Hallo Robert,
wie meist, fängt alles mit einem Bild oder einem Tipp an. Man erkennt etwas ungewöhnliches und forscht nach. Oft ist es reiner Schmarrn, den sich einer ausgedacht hat. Manchmal ist es aber die Perle unter den Steinen. Zumindest das Ergebnis von Glück, Suche und Beharrlichkeit. Dann kommt meist der schwierige Teil. Man muss mit fremden Kulturen in fremder Sprache verhandeln.
In Frankreich kam hinzu, dass zwei Deutsche altes Armeenaterial im Wald von Calais kaufen wollten. Zum Glück war die jüngere Generation unserem Ansinnen vorurteilsfrei aufgeschlossen. Das war nicht bei allen so. Es gelang mir den Deal für Jochen klar zu machen.
Interessenten gab es einige, mir war wichtig, dass das Fahrzeug nicht in einer Sammlung verschwindet oder Einzelteile als Souvenier gehandelt werden. Anfragen nach Typenschild, Scheibenrahmen etc. gab es reichlich. Jochen bot sich an, dass Projekt zu stemmen und ich habe es für ihn vermittelt.
Ich hoffe, dass reicht als Antwort, denn Jochen und ich sind immer auf der Suche nach dem Speziellen und die Chancen sinken seit Jahren.
Gruß
Markus