Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Hallo zusammen,

ihr habt mir vielleicht eine Fantasie beieinander. Aber da muss ich wohl mal ein bisschen Aufklärungsarbeit machen, scheint ihr könnt was von mir lernen :P
Candlelightdinner, so was macht man nur wenn man wirklich was ausgefressen hat. Jedoch sicher nicht wenn man was will. Ansonsten könnte ich mir ja bald eine Kerzenfabrik aufmachen :shock: Dazu in China meine bessere Hälfte zum Asiaten ausführen, das ist mal sicher auch nichts besonderes. Reis bekommen wir jeden Tag. Hoffe ihr findet den Humor darin.

Ansonten kann ich euch nur sagen dass man als Expat zwar nicht schlecht verdient, aber für heimatverbundene Dinge auch entsprechend blutet. Wenn ein Erdinger mal 8-9€ kostet hat man am nächsten Tag bei entsprechendem Konsum doppeltes Kopfweh.

Martin, animiert durch deine UVGs habe ich beschlossen meinen Weg zum Stern zu beschreiben. Bin in 2 Wochen daheim und werde mal fleißig Bilder von meinen Gefährten machen. So kann ich danach auch ein paar schöne Geschichten aufmachen. Aber damit du mal etwas klarsiehst die Rangfolge bisher ohne zu viele Details zu nennen:
1) Traktor BJ51
2) Auto Bj69
3) Motorrad BJ51
4) Mog BJ60
Bisher gibt es keine Linie in meiner Samelung, kaum bei den Marken und vor allem nicht beim Nutzen. Aber da ich weder Boot noch Flugzeug effektiv für den Hausbau nutzen kann und keinen LKW Führerschein besitzte wird es hoffentlich in Zukunft einen Ausreißer geben. Als Typ, das BJ soll wenn möglich in den 80ern oder zur Not in den 70ern liegen.

@ Martin,
Vielen Dank für dein Angebot, das ist echt super. Aber ganz erhlich habe ich es erst mal gar nicht eilig etwas zu finden. Das steht nur daheim in Deutschland bei meinem Bruder( der gerade auch baut) und meine Vater. Wenn die das Objekt der Begierde erst mal kennen gelernt haben darf ich es nach Heimreise komplett sanieren bevor ich etwas damit anfangen kann.

@ Rainer,
Klar, dein Weg macht Sinn. Aber dass bis dahin hoffentlich vorhandene Dach überm Kopf hat hohe Priorität und da ich auch keine Werkstatt mehr besitzte muss die erst mal gebaut werden bevor überhaupt etwas aktiv gearbeitet werden kann.

Viele Grüße aus Shanghai,
Matthias
 
Moin Mathias,

wenn beim Hausbau kein funktionstüchtiger Mog "über" ist, hast Du falsch kalkuliert.

(Oder falsch argumentiert.) :wink:
 
ret schrieb:
Moin Mathias,

wenn beim Hausbau kein funktionstüchtiger Mog "über" ist, hast Du falsch kalkuliert.

(Oder falsch argumentiert.) :wink:


hallo Rainer,

Du hast es genau erkannt aber falsch herum ausgesprochen:
Weil ich keinen funktionstüchtigen Mog für den Hausbau haben werde, konnte ich meine bessere Hälfte von Begierdeobjekt Nr. 5 überzeugen. Denn dieses sollte Tüvtaulgich sein und erst mal für den Haus- und Scheunenbau herhalten.

Gruß aus Shanghai,
Matthias
 
Servus Matthias,
also war dann die oben geschilderte Gschicht bzw. Erklärungsvariante bis auf das Kerzenlicht und Asiaten doch völlig korrekt, und die Kerze und der Asiate (was natürlich Eulen nach Athen tragen war in China) die dichterische Freiheit bzw. der versteckte Gag :wink: .

Apropos, dichterische Freiheit: wie bekomme ich nun wieder den Bogen zurück zu meinem Begierdeobjekte Nr. 2? Muss momentan passen.... aber vielleicht fällt mir heute Abend noch was ein. Ansonsten gibt es halt einfach einen "harten Umbruch".

Viele Grüße
Martin
 
martin71 schrieb:
Apropos, dichterische Freiheit: wie bekomme ich nun wieder den Bogen zurück zu meinem Begierdeobjekte Nr. 2? Muss momentan passen.... aber vielleicht fällt mir heute Abend noch was ein. Ansonsten gibt es halt einfach einen "harten Umbruch".

(was natürlich Eulen nach Athen tragen war)

Du willst Eulen nach Athen tragen? Da musst erst mal den Wald nieder machen damit du and die ran kommst. Dazu braucht man ganz klar einen Forstmog. Wie gehts eigentlich deinem?
:lol: :lol:

Gruß aus Shanghai,
Matthias
 
Servus Matthias,
naja, nicht ganz tragen, mit dem Unimog hinfahren wäre mir lieber :wink: , mir fehlt da aber noch so ein schönes Reisemobil in meiner Garage. Aber das wird da vermutlich auch nie reinpassen, allein schon wegen der Bauhöhe. Mein Forstmog muss da auch draussen bleiben, aber der kommt ja zum Glück im Stadl unter.
Du hast gefragt, wie es dem geht. Es ist regelmäßig mit Fremdgehen auf der Baustelle beschäftigt :oops: , siehe auch Unimog im Einsatz auf der Baustelle (LINK)

@liebe UVGler,
ich will mal chronologisch mit den UVGs weitermachen. Also, der Zweitmog (=Forstmog) war gekauft (die Finanzminister-UVG ist nicht vergessen!), der Auspuff ersetzt, nur mein Forstmogherz gab noch keine Ruhe. So ein richtiger Forstmog brauchte meiner Meinung nach unbedingt einen Frontpolter. Der Mog sollte mit dem Frontpolter zwar nicht unbedingt als Doppelender bzw. als voller Hirsch auf Mogtreffen glänzen, aber mein Bild war einfach durch die Internetsuche und -recherche dadurch geprägt. Ein Forstmog hatte einen Frontpolter. Punkt! Der von mir vom ersten Mog auf den Fortmog umgebaute Frontkraftheber sah einfach zu windig aus. War zwar praktisch zum Transport des Holzspalters, aber der müsste sich ja auch irgendwie am Fronthubgerüst besfestigen lassen. Also ging die Suche weiter. Ich glaub als Unifizierter ist man immer irgendwie auf der Suche. Entweder nach Teilen für einen im Besitz befindlichen Mog oder nach einer Begründung, wie man ein Unimog in seinen Besitz bringen kann :D .
Ich suchte bzw. beobachtete schon eine ganze Weile. Dabei stellte ich fest, dass es zwei Varianten gab. Einmal die einfachere und häufigere Variante mit dem festen Schild und dann die seltenere Variante mit dem abnehmbaren Schild in der Fronthubgerüstausführung. Das sollte es sein, man weiß ja nie, was man da vorne noch so Alles hinbauen will :roll: . Mogfahrer und -nutzer sind da oft sehr erfinderisch finde ich :lol: .
Nach einiger Zeit wurde so ein Gerüst angeboten. Es war sogar noch in der näheren Umgebung, was für mich < 200 km bedeutet. Also den in der Familie befindlichen Hänger ausgeliehen, hingefahren, angeschaut, für gut befunden, verhandelt, abgeschraubt, verladen, gestaunt wie groß das ist, verzurrt und heimgebracht.
Also war ich jetzt stolzer Besitzer eines Werner Fronthubgerüsts :party .
Am nächsten Tag ging es dann ans Anbauen. Zum Glück mit entsprechender Unterstützung in der Lkw-Werkstatt meiner Verwandten. Wenig später konnte ich das Gerüst betätigen. Es war ein herrliches Gefühl....
Beim Kauf war mir schon bewusst, dass es nicht zum großen Einsatz kommen würde, aber ich wurde in der Zwischenzeit schon eines besseren belehrt. Beim Einsatz auf meiner Baustelle hatte es sich bestens bewährt, egal bei welchen der vielen Aktionen.

Viele Grüße
Euer Martin
 

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hier noch ein paar Beweisbilder für den Einsatz. Der Kauf hat sich gelohnt!

Unimog auf dem Bau 001.jpg
Unimog im Einsatz VI.jpg
UVG Frontpolter  im Einsatz 05.jpg

q. e. d.

Viele Grüße
Euer Martin
 
Hallo Martin

ist doch klar, ohne Forst-Einrichtung ist ein Hausbau vor vorne herein zum Scheitern verurteilt. Der Beweis ist somit erbracht.
Ich konnte mangels eines solchen Universal-Gerätes nur durch Erwerb einer Laderaupe und Baukran meinen Hausbau mühsam bewerkstelligen. Aber damals war ich noch näher bei meinem Vorsatz, nie nie nie in meinem Leben einen Unimog zu erwerben.
Wie glücklich könnte ich heute sein, frei von dem dranghaften Suchen ud Aufspüren von Teilen einfach irgendwo am Strand liegend, ein Buch mit einer fesselnden Abhandlung über die Wechselwirkung von Grün und Blau auf den Fortpflanzungstrieb der gemeinen Ameise auf dem Bauch, dabei genüsslich einen Tee mit einem Tropfen Milch schlürfend und vor meinem geistigen Auge den mit schwerem Eisen bepackten Mogler auf seinem mühevollen Heimweg mitleidig zu beobachten. Ein wunderbarer Gedanke.
Aber so in den späteren 90er sah ich mich gezwungen, statt eines ordinären Treckers über eine Alternative nachzudenken. Aus meiner leidvollen Jugend kam ich unweigerlich auf eine spinnerte Idee, mir einen Eisenhaufen namens Unimog zuzulegen. Das war noch alles erträglich, aber nachdem ich dann schlussendlich einen gekauft hatte und das Teil einmal angefasst hatte, musste ein zweiter her. Ich kenne bis heute nicht die Mechanismen im Gehirn, ob durch den Rost irgendwelche Synapsen verkleben oder irgendwelche Speicherbänke mit den früheren Erfahrungen blockiert wurden, der Weg zum Zweit-Unimog ist längst Geschichte.
Vermutlich ist was dran an der Sache mit dem Virus. :idee
 
Servus Helmut,
ich bin ganz hin und weg von Deinem fast schon poetischen Beitrag. Das sind ja ganz neue Züge bzw. Seiten, die ich da an Dir entdecke. Und dann sag Du mir nochmal, Du kannst nicht schreiben! Du hast hier den Gegenbeweis angetreten. Mit dem passenden lateinischen Annagram bin ich leider nicht bewandert, aber Du überrascht mich immer wieder!
Du scheinst mir ja eine lange und prägende Virusgeschichte hinter Dir zu haben bzw. scheinst Du genauso wie ich noch mitten drin zu stecken, hoffe wir hören da noch mehr davon von Dir.

Ich habe vorhin gerade a bisserl durch meines "Monsterbilder" geblättert. Ich war wohl zu schnell mit der Frontpolter-UVG. Da gab es noch ein paar Holzspalter-FKH-Gschichten zwischendrin. Egal, das kann ja immern noch erzählt werden, genauso wie die Finanzminister-UVG.

Viele Grüße
Euer Martin
 
Lieber Helmut, liebe UVGler,
ich habe es bisher auch nicht verstanden, wie und warum der Verstand aussetzt :shock: bei sonst durchaus vernünftigen und rationalen Menschen, ob der Rost die Synapsen verklebt um im schmitzen biologisch-mechanischen Bild zu bleiben oder ob irgendwelche Bits in den Speicherbänken kippen und eine Neuformatierung nicht zulassen. Ich glaub da schenken wir uns alle nichts. Wie Helmut hatte ich mir auch so meine Vorsätze gemacht, aber bei weitem nicht so extrem wie nieeeeeeeeeeeeeee einen Unimog zu wollen. Helmut, das war aber richtig heftiges Coming out :wink: .

Beim Erstkauf bin ich trotz Besichtigung einfach mangels Erfahrung richtig auf die Schnauze gefallen. Da ich nach und nach mehr Erfahrung sammelte und in die Szene eintauchte und sah, was so Alles in ebay verkauft wird, hatte ich mir geschworen, nieeeeeeeeeeeeeeeeee einen Unimog in ebay zu kaufen. Aber Vorsätze sind schließlich da, um über Bord geworfen zu werden. Wie kam es bei mir so weit?
Auch wenn es hier chronologisch nicht ganz reinpasst - wir sind ja erst beim Zweitmog und dessen Erweiterungen bzw. Reparaturen, so möchte ich auch die Geschichte von meinen Verlust des Vorsatzes erzählen, oder wie ich vom Frosch geküsst wurde, weil es gerade schön ins Thema passt.

Schon vor dem Kauf meines ersten Unimogs war ich natürlich mehrfach im UNIMOG-MUSEUM und hab mich dort mit Literatur rund um den Unimog eindeckt. Dies Bücher sind für mich wie eine Bibel geworden und ich habe Stundenlang darin geblättert, gelesen und die Szenen und die alten Fahrzeuge bewundert. Ein Modell ist mir dabei immer wieder ins Auge gestochen. Es war das Froschauge, dem ersten Unimog mit Ganzstahlführerhaus. Schon bei meinem ersten Museumsbesuch vor 10 Jahren stand ich mit großen Augen vor der Vitrine des 1:18 Modells, hab ihn aber dann doch nicht gekauft. Ich wollte ja schließlich einen 406 Cabrio flache Scheibe haben. Vor 3 Jahren hat ein Spielwarengeschäft in München Räumungsverkauf. Es war noch ein Froschaugesondermodell vorhanden. Wieder stand ich vor der Box, hab überlegt, es doch nicht sofort gekauft.. wenig später, als ich mich dafür entschlossen habe, war der Laden schon zu. Aber der Frosch lies mich nicht los. Immer häufiger fand ich den auf historischen Bilder und bei der Google-Suche gibt es auch viele schönen Exemplare zum anschauen. Aber wie es mit dem Virus halt so ist, ich wollte den Frosch nicht in Google, sondern in bei mir in der Garage in 1:1 anschauen bzw. vielmehr damit fahren.

Also hab ich wieder google und die Suchfunktion Unimog Frosch Preis bemüht. Natürlich stösst man da immer mal wieder auf ebay. Eines Spätabends, ich bin gerade von einer Frontpolterbesichtigung für mein Monster zurückgekommen, bin ich eben noch mal schnell ins Internet. In ebay wurde eine Frosch verkauft! Der Preis war noch ganz ok, der Zustand soweit auf den grobpixeligen Bildern erkennbar, einigermassen passabel. Er lief noch 30 Minuten :( . Verdammt, Stress und Adrenalinschübe. Kurz noch den Verkäufer angemailt wegen Details oder besseren Bildern, aber leider wenig zufriedendstellende Antworten bekommen. Standort war Düsseldorf. Also rund 500 km von mir wegen. Vor Ende Anschauen ging logischerweise nicht mehr. Ich weiß nicht was mich geritten hat, bzw. was Alles bei mir verrostet ist oder welche Bits gekippt sind, ich hab das Ding ersteigert, obwohl innerlich alle Alarmglocken an waren, hab es mir aber schön geredet. Aber so schlechte Digitalkameras gibt es eigentlich gar nicht mehr, die so schlechte Auflösungen machen. Da ist vermutlich nachträglich bearbeitet worden, ums die maroden Details zu verpixeln.
Ich bin trotzdem frohen Mutes mit dem Hänger von einem Spezl gen Norden gefahren, in Düsseldorf in der Innenstadt übernachtet und gerade für das Auto einen Parkplatz gefunden. Aber wohin mit dem Hänger? Zum Glück hab ich einen 24h Tankstelle gefunden, die sowohl mein durstiges Auto sitt gemacht habt als auch bereit war, den Hänger über Nacht bei sich stehen zu lassen.
Am nächsten Morgen den Hänger abgeholt und ab zum Verkäufer. Die Gegend war leider nicht sehr viel versprechend, der Verkäufer und der Unimog noch viel weniger.
Frosch.jpg
Ich hatte eine absolute Ruine ersteigert, die weit weg von der Beschreibung war. Das war mein Glück. Nach einigem Verhandeln bin ich einerseits froh, weil ich einigermassen heil aus der Sache rausgekommen bin, auf der anderen Seite unglücklich, da froschlos wieder richtig Heimat gefahren. Aber wie das Schicksal so will, fragte mich das Navi ob ich nicht Staubedingt über Stuttgart nach Hause fahren will. Ich wusste noch, dass im Stuttgarter Raum ein Frosch zu verkaufen war. Also hab ich kurz angehalten, im Internet in Mobile nachgeschaut. Der war noch da. Zwar nicht optisch schön, aber ehrlich, musste halt noch wachgeküsst werden. Also hab ich angerufen: Ja, der Unimog ist noch zu verkaufen, und der Mann zu meiner Ankunftszeit wieder zuhause. Einige Stunden Ungewissheit trennten mich noch. Was mich etwas unsicher machte, war das ich mich mit den kleinen Mogs und deren Schwachstellen nicht besonders auskannet, aber irgendwie hab ich mir das schon zugetraut. Im Vergleich zum 406er sind es eher ja weniger und kleinere Teile.
Die Besichtigung lief gut, eine kleine Probefahrt auf dem Hof auch und handelseinig wurden wir uns auch. Auch wenn ich im Nachhinein der Meinung bin, dass ich trotz einigem nach unten verhandeln immer noch zu viel bezahlt habe, sind wir beide zufrieden auseinander gegangen mit dem Gefühl ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Es war ein sehr guter Verkäufer im positiven Sinne. Ich sass einige Stunden bei von ihm selbst gerösteten Kaffee im Büro und hab seine Geschichten gelauscht von Lkw-Exporten nach Südafrika. Seine Frau war ebenfalls reizend und hatte einen grünen Daumen. Mein Interesse an Ihrem Pflanzen führte zum Schluss dazu, dass ich mit einem mit Pflanzen beladenen Froschhaus nach Hause gefahren bin.

Froschkauf 01.jpg

Also hatte die kleine Odysee ein gutes Ende. Den Frosch kann ich zwar bei mir in der Garage bewundern, fahren tut er leider noch nicht. Da hat derzeit das Bauernhaus Vorrang, auf dessen Baustelle das Monster im Einsatz ist.

Froschkauf 02.jpg

Viele unifizierte Grüße
Euer Martin
 
Ahh Gritz die Martin,
Endlich endlich endlich wieder eine Virus Geschichte ich habe jeden Abend geguckt aber nix war und nun und dann so schön beschrieben, ah herrlich!
Naja meine Meinung zu "dem Düsseldorfer Unimogverkäufer" kennst du ja.
 
Hallo Martin,

wie immer wieder eine super Geschichte :spitze
Hab aber noch ne kleine Frage; Auf dem einen Bild sieht man den grünen Frosch auf dem Hänger, ist das der aus Ebay den du dann am Ende doch nicht mitgenommen hast?
Vielleicht bekomme ich bald mehr Platz dann kann ich endlich die Pritsche fertig machen :flex
Auch um meinen Rückfahrscheinwerfer muss ich mich mal kümmern :technik

gruß
Robert

Ps: Irgendwie fehlt mir ein DvF Smilie
 
Servus Hannes, Servus Robert,
schön, dass Ihr zu treuen UVG-Lesern gehört. Euer Feedback freut mich!

@Robert,
ja, das ist der Grüne, den ich nicht mitgenommen habe. Er hat erstmal so ganz gut ausgesehen, sobald man aber ins Bild reinzommt um wesentliche Details zu überprüfen, wird es undeutlich. Am schlimmsten hat es von innen ausgesehen.

@Mathias,
gibt es schon Neuigkeiten aus Shanghai bzw. vielmehr aus Deutschland? War Dein Vater schon auf der Piste wegen Anschaun und so?

Viele Grüße
Martin
 
Hallo Martin, das ist eine sehr beeindruckende Froschgeschichte! Ich bewundere Deine Spontanität und Findigkeit.
VG ULI
 
Servus Monstermotorsägenmann alias ULI,
Vielen Dank für die anerkennenden Worte! Die möchte ich aber gerne zurückgeben. Ich finde es extrem findig und ich bewundere Deine verschiedenen Umbauprojekte (z.B. TDI Motor,...), an die Du extrem hemmungslos zugehst. Du hast da meinen vollen Respekt und Hochachtung. So weit hab ich mich als eher originalolastiger Mogler noch nicht vorgewagt, auch wenn ich ehrlich gesagt mir schon einige Gedanken rund um das Maxlmobil, dem ersten richtigen UNIMOG für meinen gerade erst geborenen Sohn mache. Da möchte ich mit dem Aufbau auch neue Wege gehen. Reiner meinte schon, die Originalos würden mich dafür steinigen. Mal sehen, aber das muss erst etwas reifen.

Lieber Unifizierte,
was war das Fazit aus dem Froschkauf. Vorsätze sollte man nicht über Bord werfen. Also stand jetzt für mich fest: Ich kaufe nie wieder unbesichtigt einen Unimog, erst recht nicht über ebay.
Das mit ebay-kaufen habe ich bis heute durchgehalten, aber das mit dem unbesichtigt habe ich nicht durchgehalten. Wieder sollte es ein Frosch sein, der mich geküsst hat, aber es sollten seit dem letzten Froschkauf knappe drei Jahre vergehen. Aber das ist dann mal Stoff für eine andere UVG, später mal.

Den Frosch habe ich für meinen Sohn gekauft, in der Hoffnung, dass er selbst mal mindestens genauso unifiziert wird wie ich. Also war mein Sohn schon im ungeborenen Zustand Unimogbesitzer. Das sogar zweifacher, denn ich habe ich bei einem Holzunimog nicht nein sagen können.
Mehr dazu könnt Ihr in der "NEUE Rubrik - Mein erster UNIMOG" lesen.


Viele Grüße
Martin

Nachtrag zu obigen Froschgeschichte:
Bei der Heimfahrt war spätabends plötzlich auf der Autobahn Stau :shock: . Konnte ich mir kaum verstellen. Aber eine halbe STunde später war ersichtlich warum. Polizeikontrolle. Sperre der Autobahn, Umleitung über den Parkplatz, auf der eine halbe Hundertschaft Ihren Dienst tat. Schreck lass nach, kurz durchgegangen, bis auf die vielleicht auf die Verzurrung eigentlich nichts, aber man kann ja nie wissen. Aber die Kollegen hatten andere im Visier, es wurden nur ausländkische Kennzeichen kontrolliert. Gegen halb eins war ich dann daheim, noch kurz den Frosch abgeladen, in im neuen "Heimatstadl" geparkt. :D
 
für meinen gerade erst geborenen Sohn

:o :o :o

soso, und so etwas erfahren wir so ganz nebenbei? :lol:

Dass Ihr Beide nur Händchen haltet, hatte ich nicht angenommen, aber sowas? :shock:

Bei Deinen div. "Baustellen" frage ich mich, wo Du die Zeit hernimmst. :respekt

Egal, Hauptsache Du hast ordentliche Arbeit abgeliefert! :wink:
 
Servus Reiner,
wer ko der ko :party ! Klar dass hier ordentliche Sache abgeliefert wurde, ist doch Ehrensache.
Apropos nebenbei erfahren: ich wusste nicht, dass hier in der UC Babys anzeigepflichtig sind. Es ist ja noch nicht mal ein Unimogfahrer, auch wenn er schon mehrfacher Unimogbesitzer ist. Mal sehen, ob ich ihn unifizieren kann, aber ich werd alles daran setzen.
Übrigens vielen Dank für die netten Glückwünsche, hat echt Stil Dein Beitrag.... :wink: !

Viele Grüße
Martin
 
liebe Unimogler, lieber Reiner
aber keine Angst, dadurch wird es keine erhöhte Nachfrage und steigende Preise für die Unimogs geben. Ich hab ja schon vorgesorgt. Wäre schön, wenn der Maxl hier irgendwann mal seine eigenen Unimogvirusgschichten schreiben würde. Aber das steht vorerst noch in den Sternen.....

Viele Grüße
Euer Martin