Abziehen eines Zahnrades

cerc94

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03. Jan. 2005
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Heusweiler
Hallo liebe Mogler,

habe eine Frage zum Abziehen eines Antriebszahnrades an einer Glogger Doppeltrommelwinde. Der Simmerring ist undicht und muss gewechselt werden. Es ist ein kleiner Sicherungssplint zwischen Welle und Zahnrad zu erkennen.

Frage an Euch, wie bekomme ich das Zahnrad ab?

Vielen Dank im voraus!

Gruß

Christian
 
Hallo Christian,

hast Du ein Bild? Es kann sich dabei auch um eine Nutenfeder (je nach regionalem Sprachgebrauch auch "Zwischenschwuppsel" genannt :roll: ) handeln. Diese stellt die Kraftübertragung zwischen Welle und Ritzel sicher. Oder ist das Zahnrad auf der Welle verzahnt eingesetzt?


Grüße
René
 
Hallo René,

vorab schon vielen Dank für Deine Antwort, habe das Bild mal beigefügt!

Gruß Christian

292763.jpeg


Habs mal ein wenig eingedampft, da kriegt man ja was an die Augen wenn man keinen 30"Zoll Monitor hat :wink: Die Frage Schraube oder Welle ist ja nun geklärt!
Tschau Torsten
 
Hallo Christian ein RIIIEESEN Bild :D

Also, nach bestem Wissen und Gewissen sieht das zu 99.9% nach einer Nutenfeder aus. Das heißt, sie dient dazu die Kraft vom Zahnrad auf die Welle bzw. umgekehrt zu übertragen.
Das Zahnrad ist vermutlich per Passung auf die Welle aufgeschoben. Was mich gerade etwas verwundert ist, dass keinerlei Sicherung (Federring etc.) auf der Welle ist, der das Zahnrad vorm "abrutschen" schützt. ALLERDINGS: Meist sind Passungen "Welle - Zahnrad" so genau gedreht/gerieben dass im kalten Zustand die Teile wie Pech und Schwefel aufeinander sitzen (deshalb heißt's ja auch Passung*lach*).

So, nun zum Abziehen:
Da es sich vermutlich um eine Passung handelt empfehle ich dringend das Zahnrad zu erhitzen (Ausdehnung) damit Du es von der Welle ziehen kannst. Sollte es möglich sein die Welle zu kühlen ist das sehr zu empfehlen. Um so größer der Temperaturunterschied, desto größer die Spaltbildung zwischen beiden Werkstücken (Welle und Zahnrad) und um so "leichter" Rutscht das Zahnrad von der Welle. Die Nutenfeder bleibt dabei unberücksichtigt auf der Welle, da sie in der Fräsnut durch das Zahnrad rutscht.

Aber ACHTUNG:
Lieber zwei mal nachgesehen als Stunden repariert. Deshalb:
a) Prüfen, ob nicht doch noch eine Sicherung gegen Abrutschen an der Welle ist! Meist ein Federring der in einer Nut auf der Welle eingesetzt ist.
b) Prüfen ob die Nut am Zahnrad durchgängig ist (Tipp: meist geht das mit ner dünnen Nadel ganz gut).
c) Ritzel gut erwärmen (nein, es muss nicht glühen :lol: )
d) GUTEN Abzieher benutzen, (keinen Baumarkt 5,50 Euro Schlabber-labber Abzieher!) der das Ritzel sauber und gerade von der Welle zieht. Beim Verkanten können sich Grate Bilden die sehr arbeitsaufwendig entfernt werden müssen, bzw sogar die Welle ernsthaft beschädigen können

Hoffe das hilft erst mal
Grüße
René
 
Hallo Christian,
achte mal auf die Zähne. Im allgemeinen Maschinenbau würde ich solch ein verschlissenes Zahnrad wegwerfen. Muss betonen, ich kenne mich nicht mit dem betroffenen Anbauteil aus, sehe aber, daß mit dem Zahnrad (Ritzel=Kettenrad) eine Kette bewegt wird.
Bei weiterem Einsatz dieses Ritzels tust Du Deiner Kette auch nix gutes; sie hat "Haifischzähne".
Ich glaube, ich würde "brutalstmöglichst" das Ritzel wegschneiden, aber ohne die Welle zu beschädigen.

Grüße
WolFgang
 
Da hat Wolfgang übrigens recht. Das Zahnrad sieht nicht mehr wirklich gut aus. Aber es gibt "Schlimmeres". Habe mal ein Zahnrad bei nem Antriebsstrang getauscht.. das war schon nur noch ein "Wellenrad" Zähne suchte man vergeblich*lach*

@ Thilo.. da hab ich nicht dran gedacht. Gute Idee

Grüße
René
 
Hallo Christian, ich noch mal:
Doch ganz gut, daß Du solch ein Monsterbild reingestellt hat, ich habe noch eine Vermutung zu der Sicherung des Ritzels gegen "rausfallen".
Treffender, guter Hinweis von Rene !!
Schau mal in der Mitte der Welle, da siehst Du einen runden Gegenstand. Könnte eine abgerissene Schraube sein. Am Ritzel -bis etwa zum Umfang zur Paßfeder- sehe ich eine runde Verfärbung, wahrscheinlich von einer Scheibe, die das Ritzel gegen Abwandern von der Welle gelaten hat ... gesichert mit der abgerissenen Schraube.

Oder bin ich falsch ?? (Mit meiner Annahme !!)
Grüße
WolFgang
 
Ich auch nochmal
@ Wolfgang: PASSFEDER! Ja, den Begriff hab ich gesucht... na ja, bin auch schon ein paar Tage nicht mehr im Maschinenbau*zwinker*
Die Vermutung mit der Schraube klingt sehr plausibel. Ich meine jedoch in der Mitte der Welle eine Zentrierbohrung zu erkennen... *HHHMMMM* Könnte aber auch ne abgerissene Schraube sein... Aber wie wurde dann die Schraube gegen "Lösen" gesichert? Federring drunter? Meist haben wir auch und gerade bei älteren Maschinen Sicherungen mit Federringen in der Wellennut gehabt... dahinter eine Scheibe die sich in die Vertiefung des Zahnrads setzt.

Ich kann mich aber auch nicht erinnern, jemals eine Passung ohne Sicherung gesehen zu haben. Also irgendwie muss da was (gewesen?) sein.

Christian: Am besten mal mit nem Schraubendreher den Rost wegkratzen... neues Bild mach (gleiche Größe) wieder hier reinstellen und dann "schau mer mal weiter" :D

Sehr spannend!
Grüße
René
 
Ja, ja Rene. ICH und die PASSFEDER :D
Die "Zentrierung2, die Du siehst, könnte vom Ansetzen eines Abziehers stammen.
Aber ich stutze wieder. Ich sehe eine dunkle Verfärbung UM die Welle herum, so von 8,30 Uhr bis 15,30 Uhr. (Richtungsmäßig gesehen) Für mich sieht das derzeit so aus, als wäre das Ritzel schief auf einer total abgelutschten Welle. Auch nochmal guggen -ist ja ein wirklicher Schrauber-Rate-Krimi !!! -

Wellensicherung: ich repariere mit unter Seitenkanalverdichter, Drehschiebergebläse und Ventilatoren; bei denen ist i.d.R. das "Lüfterrad" auch mit Scheibe, Federscheibe/Zahnscheibe und Schraube gesichert. ´s hält. Wenn keine hohen axialen Kräfte auf das rotierende Teil einwirken, reicht das.

Dann spielt mal den Krimi weiter.

Grüße
WolFgang
 
Hallo an alle,

muss zugeben, daß mir langsam etwas mulmig wird.
Erst am Samstag werde ich wieder zu der Winde kommen um die von Euch vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen.

Also:
1.) schaue ich, ob noch eine Madenschraube auf dem hinteren Stück des Zahnrades steckt.
2.) schauen, ob die Welle verzahnt ist.
3.) prüfen ob die Nut am Zahnrad od. Welle durchgängig ist. (mit Nadel)
4.) prüfen ob ein Federring oder eine ähnliche Sicherung vorne auf der Welle eingesetzt ist
5.) mittleren Teil der Welle gut reinigen und wieder fotografieren (um evtl. eine abgerissene Schraube zu erkennen)

Noch ein paar allgemeine Daten zur Winde
- Fabrikat: Glogger
- Baujahr: 1964
- Fabrik Nr: 3901
- Zugkraft: 2 mal 3 Tonnen
- Seil: Durchmesser 11 mm
- Betriebsdruck: 5,2 bar
- Drehrichtung: links

Frage an Euch: hat jemand noch Unterlagen, technische Zeichnungen oder ähnliches zu dieser Winde? Bin für alles dankbar!!

Vielen Dank an alle, für die hilfreichen Tipp's!!!

Werde am WE die o.g. Kriterien prüfen und am Montag wieder neue Bilder und die Ergebnisse ins Forum einstellen.
 
Hallo Christian,

Die Nabe eines Preßverbandes zur Demontage zu erwärmen macht in der Regel keinen großen Sinn, da sich aufgrund des guten Kontaktes zur Welle diese gleich miterwärmt und ebenfalls ausdehnt. Ausnahme: Der Nabenwerkstoff hat einen deutlich höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten, wie der Wellenwerkstoff, z.B. Nabe aus Aluminium auf einer Stahlwelle.
Erwärmst Du in deinem Fall zu stark, besteht die Gefahr, daß Du die Eigenschaften des (Naben)werkstoffes nachteilig beeinflusst, z.B. eine möglicherweise vorhandene Vergütung des Kettenrades "rückgängig" machst - es wird dann schneller verschleißen - Nachteile mit vergleichbarer Tragweite kannst Du Dir dabei auch für die Welle einhandeln...
Zwischen dem Paßfedernutgrund der Nabe und der Paßfeder muß nicht zwangsläufig Spiel vorhanden sein, es gibt Paßfederverbindungen sowohl mit Rückenspiel als auch mit Übermaß.
Bei meiner Adler Doppeltrommelwinde ist das Wellenende kegelig, ebenfalls mit Passfeder. Die axiale Sicherung des Zahnrades auf der Welle erfolgt durch eine Mutter auf einem Gewindezapfen der Welle. In Deinem Fall tippe ich auch auf die bereits angesprochene Sicherungsschraube. Je nach Drehrichtung der Welle könnte diese auch Linksgewinde haben - möglicherweise hat sie auch deshalb schon jemand abgerissen, kann aber auch einfach nur festgerostet sein.
Wenn Du keine weiteren axialen Sicherungen finden kannst, würde ich an Deiner Stelle als erstes mal versuchen mit einem ausreichend stabilem (!) Abzieher das Kettenrad "kalt" abzuziehen. Achte dabei darauf, daß Du die Spindel des Abziehers mit einem geeigneten Übergangsstück möglichst auf der Planfäche der Welle abstützt und nicht im Zentrum auf der mutmaßlich abgerissenen Schraube um diese nicht noch unnötig mit der Welle zu "vernieten"...

das Zahnrad sieht für meine Begriffe übrigens noch gar nicht mal sooo übel aus. Wenn Du mit der Winde nicht gerade Dein Geld verdienen musst, und noch die passende, gebrauchte (!) Kette dazu hast, würde ich es weiterverwenden. Nur eine neue Kette auf dem alten Rad macht keinen Sinn, eher im Gegenteil.
 
Hallo liebe Mogler,

zuerst einmal noch vielen Dank für Eure echt gelungenen Beiträge. Mir war wohl am Freitag etwas mulmig geworden, aber es sieht (meiner Meinung nach) jetzt nun doch nicht so schlimm aus.

Also ich habe folgendes geprüft:

1. Frage: Befindet sich evtl. eine Madenschraube an der hinteren Zahnradverlängerung?
Antwort: NEIN, kein Gewinde und keine Madenschraube zu erkennen.

2. Frage: Ist die Welle evtl. komplett verzahnt?
Antwort: NEIN, nur eine Passfeder auf der Welle.

3. Frage: Prüfung ob die Nut am Zahnrad oder an der Welle durchgängig ist.
Antwort: Die Nut (Passfeder) ist auf der WELLE und sie ist durchgängig. Habe von HPC eine Schnittzeichnung bekommen, die dies bestätigt, es ist eine Passfeder.

4. Frage: Prüfen, ob ein Federring oder eine ähnliche Sicherung vorne auf der Welle eingesetzt ist.
Antwort: KEIN Federring, aber eine abgerissene Schraube! Man erkennt das Gewinde der abgerissenen Schraube. (mir ist es nicht gelungen dies aufzunehmen) Das Zahnrad ist gleichmäßig ca. einen halben Zentimeter nach vorne geschoben worden.


Folgende weitere Schritte von mir um das Zahnrad von der Welle zu trennen:

1.) einen guten, stabilen Abzieher besorgen (3 oder 4 Arm)
2.) erster Abziehversuch kalt, Abstützung auf der Welle (nicht auf der abgerissenen Schraube), Welle und Zahnrad wurden schon mit Rostlöser behandelt
3.) wenn erster Abziehversuch kalt nicht erfolgreich war, dann zweiter Abziehversuch mit leichter Erwärmung des Zahnrades, wiederum Abstützung auf der Welle.

Halte Euch über die Ergebnisse auf dem Laufenden.

Nächste Frage, wie bekomme ich die abgerissene Schraube heraus die noch in der Welle steckt? Wie erkenne ich ob es ein Linksgewinde ist?
 
Guten Tag, u.a. Christian.
Gut und umfassende beantwortet, aber leider eine neue Frage gestellt. :lol:

Allgemeine Frage an Alle:
Kann man über die normale Drehrichtung des Ritzels schliessen, ob es Rechts- oder Linksgewinde hat. ??
Nach der Abnutzung des Ritzels schliesse ich, daß es im Uhrzeigersinn antreibt.
Kann man dann davon ausgehen, daß die Schraube dann ein Linksgewinde hat ??

Frage an Christian:
Ist am abgerissenen Schraubenstück nicht noch eine Gewinderichtung zu sehen ??
(Fragen über Fragen !!)(meinerseits)

Das Zahnrad ist gleichmäßig ca. einen halben Zentimeter nach vorne geschoben worden.
Stimmt da die Kettenflucht nicht ??

Abgerissenes entfernen ??
Vorschläge/Tippps: rausbohren, evtl. neues Gewinde schneiden (evtl. Linksgewinde?!), Platz, um was aufzuschweissen ist ja nicht; genauen Körnerzentrierpunkt setzen, Kernloch für M6 bohren, 6er Gewinde schneiden. Die axiale Kraft auf die Sicherungsscheibe sollte bei richtiger Kettenflucht ja nicht so gewaltig sein.

Ich weiß -Christian- das ist noch keine Lösung, aber ein wenig Gedankenäußerungs-brain Storming- Sammelsurium.

Grüße
WolFgang
 
Hallo Christian,

Da das Kettenrad auf Deinem Bild gemessen an den Verschleißspuren im Betrieb offenbar gegen den Uhrzeigersinn dreht, rechne ich mit einem Rechtsgewinde, ansonsten bestünde die Gefahr, daß sich die Schraube im Betrieb lockert. (@ Wolfgang: Irre ich mich in der Drehrichtung? Das Rizel treibt in diesem Fall nicht an, es wird angetrieben - liegt darin der Widerspruch in unseren Drehrichtungsannahmen begründet?)


(ob es ein Rechts- oder ein Linksgewinde ist, erkennst Du an der Steigungsrichtung der Gewindegänge. Einfach mal eine beliebige "normale" Rechtsgewindeschraube oder Mutter, je nachdem, welcher Teil des Gewindes zu erkennen ist, daneben halten. Ist die Steigungsrichtung entgegngesetzt zu Deinem Vergleichsobjekt, handelt es sich um ein Linksgewinde. Das setzt allerdings vorraus, daß das im Bereich der Bruchstelle zu sehen ist...
Verschraubungen auf Wellen werden i.d.R. so gestaltet, daß sie sich im vorgesehenen Betrieb nicht lösen können. Ein Linksgewinde kommt also nur dort zum Einsatz, wo es auch Sinn macht oder erforderlich ist.)

Eine Möglichkeit, die Schraube aus der Welle zu bekommen, ist sie herauszubohren. Am besten geht das bei ausgebauter Welle auf einer Werkzeugmaschine.
Wenn Du die Welle unbedingt eingebaut lassen möchtest, kannst Du Dir auch eine Bohrvorrichtung in Form von einer Nabe passend zu Deiner Welle mit zentrisch angeordneter Bohrbuchse anfertigen. Dadurch, daß die Bohrbuchse den Bohrer führt, triffst Du dann mit der Handbohrmaschine das Zentrum besser, als nach Augenmaß und verhinderst, daß der Bohrer verläuft. Ausbohren nur bis auf Gewindekerndurchmesser. Wenn Du den Kerndurchmesser nicht kennst, musst Du Dich an ihn "herantasten".
Bohrdurchmesser zehntelmillimeterweise erhöhen, bis die Spitzen des Innengewindes in der Bohrung sichtbar werden. Die verbleibenden Gewindegänge kannst Du dann vorsichtig mit einer Reißnadel oder einem passendenGewindebohrer lösen.

Schraubenausdreher dagengen halte ich für keinen sinnvollen Ansatz. Da die Schraube wahrscheinlich festgerostet ist, wirst Du damit vermutlich keinen Erfolg haben - ganz im Gegnteil, wenn der abreißt, hast Du ein noch größeres Problem...
 
Hallo UncleBenz´ Christian,
ja, hast Du recht. War auf dem falschen, rechtsdrehenden Dampfer.

Zitiert von UncleBenz:
(ob es ein Rechts- oder ein Linksgewinde ist, erkennst Du an der Steigungsrichtung der Gewindegänge. Einfach mal eine beliebige "normale" Rechtsgewindeschraube oder Mutter, je nachdem, welcher Teil des Gewindes zu erkennen ist, daneben halten. Ist die Steigungsrichtung entgegngesetzt zu Deinem Vergleichsobjekt, handelt es sich um ein Linksgewinde. Das setzt allerdings vorraus, daß das im Bereich der Bruchstelle zu sehen ist...
Verschraubungen auf Wellen werden i.d.R. so gestaltet, daß sie sich im vorgesehenen Betrieb nicht lösen können. Ein Linksgewinde kommt also nur dort zum Einsatz, wo es auch Sinn macht oder erforderlich ist.)

Das deutet doch immer mehr auf das Rechtsgewinde, in Verbindung mit der Drehrichtung.

Grüße
WolFgang
 
Tach Christian,

was ist aus Deiner Aktion: "Kettenrad abziehen" und Schraube rausbohren geworden ??

Gib´mal Bescheid.

Danke und Grüße
WolFgang
 
Hallo schick mir mal deine Fax Nummer , dann bekommst du eine ex. zeichnung( Typ DLW-R).
Gruß
Arnd