Auf eigene Gefahr beim Weinfest ...

OPTI-MOG

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09. Jan. 2005
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... nämlich auf meine eigene Gefahr war ich mal wieder als Personenbeförderer unterwegs. Ich kann es einfach nicht lassen.
Das Risiko ist mir selbstverständlich bewußt. Entsprechend habe ich meinen MOG technisch gerüstet und größte Vorsicht walten lassen. Dazu gehört natürlich auch 0,000 Promille beim Fahrer, selbst wenn hinten so mancher Schluck genommen wurde. Dem Kollegen habe ich meinen Sauwagen überlassen, mit dem ich sonst selbst unterwegs war.

Wir hatten Fahrgäste aus Australien, Berlin, München ..., denen wir (und uns natürlich auch) ein unvergeßliches Erlebnis boten.

ZUR NACHAHMUNG AUSDRÜCKLICH NICHT EMPFOHLEN!
 

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Hier noch drei Fotos:
 

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Servus Christoph!

scheinbar haben wir dieselbe Idee gehabt.
Ich hab meine legal umgesetzt:

Unglaublich, aber wahr, ich hab´s durch!
U 404S SoKFZ Personentransport:













Wenn Interesse besteht, mehr dazu in einem Extra Thread.

Schöne Grüsse, viel Öchsle bei der Weinlese,

wünscht Christian
 
UuUNIMOG schrieb:
Das Risiko ist mir selbstverständlich bewußt. Entsprechend habe ich meinen MOG technisch gerüstet und größte Vorsicht walten lassen.

Hallo Christoph,
wenn ich deine Bilder anschaue ... dann ist deine Betriebsbremse und Handbremse aber hoffentlich optimal in Schuss.

Ich lade ab und zu auch einige Kinder auf die Pritsche drehe eine Runde auf der Obstwiese ... aber da könnte eine Bremsleitung platzen und es passiert weiter nichts. Ist das bei dir auch der Fall?

Gruß, Daniel
 
Genausogut könnte einer beim Weinfest ein Glas fallen lassen, dieses einen Stein anstoßen. Dieser Stein rollt, nietet ein paar Weinreben um, die mit einem Dominoeffekt bis ans Ende des Weiberges fallen. Dort steht ein Fahrrad, das fährt , durch die Weinreben angeschubst los und rast in den Wald, schreckt ein Reh dass dann wie vom Blitz getroffen in die Stadt rennt und dort bei einer Eisdiele einen Kellner schubst. Dem fällt der Zuckerwürfel aus der Hand und bricht ihm den Zeh.... :twisted:
Was ist denn los, das "Was könnte sein"- jedesmal das selbe.

Man muss die Touristen unterhalten- wo nix los is kommt auch keiner.
Und wenn man das letzte Fünkchen Spaß mit Was wäre wenn vernichtet...

Meine keinen persönlich... einfach nur mal so
 
lugge schrieb:
Genausogut könnte einer beim Weinfest ein Glas fallen lassen, dieses einen Stein anstoßen. Dieser Stein rollt, nietet ein paar Weinreben um, die mit einem Dominoeffekt bis ans Ende des Weiberges fallen. Dort steht ein Fahrrad, das fährt , durch die Weinreben angeschubst los und rast in den Wald, schreckt ein Reh dass dann wie vom Blitz getroffen in die Stadt rennt und dort bei einer Eisdiele einen Kellner schubst. Dem fällt der Zuckerwürfel aus der Hand und bricht ihm den Zeh.... :twisted:
Was ist denn los, das "Was könnte sein"- jedesmal das selbe.

Man muss die Touristen unterhalten- wo nix los is kommt auch keiner.
Und wenn man das letzte Fünkchen Spaß mit Was wäre wenn vernichtet...

Meine keinen persönlich... einfach nur mal so

Stimmt, scheint mir fast genau so wahrscheinlich zu sein, als wenn bei einem 50 Jahre alten Fahrzeug, welches die letzten 10(20?) Jahre von Privat gepflegt wurde eine Bremsleitung an einem Weinberg platzt.

Michael

... der heute auch auf einer Pritsche eines 404 vom Schnapstesten zurück zum Festplatz gefahren ist (war in dem Moment wohl auch sicherer als das laufen... :lol: )
 
Hallo,
solche Gelegenheiten ergeben sich nun mal. Gerade heute (wo dieses Thema aktuell ist) habe ich einen Transport socher Art durchgeführt. Es waren einige Kinder bei uns zum Spielen als ein Ballon "abzustürzen" drohte. Weil ich gerade von einer kleinen Tour (mit dem Oldtimer) wiederkam lag es nahe diese Kinder, meine Frau war seit Jahren das erste mal von der Tour vorher schon drauf, aufzupacken um zu schauen ob der Ballon wirklich landet. Und wenn, wie so etwas funktioniert. Kinder haben so etwas ja noch nicht alle gesehen.
Leider haben die Ballonfahrer uns und einige andere wohl veräppelt. Nach dem Landeversuch hob er nach dem Streifen eines angrenzendem bewachsenen Maisfeldes wieder ab und flog weiter Richtung Westen. Da es nicht nach einer weiteren Landung aussah fuhren wir nach dieser Aktion wiede zurück. Seht selbst.
Ach ja, das Begleitfahrzeug dieses Ballons (Wasserträumer) hatte ich vor einem oder zwei Jahren schon einmal samt Anhänger mit dem Mog aus dem Dreck gezogen. Denke dass der Ballonfahrer sicher Erinnerungen an meinen Mog hatte. War ein riesieger Ammischlitten mit Allrad.
NEIN, die Kinder hatten keine Sitzbänke. Für diese insgesamt ca. 3 km Fahrt mit mäßiger Geschwindigkeit hatten sie Befehl sich direkt auf dem Pritschenboden zu setzen.
Im Moment finden bei uns wieder viele Planwagenfahrten statt, dieser Verein, der Verein oder dieser und jener Stammtisch. Da denke ich, so wie Christoph seinen Unimog mit Schotten abgesichert hat, ist ein solches Gefährt um einiges sicherer wie als Trecker mit Anhänger.
Auch dies, Planwagenfahrten, sind natürlich nicht erlaubt, wohl aber für die Jagd um Jäger und Treiber zu transportieren oder landw. Mitarbeiter, nicht aber für irgendwelche Spazierfahrten. Solange nichts passiert sagt auch ja niemand etwas. Für die Grundschule war auch schon etwas ähnliches geplant. Das habe ich, war damals im Schulvorstd. hatte ich dieses Vorhaben gestrichen. Vielen sind die Konsequenzen gar nicht bewusst und auch wissen die Fahrer oftmals nicht dass sie mit einem Bein im Knast stehen. Und wenn - ach ja, wird schon gutgehen. Habe auch noch NIE jemanden mit einem Planwagen überschnell fahren sehen.
Auch ich war mit heute meiner Verantwortung bewusst. Sicher fährt dabei immer ein ungutes Gefühl mit. Wer aber nur nach Vorschriften lebt - ok.
 

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Klar, daß bei diesem Thema wieder kontrovers diskutiert wird.

Erst mal herzlichen Glückwunsch an Christian, daß er endlich seine "Lizenz" hat. Aber auch hier gibt es noch Risiken und ich wünsche ihm, daß alles gut geht!

Am Kaiserstuhl gibt es übrigens 2 Winzer, die ebenfalls legal und gegen Bezahlung touristische Fahrten mit dem UNIMOG unternehmen.

Zum Thema Bremsleitungsplatzer während Personentransport: Dessen muß man sich immer bewußt sein bei einer Einkreisbremse und so fahren, daß Motor- und notfalls Handbremse zusammen stets die nötige Bremsleistung bringen. Bergab geht es dann im kleinen Gang entsprechend langsam. Aber bei einem Fest in landschaftlich reizvoller Umgebung hat man die Zeit.
 
Hallo Bernd-Thomes

Passt nicht zum eigentlichen Thema,aber zum Ballon fahren !
Ich währe dort auch nicht gelandet. Die Strunken von den Maispflanzen tun der Hülle garnicht gut.
Ebenso auf Raps-Stoppel, geht auch schlecht.

Gruß

Jörg