Hallo Helmut,
danke, endlich mal jemand der mir zumindest teilweise zustimmt. Das ist schon mal ein Anfang.
Dass es so schlimm um Reiners Mogs steht hätte ich nicht gedacht aber ich hatte ja auch noch nicht das Glück ihnen auf deren wenigen (weiteren) Bewegungsfahrten zu begegnen.
Aber wir reden hier ja garnicht von speziellen Mogs. Vielleicht liegt dies ja auch garnicht an den Mogs, sondern an den Moglern.
Schon immer hat die Menscheit in einigen merkwürdigen Dingen, die sie nicht begreifen, etwas mystisch manchmal sogar heiliges gesehen.
Ich bin eigentlich ganz froh, dass dieser seelenlose Haufen aus Stahl, Kunststoff und zugegeben leider auch ein ganz klein bisschen Rost nicht lebt.
Zum Leben gehört
- eine in sich geschlossener Abgrenzung von der umgebenden Umwelt.
Gut dieser Punkt ist wohl erfüllt
- ein eigener Stoffwechsel
Hm, ist zumindest bei den Meisten erfüllt. Bei meinem durch den Wechsel von in Kraftstoff gebundener Energie in ordentlichen Vortrieb. (Bei manch anderen durch Wechsel von Sthal in Rost)
- das selbst organisieren
Habe ich bei meinen noch nicht beobachtet, sie sind niemals selbsttätig zur Tanke gefahren. Genau genommen können sie garnichts alleine, selbst zum Umfallen muss ich sie treiben.
- eigener Wachstum der Art, Fortplanzung
Hier konnte ich bisher höchstens das Gegenteil beobachten, kamen sich die Dinger mal so richtig Nahe blieb eher einer auf der Strecke
Nun wäre interresant, wer besonders in den letzten zwei Punkten wie das Gegenteil belegt.
Solange das Ding nicht lebt kann ich wenigstens mein (unser) Hobby so betreiben, wie ich es will.
danke, endlich mal jemand der mir zumindest teilweise zustimmt. Das ist schon mal ein Anfang.
Dass es so schlimm um Reiners Mogs steht hätte ich nicht gedacht aber ich hatte ja auch noch nicht das Glück ihnen auf deren wenigen (weiteren) Bewegungsfahrten zu begegnen.
Aber wir reden hier ja garnicht von speziellen Mogs. Vielleicht liegt dies ja auch garnicht an den Mogs, sondern an den Moglern.
Schon immer hat die Menscheit in einigen merkwürdigen Dingen, die sie nicht begreifen, etwas mystisch manchmal sogar heiliges gesehen.
Ich bin eigentlich ganz froh, dass dieser seelenlose Haufen aus Stahl, Kunststoff und zugegeben leider auch ein ganz klein bisschen Rost nicht lebt.
Zum Leben gehört
- eine in sich geschlossener Abgrenzung von der umgebenden Umwelt.
Gut dieser Punkt ist wohl erfüllt
- ein eigener Stoffwechsel
Hm, ist zumindest bei den Meisten erfüllt. Bei meinem durch den Wechsel von in Kraftstoff gebundener Energie in ordentlichen Vortrieb. (Bei manch anderen durch Wechsel von Sthal in Rost)
- das selbst organisieren
Habe ich bei meinen noch nicht beobachtet, sie sind niemals selbsttätig zur Tanke gefahren. Genau genommen können sie garnichts alleine, selbst zum Umfallen muss ich sie treiben.
- eigener Wachstum der Art, Fortplanzung
Hier konnte ich bisher höchstens das Gegenteil beobachten, kamen sich die Dinger mal so richtig Nahe blieb eher einer auf der Strecke
Nun wäre interresant, wer besonders in den letzten zwei Punkten wie das Gegenteil belegt.
Solange das Ding nicht lebt kann ich wenigstens mein (unser) Hobby so betreiben, wie ich es will.