mir mit Thermoschaltern gesteuert.
1. Stufe schaltet E-Pumpe und Lüfter 1
2. Stufe den 2. Lüfter

Das ganze ist Vollgasfest im Hochsommer. Du musst nur auf genügent elektrische Energie achten. Verbraucht bei vollen Einsatz bei mir ca. 48 Ampere. Und ich hab eine 105A. Lima verbaut.

Gruß Bo
 
Hallo Zusammen,

Christoph, Helmut ja ich nehme Eure Tipps gerne auf, zu mindest teilweise. Die Kühler werde ich auch parallel schalten, mir wird schon etwas einfallen.

Helmut, wie immer haben Deine Ausführungen Hand und Fuß, dennoch von mir ein kleines "aber" bezüglich meines dargestellten Problemchen.

Der Schalldämpfer war während und nach meinen nicht all zu langen Versuchen nur so warm das ich die Außen um den eigentlichen Schalldämpfer herumliegende Schutzverkleidung noch bequem anfassen konnte. Die Abgase selbst konnten frei nach hinten oben wegziehen. Was aber nicht heißen soll dass ich damit Deinen Einwand generell vom Tisch wische, nur halt für den Versuch vom letzten Wochenende.
Auch habe ich dem Motor noch keine Leistung abverlangt. Klar steigt mit der Leistung auch die Verlustleistung aber im niedrigsten Drehzahlbereich sollte die auch am geringsten sein.

Also ist wohl die geringe (zugeringe Zirkulation im Leerlauf) hier bei meinem derzeitigen Problemchen die Hauptursache. Bei leicht erhöhter Drehzahl sah das Verhalten nämlich auch wieder ganz anders und wie gewohnt aus :D

Während dem Trial fahren hatte ich bei unterschiedlichsten Außentemperaturen von wenigen plus Graden und Regen in Kitzbühel bis zu schönstem Hochsommer Wetter mit dem heißestem Tag des letzten Jahres in Amstetten am Zylinderkopf immer sehr gleichmäßige 80°C. Es gibt auch keine plötzlichen Temperatursprünge, denn die Lüfter laufen dann immer.

Hallo Boris,

auch nett von Dir und Deinen Erfahrungen zu hören und zu profitieren.
Wenn Du schreibst das bei Dir der erste Thermoschalter die E-Pumpe anschaltet, bedeutet dies umgekehrt dass sie manchmal auch ausgeschaltet ist. Hast Du dann einen Bypass zu der Pumpe. Nach meine letzten Erfahrungen habe ich Zweifel dass sonst überhaupt noch Wasser nur durch Keilriemenwasserpumpe zirkuliert.

Die Stromverhältnisse sind klar, haben wir ja auch schon mal drüber diskutiert. Meine neue Lichtmaschine ist etwas schwächer als Deine, meine soll nur 100A bringen :D

Meine Suche nach einem Federbock hatte nun auch schon Erfolg. Wie sollte es anders sein, Ullis reichhaltiges Aquamog Ersatzteillager wird meinem Mog demnächst den nächsten Farbtupfer verleihen. Auh Dir, Ulli,
herzlichen Dank an dieser Stelle.
 
Hallo Jürgen,

die Craig Davis Pumpe ist bürstenlos und hat keine Wellendichtung. Sie ist also in höchstem Maße zuverlässig und langlebig und man kann sich auf sie verlassen.

Entsprechend würde ich die normale Wasserpumpe still legen und durch einen Blinddeckel ersetzen. Damit sparst Du auch den Riemenantrieb.

Die 115 l/min sind allerdings für Dauerbetrieb zu viel. Mittels Spannungsabsenkung kann die Drehzahl/Leistung angepasst werden. Mit diesem Instrument würde ich zumindest einen Teil der Regelung machen. Damit sparst Du auch elektrische Energie.

Wie Bo schon schrieb, ist es wichtig, Kavitation am Pumpenrad zu vermeiden. Der Pumpenzulauf ist entsprechend mit großen Querschnitten strömungsgünstig zu gestalten und ein bestimmter Systemdruck sicherzustellen. Der sollte zwischen 1 und 1,4 bar (Überdruck) liegen.

Deinen Kühlkreislauf kannst Du Dir mit einem Berechnungsprogramm SIHIdeltaP vorher berechnen, z. B. mit folgendem Ergebnis bei Leitungen mit 30 mm Innendurchmesser:

SIHIdeltaP STERLING SIHI

Flüssigkeitsdaten
Flüssigkeitsbezeichnung Water
Temperatur 80 °C
Dichte 974 kg/m3
Viskosität 0.366 cSt
Dampfdruck 528 mbar
Förderstrom 6,9 m3/h

Zusammenstellung der Rohrleitungskonfiguration
Geschlossener Kreislauf- Pumpe unterhalb des Ansaugniveau
Druckverlust an Saugseite 2,47 m
Vordruck an Saugseite 1200 mbar
Geometrische Höhe auf Saugseite 0,5 m
Gesamthöhe 760 mbar
Druckverlust 760 mbar
NPSH vorh. 5,07 m

Schläuche sind als Standard-Elemente vorgegeben, die Kühler wirst Du als Sonderelemente mit ihren physikalischen Daten eingeben müssen. Man muss sich nur einmal in das Programm einarbeiten. Aber das kriegst Du als Elektriker sicher hin.
 
Hallo Mogler,

kleine Rückschläge muss man einfach wegstecken.
Da heißte es Ärmel auf krempelen und Hände schmutzig machen, als Beste Methode gegen Depressionen.

Bericht 9/12 - 6.+7.4.2012

Der Rückschlag ist nicht die Temperaturdiskussion von letzter Woche sondern der dabei wohl in den Hintergrund verdrängte Federbock Schaden an der Vorderachse.

Aber dank Ullis schneller Hilfe und dem AuqaMog Ersatzteilreservoir konnte ich bereits am Donnerstagabend einen "neuen" Federbock in den Händen halten.

Frevelhafter Weise :wink: habe ich den auch gleich still und leise am Freitag zwischen Achse, Feder, Dämper und Panhardtstab gebastelt.

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Und von heute gibt es nur noch ein Bild ohne Worte :D

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Oh je Jürgen,

der härteste Rückschlag zum Schluß :!:

Volltanken beim Benziner :evil: :rums:

120 Liter von dem Super-teuren Saft :shock:
Mit tropfen ja schon die Augen wenn ich bei meinem Diesel die 90 l volltanken darf :(

Aber trotzdem - Respekt vor der gelungen Schauberaktion. :thumbup: Manchmal hab ich gedacht das du so schnell nicht mehr flott kommst


Grüße und viel Spaß

Tobias

PS: War das Volltanken jetzt das Teuerste? :wink:
 
Moäsche Jürgen,

Glückwunsch!!!
Sogar der Tankwart is wieder glücklich - wie recht am Bild zu sehen hat er für die Feier schon Blumen und Grillkohle bereitgehalten :wink:

Dann hoffentlich ne pannenfreie und erfolgreiche Saison!

mfG
Axel
 
Hallo Jürgen,

Klasse der Trial Mog rennt wieder ..... Super Aktion und Tolle Schrauberrei :!:
Glückwunsch zum Glücklichen Ende ..... Freut mich das Dein Mog wieder Funktioniert ..... :P :P :P

Gruß Ralf
 
Hallo Zusammen,

das mit dem Tanken ist doch gar nicht so schlimm, eigentlich hätte ich ja noch fränkischen Sprit tanken müssen. Den habe ich mir vor ca 6 Monaten durch den Biglift gespart. :D

Der Tankwart war auch ein bisschen enttäuscht, war doch nach knapp 50l oder EUR 85 schon wieder Schluss. So hat er dann denn doch keine Blumen spendiert.

Aus psychologisch technischen Gründen tanke ich nie mehr als 55l. :wink:

Aber immerhin ist der Tankstopp preislich schon im Prozentbereich der Reparatur angekommen. So ein Mog ist eben doch eine sichere Geldanlage. :D
 
Hallo Jürgen,
von mir auch erstmal Glückwunsch zur erfolgreichen Reparatur. Nachdem ja alles im Oktober hiermit begann:
http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=377867#377867
Nachdem du jetzt endlich fertig bist, hättest du auch gleich wieder die Gelegnheit, fränkischen Sprit zu tanken.

Gruß
Stefan
 
Hallo Stefan,

vielen Dank für die Einladung, aber wie an anderer Stelle bereits geschrieben verzichte ich lieber vorerst auf den fränkischen Sprit. :wink:

Schau mal unten unter meinem Beitrag, diesen Termin möchte ich unbedingt wahrnehmen. Da passt es diesmal bei der Routenplanung einfach nicht am Sonntag davor in die falsche Richtung zu fahren.

Eher muss ich doch noch ein paar Restarbeiten machen. Zum Einen ist der Kühlwasserausgleichsbehälter noch immer nicht richtig plaziert. Ich habe doch noch Hoffnung rechtzeitig einen neuen Behälter zu bekommen. Allerdings nicht aus dem Unimog Programm sondern von einem Rextor A7500.

Zum anderen muß ich den Mog auch noch Wettbewerbsmäßig fertig ausrüsten und die Fahrt gen Nord-Osten vorbereiten. Habe ja leider immer nur das Wochenende zur Verfügung.