411 Qualmt wie eine Dampflok

ich kann nur eines sagen,rätzelt mal weiter!!!!
es hat noch keiner begriffen,das OT nichts mit VB zu tun hat,
und schwungrad und pumpen -regler abhängieg ist!!
tut mir leid,aber langsam: :rofl:

gruß arne
 
Hallo
Bin immer davon ausgegangen, daß man auch die FB Markierung beim Einbau der Pumpe nimmt und nicht OT. So lang sind die Langlöcher nicht, daß man 32 Grad vor OT einstellen kann. Die Pumpe steht ja beim Einbau auch auf FB.
Dachte das wäre klar.

Gruß
Lothar
 
ich meine ja auch FB!!!!
aber je nach pumpe+regler ist je nach motor eine
andere makierung auf dem schwungrad!!!
da giebt es viele sorten!!!!!
OT ist einfach nurOT und bei jedem 636 gleich!!!
wie wollen da manche die VB einstellung vomOT erkennen,wenn
sie nicht mal wissen,wieviel PS hat mein 636 bei welcher drehzahl!!
was für eine pumpe mit welchem regler hängt da drann!!
nur daran kann ich sehen,ob ich 30 oder32 oder andere werte vor
OT brauche!!!!!
da fragt hier keiner nach!!!!
welche zusammenstellung hat der motor jetzt???
hat er einen spritzversteller???
im mog normal nicht verbaut!!!
aber weiß einer woher der motor kommt!"!!!!!!!
jetzt viele fragen,die offen sind!!!!!!!!!!!!!!

gruß arne
 
Hallo
Arne hat Recht. Man muß sich beim Förderbeginn nach der Leistung der Pumpe richten. Es kann also vorkommen, daß am Unimog OM 636 andere Markierungen wie am 180d OM 636 aus dem PKW sind? Weiß jemand den FB von einem PKW Motor? Habe glaube ich auch solch eine in meinen 411 eingebaut. Die Leistung ist höher und die Abregeldrehzahl jenseits von 3000 U/min. Hat aber Unterdruckregler. Habe die Markierung auf der Riemenscheibe mit dem größten FB vor OT genommen. Leerlaufdrehzahl ist ok. An der Drosselklappe wurde nichts verändert. Vollastanschlag bis an Rauchgrenze zurückgenommen, war nicht mehr plombiert und total verstellt.
Es wußte auch keiner mehr wo der Motor mal drinne war aus dem ich die Pumpe ausgebaut habe.
Innerhalb der Pumpe sollte man nichts verstellen.

Gruß
Lothar
 
Hallo zusammen,

so ein Problem hatte ich bei meinem OM617a auch mal. Motor überholt, sprang nur mit Startpilot an, unrunder Leerlauf, hat geraucht wie eine Dampflock und zu wenig Leistung gehabt. Lösung war und jetzt nicht lachen: Nockenwelle stand 180° falsch. Das Nockenwellenrad kann man in zwei Positionen aufsetzen, daher stimmte die Markierung nicht. Fragt mich nicht, wie der Motor dann überhaupt laufen kann, das ist mir auch ein Rätsel.....

Viele Grüße

Martin
 
Hallo Martin.
Den Tipp habe ich auch schon von meinem Landmaschienhändler bekommen, dass die Makierung vielleicht um 180 ° verdreht sein könnte. Wie hast Du denn dann den Motor auf Förderbeginn eingestellt. Hast Du den Motor nochmal ausgebaut und die Schwungscheibe gedreht?. Das will ich eigentlich nicht, da das echt aufwendig ist.

Gruss Udo
 
Hallo
Bei den meisten Motoren paßt die Schwungscheibe nur in einer Stellung an die Kurbelwelle. Sind auf der Riemenscheibe keine Markierungen? Wieweit war der Motor auseinander und wurden nach dem Zusammenbau die Grundeinstellungen überprüft, die Ventile eingestellt? Sind beide Ventile vom ersten Zylinder geschlossen wenn er auf Zünd OT steht?

Gruß
Lothar
 
hallo lothar
beim 636 past die schwungmasse nur in einer stellung,da eine bohrung
ausserhalb des teilkreises gebohrt!!!!!!!!!!
ist bei allen 636 gleich!!

udo
dein gedanke ist gar nicht so abwegieg!!!!!
beim 636 sind die stirnräder markiert!!!!
mit körnerschlägen!!die müssen zueinander passen!!!
ist auch bei allen gleich!!!
weiß jetzt aber nicht,ob es nockenwellenrad zum kurbelwellenrad
auch ist!!!!
nockenwelle zur pumpe auf jeden fall!!! :shock:

gruß arne
 
Guten Morgen,
das Problem ist gebannt. Der Motor hat gestern abend wieder ein Lebenzeichen von sich gegeben. Er nimmt gut Gas an und Qualmt nicht mehr weiß wie eine Dampflok. Er läuft auch rund. Er qualmt zwar immer noch mehr wie es der alte Motor getan hat, aber ich habe gesten auch keine Probefahrt mehr machen können. Ich denke der Motor muss jetzt mal richtig warm werden. Danach noch mal die Ventile einstellen und dann mal schauen wie es aussieht.
Gruss aus dem Oberbergischen

Udo