...brummen wir Richtung Belgien. Unterwegs dann der erste Fahrerwechsel; Mark darf „noizen“.
Wir fahren mit offenen Seitenfenstern und angelehnten Frontscheiben, denn Dr. Mo erzeugt jede Menge Hitze.
Belgien, ca. 5:00. Wir steuern sicherheitshalber den ersten Parkplatz an, um unsere Freunde nicht zu verfehlen. War klar und korrekt, niemand da. Dann, der zweite Parkplatz. Niemand da. Kein roter Feuerwehr-Unimog, kein oliver Unimog mit KraKa-Anhänger. Was soll’n das bitte werden? Dreckstool!
Wir fahren weiter. Als nächstes kommt eine Tankstelle. Wir wollen Dr. Mo auffüllen, da wir keine Lust haben, unsere Bestände herumzuwuchten und uns einzusauen. Auch hier Fehlanzeige.
Wo sind die denn alle? Etwa schon auf der Fähre?
Alsdann, weiter. Noch ein Parkplatz, welche in Belgien in Abständen folgen, die nur im ausgeschlafenen Zustand und vollgetankt zu überbrücken sind. Wieder nix. Inzwischen ist es heller Morgen und 6:30; wir sind irgendwo hinter Lüttich. Mir reicht es, ich brauche einen Kaffee. Die nächste Tankstelle naht, wir machen einen Boxenstop. Und siehe da, zwei Unimogs und ein KraKa. Wir schleichen uns mit „The Noize“ an und machen nach der obligatorischen Abkühlphase „Feuer aus“.