404 ein interaktives Tagebuch

Hallo Mogler,

nach dem allgemeinen aber manchmal auch ganz netten und notwendigen "Geschwätz" muss ich mal wieder zu der TrialMog Realität zurück.

Das Doppelkreuz vorne links hatt es es ja zu 60% zerhackt.
An dem kurzen Achsstummel, der ins Vorgelege geht ist nur noch Bolzen vorhanden.

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Wie bekomme ich zur Reparatur dort auf einfachem Wege das Zapfenkreuz drüber.
Werkstatthandbuch und TDv schreiben nichts zur Instandsetzung der Doppelkreuzgelenkes.

So wie ich es sehe, führt kein Weg an einem Auspressen des Bolzens vorbei. Und da gibt es Jochens Aussage in einem gerade aktuellem anderen Technikthema, dass hierzu wohl bis zu 40to Presskraft nötig sein können.
Zuviel für meine Werkstatt, wie bekomme ich meinen TrialMog für den nächsten Lauf schnell wieder flügge :cry:
 
Moin Jürgen,

wenn Deine Werkstatt nicht aureichend leistungsfähig ist, und es auch noch schnell gehen soll, baue eine "neue" Doppelgelenkwelle ein.

Ziehe dabei in Betracht, dass es nicht nur im Vorgelege sondern auch im Differential zu Folgeschäden gekommen sein kann.
 
Hallo Reiner,

Du bringst es mal wieder auf den Punkt. :D
Woher nehme ich nun eine "neue" Doppelgelenkwelle.

Ich habe schon ein bisschen vorbereitet:

Zunächst einmal die guten Bremsteile, welche den Winter über verbaut wurden gesichert:

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Zum Ausbau des guten Radbremszylinder die Bremsleitung vor dem kompletten Leerlaufen geschützt

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Das Vorgelege etwas unterbaut um es Rücken schonend entnehmen zu können

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Hi Mogler,

und dann habe ich in den unendlichen Tiefen meiner zu kleinen Garage herum gekramt und etwas Sinnvolles gefunden :D

Mit Hilfe meines neuen Vorgelegestützwagens war dann das Ersatzteil auch schnell eingefahren und die Bremsteile montiert.

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Jetzt noch schnell die Bremse entlüften, (natürlich nicht nur vorne links)

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und schon habe ich wieder einen TrialMog 4x4

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:D :D
 
Hallo Zusammen,

ja, die Reparatur ging schnell und hat auch erst einmal gehalten.

Am vergangenen Wochenende war der 2.Lauf der ITTM zusammen mit und bei der Tschechischen Meisterschaft in Kadan, Tschechische Republik.

Mit dem reparierten TrialMog sind wir frohen Mutes angereist. Ein schönes Gelände am Rande einer Kiesgrube. Fast alles nur normales mal festes mal loses Erdreich, also eher Material schonend.

Dennoch begann für uns der Lauf gleich mit Panik, denn der gerade gewechselte neue Automatikgurt auf Fahrerseite ließ sich nicht mehr ausziehen. Und ohne Gurt fahren ist einfach nicht. :(
Glücklicherweise konnte ich die Gurte trotz fester Rolle so weit verlängern, dass ich mich gerade hinein zwingen konnte. Ich musste aber dann praktisch mit einem fest gezurrten statischen Gurt fahren. Bewegungsfreiheit hatte ich in meinem Schalensitz nicht mehr. Mit den Fingerspitzen kam ich gerade noch an den Startknopf. Dass ist zwar im Falle eines "Falles" gut aber für das Millimetergenaue passieren einer Torstange eher hinderlich. So what - Sicherheit geht vor Punkten und Platzierung.

Die 1.Sektion verlief auch nicht nach Wunsch, unsere "Maikäfer" Sektion.

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Schon beim 1. Tor saßen wir dank geringerer Bauchfreiheit gegenüber den 416ern hoch und trocken auf und benötigten zusätzliche Schub bzw Zugkräfte

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Und schon lagen wir wieder gut hinten.

Aber auch andere Teams machen irgendwann einmal einen Fehler, der in diesem "Falle" harmlos verlief aber eben auch etliche Punkte kostete.

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Und so lagen wir am Samstagabend knapp auf Platz 2.

Am Sonntag ging es für uns zunächst gut weiter, wir konnten den Abstand halten. Bis zur letzten Sektion in die wir leider als erste starten mussten und so vorlegen mussten. Bereits beim ersten Tor hatten wir Schwierigkeiten. Um nicht zu sehr an die Kippgrenze zu kommen fuhren wir zu dicht an die obere Torstange und legten dies mit der äußeren Vorderkante des Reifens um. DieAchse war also noch nicht durch das Tor. Nach tschechischer Regel ist damit aber das Tor nicht mehr fahrbar.
Beim 2. Tor ging es uns ähnlich. Wir kamen zwar mit dem Vorderwagen durch aber dann nicht mehr weit genug den Hang hinauf um die letzten 5cm des Überhangs hinter der Hinterachse durch das Tor zu bekommen. Das Fahrzeug muss aber mit der ganzen Kontur das Tor verlassen. Also wurde auch das Tor nicht gewertet. Zusätzlich legten wir in der Sektion 3 Stangen = 60 Punkte um.
Schlechte Voraussetzungen bei einem Knappen Vorsprung wenn die Konkurrenz alleine durch dies Fehler 220 Punkte (15% des gesamt Laufes) gut machen kann.

Alle etwas Unimog lastigen Bilder findet Ihr diesmal unter
https://www.team-fahlbusch.de/index.php?P=MogAlben/TruckTrial/2014 ITTM/Lauf2 Kadan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Jürgen,

wirklich immer wieder toll Deine Berichte und die Bilder zu verfolgen!!!
Richtig schade das die Läufe immer sooooo weit weg von mir sind :roll:
Bin mir sicher das ich recht oft als Fan zuschauen würde....
 
Hallo Jürgen
Nach tschechischer Regel ist damit aber das Tor nicht mehr fahrbar.
war das nun ein nationaler Lauf oder offizieller Lauf in der ITTM. Nach meinem Verständnis muss es dann zwei Bewertungen geben, nach den nationalen und ITTM-Regeln. In jeder internationalen Pokal-Wettbewerb gibt es doch einheitliche Regeln, egal ob in Tschechien, Vatikanstaat oder Fidschi-Inseln. Da hätte ich intensiv Protest eingelegt.
Ansonsten ist ein Schrottfreier Lauf immer ein freudiges Ereignis. :spitze Wir sehen uns. :trink
 
Hallo Carsten,

Am letzten August Wochenende ist ein Lauf der Europa Meisterschaft in einem grandiosen Steinbruch bei Crailsheim Nord Baden-Württemberg. dies sollte auch für Südlichter erreichbar sein. Also gleich in den Kalender eintragen.
Wir wollen dort nach Stand heute auch teilnehmen.
 
Hallo Helmut,

Du weist doch bei meiner Vergangenheit, dass ich ein absolut friedliebender Mensch bin und nicht gleich überall das Messer auspacke und Protest schreie :D

Nein, hier war alles absolut regulär.
Der Lauf ist ein nationaler Lauf der Tschechischen Meisterschaft bei dem zusätzlich die ITTM zu Gast war. Umgekehrt ist bei dem 4. Lauf der ITTM im August in Friedrichswalde bei Dresden die Tschechische Meisterschaft zu Gast.
Das Reglement der beiden Serien gleicht sich langsam an ist aber eben nicht in allen Punkten gleich. Zwischen den Veranstaltern wurde vereinbart, dass jeweils nach den Regeln des Hauptveranstalters gefahren wird. Dies und die Unterschiede der Regeln waren allen Teilnehmern und so auch mir im Vorfeld bekannt. Da gibt es nichts zu rütteln.

Auch möchten wir unsere Konkurrenten sportlich bezwingen und nicht durch Gerichtsbechluss oder ähnliches. Nach dem Umfaller des grasgrünen Mogs habe ich dem Team auch das notwendige Motoröl gesponsert, damit sie verzugslos in der nächsten Sektion wieder teilnehmen konnten. Und so konnten wir auch Abends gemeinsam um den einen Grill sitzen und Campingatmosphäre genießen.

Es war mein Fahrfehler an dem Tor. Mein Sohn und Beifahrer hat mich rechtzeitig darauf hingewiesen, dass das Rad leicht nach rechts aus dem Radkasten schaute. Ich hätte nur etwas nach links lenken und ein paar Zentimeter vorfahren müssen um die Reifenflanke neben die Stange zu bekommen. Dann wieder hart nach rechts lenken und so die Stange nach hinten gleiten lassen. Dies Hinweise meines Sohnes habe ich ignoriert weil ich wusste dass irgendwo links an meinen Rädern eine heftige Wurzel war, mit dem Potential beim Hängen bleiben, dass es den Mog nach links versetzt und er so an oder gar über die Kippgrenze kommt. Nur die Wurzel konnte ich nicht sehen, weil ich mich nicht weit genug aus dem Führerhaus lehnen konnte und auch nicht mehr an den Spiegel kam um diesen zu verstellen. Im Nachhinein weiß ich anhand der Spur im Boden, dass ich vorbei gekommen wäre. Aber "hätte wäre wenn" hilft nicht weiter.

Wir sind trotzdem mit dem Ergebnis sehr zufrieden, nicht nur weil es keinen Schrott gab :D :D
 
Hallo Mogler,

am vergangenen Wochenende haben wir beim großen UCG Jahrestreffen in Aufenau ein wenig gechillt mit ein paar Trialübung für Sohnemann im Buschwerk.

Die MotoCross Strecke war diesmal eine knüppelharte staubige Autobahn artige Piste, die aus meiner Sicht manchmal etwas zuviel stockenden Verkehr zeigte :D
Für Zuschauer wurden Rundfahrten angeboten und es gab sogar ein paar verrückte Typen die freiwillig Staub schlucken wollten.

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Aber am härtesten ist doch das schwache Geschlecht ....

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...welches vor Freude sogar Luftsprünge gemacht hat

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Vielleicht funktioniert der folgende Link bei Euch ja sogar :wink:
https://youtu.be/tHS-1oQtmYs?si=yz4bfljYrrHUpCc3
 
Hallo Mogler,

eigentlich wollte ich heute nur schnell den TrialMog für das kommende Wochenende, den 3.Lauf zur Internationalen Truck Trial Meisterschaft in Teuchern, Sachsen Anhalt, vorbereiten und den Staub von Aufenau abwaschen.

Es fing auch planmäßig an, die Ladungssicherung des Mogs entfernt, Rampen an den 12 Tonner, rein in den Mog, Zündung an, Startknopf und der Mog lief sofort. Mog abgeladen und auf den Waschplatz gefahren. Kurz den Staub abgespült und dann begann das Drama.

Als ich auf den Startknopf drückte, passierte garnichts. Nichtmals ein Klacken. Nochmal drücken. Das Gleiche. Der Anlasser will nicht.

Also Motorverkleidung rechts innen weg und leicht auf den Anlasser klopfen so gut es ohne Werkzeug geht. Also eigentlich nur ein psychologischer Effekt. Aber erhilft, Anlasser geht und der TrialMog springt sofort an und läuft normal. Also zurück zur Halle und LKW um den TrialMog wieder zu verladen.

Vor dem Auffahren muss ich den TrialMog aber noch einmal abstellen um die Ketten und Gurte ordentlich hin zu legen.

Anschließend geht wieder und wieder der Anlasser nicht. Also jetzt ein Schonhammer geholt und mit dem Stiel auf den Anlassser geklopft. Anlasser geht und Mog springt sofort an. Also habe ich den TrialMog verladen und festgezurrt.

Danach musste ichden LKW aus der Halle fahren und etwas warten weil der Landwirt und Halleneigentümer an seine eingeparkten Geräte wollte. Die Zeit nutzte ich um nochmal nach dem Anlasser zuschauen.

Erst ging wieder nichts. Mit dem Multimeter konnte ich feststellen dass immer Spannung an den Magnetschalter kommt und auch Strom fließt. Dennoch kein Klacken. Erst als ich jetz mehrfach mit dem Hämmerchen auf den Magnetschalter klopfte passierte mehr. aber das trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Der Anlasser lief an aber dreht den Motor nicht wie gewohnt schwungvoll durch sondern lahm mit einem metallisch schleifenden Geräusch und dann ging nichts mehr. Nur noch Klacken kein drehen.

Gedanken machte mir aber das Geräusch vorher. Sollte etwas am Motor plötzlich sein. Also Verzurrung etwas gelöst, so daß ich ein Hinterrad mittels Wagenheber und Unterstellbock anheben konnte. Gang eingelegt um am Rad gedreht. Nichts geht in keine Richtung. Der gesamte Antriebsstrang ist fest. Gang raus, Rad läßt sich drehen. Gang rein und Rad läßt sich nicht drehen.

Jetzt die Zündkerzen heraus geschraubt um dem Motor jegliche Kompression zu nehmen. Ändert leider nichts am Verhalten. Der Antriebsstrang ist fest.

Als nächstes den Anlasser ausgebaut, was nicht einfach bei einem halb festgezurrten Mog auf der Ladefläche eines LKWs ist und nächster Versuch. Keine Änderung der Antriebstrang ist fest.

Danach blieb mir nur noch zur weiteren Analyse den TrialMog heim zu seiner Garage zu bringen und mit Schlepperhilfe vom LKW zu ziehen und in die Garage zu schieben. Glücklicher Weise ist der Antriebsstrang ja nur fest wenn ein Gang eingelegt ist.

Da steht er nun und der nächst Triallauf rückt in weite Ferne.
 
Moin Jürgen,

mein Mitgefühl hast Du!!


Nur sehe ich im Augenblick noch keinen Zusammenhang.

Du schreibst, der Anlasser will nicht.

Oder kann er nicht?


Wann/wie ließ der Motor sich starten? (Kein Gang eingelegt, oder Gang eingelegt und Kupplung getreten?)
 
Hallo Reiner,

ebenfalls :danke

Tja, das mit den Zusammenhängen.
Für mich deutete eigentlich zunächst alles auf ein Elektrisches oder Elektromechanisches Problem im Bereich des Anlassers hin, was schlimm genug ist, denn den anlasser benötige ich doch recht häufig beim TruckTrial, weil manches mal der Motor in ungewöhnlichen Situation mangels Drehmoment von unten abstirbt.

Am Ende bei der Analyse auf dem 12 Tonner deutete sich mir aber doch mehr Schaden an. Der Zusammenhang war mir allerdings nicht klar.

Als der Motor noch lief, lief er völlig unauffällig mit sofort aufbauendem maximalen Öldruck und ohne abnorme Geräusche. Beim Starten trete ich normaler Weise immer die Kupplung und in den normalen Situationen heute war auch kein Gang eingelegt.
Kupplung läßt sich ohne Auffäligkeiten treten.
 
Hallo Jürgen,

leider schon wieder schlechte Nachrichten von Dir.

Deine Fehlerbeschreibung habe ich mir mehrfach durchgelesen, bin zu folgendem Schluss gekommen:
Wenn nach der Mog-Wäsche der Anlasser Dauerspannung hatte und nicht mehr KLACKTE, ist sicher der Magnetschalter und (oder)eine Wicklung durch Dauerplus aus dem Starterknopf abgeraucht.
Das mit dem RAD-ANLASSER ist keine schlechte Idee, aber den Motor und den Anlasser durchzudrehen habe ich noch nicht geschafft. Um den Schaden einzugrenzen, versuche mal den Motor an der Kurbelwellenriemenscheibe bei eingelegten Gang und im Leerlauf durchzudrehen. Natürlich bei ausgebautem Anlasser, und prüfe den Anlasser auf Wicklungsschluß. Einen Anlasser habe ich nicht am Lager, weil ich Diesel fahre.

Viel Glück bei der Fehlersuche
Klaus
Trans-mog
 
Hallo Klaus,

manchmal gibt es aber auch gute oder nette Nachrichten von mir, hoffe ich.

Den Motor mit Hilfe eines angehobenen Rades über den gesamten Antriebsstang zu drehen funktioniert eigentlich ganz gut. Habe ich schon mehr fach so gemacht.
Zum einen nach einem Seitenlieger, um zu sehen das der Motor frei ist und zum andern zu Wartungszwecken - Ventile einstellen.

An der Kurbelwelle direkt drehen kann ich nicht. Dazu müsste ich erst alle Riemenscheiben demontieren um an den Sechskant zu kommen.

Bei dem letzten mißglückten Versuch auf dem Laster war der Anlasser bereits ausgebaut und somit als mechanische Fehlerursache ausgeschlossen.

An den Anlasser dürfte kein Dauerplus vom Anlassknopf gekommen sein.
Während der Wäsche war der Hauptschalter deaktiviert.
Die Wäsche war nur grob äußerlich, nicht aber Motorinnenraum.

Sollte dennoch der Taster durch Wasser gebrückt gewesen sein, hätte beim ersten einschalten der Spannung nach der Wäsche der Anlasser laufen müssen. Der Anlasser beim 404 war so ausgelegt, dass man nur damit den Mog aus einer Notsituation (Beschuss) bewegen konnte. Also so schnell darf er niccht durchbrennen.

Analyse am Anlasser konnte heute (eh nein gestern) auf Grund anderer Verpflichtungen nicht mehr erfolgen.
 
Hallo Jürgen,

leider habe ich heute morgen feststellen müssen, dass Du den Fehlerteufel noch nicht entdeckt hast. Mein Mitgefühl hast Du.

Auch auf die Gefahr, dass wir aneinander vorbeischreiben, möchte ich drei Fehlerquellen aufzählen, die mir noch einfallen: Ist durch einen dummen Zufall beim Verladen ein Massekabel abgerissen? Das würde ich durch parallelschalten mit einem Fremdstartkabel von Minus der Batterie zum Motorblock (Gehäuse des Anlassers) prüfen. 2. Möglichkeit: hat sich das Große Zahnrad, welches auf der Schwungscheibe aufgeschrumpft ist, gelöst und rutscht durch; dadurch das metallische Geräusch. 3. Anlasser Ritzel fest oder verschlissen?

ich wünsche dir eine schnelle und erfolgreiche Fehlersuche. Halte uns bitte auf dem laufenden, damit auch wir wieder schlauer werden.

Gruß
Klaus
Trans-mog