406 U65 Anlasser Experte gesucht

thomasu406

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18. Okt. 2003
63
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Hallo zusammen,
habe meinen 406 U65 Bj 63 aufwendig restauriert und seitdem bereits wieder ein Jahr ohne Probleme gefahren. (u.a. wurden alle E-Leitungen erneuert)
Angesprungen ist er immer fast von selbst.

Vor 3 Wochen fing das Problem an.
Ich wollte starten, doch er sprang nicht an.
Der Anlasser (12 V) drehte den Motor und zwischendurch hoerte es sich so an, als ob der Anlasser aus dem Motor rausgerutscht ist und langsam ausgelaufen ist, nachdem ich den Anlassschalter losgelassen hatte.
Dieser Vorgang wurde noch ein paar Mal mit dem gleichen Ergebnis wiederholt. Mein Unimog sprang leider nicht mehr an.

Anlasser ausgebaut und in die Landmaschinenwerkstatt gebracht.
Die haben den Anlasser zum "Spezialisten" eingeschickt zum ueberpruefen.
Der Anlasser kam zurueck und sah aus wie neu- generalueberholt incl. neuem Ritzel.

Anlasser wieder eingebaut- Unimog sprang sofort an.
Aber nur beim ersten Startvorgang.
Ab dem zweiten Startvorgang klackte nur noch der Magnetschalter.
Anlasser drehte nicht.
Eine zweite Batterie zur Starthilfe brachte auch keinen Erfolg.

Anlasser ausgebaut und in die Landmaschinenwerkstatt gebracht.
Wieder zum Ueberpruefen zum "Spezialisten".
Reklamation. Antwort "Kein Fehler feststellbar-funktioniert einwandfrei
auf dem Pruefstand"

Anlasser wieder eingebaut- Unimog sprang sofort an.
Ihr werdet es nicht glauben- wieder nur beim ersten Startvorgang.
Beim zweiten Startvorgang klackte wieder nur der Magnetschalter.

Habe mal folgende Spannungen gemessen.

Spannung am Anlasser zwischen Klemme 30a und 31 12,7V
am Anlasser Klemme 50, wenn Anlasschalter in 2.Stufe 10,2V
Magnetschalter klackt
Anlasser dreht jedoch nicht
Spannung nun am Anlasser klemme 30a und 31 11,4 V

Am neuen Ritzel bzw. Zahnrad des Motors kann es m.E. nicht liegen, dann wuerde der Anlasser beim Startvorgang doch einige Geräusche von sich geben, oder?

Waere ueber eine Idee zur Loesungsfindung dankbar.

Danke schon mal im voraus.


Gruß Thomas
 

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Hallo Thomas,

dein Problem ist echt merkwürdig.
Vielleicht ist es der Anlasserschalter?
Einfach mal ausprobieren.

Vielleicht kannst Du auch mal eine neue Batterie direkt einbauen und es damit nochmal testen. 11,4 V ist zu wenig.

Gruß Achim
 
Hallo Thomas

Die Kabeldurchführung (+) durch den Rahmen hinter dem Battariekasten ist mit hoher Wahrscheinlichkeit korrodiert. Masseanschluß könnte auch schlecht sein. Deine beschriebene Symptomatik oder auch die Mucken macht meiner auch ab und zu. Bei schlechter Verbindung fließt noch genug Strom für den Magnetschalter, jedoch wenn der Anlasser drehen soll, bricht die Spannung zusammen.

Gruß Ingo
 
Der Anlasser hat gar keinen Magnetschalter im herkömmlichen Sinn:!:
Es handelt sich um einen Schub-Schraubtrieb-Anlasser.
412cr1671hn6.jpg

Was war laut Werkstatt die Ursache für die erste Reparatur und was wurde erneuert bzw instand gesetzt?
 
Tag zusammen,

das Problem hatten wir vor kurzem erst hier im Forum.
Schau mal hier:

http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=29729&highlight=anlasser

Ich habs bei mir noch nicht behoben. :x Aber einen anderen Behelf gefunden. Haube auf, am Lüfterad ein ganz klitzekleinen Ruck gemacht und er startet wieder. Probier mal aus, obs bei Dir auch hilft, dann weist an was es liegt. :wink:

Grüße aus dem schönen Frankenland

Tobias
 
Das hoert sich nach was Elektrischem an,

hast du die Masseleitung mal abgeschraubt und dran rumgebogen?
Nicht nur dass die Anschluessse korrodieren,
manchmal ist auch der Kupferwurm drin
und in der isolierung ist das Cu komplett verrottet.

Und das Neu-Anschrauben hilft auch, eine moegliche Kontakt-Korrosion zu ueberwinden.

Das gleiche gilt fuer die 12V Leitung.


-M-
 
Hallo zusammen,

erstmal Danke für die guten Ideen.
Hatte leider diese Woche viel um die Ohren, konnte daher nicht so viel pruefen, wie ich eigentlich wollte.
Geprueft habe ich mittlerweile den Anlaßschalter und auch die uebrigen Anschluesse.
Sehen noch aus wie neu( wurden auch erst vor 2 Jahren erneuert)
Verdrahtung Batterie - Anlasser 70qmm. Korrodiert ist hier nichts.


Lt. Landwirtsch.Werkstatt wurde der Anlasser in der Fachwerkstatt komplett "runderneuert".
Ritzel ist auch neu.
Tobias vielen Dank für deinen Hinweis. Werde ich mal ausprobieren.

Weiterhin werde ich mir mal leihweise eine neue Batterie besorgen, um dies auch noch auszuschliessen

Falls das Problem mit der alten/neuen Ritzel/Zahnkranzkombination liegt, und die Zaehne nicht greifen, müßte ich doch irgendwelche Geraeusche hoeren, oder?
Aber ausser einem Klacken des Schub-Schraubantrieb ( wieder was gelernt- Danke Helmut) hoere ich nichts. Der Anlasser dreht nicht.

Gruß Thomas
 
Hi,

ne, keine Geräusche. Man hört nur das "klack" vom Anlasser, was bei einem herkömmlichen Anlasser dann als " Feher des Magnetschalter" diagnostiziert wird.
Ist aber wohl das Geräusch wenn das Anlasserritzel am Schwungscheibenzahn "aufschlägt".

Grüße

Tobias
 
Hallo Anlassgeschädigte.
Muss leider in meiner Anekdoten-Kiste greifen (.....vielleicht hilfts):

Fall 1:
W1XX ?? 230/250 (??) Coupe springt nicht an, unter dem Auto im liegen, kriechen tief, sah ich per Zufall, daß das Kupfergewebe-Masseband zur Karosserie IN DER Anschrauböse nicht nur korrodiert, sondern auch lose war.
Masseband etwas abgeschnitten, neue Öse, Masseband in Öse verquetscht und verlötet.
Feddich, "Anlasser" repariert.

(Für mich ein schlechter Deal: ich sollte einen neuen Anlasser besorgen und einbauen, letztendlich nur das Masseband neu verlötet und befestigt)
Der Minus- Anlassstrom kam nie richtig am Anlasser an, ist in der Korrosionsstelle "verhungert".

Fall 2.
asbach D206 (???) (Benz-Bus, Diesel, Aussehen ähnlich VW-Bus, ganz alte Ford-Transits, runde schnauze): sprang nicht immer gut an. Elektrik war optisch okay: ABER das Anlassritzel klemmte mitunter: d.h. es machte wohl Klack, aber das Anlassritzel stiess gegen die Zähne der Schwungscheibe und rutschte nicht zwischen die Zähne um die Schwungscheibe zu drehen.
Abhilfe: zweiten oder dritten Gang rein, den Bus a weng nach vorne oder hinten schieben, reinsetzen, starten: -->> läuft nach Betätigung des Anlassers.
Echten Fehler nicht so ganz ermittelt. ((Wahrscheinlich waren die Anschrägungen von Anlasserritzel und Schwungscheibe nicht mehr schräg zum besseren Einfädeln, sondern platt, gematmußt/spekuliert :? ))

Fall 3.
eigener Strich/8er: die Führung im Magnetschalter, war total versifft und verklebt. Der "Bolzen" (richtiges Wort fehlt mir gerade, "Anker" ??) der durch die Spule des Magnetschalters nach vorne gedrückt wird, um die fetten Kupferkontakte zu schliessen, klemmte in seiner Führung.
Alles "entsifft", eingebaut: Anlassen wie immer und bestens.

Also, nach soooviel anekdotischem: vielleicht ist ja der eine oder andere Nachdenkens-Hinweis oder gar Tipp dabei.

Grüsse
WolFgang :?
 
Yo Wolfgang.
Kann ich Dir nur zustimmen. Auch aus Erfahrung mit meinem W 110 (Heckflosse) und schon meinem ersten Auto (Golf 1). :lol:

Klingt für mich als ob du noch paar ander Schätzchen im Fuhrpark hast. :P
Verrätst Du`s uns?

Grüße

Tobias
 
Hallo,
der titel lautet
406 U65 Anlasser Experte gesucht
wie aus den Bildern zu ersehen ist, handelt es sich um einen BNG-Anlasser. Alle Vergleiche mit 421, Heckflossen und erst echt Golf und Konsorten sind in keiner Weise vergleichbar. Der Schub-Schraubtrieb-Anlasser arbeitet mit zwei Wicklungen im Anker und besitzt keinen Zug-Magnetschalter.
Also bitte nur Tipps, die diesen Anlassertyp betreffen.
Ansonsten bitte hier lesen :evil:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
 
wie aus den Bildern zu ersehen ist, handelt es sich um einen BNG-Anlasser. Alle Vergleiche mit 421, Heckflossen und erst echt Golf und Konsorten sind in keiner Weise vergleichbar. Der Schub-Schraubtrieb-Anlasser arbeitet mit zwei Wicklungen im Anker und besitzt keinen Zug-Magnetschalter.
Also bitte nur Tipps, die diesen Anlassertyp betreffen.
Ansonsten bitte hier lesen Evil or Very Mad
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Hallo Helmut,
bei einem etwas schwierigerem Problem, kann man ja bei einem ferndiagnostischen Versuch einen Tipp abzugeben, auch mal daneben liegen, was ich aber nicht so für verwerflich halte. Durch solche Dinge kann man ja nur dazulernen. Deine Hinweise mit Bild und der Link-Hinweis auf die "Forendisziplin", konnten mir jetzt auch nicht so weiterhelfen.
*** Schnipp ******

....ich versuchte es mit einer Forums- und Googlesuche nach BNP-Anlasser, bin aber nicht fündig geworden; sah nur Bilder und Preise und den Einsatzort bei Treckern. Keinerlei "umfassendere" Beschreibung über Aufbau, Funktion und weitere Infos über BNP-Anlasser. (BNP = ? ? ?(Banque National de Paris ist es ja nicht).
Einiges über Schubschraubtrieb´ler habe ich gefunden, auch mit einem "Fehlersuchtipp" aus einem anderen Forum, den ich ungefiltert unten anhängen möchte. Ob´s hilft, weiss ich nicht. Andererseits denke ich, das Du, Helmut, vielleicht präzisere Tipps zur Fehlersuche des hier befragten Anlassers geben kannst, wenn Du magst; auch um die Verwirrung zu entwirren.


Grüsse
WolFgang

PS: hier der Text aus nem BMW-(???) -Forum:
Bei einem Schubschraubtriebanlasser wie im 7er wird beim
Starten ein Ritzel mittels Elektromagnet bei gleichzeitiger
Drehung in den Zahnkranz des Schwungrades eingespurt.
Es erfolgt also ein achsiale und eine radiale Bewegung des Ritzels.
Daher der Name Schubschraubtrieb.
Wenn es klackt zieht der Magnetschalter an und das Ritzel wird
via Einrückhebel gegen den Zahnkranz gedrückt.
Weil es sich wahrscheinlich nicht dreht, findet es aber keine Lücke im Zahnkranz,
damit es einspuren kann.

Wenn das Ritzel irgendwann doch einspurt, wird dann der
Motor problemlos durchgedreht oder nur mühsam ?

Wenn mühsam, dann zuwenig Spannung/Strom wegen:
schwacher Batterie
oder
oxidierten Batteriepolen
oder
losen oder korrodierten Kabelanschlüssen
oder
losen oder korrodierten Masseanschlüssen zwischen Motor/Karosserie
oder
Kollektor verschmutzt
oder
Kohlen zu kurz, verklemmt, Federdruck auf Kohlen zu gering
oder
Anker oder Erregerwicklung defekt.

Wenn genügend 'Saft' vorhanden, und es spurt trotzdem nicht ein, dann:
Antriebsritzel verschmutzt oder defekt
oder
Zähne des Zahnkranzes beschädigt
oder
Magnetschalter defekt.

 
Hallo Wolfgang

die Funktion des Anlassers ist mir einigermaßen bekannt. Allerdings habe ich eine Namensverwechslung gepostet, nicht Schubschrautrieb- sondern ein Schubankertyp. Der erfahrene Elektriker hat´s sofort erkannt. :wink:
Die Technik des BNG-Anlassers stammt noch aus den Nachkriegsjahren.
Nur kann ich zu dem Fehler nichts sagen, deshalb halte ich mich da raus. Mein Anlasser hatte das selbe Symptom, der Anlasser spurt zwar ein, aber zieht nicht durch. Ich habe in kurzerhand durch einen anderen ersetzt.
Eine grobe Funktionsbeschreibung: der Schalter schaltet nur die Hilfswicklung im Anker, diese zieht den Anker ein. Die Auslösescheibe am hinteren Rand des Kollektors gibt dann die Sperrklinke frei, diese wierderum gibt die Kontakte des Magnetschalters frei und dadurch kommt der volle Strom auf die Wicklung oder auch nicht :roll:
Ich kann dir meinen Anlasser beim nächsten Besuch in Dannenrod vorbeibringen, dann kannst du dich gerne mal versuchen.
@ Thomas
der Anlasser dreht im ausgebauten Zustand ohne Belastung alleine durch die Hilfswicklung nur halt nicht im Motor :cry:


.
neu2zw3.jpg

klick hier groß
 
Hallo zusammen,

habe den Tip von Tobias ausprobiert.
6.Gang rein - am Unimog etwas geruckelt und siehe da
der Anlasser dreht und mein Unimog springt an.

Es ist also tatsaechlich so, daß das das neue Ritzel und der alte Zahnkranz
im Mog nicht richtig zueinander passen.
Die Erklaerung von Wolfgang " Wenn es klackt zieht der Magnetschalter an
und das Ritzel wird via Einrueckhebel gegen den Zahnkranz gedrueckt.
Weil es sich wahrscheinlich nicht dreht, findet es aber keine Luecke im Zahnkranz,damit es einspuren kann."
ist also ebenso richtig.

Den Fehler haben wir also gemeinsam lokalisiert-
Danke an Euch Alle.

Aber wie beheben wir ihn ?
Ein Foto des Zahnkranzes stelle ich hier mal ein.
Kann mit nicht vorstellen, das hier Abnutzungserscheinungen vorliegen,
da das alte Ritzel des Anlassers aus Messing? war, welches ja das weichere Material ist. Weiss jemand die Höhe der Zähne des Zahnkranzes in mm ?
Existiert hier ev. eine Verschleissgrenze?

Spontan wuerde mir einfallen, die Zahnflanken des neue Ritzels des Anlassers stirnseitig mit einer Feile etwas anzufasen.
Ev. könnte ich hier durch das Problem lösen.

Ein Austausch des Zahnkranzes stelle ich mir sehr aufwendig und teuer vor, hat dies schon mal einer durchgezogen ?

Gruss Thomas
 

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Hallo Thomas.
Leider sind die Bilder nicht so schön, aber man sieht mit der Beschreibung gemeinsam, was gemeint ist.

Aber vorausgeschickt:
Kann mit nicht vorstellen, das hier Abnutzungserscheinungen vorliegen,
da das alte Ritzel des Anlassers aus Messing? war, welches ja das weichere Material ist.
Die Praxis sagt anderes:
steter Tropfen höhlt den Stein,
Einlaufspuren (Rillen, Riefen) eines Wellendichtringes in der gehärteten Oberfläche einer Welle,
Novotex-Zwischenräder bei zB. Nockenwellenantrieben, (NSU-Max ??),
usw..

Mit dem Anschrägen per Feile des Anlasserritzels ?? Das sollte bereits werksseitig etwas angeschrägt sein !! .... oder ??
Den Zahnkranz im Motor anschrägen? Mmmmpf, klingt zunächst nicht schlecht, aber was ist der -vermutlich aufgebrachten- Härtung genau dieser Stellen ??
Entweder sie ist eh schon flöten, oder geht durch das Feilen weiter flöten.

Nicht ernst gemeint: Du hast ja bestimmt einige viele Millimeter, die Du im Leben des Motores noch wegfeilen kannst; aber nur so lange, bis daß das Anlasserritzel nix mehr zum Eingreifen hat. Dann ist bestimmt ein neuer Zahnkranz (Schwungscheibe ??) fällig.

Grüsse
WolFgang
 
Sorry, muss ich noch nachsetzen: Durch Helmuts "Einwände" bin ich jetzt etwas verwirrt:
War da nicht was bei dem (den) Anlassertyp (en) etwas mit der Schiebe-(Schub-Schraub-)-Gabel, mit der das Ritzel nach vorne schnellt und aber mit einer gleichzeitigen Drehung des Ritzels zum besseren Einspuren ??
Lagerung des Ritzels in einer zB. "ein- oder mehrgängigen" Trapezgewindeschnecke.

..oder hänge ich mal wieder pföllig (völlig) daneben ??

Helmut ????

Grüsse
WolFgang :? :? :?
 
Hallo,
die Zähne kann man bedenkenlos ein wenig vorne anschrägen, original sind die auch angeschrägt, hatte in meiner Lehrzeit mal einen Zahnkranz verkehrt aufgeschrumpft, musste zur "Belohnung" den Zahnkranz dann im eingebauten Zustand nachfeilen :?

@ WolFgang
Der Schubankeranlasser hat keine Gabel, der Anker zieht sich selbst ein. Das Hilfsfeld versetzt den Anlasser auch in leichte Drehung, nur wenn er sich vorne festbeisst halt nicht.

Die Zähne sind auch nicht am ganzen Umfang gleichmäßig angeschlagen sondern besonders an drei Stellen, da der Motor beim Abstellen durch die Kompression immer vor OT stehen bleibt.
Aber den Barth an beiden Seiten am Zahn beseitigen, sonst klemmt das Ritzel evtl beim Ausspuren und läuft mit.
 
Hallo Thomas

sieh dir den Zahnkranz genau an, dreh ihn komplett durch. Es kann möglich sein, dass der Zahnkranz an verschiedenen Punkten deutlicher beschädigt ist.

Gruß

Steffen aus Gedern