Advent, Advent. Der virtuelle Adventskalender.

Das erste Türchen.

Arbeitsanweisung Lfd.-Nr. 2412
==============================
DIENSTWEIHNACHTSBÄUME (Dwbm-Org)
--------------------------------

Arbeitsorganisationsrichtlinien über die Handhabung und Verwendung
von Nadelbäumen kleineren und mittleren Wuchses, die in Diensträumen
Verwendung als Dienstweihnachtsbäume finden.

Dienstweihnachtsbäume
---------------------
Dienstweihnachtsbäume (Dwbm) sind Weihnachtsbäume natürlichen
Ursprungs oder natürlichen Bäumen nachgebildete Weihnachtsbäume,
die zur Weihnachtszeit in Diensträumen aufgestellt werden.

Aufstellen von Dwbm
-------------------
Dienstweihnachtsbäume dürfen nur von sachkundigem Personal nach
Anweisung des unmittelbaren Vorgesetzten aufgestellt werden.
Dieser hat darauf zu achten, daß
1. der Dwbm mit seinem unterem, der Spitze entgegengesetztem
Ende in einen zur Aufnahme von Baumenden geeigneten Halter
eingebracht und befestigt wird.
2. der Dwbm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, daß
er senkrecht steht (in schwierigen Fällen ist ein zweiter
Mitarbeiter hinzuzuziehen, der die Senkrechtstellung
überwacht, bzw. durch Zurufe wie \"mehr links, mehr rechts\"
usw. korrigiert).
3. im Umfallbereich des Dwbm keine zerbrechlichen oder durch
umfallende Dwbm in ihrer Funktion zu beeinträchtigende
Anlagen vorhanden sind.

Behandeln der Beleuchtung
-------------------------
Die Dwbm sind mit weihnachtlichem Behang nach Maßgabe des
Filial- oder Abteilungsdirektors zu versehen. Weihnachtsbaum -
beleuchtungen, deren Leuchtwirkung auf dem Verbrennen eines
Brennstoffes mit Flammwirkung (sog. Kerzen) beruht, dürfen nur
Verwendung finden, wenn
1. die Bediensteten über die Gefahren von Feuersbrünsten
hinreichend unterrichtet sind und
2. während der Brennzeit der Beleuchtungskörper ein in der
Feuerbekämpfung unterwiesener Selbstschutzbeauftragter
mit Feuerlöscher bereitsteht.

Aufführen von Krippenspielen und Absingen von Weihnachtsliedern
---------------------------------------------------------------
In Dienststellen mit ausreichendem Personal können Krippen -
spiele unter Leitung eines erfahrenen Vorgesetzten zur
Aufführung gelangen. Zur Besetzung sind folgende in der
Personalplanung zu berücksichtigende Personen notwendig:
Maria: möglichst weibliche Angestellte oder ähnliche Person
Josef: älterer Mitarbeiter (evtl. Rentenanwärter) mit Bart
Kind : kleinwüchsiger Angestellter oder Azubi
Esel und Schafe: geeignete Angestellte aus verschiedenen
Abteilungen
Heilige drei Könige: sehr religiöse Angestellte.

Zum Absingen von Weihnachtsliedern stellen sich die Mitarbeiter
unter Anleitung eines Vorgesetzten ganz zwanglos nach
Vergütungsgruppen (BAT) geordnet um den Dwbm auf.
Evtl. vorhandene Weihnachtsgeschenke können bei dieser
Gelegenheit durch einen Vorgesetzten in Gestalt eines
Weihnachtsmannes an die Untergebenen verteilt werden.

<head><bgsound src=\"http://ingeb.org/songs/wewishyo.mid\" loop=\"infinite\"></head>
<body>
<embed src=\"http://ingeb.org/songs/wewishyo.mid\" autostart=\"true\" loop=\"true\" hidden=\"true\" height=\"0\" width=\"0\">
</body>


[Editiert am 23/12/2003 von thorsten.schlote]
 
Das erste Türchen.

Arbeitsanweisung Lfd.-Nr. 2412
==============================
DIENSTWEIHNACHTSBÄUME (Dwbm-Org)
--------------------------------

Arbeitsorganisationsrichtlinien über die Handhabung und Verwendung
von Nadelbäumen kleineren und mittleren Wuchses, die in Diensträumen
Verwendung als Dienstweihnachtsbäume finden.

Dienstweihnachtsbäume
---------------------
Dienstweihnachtsbäume (Dwbm) sind Weihnachtsbäume natürlichen
Ursprungs oder natürlichen Bäumen nachgebildete Weihnachtsbäume,
die zur Weihnachtszeit in Diensträumen aufgestellt werden.

Aufstellen von Dwbm
-------------------
Dienstweihnachtsbäume dürfen nur von sachkundigem Personal nach
Anweisung des unmittelbaren Vorgesetzten aufgestellt werden.
Dieser hat darauf zu achten, daß
1. der Dwbm mit seinem unterem, der Spitze entgegengesetztem
Ende in einen zur Aufnahme von Baumenden geeigneten Halter
eingebracht und befestigt wird.
2. der Dwbm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, daß
er senkrecht steht (in schwierigen Fällen ist ein zweiter
Mitarbeiter hinzuzuziehen, der die Senkrechtstellung
überwacht, bzw. durch Zurufe wie \"mehr links, mehr rechts\"
usw. korrigiert).
3. im Umfallbereich des Dwbm keine zerbrechlichen oder durch
umfallende Dwbm in ihrer Funktion zu beeinträchtigende
Anlagen vorhanden sind.

Behandeln der Beleuchtung
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Die Dwbm sind mit weihnachtlichem Behang nach Maßgabe des
Filial- oder Abteilungsdirektors zu versehen. Weihnachtsbaum -
beleuchtungen, deren Leuchtwirkung auf dem Verbrennen eines
Brennstoffes mit Flammwirkung (sog. Kerzen) beruht, dürfen nur
Verwendung finden, wenn
1. die Bediensteten über die Gefahren von Feuersbrünsten
hinreichend unterrichtet sind und
2. während der Brennzeit der Beleuchtungskörper ein in der
Feuerbekämpfung unterwiesener Selbstschutzbeauftragter
mit Feuerlöscher bereitsteht.

Aufführen von Krippenspielen und Absingen von Weihnachtsliedern
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In Dienststellen mit ausreichendem Personal können Krippen -
spiele unter Leitung eines erfahrenen Vorgesetzten zur
Aufführung gelangen. Zur Besetzung sind folgende in der
Personalplanung zu berücksichtigende Personen notwendig:
Maria: möglichst weibliche Angestellte oder ähnliche Person
Josef: älterer Mitarbeiter (evtl. Rentenanwärter) mit Bart
Kind : kleinwüchsiger Angestellter oder Azubi
Esel und Schafe: geeignete Angestellte aus verschiedenen
Abteilungen
Heilige drei Könige: sehr religiöse Angestellte.

Zum Absingen von Weihnachtsliedern stellen sich die Mitarbeiter
unter Anleitung eines Vorgesetzten ganz zwanglos nach
Vergütungsgruppen (BAT) geordnet um den Dwbm auf.
Evtl. vorhandene Weihnachtsgeschenke können bei dieser
Gelegenheit durch einen Vorgesetzten in Gestalt eines
Weihnachtsmannes an die Untergebenen verteilt werden.

<head><bgsound src=\"http://ingeb.org/songs/wewishyo.mid\" loop=\"infinite\"></head>
<body>
<embed src=\"http://ingeb.org/songs/wewishyo.mid\" autostart=\"true\" loop=\"true\" hidden=\"true\" height=\"0\" width=\"0\">
</body>


[Editiert am 23/12/2003 von thorsten.schlote]
 
O.K. dann mach ich mal das 2te Türchen ;-)

Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen.
Ich hab`s überfahren; es war ein Versehen.
Ich hatte gerade die Äuglein zu
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh`.
Das Chrstkindl hat in dieser heiligen Nacht
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Plötzlich sah ich den Weihnachtsmann.
Er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte den langsamen Wicht
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus doch leider nicht Santa
ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich noch den Nikolaus.
Er stürmte gerade aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte am Automaten neue Präser sich kaufen.
Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehn;
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehn.

Und so ist die Moral von der Geschicht` :
Fahr zu schnell Dein Auto nicht.
Denn als ich zuhaus` war da musste ich heulen.
Mein schöner Wagen der hatte drei Beulen.
Vom Nikla`s, vom Christkind und vom Santa Claus.
Tja nächstes Jahr Weihnachten das fällt dann wohl aus.


mfg

Dirk Ch.
 
Das zweite Türchen.

Dirk hat es mit dem zweiten Türchen ja etwas eilig gehabt.
Obwohl ich erwähnt hatte, dass das erste Türchen nur auf Grund besonderer
Umstände etwas früher geöffnet wurde.
Ein wenig Geduld beim Warten auf den Weihnachtmann ist schon von Nöten.

Wintersport

An kalten Winterabenden pflegte sich mein Sohn um das Wohnzimmersofa einzufinden, um mit glänzenden Augen besseren Zeiten zu lauschen.
\"Früher\", erläuterte ich ihm väterlich, \" sind wir beim ersten Schneefall mit unserem Schlitten \'rausgegangen, haben uns den steilsten Abhang in der Umgebung ausgesucht und sind ins Tal gesaust. Und wenn ich \'steil\' sage, dann meine ich auch \'steil\'.\" Meine Hand deutete ein Winkel an, der sich mit bloßem Auge kaum von einem freien Fall unterscheiden ließ. \"Wir waren die härtesten Rodler im ganzen Stadtteil!\"
\"Du?\" Ein leichter Zweifel in den Augen meiner Frau ließ sich nicht übersehen.
\"Ich. Schließlich habe ich meine Kindheit am Fuße der schwäbischen Alb verbracht. Schnee und steile Berge. Da gab\'s nicht anderes\"
\"Papa, erzähl noch bitte einmal die Geschichte, als Du freihändig stehend auf dem Schlitten rückwärts über die Sprungschanze gedonnert bist!!\"
Es waren glückliche Zeiten.
Inzwischen hat leider der Ungeist der jugendlichen Rebellion auch meinen Nachwuchs ergriffen.
\"Ihr seid zu viert auf einem Schlitten über einen 50 cm breiten Grad über ein Schneebrett gerodelt? Du bekommst doch schon Höhenangst, wenn Du das Garagendach von Laub befreien willst.\"
Bei solchen Gelegenheiten pflegte ich dem jugendlichen Zweifler vertrauensvoll die Hand auf die Schulter zu legen und ihm lächelnd zu verstehen zu geben, dass er erst einmal soviel Schneeerfahrung wie sein Erzeuger sammeln möge.
Was bisher kein einfaches Unterfangen war, da wir gemeinhin nicht in Wintersportgebiete vereisen, und der Schneefall in unseren Breitengraden in den vergangenen Jahren, vorsichtig ausgedrückt, gegen Null tendierte.
So blieb das Schlittenfahren eher anekdotisch, und die Schlitten blieben ein weiteres Jahr im Schuppen an der Wand hängen. Bis letztes Wochenende.
Ich starrte auf eine Schneelandschaft. \"Wo sind die Kinder?\"
\"Die fahren draußen Schlitten\"
Gegen Nachmittag kehrte unser Sohn zurück, um von seinen Abenteuern zu berichten.
\"Wir sind draußen auf der Strasse gefahren. Wahnsinn. Ein irres Tempo. Beinahe wäre ich gestürzt, konnte mich aber gerade noch retten und bin dafür in eine Schneewehe gedonnert.
\"Nun mein Sohn, ich bin sicher, bei den ersten Erfahrungen mit Schnee kommt jedem auch kleinere Geschwindigkeiten gigantisch vor. Wenn Du erst einmal meine Erfahrung im Umgang mit dem weißen Element und richtigen Abhängen hast...\"
Die Straße vor unserem Haus ist nur leicht abschüssig und lediglich von beschränkter Länge.
\"Du traust Dich doch gar nicht, da runterzufahren!\"
Das ist nun das Ergebnis der liberalen Erziehung: Widerspruch. Verleugnung der Eltern. Offene Revolte. Es wurde Zeit, Flagge zu zeigen. Ich lächelte milde.
\"Nicht trauen. Das werden wir ja mal sehen. Wo ist der große Schlitten?\"
Lächelnd begann ich, die etwas angerosteten Kufen mit einem feinen Sandpapier glatt zu schleifen. \"Wegen der Geschwindigkeit\", vertraute ich meinem Sohn an. \"Sonst macht es doch keinen Spaß.\" Ich begann, die letzten Unebenheiten mit einem alten Brocken Skiwachs zu füllen.
Ich stellte den Schlitten auf die Strasse und schwang mich schwungvoll auf den Sitz. Mein Sohn blickte mich verständnislos an.
\"Was willst Du denn hier. Wie rodeln auf der Strasse drüben!\"
Jetzt starrte ich ihn an. Die \'Straße drüben\' ist ein steiler Fahrweg, der schnurgerade zu einigen Häusern am Stadtrand führt. Es wird von den Bewohnern auch Sommers nur mit ordentlichem Anfangsschwung bezwungen. Dass es als Schlittenpiste in Frage käme, hatte ich nicht ernsthaft in Erwägung gezogen, da ich sicher davon ausging, dass der Schnee sich auf dem extremen Gefälle sowieso nicht halten würde.
\"Ist ne super Rodelbahn. Komm schon\"
Auf der Strasse hatten sich sämtliche Kinder der Umgebung versammelt, dazu noch diverse Elternteile, die dem Treiben interessiert zusahen.
\"Finde ich toll, dass Sie selber mitfahren. Mein Schlitten ist leider, leider defekt, sonst würde ichs auch mal selber wieder versuchen.\" Seltsamerweise schien es bei allen Nachbarn Schwierigkeiten mit ihren alten Schlitten zu geben.
Ich brachte mich in Position.
\"Papa, was soll das?. Der Startpunkt ist da oben\" Er zeigte weit in die dunstige Höhe.
Unter anfeuerernden Rufen erreichten wir einen Punkt am Ende der Straße. Ich setzte mich auf den Schlitten und starrte in die gähnende Tiefe. Noch nie war mir das Straßenstück derart steil vorgekommen. Vorsichtig warf ich ein Steinchen und lauschte auf den späten Aufprall.
\"Jetzt mach schon. Das ist doch fast so wie bei Dir als Kind auf dem Steilhang!\"
Erst jetzt fiel mir wieder, dass es sich bei der von mir öfters beschriebenen Szene um einen Ausschnitt aus \'Cliffhanger\' gehandelt haben musste. Ich schluckte. Die Fahrt ging los.
Mein Sohn stapfte langsam neben mir den Berg herunter.
\"Papa, was machst Du denn da? Die Rodelbahn geht kaputt!\"
Meine in den Boden gekrallten Füße hatten zwei tiefe Rinnen in den Schnee gezogen.
\"Ich... ich prüfe die Gleit-Eigenschaften der Bahn. Das äh, macht man so unter Profis.\"
\"Papa, komm, wir fahren einfach zusammen.
Beim gemeinsamen Schlittenfahren hat der an zweiter Stelle sitzende immer den taktischen Vorteil, dass er als Steuerbewegungen getarnte Bremsmanöver ohne große Problem ausführen und mangelnde Geschwindigkeit als Gewichtsprobleme ausgeben kann.
\"Los geht\'s\"
Ich hatte kaum meine Absätze in den Schnee geschlagen, als mein Sohn einfach meine beiden Füße packte und sie in die Höhe zog. Die plötzliche Beschleunigung des Schlittens erreichte Werte, die kaum von einem Freifall zu unterscheiden waren, während der Straßenrand und feixende Nachbarn an uns vorbeirasten.
\"Jetzt wird\'s lustig!\"
Entsetzt beobachtete ich, wie mein Sohn uns im Zickzack zwischen aufsteigenden Kindern, parkenden Autos, freigeschmolzenen Gullydeckeln hindurchzusteuern versuchte. Wir überfuhren irgendein erschrecktes Tier. Genaues konnte ich nicht sagen, den die Szenerie raste zu schnell an uns vorbei.
\"Hui, und jetzt der Sprung!\"
Noch keine 10 cm hohe Bordsteinkante hat je einen solch weiten Freiflug eines Schlittens erlebt. Nach ca 120 Metern schien das Gefährt wieder Kontakt mit dem Boden aufzunehmen, während wir nur knapp an dem Schemen eines entgegenkommenden Auto vorbeidonnerten.
\"Oooh, schon zu Ende. Noch mal!\"
Während ich versuchte, die um eine Latte des Schlittens verkrampfen Finger wieder zu lösen und das aufgrund der Beschleunigung aus meinem Gesicht abgesackte Blut wieder seinen angestammten Platz einzunehmen begann, starrte ich auf den Schlitten. Ich räusperte mich.
\"Na sowas, da ist doch glatt die eine Kufe locker. Wie schade, die muss ich erst reparieren. Weil... auf anderen Schlitten macht das gar ja keinen Spaß. Und das dauert ein paar Tage. Na, bald kommt ja sicher wieder Schnee. Da... da kann ich ja dann noch einmal mitfahren. Viel Spaß noch!\" Ich eilte schleunigst von dannen.
Heute habe ich gelesen, dass das Klima sich doch stärker erwärmt als angenommen.
Es besteht also noch Hoffnung.

von Klaus Marion
 
Simmt, da war ich wohl ein wenig zu voreilig, man möge mir verzeihen
Aber wenn schon einer mit so einen \"Blödsinn\" anfängt, bin ich gleich mit dabei ;-)

Ich habe auch noch ein paar und die will ich euch natürlich nicht vorenthalten, egal was fürn Türchen heut ist *g*

Hell erleuchtet ist die Gasse
still und starrlich ruht der See.
Auf der tiefverschneiten Strasse
liegt ein totgefahrenes Reh.
Weihnachten ist angekommen!
Alle Kinder freun sich doll.
Mama ist grad hingefallen,
Papa ist schon wieder voll.
Der Weihnachtsbaum ist hell erleuchtet
denn grad fängt er zu brennen an.
Da klopft es draussen an dem Tore.
Ist das wohl der Weihnachtsmann ?
Doch es sind nur die Verwandten
die da stehen vor der Türe.
Opa, Oma, Onkel, Tante -
die alten Feiertagsgeschwüre.
Da kommt Knecht Ruprecht mit dem Schlitten
fährt voll in Papas Unimog rein. <--- Ich habs ein wenig umbenannt damit es auch hier ins Forum passt
Der sagt: \"Na der kann was erleben!
Dem hau ich jetzt die Fresse ein!\"
Die Kinder fangen an zu flennen,
von ferne naht die Polizei.
Der Baum ist immernoch am brennen
und Heilig Abend ist vorbei.

mfg

Dirk Ch.
 
Das dritte Türchen.
Für die, die in der Adventszeit mal wieder ins Kino gehen wollen, weil man sich das ohne Weihnachtsgeld ja kaum noch leisten kann.

Was einem im Kino erwartet.

Autos, die zusammenstoßen, gehen fast immer in Flammen auf.

Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen, während er auf grausamste Art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau versucht, seine Wunden zu säubern.

Während jeder polizeilichen Untersuchung wird es notwendig sein, mindestens einmal ein Striptease-Lokal aufzusuchen.

Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbeiziehenden St.Patricks-Day-Parade untertauchen - zu jeder Zeit im Jahr.

Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt.

Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu landen, wenn man nur von jemanden mündlich dazu angeleitet wird.

Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck, niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern.

Von jedem Fenster in Paris aus kann man den Eiffelturm sehen.

Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die große Rote Displays haben, damit man genau weiß, wann sie hochgehen.

Man wird höchstwahrscheinlich jede Schlacht überleben, es sei denn, man macht den Fehler und zeigt jemandem ein Bild von seiner Freundin, welche zu Hause auf einen wartet.

Wenn man ein Taxi bezahlt, schaut man nicht auf sein Portemonnaie, wenn man einen Schein rausnimmt; man greift einfach wahllos einen raus und reicht ihn rüber. Es wird immer der genaue Fahrpreis sein.

Küchen haben keine Lichtschalter. Wenn man nachts eine Küche betritt, öffnet man stattdessen den Kühlschrank und benutzt dessen Licht.

Mütter bereiten jeden Morgen routinemäßig Eier, Schinken und Waffeln für ihre Familie zu, auch wenn ihr Ehemann und die Kinder niemals Zeit haben, sie zu essen.

Ein einzelnes Streichholz reicht aus, um einen Raum von der Größe eines Stadions zu erleuchten.

Mittelalterliches Fußvolk hat perfekte Zähne.

Jede Person, die von einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen und keuchen.

Es ist nicht nötig, \" Hallo\" oder \" Auf Wiedersehen\" zu sagen, wenn man mit Telefongesprächen anfängt oder aufhört.

Selbst wenn man auf einer schnurgeraden Strasse fährt, ist es nötig, das Lenkrad alle paar Momente energisch nach links und nach rechts zu drehen.

Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu parken, welches man besuchen will.

In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir zahlenmäßig weit überlegen sind - deine Feinde werden dich geduldig einer nach dem anderen angreifen und in bedrohlicher Pose um dich herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger außer Gefecht gesetzt hast.

Wenn eine Person durch einen Schlag auf den Kopf bewusstlos geschlagen wird, wird sie niemals eine Gehirnerschütterung oder einen Schädelbruch erleiden.

Keiner, der jemals in eine Autojagd, Entführung, Explosion, einen Vulkanausbruch oder einer Alien-Invasion verwickelt war, wird jemals einen Schock erleiden.

Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals abreiben - nicht einmal beim Schnorcheltauchen.

Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit einer Kreditkarte oder einer Büroklammer geöffnet werden - es sei denn, es ist die Tür zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind eingeschlossen ist.

Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss Munition, es sei denn, der Held zählt mit.

Schieße auf ein Auto, egal wohin, auch wenn es der Reifen ist, das Auto wird sofort explodieren.

Jeder kann Schlösser mit der Haarnadel seiner Freundin aufmachen (auch wenn sie kurze Haare hat, wird sie eine Haarnadel haben).

Jeder kann reiten, es braucht nur ein Pferd herumzustehen und ab geht die Post.

Die Telefonkabel sind lange genug um während des Telefonierens, das ganze Haus zu durchwandern.

Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu blicken um festzustellen, dass man verfolgt wird (funktioniert auch auf stark befahrenen Straßen).

Man kann gefahrlos aus einem Verkehrsflugzeug in 8000 m Höhe aussteigen, um dann einem zufällig vorbeikommenden Fallschirmspringer dessen Fallschirm zu entreißen.

Mit Glassplittern kann man in Sekundenschnelle die dicksten Seile durchtrennen.

Mit einem Schweizer Messer, einem Bindfaden und einer Büroklammer kann man Bomben bauen, Reaktoren reparieren und sogar die Sicherheitssysteme des KGB lahm legen.

Jeder kann sich ins Pentagon einhacken, das geht ganz geschwind, sogar in Zeiten als es noch Commodore 64 gab.
Der böse Bube ist nie nach dem ersten Mal tot, du musst ihn schon öfter umbringen.

In der Zukunft werden die Autos nicht mehr fahren sondern fliegen, werden aber immer noch die Form eines Autos haben.

In nur einer Woche kann man Karate so erlernen, um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen. Und das, obwohl dieser die modernsten Trainingsgeräte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert.

Wenn man bei einer engen Bergstraße bergab fährt, werden fast immer die Bremsen versagen.
Hungrige bengalische Tiger sind leicht durch Erwürgen zu töten.

In Gebäuden führt der sicherste Fluchtweg immer nach oben aufs Dach.

Amerikanische Telefonnummer beginnen immer mit 555.

Egal wie lange du bei einer Entführung festgehalten wirst ... du mußt NIEMALS auf`s WC müssen
egal wieviele Triebwerke bei einer 747 ausfallen alleine der schwung reicht um den flieger sauber zu landen.

Cerosin brennt nicht es Exlodiert (übrigens Heizöl auch)
eine Atombombe kann man aus jeder Handelüblichen Kaserne in den USA klauen.

Gewehrkugeln durschlagen Feuerschutztüren aber keine Wellblech- oder Holzwände.

Jeder amerikanische Teenager schaut aus wie ein geschminkter ende 20 Jahriger und hat auch seinen Körperbau

Reifen quitschen auch auf Sand
ein Auto ist immer kugelsicher, ausser, der Fahrer hat vorher das Bild seiner Freundin gezeigt oder er hatte vorher eine kurze Sprechrolle. Alternativ explodiert das Auto sofort.

der Held wird ständig verletzt, der schwächliche alte Sack, den er beschützt wird nicht mal dreckig.

Es gibt keine hässlichen Menschen, ausser sie sind die besten Informanten des Helden.

ein Auto, das über ein Hindernis (Fluss, anderes Auto) springt oder durch Zäune und Tore rast, sieht danach wie neu aus.
 
genial :-)))

Ich hab auch noch einen:

1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort \"Jahresendfeier\" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen \"trockenen\" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird...
Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

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7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der \"Weight-Watchers\" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle

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9. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

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10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom \"Todesgrill\", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätschätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

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14. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger
Interimsleiter Personalabteilung


mfg

Dirk Ch.
 
Hm, Dirk bringt meinen sorgfältig erarbeiteten Türchenplan durcheinander. ;)
Egal, hier das vierte Türchen
Heute mal zum Thema Wirtschaft.



Es war nach dem dritten Whisky.

\"Schon von Seidenspinner gehoert?\" fragte der eine
mit nicht zu ueberhoerender Schadenfreude in der Stimme.

\"Mhh!\" Der andere neigte schwer den Kopf. \"Tragisch.
Verwaltungsratsvorsitzender, Bankdirektor und Schuetzenkoenig.
Im Gefaengnis. Schlimme Sache, das.\"

\"War allerdings auch nicht alles ganz sauber,
was er da gedreht hat.\"

\"Aber genial. Diese Kommanditgesellschaft, die er in
Liechtenstein hat. Über die er dann die Grundstuecke
verkauft hat, die ihm gar nicht gehoerten.\"

\"Ich denke da eher an die Warentermingeschaefte mit der
Investment- und Kapitalberatungs-GmbH, die er in Frankfurt
hatte. Ein Briefkasten und ein Anrufbeantworter, aber zwei
Millionen Mark Jahresumsatz.\"

\"Das war die Geschichte, wo er die fuenfhunderttausend Tonnen
Kakao an dieses Zahnaerztekonsortium verkauft hat.\"

\"Und die ganze Bande konnte ihn dann nicht mal anzeigen,
als die Sache aufgeflogen ist, weil sie doch ihr ganzes
Schwarzgeld am Finanzamt vorbei in den Kakao gesteckt hatte!\"

\"Tja, das war typisch Seidenspinner.\"

\"Und die Grundstuecke, die er gar nicht besaß, belieh er ueber
die Liechtenstein-Firma auch noch mit Hypotheken, mit denen er
dann die Kaeufer belastete.\"

\"Und finanziert wurde alles mit einem Kredit, den er sich selbst
bei der Bank genehmigt hat. Genial.\"

\"Aber erwischt hat es ihn trotzdem.
Zwei Monate und zehn Tage Knast.\"

\"Strafe muß sein!\"

\"Eben. Was faehrt er auch besoffen Auto!\"
 
Hallo,
Klasse, weiter so, das gibt ja einen Humor-Thread mit Rekordlänge!
Sogar länger als der jüngst im Technik-Forum ...
Ich bin jedenfalls gespannt aufs fünfte und das fünfeinhalbte Türchen!
Daniel
 
Soll ich mich lieber bremsen ?

Aber ein hab ich noch *g*


Benimmregeln für die bevorstehende Weihnachtsfeier
Liebe Mitarbeiter,

wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das
anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier beenden.
Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab,
möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln
hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen
zu lassen.

1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter die Räumlichkeiten noch aus
eigener Kraft erreichen und nicht im alkoholisierten Zustand von
Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen
Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem
Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem
gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung
\"Sonst frisst mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg\" kann
nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde
*nicht* direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man
noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis \"Alkohol
desinfiziert\" beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen
gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine
Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat,
wird darum gebeten, diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen.
Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung, was passierte, als
Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke
von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten,
die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im
letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht
sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die
Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch
minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass
einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks
Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub
befindliche Mitarbeiterin Frl. Müller meint, es bestünde ein ursächlicher
Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt
ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln
halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg
werden.

MfG Die Geschäftsleitung
 
Hi Dirk
mach man ruhig weiter, ein Türken am Morgen und eins am Abend verkürzen die Vorweihnachtszeit. notfalls mus thorsten einen Kalender mit Doppeltüren beschaffen.
Gruß Helmut

Kleines Weihnachtsrätsel. Wer kennt ein Wort mit 4 tz ? ;)
 
Am witzigsten ist das wahre Leben.

Hier einige Zitate, die man lieber nicht verwenden sollte.

Meine Favoriten:

Oliver Geissen: Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat den gleichen.
Uwe Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Mehmet Scholl als werdender Vater(!): Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
Michael Schuhmacher: Ich habe einen Film über China gesehen - vielleicht eine viertel Stunde lang. Da kriegst du eigentlich alles mit, was so ein Land zu bieten hat.
Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: Komm Stefan, zieh Deine Sachen aus, jetzt geht\'s los.
Frauke Ludowig: Das trenne ich konsequent: Beruf und Job.
Anke Engelke: Ich suche noch einen Partner für meine Solokarriere
George W. Bush, Jr.: The vast majority of our imports come from outside the country.
Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.


Und hier die ganze Sammlung:


Geographie
Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
Jürgen Wegmann: (auf die Frage,ob er zum FC Basel wechselt) Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
Mehmet Scholl: Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht nach Kanada oder so.
Michael Schuhmacher: Ich habe einen Film über China gesehen - vielleicht eine viertel Stunde lang. Da kriegst du eigentlich alles mit, was so ein Land zu bieten hat.

Bekenntnisse
Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: Komm Stefan, zieh Deine Sachen aus, jetzt geht\'s los.
Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief\'s ganz flüssig.
Fabrizio Hayer: Ich weiss auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.
Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Berti Vogts: Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Frauke Ludowig: Das trenne ich konsequent: Beruf und Job.
Anke Engelke: Ich suche noch einen Partner für meine Solokarriere
Brooke Shields: Smoking kills. When you\'re killed, you\'ve lost a very important part of your life!
Alfred Biolek: Ich esse am liebsten Geflügel, wie Hühnchen oder Kaninchen!

Zitate von George W. Bush

The vast majority of our imports come from outside the country.\"
George W. Bush, Jr.

\"If we don\'t succeed, we run the risk of failure.\"
George W. Bush, Jr.

\"The Holocaust was an obscene period in our nation\'s history.I mean in this century\'s history. But we all lived in this century. I didn\'t live in this century.\"
Governor George W. Bush, Jr., 9/15/95

\"I believe we are on an irreversible trend toward more freedom and democracy - but that could change.\"
Governor George W. Bush, Jr., 5/22/98

\"One word sums up the responsibility of any Governor, and that one word is \'to be prepared\'.\"
Governor George W. Bush, Jr., 12/6/93

\"Verbosity leads to unclear, inarticulate things.\"
Governor George W. Bush, Jr., 11/30/96

\"I have made good judgments in the past. I have made good judgments in the future.\"
Governor George W. Bush, Jr.

\"The future will be better tomorrow.\"
Governor George W. Bush, Jr.

\"We\'re going to have the best educated American people in the world.\"
Governor George W. Bush, Jr., 9/21/97

\"People that are really very weird can get into sensitive positions and have a tremendous impact on history.\"
Governor George W. Bush, Jr.

\"I stand by all the misstatements that I\'ve made.\"
Governor George W. Bush, Jr. to Sam Donaldson, 8/17/93

\"We have a firm commitment to NATO, we are a part of NATO. We have a firm commitment to Europe. We are a part of Europe.\"
Governor George W. Bush, Jr.

\"Public speaking is very easy.\"
Governor George W. Bush, Jr. to reporters in 10/9

\"For NASA, space is still a high priority.\"
Governor George W. Bush, Jr., 9/5/93

\"It isn\'t pollution that\'s harming the environment. It\'s the impurities in our air and water that are doing it.\"
Governor George W. Bush, Jr.

\"[It\'s] time for the human race to enter the solar system.\"
Governor George W. Bush, Jr.



Der Fußballer rechnet

Fritz Langner:: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei
Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Aleksandar Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70% mir und zu 40% dem Wilmots.
Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!
Berti Vogts: Ich glaube, das der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Ich kenne ein Fremdwort und wende es an:

Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann): Ich meinte: ein Quartett.
Rudi Völler: (über Rainer Calmund) Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Thomas Hässler: Ich bin körperlich und physisch topfit.
Oliver Geissen: Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat den gleichen.


Die Einsicht:
Andreas Möller: Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
Mario Basler: Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.
Mario Basler: Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein.
Uwe Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Thomas Helmer: Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Mehmet Scholl: (als werdender Vater) Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Berti Vogts: Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
Otto Rehagel: Leichte Bälle zu halten ist einfach. Schwierige Bälle zu halten ist immer schwierig.

 
 
Das fünfte Türchen
Und nicht verunsichern lassen. ;)

Mein neues Auto.


Ich bin seit neuestem stolzer Besitzer eines gebrauchten Jetta. Er war gar
nicht mal so teuer, und der Vorbesitzer hat mir einige Utensilien dazu
geschenkt. So etwas nenne ich vorbildliches Verhalten.
Zu den nützlichen Kleinigkeiten gehört ein niedlicher Wackeldackel, der die
Hutablage ziert. Leider kann er nicht in der Mitte platz nehmen, da sich auf
der Hutablage auch noch eine Toilettenrolle befindet. Diese ist allerdings
nicht auf Anhieb sichtbar, sondern befindet sich unter einem gestrickten
Klorollenschoner.
Den Klorollenschoner - er ist aus Baumwolle gehäkelt - konnte ich günstig
auf dem Flohmarkt kaufen.

Bisher komme ich mit dem Auto gut zurecht. Nur auf der Autobahn war es etwas
merkwürdig. Ich wurde ziemlich oft angehupt oder mit dem Fernlicht
angeblendet. Mir ist immer noch unklar wieso eigentlich. Vielleicht waren
die anderen Verkehrsteilnehmer nur erfreut, mal wieder ein so hübsches rotes
Auto zu sehen.

Es ist schon lange her, daß ich mich auf die Autobahn gewagt habe. Man hört
ja so viele schreckliche Sachen. Auffahrunfälle und so.
Jedenfalls bin ich auf die Auffahrt gefahren, habe mich vorsichtig bis zum
Ende der Auffahrt begeben, und blieb dort stehen, um eine Lücke zu
erwischen.
Zack, und los! Es war gefährlich, mir saß auf einmal ein Lkw im Nacken, und
er betätigte seine laute und durchdringende Hupe.

Mir wurde sofort klar, was ich falsch gemacht hatte. Ich benutzte die
falsche Spur. Offensichtlich war diese Spur für Lastkraftwagen reserviert.
Also zog ich hastig rüber und benutzte fortan die mittlere Spur. Ganz links,
wo diese furchtbaren Raser sind, nein, da wollte ich nicht hin. Und mit Lkws
wollte ich mich kein zweites Mal anlegen. Also blieb ich brav in der Mitte.
Ein bischen Stolz bin ich schon, ein so schönes Auto zu fahren. Als ich fast
90 km/h fuhr, sagte ich mir jedoch: \"sei nicht so leichtsinnig, man sollte
es nicht gleich übertreiben, und ließ mich ein wenig zurückfallen\"
Ich erinnerte mich noch daran, was Hildegard mir von ihrem Besuch in den
Staaten berichtete: \"keep the lane\".
Sie erzählte mir, daß es hierfür gute Grund gibt. Durch den Verzicht auf
hastige Spurwechsel werden Unfälle vermieden.

Nach einer halben Stunde verließ ich die Autobahn, kam durch eine herrliche
Landschaft vorbei, machte einen Spaziergang und trat wohlerholt und gelassen
den Rückweg an.
 
Ok, ein hab ich noch *g*
( nee, eigendlich noch ein paar... ) ;)


Des Forschers Heiligabend
oder: Deadline 24th December



Es ist schon still im Institut,
sogar das Telefax jetzt ruht.
In sanftem Licht bei schwachem Scheine
stehen die Terminals alleine.

Schneeflocken fallen leis\' und sacht\',
weil das der Bildschirmschoner macht,
ganz lautlos über\'n Monitor.
Kein Druckerschnarren dringt an\'s Ohr,
nur die Standby-Diode brennt
und flackert leicht. Es ist Advent.

Da schließt der Forscher ohne Eil\'
g\'rad\' noch sein letztes Backupfile.
Und als er legt die Akten hin,
geht ihm so manches durch den Sinn.
Er denkt an die Vergangenheit:
\"Von wegen gute alte Zeit!

Manch\' Stund\' hat man mit Zeug verbracht,
das heut\' der Rechner ruck-zuck macht.\"
Er denkt mit mitleidsvoller Mine
an Blaupapier und Schreibmaschine
und an das Warten auf die Post -
wochenlang von West nach Ost.

Heut\' mit dem Fax, da geht das fix,
und E-Mail erst: null-komma-nix,
schon sind die Daten über\'n Bus.
So kommt er zu dem festen Schluß:
\"Heut\' hat man\'s besser, keine Frage!\"
Und jetzt geht\'s in die Feiertage.

Er hatte sich fest vorgenommen,
nicht allzu spät nach Haus zu kommen.
Heiligabend muß vor allen Dingen
ihm Ruhe und Erholung bringen.
Doch als er sich zum Heimgeh\'n wandt\',
fällt ihm sein Schlüssel aus der Hand.

Und als er sich nach diesem bückt,
hat er ein Blatt Papier erblickt,
das unabsichtlich offenbar
zu Boden scheint\'s gefallen war.
\"Ach Gott,\" sagt er nach kurzem Lesen,
\"das hatte ich total vergessen.\"

Da geht\'s - er hat es gleich gecheckt -
um irgend so\'n EU-Projekt,
das lange schon mal ausgeschrieben.
Die Bewilligung war ausgeblieben,
doch nach Protesten und Beschwerden
kann es nun neu beantragt werden.
Ganz unten steht noch: \"Just remember:
Deadline: 24th December!\"

Zwar war im das nicht angenehm,
doch im Prinzip auch kein Problem.
Da er\'s schon mal beantragt hatte,
ist es gewiß noch auf der Platte.
Schnell raus mit E-Mail oder Fax.
Termineinhaltung ist ein Klacks.

Eine Kopie vom Erstantrag
noch in der Aktenmappe lag.
So denkt er: \"Da mach ich mir\'s leicht!
Der wird einfach nochmal eingereicht.
Nur\'s Datum ist nicht aktuell.
\"Na, kein Problem, das hab\'n wir schnell!\"

Trotzdem faßt er noch den Entschluß,
daß er zu Haus Bescheid sag\'n muß:
\'ne halbe Stund\' er später käme,
mehr Zeit das nicht in Anspruch nähme.
Das Telefon zu Haus belegt,
was unsern Forscher nicht erregt.

So schickt er halt\' ne Mail, ok,
an frau.forscher@t-online.de.
Nun froh an\'s Werk, jetzt wird sich g\'sputet,
mit frohem Pieps der Rechner bootet
und schon geht\'s rund, schnell wie ein Pfeil:
DOS, Windows, Word und Open File.

Doch eines ist jetzt schon fatal:
Wie hieß denn die Datei noch mal?
Schau\'n wir mal, was es da gibt.
Abkürzungen sind ja sehr beliebt:
wrzlbr.fmt und knrad.txt
es ist schon manchmal wie verhext.

Und man vernimmt ein leises Fluchen:
\"Ja Sakrament, da muß ich suchen.\"
Nach einer Stunde, in der Tat,
er die Datei gefunden hat.
Sie hieß \'test.doc\', es ist zum Flennen,
das hätt\' er sich ja denken können.

\"Na bitte,\" dachte er, \"das paßt!
Nur noch \'ne Kurzmessage verfaßt,
das File als Anhängsel attached
und dann ins Internet gequetscht.
Vorher wie immer den Login,
dann kriege ich das schnellstens hin.\"

Doch kommt es nicht ganz, wie er meint.
Denn was am Bildschirm da erscheint,
das hätt\' ihn beinah\' umgehaun.
Es steht da \"LOCAL NETWORK\'S DOWN!\"
Rasch die Hotline angewählt.
\"Das krieg\'n wir schon!\" - doch weit gefehlt:
das Rechenzentrum menschenleer,
am Heiligabend ist da keiner mehr.

Dann klingelt noch das Telefon.
Seine Frau mit lautem Ton
entfacht \'ne Diskussion sofort,
die schließlich endet mit dem Wort:
\"Dann heirat\' nächstens dein Büro!\"
Das stimmte ihn jetzt auch nicht froh.
Darauf versucht er einmal noch
den Login, denn vielleicht geht\'s ja doch.

Nach 10 Versuchen schmeißt er\'s hin:
\"Das hat doch alles keinen Sinn.
Dann eben nicht mit Internet,
das macht das Kraut jetzt auch nicht fett.
Stattdessen drucke ich es aus
und dann geht es per Fax hinaus.\"

Doch wieder unser Forscher irrt.
Er blickt den Ausdruck an verwirrt
und er muß zugeben, daß man
die Formeln nicht entziffern kann.
Den Grund dafür, den kennt er schon:
Das liegt sicher an der Word-Version.

Der Text mit WinWord 2 geschrieben
ist nicht ganz up-to-date geblieben.
Dies Manko wird eliminiert,
indem man Filter installiert,
ein paar Fonts zusätzlich lädt,
darauf in die win.ini geht,
dort zwei drei Einträge editiert
und dann reg.dat modifiziert.

Zuletzt dann schließlich dreimal booten,
das dauert nur ein paar Minuten.
Nach drei Stunden hin und her
lief dann überhaupt nichts mehr:
Kein Word, kein Windows und kein DOS.
Frustriert der Forscher d\'rauf beschloß,
den Rechner nunmehr abzuschalten
und zu versuchen, nach der alten
Tippex- und Schreibmaschinenweise
den alten Antrag still und leise
zu retouchier\'n und wegzuschicken.
Das sollt\' ihm heute doch noch glücken.

20 vor zwölf war es geschafft.
Der Forscher völlig abgeschlafft,
mehr wankt er schon, als daß er geht,
schnurstracks bis zum Faxgerät.
Den Antrag in den Einzugschacht,
gewählt, doch - wer hätt\' das gedacht -
hört er nur das Besetzt-Signal
und\'s Display zeigt: \"ERNEUTE WAHL\".
Und so probiert erneut er \'s wieder,
die Laune ist total darnieder.

Beim zehnten Anlauf endlich dann
springt die Übertragung an.
Dem Forscher geht nur durch den Sinn:
\"\' s ist zwei vor zwölf, das haut noch hin!\"
Wie er sich freut, nah\'zu unbändig,
zeigt\'s Display: \"SENDUNG UNVOLLSTÄNDIG\".

Es kracht die Faust, die keiner hält,
zack-bumm auf das Bedienungsfeld.
Und bei diesem Faustschlag im Affekt
ist\'s Faxgerät total verreckt.
Es trifft dies unsern Forscher schwer:
Jetzt ist es aus, jetzt geht nichts mehr!

Am Boden liegend sieht er dann
das Blatt Papier, mit dem\'s begann.
Fast rasend schnaubt er: \"Just remember:
Deadline 24th December!\"
Als er das Blatt zerreißen will,
wird er mit einem Male still.
Da sieht er, daß es in der Tat
auch rückseits noch was stehen hat.
Da steht - das sieht er jetzt ganz klar -
\"Wiederholungsanträge bis Ende Januar.\"

Perplex steckt er nun den Antrag
einfach in einen Briefumschlag,
Adresse d\'rauf und, ohne Drang,
ab damit in den Postausgang.
Schwer hat der Abend ihn geplagt,
doch jetzt scheint\'s endlich abgehakt,
und er tritt unverzüglich dann
den wohlverdienten Heimweg an.

Busse fahr\'n zwar längst nicht mehr,
doch nimmt der Forscher das nicht schwer
und er beschließt zu Fuß zu laufen,
um gute, frische Luft zu schnaufen.
Ganz still ist es um diese Zeit,
die Landschaft liegt im Winterkleid,

Schneeflocken fallen sacht und leis\',
rings um ihm her nur tiefes Weiß.
Man hört nichts Lautes, und im Dunkeln
vereinzelt ein paar Sterne funkeln.
Auf seinem langen Weg nach Haus\'
kramt manch\' Erinnerung er aus.
Viel fällt ihm ein, während es schneit,
aus der guten alten Zeit.
 
Hi,

einfach super !!!

Da wird es für die noch vielen \"folgenden\" Türchen schwer werden.