404 ein interaktives Tagebuch

Moin Jürgen,

die fehlende Schraube ist mir natürlich auf gefallen.

Der Riss leider nicht! :?


Eine Folge des Aufsetzers?


Jedenfalls sehe ich einige Schrauberstunden auf Dich zu kommen.

Doch sieh es positiv: Währenddessen verbrennst Du keinen Sprit!!! :)
 
Hallo Jürgen

entweder mit defekter Glocke nach Nieder-Ofleiden oder Schrauben ? Die Kupplungsglocke ist GGG, das kann man auch gut schweißen, zumindest provesorisch bis nach dem Lauf.
Ich würde die Glocke rundherum lösen und enspannen, damit die Teile wieder in die ursprungsposition kommen, wieder festziehen und dann zuschweißen.
 
Hallo Jochen,

du hast es erkannt, ein Stück AquaMog hat endgültig aufgegben, (tut mir Leid Ulli falls Du hier noch mitließt)

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Wie es passiert, Materialermüdung in etwas extremen Gelände bei extremer Fahrweise.
Da haben doch glatt die Konstrukteure damals keinen TrialMog entwickelt.
Warum, wir fahren mittlerweile nicht mehr so Angstvoll wie am Anfang und freuen uns wenn eine unmögliche Passage klappt. Gebrochen ist sie bei einer eigentlich harmlosen steilen Ausfahrt mit einer Kante / Stufe kaum schlimmer als in Aufenau.

Helmut, die Glocke selbst ist jetzt nicht mein Problem, dafür gab es wieder den Schnelldienst gestern abend aus Nidda. Sorgen macht mir die Getriebeeingangswelle.
Und natürlich die Zeit und Möglichkeiten in meiner Garage. Ich habe ja leider keine Profiwerkstatt mit Service Team zur Verfügung.
 
Hallo Jürgen
du bist einfach zu weit weg für mal zwei Stunden schrauben.
Da haben doch glatt die Konstrukteure damals keinen TrialMog entwickelt.
das haben andere schon lange erkannt, das Teil ist eigentlich nur als Bootsanker zu gebrauchen :mrgreen:
 
Hallo Jochen,

hier irrst Du Dich, die Glocke ist aus Guß wie Helmut schreibt.

Helmut, ganz so schlecht ist der 404 nun auch nicht.
Immerhin haben wir in der 2-Achser Klasse in Crailsheim Platz 5 von 11 geholt.
In der letzten Sektion sind wir ohne Kupplung gefahren und haben daher Tore auslassen müssen, die unter normalen Bedingungen fahrbar waren. Damit wären wir auf Platz 4 gewesen.

Mittlerweile ist die zerborstene Kupplungsglocke entfernt. Die Kupplung selbst war noch in Ordnung, habe ich aber trotzdem getauscht. Jetzt beginnt der Wiederaufbau. Wenn alles gut geht wird es vielleicht doch nocht etwas mit Nieder-Ofleiden, wenn mir der Veranstalter die Anmeldefrist verlängert.
 
Hallo Reiner,

danke, das hilft und motiviert.
Hier noch zwei letzte Bilder mit dem ganz Ausmaß des Grauens.

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Und dann schon mal ein Bild vom Lauf aus Crailsheim sozusagen als Appetithappen, dazu bin ich Euch ja noch einen kleinen Bericht schuldig.

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Hallo Jürgen

eine ganz neue Idee, zum Motorausbau die Kupplungsglocke einfach durchbrechen. Ich bewundere die Kreativität der Kurzschlussfanatiker, wie man mechanische Probleme löst.
Drück dir die Daumen :spitze
 
Hallo Jürgen

da du zu so später Stunde noch Muße hast, den Kollegen bei seiner Fahrzeugwahl zu beraten, gehe ich davon aus, du hast die Baustelle nicht geschafft oder die Nachnennung wurde abgelehnt.
Wie auch immer, schade drum.
 
Hallo Mogler,

das Daumendrücken hat geholfen, danke dafür. Wir stehen mit dem TrialMog im Fahrerlager bei der Steinexpo in Nieder-Ofleiden gespannt auf die nächsten Ereignisse.

Da ist jetzt Gelegenheit Euch einen kleinen Rückblick auf Crailsheim zu geben.

Diesmal hatten wir Glück dass wir in der 1.Sektion bereits als zweites Fahrzeug starten durften. Die Sektion an einem Hang hat sehr weichen Boden. Jedes Fahrzeug hinter ließ tiefe Furchen. Dadurch das vor uns nur ein 416 fuhr war die Sektion noch nicht zerwühlt und wir konnten alles fahren. Nach uns gab es steckengeblieben Fahrzeuge und Baggereinsätze die die Sektion fast unfahr machten.
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Ähnlich ging es auch in der 2.Sektion, in die wir als erste einfahren durften.

Pech hatten wir dafür in der 3. Sektion. Ein steilhang Abschnitt mit lockerem unter Grund. Die Einfahrt steil Abwärts meisterten aber an einem Schrägtor machten wir dann eine 300° Rolle um die Längsachse. Schade der TrialMog hätte fast eine ganze Rolle geschafft, dann hätten wir weiterfahren können.

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Zum Glück ist nichts schlimmes passiert und wir konnten gleich in der nächsten Sektion weiter spielen.

Dies war ein Wasserloch mit einer heftigen Einfahrt durch große Steine. Die meisten Teilnehmer mussten sich hier bereits bei den dicken Steinen bergen lassen und schafften teilweise noch nicht mal das erste Tor.

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Wir konnten uns gut an die Steine anlehnen und über selbige klettern und so wurde dies unsere beste Sektion mit nur zwei Richtungswechseln, 6 Punkte. Nur eine Prototyp war mit seiner Allradlenkung hier wendiger und schaffte eine 0 Punkte Fahrt

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So lagen wir am Samstagabend irgendwo im Mittelfeld. In der Nacht setzte dann heftiger Dauerregen ein. Dadurch verzögerte sich der Start am Sonntag. Es musste erst festgestellt werden, ob und wo noch gefahren werden konnte.

Wir bekamen eine schöne Sektion mit einer Steileinfahrt, einem großen Schlammfeld und in der Mitte große Steine. Wir schlugen uns dort recht gut alle Tore am un im Steinfeld waren gut zu fahren. Am Ende blieb nur die Durchquerung des Schlammfeldes. Von dort ging es über einen Absatz nach links steil hinauf zur Ausfahrt. Ich schaltete vor dem Schlamm in den 2. Gang und gab richtig Gas. Wir kamen zügig durch den Schlamm, setzten allerdings in der Mitte an einem größeren im Schlamm nicht sichtbaren Stein auf und rumpelten darüber. Dann den Absatz mit Schwung hoch, so dass der TrialMog sogar kurz die Vorderachse vom Boden löste.
Danach nach links und und hinauf zur Ausfahrt.

Oben dann ließ sich die Kupplung nicht mehr trennen.

Aber es stand noch eine Sektion an. Der TrialMog starte gut mit eingelegtem 1.Gang. Also beschloss ich zumindest einzufahren. Wieder eine Steilabfahrt hinunter. Unten fuhr ich aber nur ein Tor welches unkritisch zu erreichen war. Danach musste ich drehen. Also Motor aus zum anhalten. Gang raus. Rückwärtsgang rein. Gang wieder rein. Starten der Mog fährt rückwärts bis fast zur Bande. Dort das selbe Spiel. Motor aus ...
So konnte ich doch noch etwas fahren und verlor nicht soviele Punkte.
Das Resultat 5. von 11. Das gegen eine Horde 416 und 1300.

Durch den Regen war die Wiese des Fahrerlagers aufgeweicht. Die Strassen LKWs kamen nicht aus eigener Kraft von dem Gelände. So auch mein MAN. Also hängte ich den TrialMog davor. Die Tochter nahm Platz auf dem Fahrersessel des MAN und ich machte wieder das selbe Spiel in der Sektion. Mit eingelegtem Gang starten, das Seil straffen und dann mit etwas Gas den MAN aus der Wiese ziehen.

So ein 404 ist doch robuster als man denkt, denn zu dem Zeitpunkt war ja die Verbindung zwischen Getriebe und Motor schon gebrochen.
 
Hallo Mogler,

nach der Powerschraubaktion vom Anfang der Woche habe ich die zweite Hälfte für eine ausgiebige Erprobung genutzt um sicher zu sein, dass ich alles richtig gemacht habe. :D

Also bin ich zunächst mal auf einen Leistungsprüfstand gefahren.

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Leistung war da und die Kupplung übertrug die sauber ans Getriebe und weiter zu den Achsen.

Nächster Test, Bremsenprüfstand. An den Bremsen habe ich zwar nicht gebastelt aber besser trotzdem testen.

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Bremse ist auch in Ordnung. :D
Nach diesen ausgiebigen Tests schnell noch eine Unterbodenwäsche.

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Kurze Kontrolle der Vorderachse durch einen Passanten

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Zum Schluss dann noch ein paar Traktionstests

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Die Testfahrten wurden natürlich auch von Sachverständigen begutachtet und anschließend erörtert.

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Diese Testfahrten liefen für uns in Nieder-Ofleiden beim finalen Lauf der Truck-Trial Europameisterschaft über aus hervorragend. Die Nächtelange Schrauberei hatte sich gelohnt.
Unser Ziel für die neue EM war den 10.Platz vom Vorjahr wieder zu erreichen. Bei der EM sind insgesamt über alle Läufe 22 Teams gestartet. Nach Crailsheim lagen wir bereits auf Platz 8. Von dem 7. Platz trennten uns aber 13 Punkte. Hierzu mussten wir mindestens 6. in dem letzten Lauf werden. Am Abend des ersten Wettkamptages lagen wir knapp auf dem für uns sensationellen 5.Platz.
Am zweiten Wettkampf tag kam dann am späteren Vormittag in der 3. Sektion des Tages die Vorentscheidung.
Zunächst versenkte das auf dem 7.Platz liegende Team ihr Fahrzeug im Schlamm.

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Danach Griff aber das auf dem 6. Platz liegende Team an und besiegte mit viel Kraft und guten Reifen den Schlamm.

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Für uns bedeutete dies, dass wir nun ein großes Polster zum 7. Platz hatten, wenn wir keine Dummheiten begehen. Wir sahen die Chance das Schlammloch zu besiegen als sehr fragwürdig an und fuhren hier auf Sicherheit, sprich wir ließen das Tor aus.
Dadurch verloren wir zwar unseren 5.Platz aber riskierten auch nicht den jetzt ziemlich sicheren 6. Platz.

Ganz zum Schluss der Veranstaltung beim letzten Tor der letzten Sektion gab es dann aber doch noch einen leider nicht Bildlich dokumentierten Höhepunkt für die Zuschauer, wir legten unseren TrialMog zum Abschied noch einmal auf die rechte Seite. dies war aber nicht mehr von Belang für die Platzierungen.

So sind wir in der in Zweiachserklasse bei der Trucktrial Meisterschaft tatsächlich noch 7. geworden und damit bestes deutsches Team in dieser Klasse. Zahlenmäßig dominierten die Franzosen und gewonnen haben Tschechen

Weitere Bilder diesmal überwiegend von unserem Fahrzeug unter

https://www.team-fahlbusch.de/Alben.php?P=MogAlben/TruckTrial/2014 ETTM/Lauf6 Nieder-Ofleiden
 
Hallo Mogler,

Nun ging es Schlag auf Schlag.
Nach zwei Läufen bei der Europa Truck Trial Meisterschaft folgte am vergangenen Wochenende der 5. und letzte Lauf der Internationalen Truck Trial Meisterschaft.
Dieser fand wieder wie schon in den Vorjahhren im "Zuckersteinbruch" in Elbingerode / Harz statt.
Diesmal hatten wir Wettermäßig nicht soviel Glück wie in den Vorjahren.
Es hatte bereits am Donnerstag und Freitag geregnet. Am Samstag war der ganze Steinbruch in einer tiefhängenden Wolke eingehüllt. Luftfeuchtigkeit 100%.
Entsprechend aufgeweicht war das gesamte Gelände. Teilweise glich der der Wettkampf einem Seifenkistenrennen, zumindest der Boden war wie Schmierseife.
Dennoch aber hat es Spass gemacht, auch unter solchen Bedingungen zu fahren und zu sehen was geht und zu erfahren was nicht geht.
Letzteres erfuhren wir schon in unserer 1. Sektion.

Trotz genauer Besichtigung und ausgearbeitem Plan
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lief nicht alles so wir wollten.

Wir kamen zwar gut in die Sektion geruscht
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Und die Schwimmfahrt klappte auch planmäßig
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Dann aber bockten wir den TrialMog auf dem einzigen Stein weit und breit auf
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Nur mit Mühe und unter Zerstörung eines kompletten Tores kamen wir wieder von dem Stein der sich zwischen Getriebe und Hinterache verklemmt hatte.
Aber auch die Ausfahrt
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war uns nicht gewogen. Weiter ging es nicht hinauf, dafür aber umso schneller auf dem schmierigen Untergrund wieder rückwärts hinunter. Leider hatten die zwei Mogs vor uns aber diese Ausfahrt geschafft, und wir mussten abbrechen und Punkte kassieren.
In der nächsten Sektion war für uns zwar alles fahrbar, aber für die anderen auch.
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Zumal wir auch hier nicht fehlerfrei waren.

In den nächsten zwei Sektionen hatten wir dann etwas mehr Glück.
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Bei der ersteren Wiesensektion konnten wir durch eine günstige Auswahl der Kreise, die wir fuhren, Richtungswechsel sparen und kamen so mit nur 6 Fehlerpunkten als Klassenbeste durch die Sektion. Allerdings hatten die anderen auch nur einen Richtungswechsel (3 Punkte) mehr. Es war also nicht wirklich etwas gut zu machen.

Auch die nächste Sektion fuhren bzw rutschten wir als Klassenbeste.
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Aber auch nur mit knappen Vorsprung.
Die letzte Sektion des Samstags, war wieder eine Wassersektion zur Unterbodenwäsche
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Wir kamen gut durch, mussten aber leider eine Torstange mehr brechen als die anderen.
Am Sonntag dann hatte das Wetter ein leichtes einsehen. In der Nacht und am Morgen hat es noch einmal ordentlich geregnet, tagsüber aber war es wenigstens von oben trocken und die Luftfeuchtigkeit nur noch bei so 70%.
Wir mussten an der ersten Sektion des Tages diesmal als erste ran. Die ersten Tore gingen fast unproblematisch wenn man von einem Berührer absieht.
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Dann aber hatte sich der Erbauer der Sektion für uns ein TrialMog Grab einfallen lassen.
Ein schlammiges Loch mit anschließendem Erdaushubhügel. Weil es für uns von vornherein Klar war dass wir über den Hügel nicht kommen werden, fuhren wir Rückwärts durch das Tor in das Loch.
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Das Loch war genau so bemessen, dass wir vorne und hinten Formschlüssig auf Anschlag waren, es ging weder vor noch zurück.
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Selbst alle Kräfte der Beifahrerin halfen nicht.
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Die Ackerstollenreifen hatten sich in Slicks verwandelt
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Aber mit Bergehilfe durch einen anderen Mog, gab das Grab unseren TrialMog doch wieder frei.
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Die anderen Teams waren natürlich gewarnt und ließen dieses Loch aus.
In der nächsten Sektion sah es wieder anders aus. Hier starteten wir zu letzt und konnten nun beobachten, was geht oder was nicht.
Hier erwischte es ein anderes Team und das Loch erforderte professionelle Hilfe
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dies bedeutete für uns, das Loch und somit ein Tor auslassen.
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Dies Sektion beendeten wir wieder knapp als Klassenbester, manchmal sind es die kleinen Erfolge die einem richtig Freude bereiten.
Die vorletzte Sektion war für unsere Mogs eher unspektakulär, daher gabe es hier auch keine Verschiebungen
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Die letzte Sektion war wieder knifflig, vor allem durch einen "Canyon" zum schrägen Ausgang über dicke Steine und tiefe Löcher.
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Wir kamen hier durch aber auch alle anderen.
Und so reichte es für uns zum Schluss nur für den 3.Platz
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Noch viele andere Bilder auch von den anderen Fahrzeugen findet Ihr unter
https://www.team-fahlbusch.de/Alben.php?P=MogAlben/TruckTrial/2014 ITTM/Lauf5 Elbingerode
 
Herzlichen Glückwunsch

der dritte Platz in Anbetracht deiner Hobby-mäßigen Möglichkeiten ist eine anerkenneswerte Leistung. Stelle dein Licht so sehr unter den Scheffel, ich findes das Erreichen des Podiumsplatz super.
Nach den vielen Wasserlochdurchfahrten müsste jetzt ein sauberes Auto auf der Automechanika zu besichtigen sein.
 
Hallo Axel,
hallo Helmut,

danke für Eure lieben Worte, aber denkt noch einmal kurz nach und lasst alle Bilder der ITTM Revue passieren. Dann bleibt es bei einem "nur" dritten Platz.

Ich bin aber dennoch sehr zufrieden damit. Denn mittlerweile fahren und versuchen wir so gut wie alles. Und wie oben beschrieben gelingt es uns jetzt auch mal den jungen Wilden und den erfahrenen Altmeistern zu zeigen, dass auch das älteste Fahrzeug mit dem ebenso ältesten Fahrer in der gesamten Meisterschaft ab und an genauso gut oder auch wenige Male besser fährt.

Anders als in den Vorjahren liegen jetzt nicht mehr Welten zwischen Strafpunkten.
Wichtig für uns alle ist einfach Spass haben, und den haben wir egal auf welchem Platz wir landen. :D
 
Wichtig für uns alle ist einfach Spass haben, und den haben wir egal auf welchem Platz wir landen.

Moin Jürgen,

das ist die richtige Einstellung.

Trotzdem braucht der engagierte Spasshabenwollende ab und an ein wenig Anerkennung. :wink:

Die hast Du nun (sicher hart "erspasst") erhalten. :respekt


Herzlichen Glückwunsch dazu!!!