gnobber schrieb:
...
Wenn das so wäre, dann hätte der gesuchte Hersteller Schlüter-Teile verwendet...
...
Gruß Michael
Hallo Michael,
ist jetzt zwar off topic, aber die Schlüter waren auch nur Traktoren.
Schlüter hat über Jahrzehnte die Leistungsobergrenze im europäischen Schlepperbau definiert, der Rest war gut verarbeitet, aber auch nicht besser, als andere Hersteller aus D und damit endet es auch schon fast...
...habe selbst 3 Schlüter im Erfahrungshorizont.
Weshalb die Marke heute kultartig in den Himmel gehoben wird, mag z. Teil genauso erklärbar sein, wie beim LANZ.
Der Bulldog war zum Zeitpunkt seiner Inverkehrbringung bereits technisch überholt und zwar richtig überholt.
Trotzdem ist er heute in allen Umfragen und Bewertungen die Nummer 1 der Schlepperoldtimer.
Jeder strebt nach 4,7 oder 10 Litern Hubraum in einem einzigen liegenden eimergroßen Topf - mir heute unbegreiflich, wie dieses Ding, das mit seinem Geschüttel Rückenleiden ausgelöst und mit seinem Lenkradgependel am Schwungrad Menschenleben auf dem Gewissen hat, heute solche Begeisterungen auslöst...
...bei einem gigantischen Kraftstoffverbrauch...
...einzylindrig bis zur Übernahme durch JD...
...ab der Halbdiesel-Ära wenigstens halbwegs sparsam...
off topic ende
FG
Holger
der zum Rätsel nix mehr beitragen kann. Die beiden weiteren Jeep-Umbauer, die ich kenne, waren in Hessen und Hamburg