Brauche eine kleine Hilfe

unimurr

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23. Sep. 2004
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Kairo
www.unimurr.de
Hallo Forum,

ich brauche eine kleine Hilfeleistung eines 406- Fahrers.

Könnte mir jemand den original Ölpeilstab vom Getriebe abmessen?

also von dem Abdeckblech des Peilstabs innen bis zur max. Markierung und bis zur min. Markierung.

Wäre nett.

Gruß

Franz
 
Franz,
das sind bei meinem Getriebe einmal 268 mm Abdeckblech innen bis Max und 283 mm bis Min und das Schaumblech ist bei 140 mm angebracht. ( G-Getriebe )
Gruss
e.a.
 
hallo Franz
bin Morgen gegen Mittag mit Mog und Presse in Oberhaching/Taufkirchen/Brunntal/Aying/goggenhofen unterwegs.
wenn du willst kannst du meinen Leihweise haben
Gruß Mazn
 
Na, dann dürfen wir ja alle mal gespannt sein, welch interessantes Feature uns der "Community-Cheftuner" :wink: auf dem nächsten Camp präsentieren wird... :?:
- oder haben sie Dir das gute Stück einfach nur geklaut?
 
@Christian,

das "gute Stück" kann man mir nicht klauen, da ich mit einem derartigen Scherzartikel keinen Meter fahren würde. :wink:

Das Feature ist kein Geheimnis. Ein vernünftiger, wasserdichter Ölpeilstab für alle. die gerne ein dichtes Getriebe haben. Bei mir seit 25 Jahren so in Betrieb und demnächst bei mir käuflich zu erwerben. :)

Gruß

Franz

Oelpeilstab-Getriebe-04.JPG
 
Hallo Franz,

so etwas in der Richtung hatte ich schon vermutet, die Lösung auf dem Bild macht auch den von Dir gewohnt vernünftigen Eindruck, nur hatte ich eigentlich gar nicht vor einmal so tief durch den Dreck zu Fahren... :wink:
 
Hallo Christian,

um Wasser ins Getriebe zu bekommen, mußt Du garnicht so tief ins Schlammloch fahren.
Viel gefährlicher ist das Dampfstrahlen ( oder neudeutsch "kärchern"), vor Allem, weil das Gefahrenbewustsein fehlt. Wenn Du mal bei Regen auf der Autobahn warst und dir dann das Getriebe anschaust, wirst Du sehen, dass es klatschnass ist vom Spritzwasser der Reifen.

Gruß

Franz
 
Hallo Franz,
das ist mal wieder eine astreine Lösung.
Hier trotzdem mal noch `ne Frage - ich habe mir schon lange kein Getriebe mehr genau angeguckt: Dient der originale Ölmeßstab nicht auch noch zusätzlich zum Druckausgleich des Getriebeinnenlebens ? Oder ist da noch irgendwo eine hohlgebohrte (oder dergl.) Entlüftungsschraube??

Gruß aus dem "glühheißen" Freiberg

Fred
 
Hallo Fred,

Die Entlüftungsbohrung ist am Getriebedeckel am turmähnlichen Gebilde, an dem das Schalthebelrohr angeschraubt ist.
Bei mir ist diese Bohrung verschlossen. Ich nütze eine der zahlreichen, unbenutzten Gewinde M10 im Getriebedeckel zur Entlüftung. Ich habe mir Hohlschrauben mit Gewinde M10 drehen lassen und gehe mit einer Ringverschraubung und einer Polyamidleitung 8mm zu meiner zentralen Entlüftung mit Staubfilter. In diese zentrale Entlüftung gehen die Achsen, die Vorgelege, die Tanks und das Getriebe. Bei tiefen Wasserdurchfahrten kann ich die zentrale Entlüftung mit 0,3Bar Luftdruck beaufschlagen.

Gruß

Franz
 
unimurr schrieb:
Hallo Fred,

Bei mir ist diese Bohrung verschlossen. Ich nütze eine der zahlreichen, unbenutzten Gewinde M10 im Getriebedeckel zur Entlüftung. Ich habe mir Hohlschrauben mit Gewinde M10 drehen lassen und gehe mit einer Ringverschraubung und einer Polyamidleitung 8mm zu meiner zentralen Entlüftung mit Staubfilter. In diese zentrale Entlüftung gehen die Achsen, die Vorgelege, die Tanks und das Getriebe. Bei tiefen Wasserdurchfahrten kann ich die zentrale Entlüftung mit 0,3Bar Luftdruck beaufschlagen.

Gruß

Franz

Hi Franz,
was weißt Du was wir nicht wissen?? :shock:
Liest sich ja beinahe so als arbeitest Du an einer Arche. :D
Armin
 
Hallo Armin,

jaja, wenn meine Kinder "oh Gott" sagen, meine ich immer, dass Franz reicht. :wink:
Die nächste Sindflut kommt bestimmt :shock: Deshalb arbeite ich jetzt schon am schwimmfähigen Unimog :lol:

ahoj

Franz :wink:
 
Hallo!

Hab Franz` Unimog am Camp ein bisschen unter die Lupe genommen und ein kann ich euch sagen. Bevor bei dem Mog irgendwo Wasser in den Antriebsstrang eindringt, ertrinkt vorher der Fahrer. :lol: Ich bezweifle jedoch, dass das je geschieht, den mit den zwei großen Schwimmkörper links und recht an dem Mog geht der nicht so schnell unter :lol: :lol: :lol:

Aber als Techniker weiß ich leider, dass die auch nicht das Gewicht über Wasser halten können, obwohl Franz bei seinem Aufbau aus Leichtbau gesetzt hat.
Als Menschenkenner, kann ich auch sicher sagen, dass er auch nur dort durchfährt, wo es möglich ist!


MfG aus Österreich


Clemens

PS: @Franz: Würde mich freuen, wenn du bei uns mal vorbeischauen würdest, wenn du wieder auf Reise gehst!
 
Na dann fehlt ja noch die richtige Geländeausrüstung.
Dazu zählt das Achsbreite Gummiband zwischen den Achsen von der Stoßstange bis zum heck des Fahrzeugs. Dies dient dazu, bei vollständigem Einsacken wie ein Förderband das Fahrzeug DOCH NOCH bis an das Ziel zu schleppen. Zudem wäre dies ein Voll-Unterfahrschutz Antrieb über Hydraulik und in denAntriebsrollen integriertem Motor. Bei Nichtgebrauch kann das Gummi ein wenig gelockert werden und passt sich dann die Bewegungen der Achsen an.
Wolang Ihr nun das GUmmi zurückziehen wollt ist Euer Problem. Aber das Teil bleibt nicht mehr stecken.
Habe aber wiklich ein Mercedes LKW gesehen der ein Raupenfahrwerk zwischen den Achsen hatte was abgesenkt werden konnte!!! Auch eine Möglichkeit. Dann ist da die Bodenfreiheit auch egal- wenn die Aufsetzen fahren die weiter. Absenkbar machen kann sogar noch kippen verhindern oder den Reifenwechsel erleichtern.

Franz:
bei dieser ganzen Technik besitzt Du sicher auch die automatische Druckluftsteuerung der Reifen wie es in landwirtschaftlichen Maschinen und Anhänger z.T. realisiert wird oder bei W50 oder den russischen Fahrzeugen auch mal war. Wäre ja nur eine Hohlwelle durchs Vorgelege die an beiden Seiten mit Simmering abzudichten wäre 8)
Gruß
Bernd Thomes
 
Falsch Bernd,

wenn ich den Reifendruck verändere, bin ich in der Sahara im Urlaub und da habe ich die Zeit, in aller Ruhe meine Reifen aufzupumpen oder Luft abzulassen. :wink:

dia_0135a-Tunesien.jpg
 
Hallo,

@ Bernd

wie, Raupenantrieb und Radantrieb kombiniert als Wechselsystem? Ist doch ein asbachalter Hut.

Verwendete die Wehrmacht doch schon für ihre Fahrzeuge. Diese wurden dann hauptsächlich in Afrika eingesetzt.

Ich habe glaube ich Bilder davon auf dem Rechner.