Hallo Zusammen,
damit ihr auf dem laufenden bleibt, am vergangenen Wochenende waren wir wieder spielen. Und wieder einmal in der Tongrube Kleinaga bei Gera.
Und wie bereits in den Vorjahren war auch dieses Jahr der Ablauf nicht wie erhofft, erwünscht.
Vor zwei Jahren haben bin ich mit dem Mog einen Abhang seitwärts hinuntr gekugelt
Letztes Jahr ist Sohnemann die Lenkung in der letzten Sektion des Samstages gebrochen.
Und dieses Jahr?
Dieses Jahr ist die große Trockenheit vorbei der lang ersehnte Regen ist gekommen. In der Nacht Freitag auf Samstag.
Daher Frühstück unter Regen Bedingung:
Während dem Frühstück kam die Kurzmeldung per Whatsapp: Start der Veranstaltung um 1,5 Stunden verschoben
Und ca. eine weitere 3/4 Stunde später die Nachricht: Veranstaltung für zumindest den Samstag ganz abgesagt, Der Grubenbetreiber untersagt seinen Bergegeräten, Kettenbagger und Kettenraube das befahren des Geländes weil zu rutschig und damit selbst für diese Maschinen zugefährlich. Weitere Beurteilung Samstag nachmittag, Sonntag früh.
Das bisschen Regen, wovon schreibt der hier?
Hiervon z.b. Ausfahrt einer Sektion :
Oder besser:
Dort hinten, wo der SUPler fährt ist schon längst keine Stehhöhe mehr.
Aber wir hatten Glück, am Samstagmittag verzog sich der Regen, teilweise wurde es sogar wieder etwas sonnig. Wenn es so bliebe könnten wir versuchen am Sonntag zu starten.
Und es blieb so! Zumindest die Fahrwege und je nach Bodenform und Beschaffenheit der Sektionen waren diese passierbar und die schweren Bergemaschinen bekamen die Freigabe. Somit konnten wir doch noch einen voll gewerteten halben Lauf fahren.
Die Parkplätze waren annehmbar
Die Sektionen natürlich eng, steil und rutschig
aber passierbar und ohne Baggers Hilfe auch wieder verlassbar, zumindest für uns an diesem Wochenende
Auch hier
alles gut
Denn oben gezeigten See brauchten wir nicht ausprobiern.
Ein Tatra 813 Vierachser hat es versucht und wir müssen froh sein das die Besatzung es geistesgegenwärtig schnell genug geschafft hat sich abzuschnallen und aus dem Führerhaus zu schwimmen als der Wagen bis knapp an die Füherhausoberkante durch nachgebenden Schlamm im Untergrund versank.
Achso, Nachtrag zu den vorhergehenden Beiträgen, Probleme mit den Achssperren konnten wir dieses Mal nicht feststellen