411er springt plötzlich nicht mehr an (Motor dreht)

SirTobi1980

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18. Sep. 2018
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Moin liebe Mogler,

ich brauche Euren Rat: Mein 411 Bj. 68 (reines Hobbyfahrzeug, wird ca. 1x wöchentlich bewegt) springt auf einmal nicht mehr an. Die eine Woche abgestellt, die andere Woche versucht normal zu starten - Nichts. Batterie ist geladen, Tank ist voll etc. Er glüht, Motor dreht auch ordentlich, er qualmt, aber mehr kommt nicht. Da ich mich als Anfänger bezeichnen würde, habe ich schon dass Werkstatthandbuch zu Rate gezogen. Daraufhin den Kraftstoffilter entlüftet, Handpumpe betätigt - ohne Ergebnis. Es scheint fast so, als würde er keinen Sprit bekommen.
Habt Ihr einen Rat, oder hat jemand sowas schonmal gehabt ?

Danke für Eure Rückmeldungen im Voraus.

Viele Grüße, Tobi
 
Hallo Tobi,
erst Vorfilter in der Nähe oder am Tank prüfen, wenn i.O., dann Hauptfillter. Wenn i.O. prüfen, ob wirklich Diesel am Motor ankommt, z. B. 1 Leitung zwischen Einspritzpumpe und Düse lösen. Tauchrohr prüfen, Durchgang frei, gibt es am Boden ein Sieb, ist dies frei? Wenn nicht, Leitungen prüfen und so schrittweise das gesamte Kraftstoffsystem prüfen und den Fehler eingrenzen.
Viel Erfolg
Christoph
 
Hallo Christoph,

danke für die gute Beschreibung. Dann werde ich das mal so angehen und berichten, wie es ausgegangen ist.
Viele Grüße
Tobi
 
Hallo Tobi,
Teste erst mal nach Christophs Anleitung.

Wenn es aus dem Auspuff qualmt/pufft, wird auch Treibstoff eingespritzt (oder Wasser aus dem Kühlkreislauf verdampft). Nimm mal eine Geruchsprobe am Auspuff.
Eine defekte Kopfdichtung 'könnte' auch ein Grund sein für deine Startprobleme.

Gruß
Jochen
 
Hallo Tobi!

Wenn du Kraftstoff bzw. Kopf-Probleme (eventuell Kompressionstest) ausschließen kannst,
achte mal auf die Batterie.
Gelegentlich ist nur eine Zelle die Ursache.
Die Spannung passt ohne Belastung, aber beim starten bricht die ein und der Starter dreht einfach etwas zu langsam.
Versuche mal die Volt unter Last zu messen, oder simpel eine zweite Batterie parallel dazu zu klemmen.

Grüße
Norbert
 
Hallo Tobi,

alles oben genannt prüfen, vo allem der letzte Hinweis von Sebastian.

Du schrebst, dass er vorglüht. Was für eine Glühanlage ist verbaut? Original mit normalen Wendelglühkerzen in Serie oder schon Schnellglühkerzen parallel? Woran stellst du fest, dass er richtig vorglüht?
 
Hallo zusammen,

ich möchte mal ein kurzes Update geben (ja, es hat gedauert, bis man der Sache näher kam).
Da ich keinen Glühüberwacher verbaut habe, konnte ich es nicht sehen, aber es waren die Glühkerzen ! Die sind noch "Made in W.-Germany" :o Die hat es zerschossen.
Der Glühüberwacher wird nun nachgerüstet.

Frohe Ostern allen zusammen und danke für die Tipps.

Viele Grüße, Tobias
 
Hallo Tobias,
ein einigermaßen guter OM636 springt auch ohne Vorglühen an,
vor allem bei den jetzigen Temperaturen.
Am Auspuff müsstest du deutlichen Qualm gesehen haben. Richtig?

Du hast die Frage nach den Glühkerzen nur zum Teil beantwortet.
An deiner Aussage gehe ich davon aus, dass es noch "normale" Glühkerzen sind.

Ich empfehle dir Schnellglühkerzen ein zu bauen.
Die hängen dann parallel, nicht in Reihe wie die jetzigen.
Dann reichen 8-10 Sekunden vorglühen, nicht 30-40 wie mit den "normalen.
Den Glühüberwacher kannst du dann allerdings nicht mehr nutzen.

Grüße und Frohe Ostern!
Thomas
 
tommya8 schrieb:
Hallo Tobias,
ein einigermaßen guter OM636 springt auch ohne Vorglühen an,
vor allem bei den jetzigen Temperaturen.
Am Auspuff müsstest du deutlichen Qualm gesehen haben. Richtig?

Du hast die Frage nach den Glühkerzen nur zum Teil beantwortet.
An deiner Aussage gehe ich davon aus, dass es noch "normale" Glühkerzen sind.

Ich empfehle dir Schnellglühkerzen ein zu bauen.
Die hängen dann parallel, nicht in Reihe wie die jetzigen.
Dann reichen 8-10 Sekunden vorglühen, nicht 30-40 wie mit den "normalen.
Den Glühüberwacher kannst du dann allerdings nicht mehr nutzen.

Grüße und Frohe Ostern!
Thomas

Hallo Thomas,

also ich habe Schnellglühkerzen verbaut, 11V. Aber ohne vorglühen sprang er trotzdem nicht an... gut, sicher hätte mit lange genug orgeln usw. ihn zum starten bekommen, aber die Simulation der "alten Glühkerzen" hat ergeben, dass sie fast alle defekt waren und nicht mehr heiß wurden bzw. eine wurde im hinteren Bereich warm, vorne blieb sie kalt. Aber ich denke nach 30 Jahren mal einen Satz neuer Kerzen ist vollkommen i.O. :)
Den Glühüberwacher habe ich nicht verbaut, ich habe ihn von einem ganz bekannten Ersatzteilausrüster bestellt, jedoch zeigt der Glühüberwacher nicht den tatsächlichen Glühstand an, d.h. er glüht sofort rot auf, obwohl die Kerzen noch nicht glühen. Ich nutze ihn nun als "Dummi", damit der Gummipfropfen im Armaturenbrett rauskommt :o

Nun springt er nach 10 Sekunden super an, so gut wie noch nie.

Ich wünsche einen schönen 1. Mai

Gruß, Tobias
 
Hallo Tobias,

wenn Du die 11V Schnellglühstifte betreibst sollte dort eigentlich kein Glühüberwacher mehr vorgeschaltet werden. Durch den hohen Strom beim Vorglühen sinkt die Batteriespannung etwas ab, daher auch die Angabe 11V.
Was für einen Glühüberwacher hast Du denn jetzt verbaut, ist der für den hohen überhaupt Strom geeignet?
 
Hallo Tobias,

du schreibst der Glühüberwacher glüht sofort rot - da kann es gut sein, dass in diesem eine falsche Glühwendel verbaut ist.
Ich habe bei mir einen Glühüberwacher verbaut und Schnellglühkerzen parallelgeschaltet. Den Glühwendel hatte ich "passend" abgeschliffen. Nach ca. 40 Sekunden glüht dieser rot, dann kann man den Motor starten.
Überbrückt habe ich den Vorwiderstand. Er ist nur der Optik wegen noch verbaut.


Gruß Jens
 
jens1988 schrieb:
Hallo Tobias,

du schreibst der Glühüberwacher glüht sofort rot - da kann es gut sein, dass in diesem eine falsche Glühwendel verbaut ist.
Ich habe bei mir einen Glühüberwacher verbaut und Schnellglühkerzen parallelgeschaltet. Den Glühwendel hatte ich "passend" abgeschliffen. Nach ca. 40 Sekunden glüht dieser rot, dann kann man den Motor starten.
Überbrückt habe ich den Vorwiderstand. Er ist nur der Optik wegen noch verbaut.


Gruß Jens

Hallo Jens, vom Thema Glühüberwacher habe ich mich verabschiedet. Das passte einfach nicht mit den Zeiten, der ist nun nur noch Zierde und nicht mehr angeklemmt. Ich habe die 11V Schnellglühkerzen drin, nun springt er nach ca. 12-15 Sekunden bestens an.
VG, Tobias
 
Hallo alle Technikfreunde!

Wenn ihr gestattet, hänge ich an dieses Thema einige Erfahrung und `ne Frage dran.
Verzeiht, eventuell wird dieser Beitrag etwas länger ausfallen.
Nach fast acht Jahren, seit der Generalsanierung hat sich bei meinem 636.917 die Zylinderkopfdichtung verabschiedet.
Nach nicht mal 300 Betriebsstunden; aber es haben schon einige berichtet dieses Vergnügen viel öfters zu haben.
Nun ist mir schon bewusst, dass dies kein ursprünglich im 411 eingebauter Motor ist
und dessen Produktionsdatum somit von der Erstzulassung 1965 abweichen kann.
Neu sind nun die Dichtungen, Vorkammer (jetzt ohne Kugel), Ventilführungen, Ventile.
Alles perfekt geplant und Ventile eingeschliffen für gutes Geld vom Spezialisten.
Zylinderlaufflächen waren O.K.; kein eingelaufener Rand, doch dazu vorsichtig gehont.
Jetzt ist Kompression Test kalt 1-3: 20 bis fast 21 bar, 4: 18/19 bar.
Gleich geblieben ist die Kraftstoffseite: E-Pumpe, Düsen.
Zwar mit den neuesten Flammscheiben, dank Info von Markus! sowie die Vorglühseite,
derzeit mit den herkömmlichen Schlaufen-Glühkerzen.
Alles mit möglicher Sorgfalt und Gewinde nachschneiden, Anzugsmomenten und so weiter, verbaut.

Ja, dann der Tag der Wahrheit, das Ding will nicht starten.
Alles noch mal und noch mal geprüft.
Vermutlich die Glühseite.
Kerzen raus, fliegender Test, Kabel verbunden, alle vier in Ordnung.
Dieselnebel aus den Öffnungen der Kerzen, (am ersten Zylinder sichtbar weniger)
also vermutlich nicht die Kraftstoffversorgung.
Nach etlichen Versuchen, 3bar Druck im Luftkessel, und schwacher Akku.
Nachdenkpause.
Darüber hinaus hab ich sicher über hundert Beiträge zu OM636 Startproblem in unterschiedlichen Foren nachgelesen. (Ein Gedanke davon folgt später).
Freund hilft mit Startunterstützung-Ladegerät,
das bedeutet Batterieschwäche/Starterdrehzahlmanko fällt weg.
E-Pumpe, Filter, nochmals entlüftet.

An der Glühseite, die ich im Verdacht hatte, ist nur bemerkbar gewesen, dass der Glühüberwacher relativ schnell hell wurde,
doch der Test "ausgebaut" hatte einwandfreie Funktion aller vier Kerzen ergeben.
Trotzdem, im Schrank liegen die alten von früher, mal diese einsetzen.

Da habe ich zufällig einen Umstand entdeckt der in der Praxis fast unsichtbar und darum unentdeckt bleibt.
Das könnte auch bei ähnlichen Fällen von Startschwierigkeiten Teil des Problems sein.
Die Glühkerzen (ich denke nur diese, nicht die Stabkerzen!!) haben den Stromfluss von der Zuleitung, über die Glühspirale wieder nach oben, dann weiter zu der nächsten Glühkerze.
Das Gewinde mit dem Sechskant ist zwar im eingebauten Zustand natürlich geerdet, aber am Gehäuse darf dort KEIN Strom anliegen.
Erst bei der letzten Glühkerze kommt der Masseanschluss.
So ist garantiert, dass alle vier in Serie versorgt sind.
Allerdings ist bauartbedingt nur ein kleiner als 1mm breiter Abstand, zwischen dem Aluring des äußeren Poles der Glühkerze und dem Sechskant des Halters. (siehe Foto, heller Ring)
Wenn sich dahinein ein Metall-Teilchen verirrt, läuft die gesamte Spannung eben dort an Masse und die nachgeschalteten sind folglich lahmgelegt.
Idealerweise gleich bei der ersten oder zweiten Glühkerze.
ABER im ausgebauten, verkabelten Zustand, tritt der Fehler einfach nicht auf,
weil das Glühkerzengehäuse in der Luft hängt.
(Wie gesagt, der Glühüberwacher spricht eventuell geringfügig schneller an.)
Diesen simplen Fehler habe ich unerwarteterweise gefunden.
Ich hoffe dies hilft jemand anders, der sich so wie ich die Haare rauft...

Worauf der Motor, wenn auch etwas unwillig aber doch startete.
Warmgelaufen sind null Probleme.
Zwei Tage später ging starten auch, aber wieder erst nach mehreren Versuchen.
Meine Vermutung konzentriert sich jedoch eher auf die Kraftstoffseite,
(Düse erster Zylinder?!)
da die Fahrpedal Reaktion so wie die Startmengen-Erhöhung am Abstellhebel der E-Pumpe nicht wirklich vorhanden sind.
Dazu meine Frage, weil das in einem Forum erwähnt wurde:
Ist es richtig, dass eine kleine Luftblase in der Hochdruck-Leitung wie ein "Gummiball" wirken kann, und die Dieselsäule in der Leitung gewissermaßen hin und her schwingen lässt, ohne herausbefördert zu werden?
Ja, noch was:
könnte die Zylinderform vorne an den Stabglühkerzen auch in gewisser Weise, bei kugellosen Vorkammern ähnlich wirken, wie die Vorkammerkugeln der älteren Motorausstattung?

Grüße Norbert
 

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Hallo Nlorbert
Ist es richtig, dass eine kleine Luftblase in der Hochdruck-Leitung wie ein "Gummiball" wirken kann, und die Dieselsäule in der Leitung gewissermaßen hin und her schwingen lässt, ohne herausbefördert zu werden?
schlicht und ergreifend Ja. Deshalb sind die Einspritzleitungen beim ersten mal durch lösen der Verschraubung an der Einspritzdüse solange zu öffnen, bis Kraftstoff austritt.
könnte die Zylinderform vorne an den Stabglühkerzen auch in gewisser Weise, bei kugellosen Vorkammern ähnlich wirken, wie die Vorkammerkugeln der älteren Motorausstattung?
dazumüsste die Glühkerze mit dem stumpfen ende senkrecht genau unter Einspritzstahl sitzen.
 
Hallo liebe Leute!

Da mir bewusst ist, dass meine Startprobleme am 636 keine Ausnahme Situation sind,
möchte ich einige Erfahrungen und Daten berichten.
Nachdem ich den Zylinderkopf, herunten hatte, mit allem nötigen Arbeiten
(hab zuvor darüber geschrieben) wollte das alles nicht richtig laufen.

In Folge habe ich die Glühkerzen auf Stabglühkerzen 9,5Volt umgestellt.
Dabei wird der Glühüberwacher belassen.
Den Startzugschalter verwende ich jetzt nur für die Ansteuerung eines 200Amp. Relais,
welches den Glühstrom verbindet.
Das Amperemeter misst 41Ampere Stromaufnahme beim Vorglühen.
Alle Kabel und Verbindungen sind überprüft und optimiert.

Die Batterie
(war erst zwei Jahre alt, aber ging von 12,7 Volt beim Starten auf 10,8 Volt runter)
wurde gegen eine gleichwertige neue ersetzt: 135Ah 1000 Ampere Startleistung.

Den alten Starter habe ich durch einen schnell drehenden mit 9Volt Anker ersetzt.
Zuvor waren es 229 Ampere Stromaufnahme und 240 U/min am Lüfterrad.
Jetzt sind bei Anlasser-Betätigung: 258 Ampere Strom und 308 U/min am Lüfter.
Gemessen jeweils ohne Kompression (Glühkerzen raus)!

Ergebnis bei etwa +6 C Außentemperatur
Vorglühen weniger als 10 Sekunden, Anlassen vielleicht 4-5 Sekunden
Läuft Perfekt!

In der Hoffnung bei dem einen oder anderen geplagten Kollegen Wertschätzung für die Infos zu finden...
freundlichst
Norbert
 
Servus.
Einen Spannungsabfall auf 10,8V beim Starten hätte ich als normal angesehen.

Grüße
Thomas
 
servus Thomas!
Da hast du sicher recht.

Mit meinen Weisheiten wollte ich mich keineswegs hervortun,
sondern zeigen, dass es nützlich ist, in verschiedene Richtungen vorzugehen.
Bei der allgemeinen Suche nach den Ursachen, habe ich den Akku nicht ausgenommen.
Zumal ja bekanntlich meist mehrere Faktoren zusammenwirken.

So habe ich das Ding zum Verkäufer gebracht.
Der hat einen Funktionstest durchgeführt und festgestellt, dass etwas nicht passt.
Es wurde mir ohne Diskussion eine neue, baugleiche ausgefolgt.
Diese Batterie hat nachgemessen (du hast mich dazu angeregt),
sogar noch etwas mehr Spannungsabfall beim Starten.
Obwohl nun MIT Kompression und bei höherer Ampere-Aufnahme des 9V Anlassers.

Weil letztendlich die Funktionssicherheit/Betriebsbereitschaft wichtig ist,
bin ich hier etwas von der Linie "möglichst nahe der Originalität" abgewichen.

Grüße
Norbert
 
Hallo Freunde!

Mit Interesse verfolge ich einige Themen von beinahe wissenschaftlichen Inhalt.
Dabei kann ich nicht wirklich mitreden. :roll:

Aber für viele die mit den alltäglichen Problemchen unserer "Altertümer" kämpfen wie auch ich selbst, gebe ich gerne ein Ergänzung zu voran berichtetem weiter.

Nachdem die verschiedenen möglichen Schwachpunkte beseitigt sind,
ist das Anlassen bei allen in den letzten Wochen gegebenen Außentemp. eine Freude.

Vorglühen im Sekundenbereich;
Rauchentwicklung nur lediglich, solange der Motor noch einigermaßen kalt ist;
Geräusch im Stand etwas rauer, bei zunehmender Drehzahl unauffällig (so wie vorher).
Leistungsentfaltung nach praktischer Erfahrung:
dreht von unten leichter heraus, hängt bei Teillast besser am Gas,
Steigungen die zuvor den zweiten Gang erforderten, gehen viel länger im dritten.
Höchstdrehzahl habe ich bis dato vermieden, gefühlt eher freier obenrum.
Eventuell fahre ich nach gegebener Einfahr-Zeit mal wieder auf den Leistungsmessstand.

Was mich etwas verwundert, dass die Temperatur des Motors generell,
subjektiv, aber ablesbar, im Gesamtbetrieb etwas niedriger zu bleiben scheint.

Eine Menge von kleinen Details/Fehlerbehebungen helfen doch.

Grüße Norbert