Moin.
Ab und zu strahle ich auch

(Im Gesicht und in der Kabine)
Dann aber auch mit 6 bis 8 bar.
Kreppband pfeifts weg, wg. der Kreppoberfläche klebts mitunter auch nicht vollflächig.
Größere Abdichtungen (wie Lageröffnungen o.ä.), bei denen zwei Lagen Panzer-/Gaffa-/ o.ä. -Klebeband nebeneinander verklebt werden, halten auch schlecht.
Ich arbeite viel mit Stopfen aus Kunststoff oder Gummi, Weinkorken usw. also allg. Stopfendes. Blech-/Metall-/Holzplatten, die verschraubt werden, mit einer angefertigten Dichtungsplatte aus weicherem Dichtungspapier druntergelegt, evtl. noch mit Silikon verbabbt.
Die Vorbereitungszeit des Zu-Stopfens und Abklebens dauert bei mir ein mehr- bis sehr viel Vielfaches, als die eigentliche Strahlarbeit. Trotzdem ist nicht zu 100% auszuschliessen, das Strahlgut in´s Innere gelangt, dann ist das (besser gesagt: mein) Geheule groß.
Trockeneisstrahlen soll ja "rückstandsfrei" sein, frage mich nur, wo das abgestrahlte Material bleibt ? .............oder mit Soda strahlen: "Ist wasserlöslich". Wasser im Motor oder einer Achse möcht ich ungern haben.
Alles "so heisse Tipps".
Ist natürlich sehr, sehr gründlich nachzudenken, ob ein geringer Strahlmitteleintrag in ein XYZ-Gehäuse, der Funktion abträglich ist. Sand im Getriebe ? Hmmm ? setzt sich ab oder wird zu fast unschädlichen Kleinstpartikeln zermahlen ?? Dann nach kürzerer Zeit einen Ölwechsel mit Spülungskur ?
Sand im Motor ? Wozu ist der Ölfilter da ? Bei einer angenommenen Durchlaufmenge von 40 bis ++ Litern Öl pro Minute durch den Filter ??
In einem Wälzlager, oder vor allem besonders Gleitlager, möcht ich es nicht haben.
Komme echt ins Grübeln. :? :? :?
Grüsse
WolFgang