Allgemeine Frage zu einem Dieselmotor

Erksi-Stapler

New member
26. März 2006
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Guten Tag.

Darf ich hier eine Frage stellen zu einem Dieselmotor, der gar nix mit einem Unimog zu tun hat ??
Weiss leider kein kompetenteres Forum als dieses.

Wir haben gestern ein brandneues Zweizylinder- Dieselmotor-Stromaggregat erstmalig in Betrieb genommen.
Generatordaten: 11,2 KW, 400V, 20 Amp.
Motordaten 954 ccm, 23 PS (italienische), Hersteller Ruggerini (Italien), gebläsegekühlt, Ölbad-Luftfilter.

Als wir das Aggregat erhalten haben, hatte es bereits 1,18 Stunden auf dem Betriebsstundenzähler; also vom Hersteller "eingefahren" /getestet.
Wir haben es nach dem Öle einfüllen, Batterie laden und allg. Check nochmals etwa 0,75 Std. ohne Last mit -zur Vorsicht zusätzlicher Gebläsekühlung- laufen lassen. Ausser der Lautstärke -110 LWA = dBa ??, läuft der Motor gut.
Danach haben wir eine Unterwassermotorpumpe (10 m3/h, 400 V, 4 KW) mit dem Aggregat betrieben. Der Generator hat den Einschaltstrom der Pumpe klaglos verkraftet, wie auch das Eindrosseln der Pumpe.

D a n n aber: nach ca. 20 Minuten sackte die Spannung kurz ab, erholte sich ganz schnell, aber der Motor fängt an weiss/blau zu rauchen, was er zuvor nicht gemacht hatte. Eine Veränderung des Motorgeräusches ist bei 110 dBA nicht hörbar.

So das war die Vorbeschreibung, jetzt die Frage:

Was ist passiert, warum gibt er weiss/blaue Rauchzeichen von sich ? ? ?

Auch ein Neustart nach etwa einer Stunde Abkühlzeit, brachte kein anderes Ergebnis. Der Rauch riecht ölig !!

Ölstand ist knapp unter Maximum.
Spannung, Frequenz Generatorleistung ist okay.
Aber er nebelt eben weiss/blau.
In der Fehler-Tabelle des Herstellers stehen hierzu folgende Möglichkeiten:
Abgenützte Ventilführungen,
abgenützte Kolbenringe,
zuviel Öl im Motorgehäuse.

Zuviel Öl im Motorgehäuse war/ist es nicht, wir haben vorsichtshalber nochmal 200 ccm Öl abgelassen, jetzt Ölstand mittig zwischen Max. und Min.

Wer kann einen Tipp -aus der Erfahrung mit Unimog-Dieslern gewonnen- hier zum "Weiss/blau-Rauchen" abgeben. Der Lieferant ist heute -Sonntag- logischerweise nicht erreichbar, soll aber morgen kontaktiert werden, deswegen wende ich mich hier im Technikbereich an Euch.

Herzliche Grüße
WolFgang

Bitte an die Moderatoren: diese Frage noch einige Zeit hier zu lassen, bis einige Antworten eingetroffen sind; der Beitrag kann dann -wegen Artfremdheit- woanders hin geschoben oder gelöscht werden.
Wie ich ganz oben einleitete, meine ich hier die passenden Kompetenzen zu u.a. Dieselmotoren gefunden zu haben. DANKE
 
hallo wolfgang

weiss ist ein zeichen für defekte kopfdichtung,bei wassergekühlten motoren!
wenn ich richtig gelesen habe hast du aber einen luftgekühlten!
dann wird es nicht sauber verbranter diesel sein!
ist normal dann gräulich und man riecht es deutlich!
blau ist ein zeichen für verbrantes öl!
bin aber auch schon getäuscht worden und sah nur bläulich,war aber nur
schlecht verbranter diesel!
mehr kann ich aus der ferne nicht sagen!
schätze einspritzanlage nicht ok!

gruß arne
 
nun noch ne frage,hast du vieleicht aus einem kanister getankt,wo vorher
was anderes drin war??zb:zweitackt gemisch mit ordentlich resten drin?
dann kanst du so merkwürdiege verfärbung bekommen!!

gruß arne
 
Ja, Danke Arne für die erste schnelle Antwort.

Weisse Rauchzeichen an einem OM636 StaplerMotor (wassergekühlt :D ) brachten mir die Reparatur der durchgeschossenen Kopfdichtung ein, deswegen bin ich ja auch hier im Forum gelandet.

Aber der Stromerzeugermotor ist ein Lüftergebläse-luftgekühlter Motor.


Schlecht eingestellte Einspritzpumpen habe ich nur immer am "Schwarzrauch" erkannt; wieso weiss/blau als Anzeichen dafür ??

Die Fehlertabelle sagt zu Schwarzrauch:
verstopfter Luftfilter, defekte Einspritzdüse, Übermäßige Belastung.
Schwarzrauchen tut er nur 2-3 Sekunden nach dem Anlassen, aber das irritiert mich nicht.

Grüße
WolFgang

Zu Deiner Nachfrage: "unsauberer Behälter" beim Betanken:
Den Diesel habe ich aus einem anderen Aggregat (normal rauchend) abgezapft, gefiltert und in den Italiener eingefüllt. Der Dieselbehälter wird immer nur für Diesel genommen. Ausserdem hätte der Neue ja sofort weiss/blau rauchen müssen, und nicht erst nach ca. 20 Minuten.
 
hallo wolfgang

schwarz ins ein zeichen für zu hohe menge und oder falschen zeitpunckt usw
grau ist zb kompressionsmangel meistens kombiniert mit sehr schlechter
einspritzanlage,dann kommt ein teil des diesels nur erhitzt und nicht volständig verbrant aus dem motor das riecht auch sehr merkwürdig!!
wenn du versuchst einen schlechten diesel zu starten,bei dem zb zusätzlich
auch noch glühanlange nicht einwandfrei ist hat extremes grau qualmen
und stingt fürchterlich!!!
unser golf 1 neigt langsam auch dazu!!

gruß arne
 
Danke Arne für die Rauchzeichenerklärungsbeispiele.
grau ist zb kompressionsmangel meistens kombiniert mit sehr schlechter einspritzanlage,

Generator ist ja neu, nehme daher an, daß die Einspritzanlage auch okay ist.

Kann es sein, daß sich trotz aller guten, italienischen Ingenieurskunst ein bis zwei Kolbenringe "verabschiedet" haben ?
Aus dem Kontrollstabloch bläst nix ab, bei laufendem Motor.

Herzlichst
WolFgang
 
Danke, Kurt.
Warum/wodurch hängt eine Einspritzdüse plötzlich ?

Mechanischer Defekt oder Dreck im Kraftstoff ??

Der Motor hat einen großen Kraftstofffilter. Also meine ich durch Verdrecken könnte nix hängen.

Ich weiss, wir sind beim Spekulatius-Mutmaßen, aber nur durch viele "Fehler-Vermutungen" kann man das Problem einkreisen.

Danke dafür.

Grüße
WolFgang
 
Hallo Wolfgang,

du hattest es so beschrieben, kurzes absacken des Generators!

Eine Überhitzung der E.- Duese ist durch aus möglich, dadurch bleibt die Düsennadel schon mal hängen!

Ich würde die E.- Duesen einmal abdrücken lassen!

Hat der Motor eine Kaltstartvorrichtung?

Gruß Kurt
 
Hallo Kurt.

Richtig, kurzes absacken, danach Rauchzeichen.

Wie oben von mir beschrieben: nach ca. 1 Std. Abkühlen -auf fast Umgebungstemperatur- immer noch weissblaugraue Rauchzeichen.

Kaltstartvorrichtung ?? Hmm, gute Frage.
Nix mechanisches an Hebelei sehe ich nicht, in der Beschreibung steht was von "Thermoanlassvorrichtung" , Zündschlüssel Stellung 3.
Thermoanlassvorrichtung gleich Glühkerzen ?? Nehme es stark an.

Kann es bei einem Ventil-Durchbrenner auch Öl aus dem Kopf ansaugen ?? Ja, Frage selber beantwortet, Danke mir selbst.

Grüße
WolFgang
PS: müssen die Möhre wohl doch zum Händler/Service bringen
 
Hallo Wolfgang,

Du schreibst, der Motor hat ein Ölbad-Luftfilter. Schon mal überprüft ob er evtl. Öl ansaugt?
Eine weitere Möglichkeit wäre Kurbelgehäuseentlüftung. Hin und wieder gibt es die Situation, dass Öl über die Entlüftung im Ansaugkrümmer eingeblasen wird.

Gruß,
Joris
 
Danke Joris für Deinen weiteren Tip.
Ölbad-LuFi:
da muss ich gestehen, es war gar kein Öl drin. Da für den Motor/Generatortransport mit der Spedition wohl alle Öle entfernt werden mussten, habe ich einfach nicht damit gerechnet, daß im LuFi-Behälter auch kein Öl drin ist. (Altersaussetzer meinerseits)
Also konnte er von dort auch kein Öl ansaugen, das Stahlgewirk war noch beölt.

Das Gespräch mit dem Händler am Montag ergab, daß er solch einen Fall schon mal hatte: der italienische Generator wurde nach Italien zum Hersteller geschickt; dort stellte man fest, daß lediglich zuviel Öl eingefüllt wurde.

In unseren "Falle" haben wir nochmal 200 ccm Öl abgelassen.
Nach kurzer Laufzeit ist der Generatormotor zum Nichtraucher geworden.

War u.a. mein Fehler, da ich die angegebene Menge eingefüllt habe, die Menge des Ölfilterinhaltes -die ja nach dem Probelauf des Herstellers nicht abgesaugt wurde- nicht berücksichtigt habe.
Leider ist auch der Ölpeilstab hochglanzverzinkt-vernickelt, sodaß ich das frische Öl an der hochglänzenden Max. Marke nicht sehen konnte. Trotz mehrmaligem Abwischen und neu prüfen, einfach nix gesehen. (Habe jetzt die Stelle am Ölpeilstab mit einer groben Feile etwas flächig angefeilt, damit ich es jetzt besser sehe, wo das frische Öl steht.)

Gut, es raucht nicht mehr, aber es ist für mich immer noch unerklärlich, warum er in der Leistung kurz einsackte und dann plötzlich rauchte. Bei zuviel Öl, meine ich, hätte er es von Anbeginn machen müssen.

Hoffentlich wars das wirklich nur.

Naja, mal sehen wir er im harten Dauerbetrieb läuft.

Herzliche Grüße und Dank an alle Antworter für die Tipps.

WolFgang

siehe unten:
Was ist Theorie: Wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Was ist Praxis: Wenn alles funktioniert, und keiner weiss warum.

Gilt auch mal wieder hier !!
 
Hallo Wolfgang,

das kann schon sein, das der Motor erst nach einiger Zeit anfängt zu Qualmen, bzw. zu einem Einbruch kommt.
Bei zuviel Öl patscht die Kurbelwelle im Öl rum und erzeugt Schaum und das dauert einen Moment bis du die Auswirkungen spürst.

Grüsse: Hugo
 
Auch Dir, Hugo, Dank für Deinen Hinweis zur "Schaumschlägerei".

Ich sah aber, daß ich bei dem Ölpeilstab nicht so immens über Max. war, habe den Peiler meinen Finger vorsichtig danebengelegt und geschaut, ab wann der Finger ölig wird. Habe ich mehrmals gemacht, weil der Peilstab beim Herausziehen an der Lochkante beölt werden kann, was das Ergebnis verfälschen könnte.

*Grinsbreit*: Hätte ich doch gleich Altöl eingefüllt ! Da sieht man was man hat.

Hörte aber gerade von meinem Scheffe, daß er trotz aller Maßnahmen das Rauchen wieder angefangen hat. (Der Motor).

Mühhsteriöhs.

Grüße
WolFgang
 
Hallo Wolfgang,

das schon wirklich sehr komisch :(

Hatte auch schonmal, das der Peilstab zu tief reinging, zu kurz allerdings noch nie. Möglich wäre das aber auch.

Wenn allerdings die in der Betiebsanleitung angegebene Menge einfüllt sollte nix falsch sein.

Am besten das Ding retour.

Grüsse: Hugo
 
Ja, Hugo,
es ist sehr mysteriös.

Mein Scheffe hat heute noch ca. 1,5 LITER Öl abgelassen, jetzt steht der Ölstand knapp ein viertel über Minimum und er ölt immer noch im Abgas.

Scheint Öl zu produzieren !! ??

Wahrscheinlich werde ich morgen den Generator zum Händler zurück fahren, um ihn prüfen, oder austauschen zu lassen.

Ich werde weiter berichten, man kann nur lernen.

Grüße
WolFgang
Nachtrag: Das Öl solle nicht nach Diesel riechen, soweit man es riechen kann. Ich werde morgen selber mal meinen Rüssel dranhalten, und mal etwas wie eine "Viskositätsprüfung" machen, bevor ich ihn wegbringe.
 
Hallo Kurt und die anderen.

Bekam von Händler den Tip, den Auspuff zu demontieren um zu sehen, ob die Auslasskanäle nass oder trocken sind.
Habe dann gestern die Einspritzdüse des ersten Zylinders herausgeholt, weil dort der Auslass nass -dieselig- war.

Bei der Demontage der Einspritzleitung habe ich bereits Vermutungen bekommen, warum hier ebbes nicht okay sein könnte: es waren oben am Konus/Gegenkonus der Metallleitung/Düsenaufnahme winzige glänzende runde Spän´chen zu sehen, als wäre bei der Montage etwas von der Oberflächen ??-Vernickelung?? "abgeschabt worden, was dann den Stempel/Kolben/Einsatz der Düse blockiert hat. (Vermutung !!)

Unten das Bild der Düse, an der Spitze sollen vier 0,25 er Bohrungen sein, ist aber alles hemmungslos verbacken und verklebt, von Düsenlöchern ist nix zu sehen. Da konnte nix mehr ausdüsen.
Werde heute eine neue einbauen, und dann mal nach den Rauchzeichen schauen. So wie die Düse aussieht, ist der Motor nur auf einem Zylinder gelaufen. Ich hoffe, es hat keinen Folgeschaden an anderer Stelle gegeben, zB. EPumpe.
Ich werde nochmal ein Bild einstellen, wenn ich die Düse aus Dokumentationsgründen und Interesse nussschalengestrahlt habe.

Werde weiter berichten.

Vorab Dank für die guten Tipps.

Herzliche Grüße
WolFgang
PS: werde vorsichtshalber noch einen Ölwechsel machen, falls Diesel ins Öl gelangt ist.
 

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    EINspritzdüse.jpg
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Guten Abend, Ihr interessierten.

Hier ein Zwischenbericht:
Habe das heute eingetroffene Einspritzventil/-Düse eingebaut.
Motoröl gewechselt.
Motor ohne Last laufen lassen: raucht nicht mehr weiss/grau/blau ! ! !

Aber:
Ich schrieb ja von einer "Vikositätsprüfung", die ich machen wollte.
Wie gemacht ??
Ganz einfach:
An eine 20 ml Einwegspritze habe ich einen kleinen Schlauch gesteckt, genau 20 ml vom gebrauchten Öl aufgezogen, Schlauch unten zugehalten, den Druckstempel der Spritze nach oben herausgezogen. Dann mit Stoppuhr gemessen, wie lange das gebr. Öl benötigt um komplett aus der Spritze heraus zulaufen.
Öltemperatur war 26,0 °C; auslaufdauer waren für die 20 ml = 20 Sekunden.
Das frische Öl 15 W 40, hatte 23,4 °C; auch 20 ml aufgezogen erreichte eine Auslaufdauer von 90 !!!! Sekunden.

Gut, diese, meine Viskositätsmessung ist nicht "eichfähig", zeigt aber ganz deutlich die Tendenz meiner Vermutung, daß durch die (sorry) "verrotzte" Düse noch nicht zündfähig zerstäubter Diesel in den Zylinder gelangte, nix bewirkte, sich aber an den Kolbenringen vorbeigemogelt hatte, um das Motoröl erheblich zu verdünnen.
Noch ein lustiger "merkwürdiger" Effekt: beim Hochziehen des Spritzenkolbens mit dem gebrauchten Öl, bildeten sich durch den Unterdruck im Spritzenkolben viele Bläs´chen; beim Frischöl nicht.
Ich gehe auch davon aus, daß das gebrauchte Öl einiges, jede Menge, leichter flüchtiges Diesel enthält, was durch den Unterdruck "vergast" und diese Blasen bildet.

Ich hoffe jetzt nur, daß mir kein Folgeschaden, wegen mangelnder Schmierung, entstanden ist.

Durch das extrem laute Motorgeräusch (-->> 110 dBA = Startender Düsenjet alter Art, Presslufthammer, Discomusik usw.), läßt sich natürlich keinerlei "Geräuschprüfungen" vornehmen.

Werde morgen noch mal die nussschalengereinigte Düse "vorführen".

Dann noch ein merkwürdiger Effekt:
Ich habe das Öl im Nassluftfilter (Ölbadfilter) bis auf die vorgeschriebene Marke ergänzt. Nach dem Anlassen zeigten sich wieder recht starke weisse Rauchwolken. Danach habe ich das Öl zu ca. 85% aus dem LuFi-Bad wieder abgelassen, und siehe da, er rauchte dann auch nicht mehr. Das Öl sah gelblich schaumig aus, was aber zusehends sich wieder aufklarte.

Als er das erste Mal -siehe Beginn meines Berichtes/Fragestellung- betrieben wurde, hatte er gar kein Öl im LuFi. Das Stahlgewirk war nur gut durchgeölt; wie´s sein soll.
Was bedeutet die Schäumung ??

Das für heute...
...und Tschüss
WolFgang
 
Hallo Wolfgang,
der Schaum deutet darauf hin, das die angesaugte Luft durch das Öl hindurch musste und nicht drüber hinwegziehen konnte.
Normalerweise wird bei einem korrekten Öl-Luffi die Luft übers Öl abgeleitet, dh. der Luftstrom trifft zwar auf das Öl, geht aber nicht da durch.
Durch die Strömungsgeschwindigkeit werden Schmutzpartikel ins Öl gedrückt und können so nicht mehr weiter.

Hoffe das ich das verständlich wiedergegeben habe, ansonsten möge mich bitte jemand korrigieren :)

Grüsse: Hugo
 
Guten Abend, guten Tag Hugo,

die "Richtung" Deiner Erklärung habe ich verstanden:
nicht alleine das Stahlgewirk filtert, sondern erst das darunter (!!) stehende Ölbad, dann das Gewirk. Oder ??..
Da sehe ich, daß der Ölstand im Luffi-Gehäuse -trotz eingeprägter Blechlasche- schlichtweg falsch ist. Nämlich zu hoch.

Da werde ich Montag mit dem Lieferanten nochmal sprechen.

Danke bis hierher,
..und

GrüßeWolFgang