Hallo Community,
ich habe mir vor 1 1/2 Jahren einen U435, Pritsche, BJ 1986 von der Bundeswehr gekauft. Die Batterien waren natürlich platt, da das gute Stück wohl schon ein paar Tage im Depot stand. Ich konnte sie aber per Ladegerät (s.u.) reaktivieren und sie hielten noch 2-3 Monate durch, bevor sie gar nicht mehr funktionierten. Eingebaut waren wartungsfreie 2 Natoblock Batterien von Sonnenschein (6140-12-190-9027, NBB 248) mit jeweils 12V und 100Ah.
Ich hatte mir als Ersatz 2 Natoblock Batterien des Herstellers BestAkku (BA110) mit jeweils 12V und 110Ah gekauft. Alles funktionierte einwandfrei. Wenn ich den Mog für einige Woche nicht bewegte hatte ich die Batterien durch einen Batterietrenner am Minuspol von Verbrauchern getrennt.
Vor zwei Wochen wollte ich den Motor wieder starten: Kontrolleuchten gingen an aber sonst nichts... Die Prüfung ergab: Batterie 1: 11,5V Batterie 2: 12,5V.
Batterie 2 ließ sich ohne Probleme wieder laden und ist stabil, bei Batterie 1 bicht das Ladegerät (CTEK XS 7000 mit 14,4 V) immer wieder mit einer Fehlermeldung ab.
Der Hersteller hat nach Prüfung festgestellt das beide (!) Batterien defekt wären (das nach knapp 1 1/2 Jahren). Nach Rücksprache mit dem Hersteller der Batterie wird behauptet, dass mein Mog nicht die erforderliche Spannung von 28,8V (2 x 14,4 V) leisten kann und daher die Batterie
defekt wären.
Kennt sich damit jemand aus? Ich frage mich in dem Zusammenhang nun, warum bei den angeblich tiefentlade sicheren Batterien nur eine Batterie defekt ist und behauptet wird beide wären defekt? Warum haben die zuvor eingebauten Sonnenschein-Batterien 12 Jahre durchgehalten? Warum bekomme ich von einem Mitarbeiter die Bemerkung zu hören: "Ist wohl eine Montags-Batterie". Sind die Batterien wirklich nicht für meinen Mog geeignet?
Ich wäre sehr dankbar für Feedback, um beim Hersteller doch noch etwas erreichen zu können.
Gruß Maik
ich habe mir vor 1 1/2 Jahren einen U435, Pritsche, BJ 1986 von der Bundeswehr gekauft. Die Batterien waren natürlich platt, da das gute Stück wohl schon ein paar Tage im Depot stand. Ich konnte sie aber per Ladegerät (s.u.) reaktivieren und sie hielten noch 2-3 Monate durch, bevor sie gar nicht mehr funktionierten. Eingebaut waren wartungsfreie 2 Natoblock Batterien von Sonnenschein (6140-12-190-9027, NBB 248) mit jeweils 12V und 100Ah.
Ich hatte mir als Ersatz 2 Natoblock Batterien des Herstellers BestAkku (BA110) mit jeweils 12V und 110Ah gekauft. Alles funktionierte einwandfrei. Wenn ich den Mog für einige Woche nicht bewegte hatte ich die Batterien durch einen Batterietrenner am Minuspol von Verbrauchern getrennt.
Vor zwei Wochen wollte ich den Motor wieder starten: Kontrolleuchten gingen an aber sonst nichts... Die Prüfung ergab: Batterie 1: 11,5V Batterie 2: 12,5V.
Batterie 2 ließ sich ohne Probleme wieder laden und ist stabil, bei Batterie 1 bicht das Ladegerät (CTEK XS 7000 mit 14,4 V) immer wieder mit einer Fehlermeldung ab.
Der Hersteller hat nach Prüfung festgestellt das beide (!) Batterien defekt wären (das nach knapp 1 1/2 Jahren). Nach Rücksprache mit dem Hersteller der Batterie wird behauptet, dass mein Mog nicht die erforderliche Spannung von 28,8V (2 x 14,4 V) leisten kann und daher die Batterie
Kennt sich damit jemand aus? Ich frage mich in dem Zusammenhang nun, warum bei den angeblich tiefentlade sicheren Batterien nur eine Batterie defekt ist und behauptet wird beide wären defekt? Warum haben die zuvor eingebauten Sonnenschein-Batterien 12 Jahre durchgehalten? Warum bekomme ich von einem Mitarbeiter die Bemerkung zu hören: "Ist wohl eine Montags-Batterie". Sind die Batterien wirklich nicht für meinen Mog geeignet?
Ich wäre sehr dankbar für Feedback, um beim Hersteller doch noch etwas erreichen zu können.
Gruß Maik