Einladung zum Reifen-Vergleichstest Unimog 411 bei Offenburg

........oder :lol: :mrgreen:


http://www.unimog-community.de/phpBB3/post430351.html#p430351

Gruß
Der, der das schwarze Wasser liebt :lol:
 
Moin Frank,

den hat nicht der Mog zerrissen, den hat der Fahrtwind weggeblasen 8)

Was hat Dir Christoph eigentlich für Deine "Schützenhilfe" geboten? :lol:
 
Liebe Unimog-Freunde,

wenn man es richtig machen will, führt wohl kein Weg an einem Bremswagen vorbei. Das hat die Diskussion hier gezeigt. Und die Profis machen es ja auch so.

Der Bremswagen muss nach den Regeln der Physik schwerer sein und letztlich deutlich mehr "Grip" haben als das Testfahrzeug. Sonst sind die Testergebnisse nicht verlässlich. Während der Bremsfahrt wird die Zugkraft gemessen bzw. aufgezeichnet.

Also benötigen wir einen 406, MB Trac oder ähnliches, einen Mechaniker-Tross, ein Testgelände mit verschiedenen Untergründen und ein paar Tage Zeit.

Das meinte ich schon zu Anfang mit "größerem Projekt", das sich nicht mal soeben machen lässt.

Schön, dass wir für 2015 schon neue Ziele haben. :wink:
 
Liebe Unimog-Freunde,

die rechte Seite des OPTIMOG ist nun bremsenmäßig auch überholt. Da gab es doch tatsächlich eine Überraschung.

Es war zwar kaum Dreck in den Bremsen (aber erkennbar sowohl vom Brigachtal [Lehm] als auch vom Reifen-Vergleichstest [Humus]), jedoch hatte vorne rechts der vier Jahre alte Radbremszylinder schon einen Korrosionsschaden. Ursache: Eine leichte Leckage aus dem Radvorgelege hatte die äußeren Manschetten des Radbremszylinders aufgeweicht und aufgequollen, so dass Wasser zwischen Zylinder und Kolben gelangte. Die Kolbendichtungen waren aber noch gut, der Zylinder konnte durch Nachhonen gerettet werden.

Die Leckage war/ist so gering, dass sie sich nicht auf die Bremsbeläge auswirkte. Aber beseitigen werde ich sie wohl bald müssen.
 
Hallo Jürgen,

so war wäre natürlich auch möglich. Aber deswegen extra was bauen? Oder bekommen wir den "Bremswagen" von Dir angeliefert? :spitze
 
Hallo Christoph,

leider kann ich soetwas nicht anliefern. Aber vielleicht gibt es ja in Deiner Region auch einen Trecker Treck Verein. Vielleicht kannst du Dich mit denen dan zusammen tun.

Die Unimog Regionalgruppe Rhein Main hat in diese Richtung auch schon experimentiert, vielleicht läßt sich ja auf der Basis noch etwas optimieren.

http://www.myvideo.de/watch/4655822/Unimog_Extrem1
 
Liebe Unimog-Freunde,

gerade gibt es in meiner Nähe ein ideales Gelände für Traktionstests mit verschiedenen Profilen. Ein Zugkraftmessgerät liegt sogar schon bereit. Leider ist die Gelegenheit flüchtig. Stündlich wird es trockener. Und der Besitzer will die Wiese natürlich schnell wieder plattwalzen.
 

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Hallo Christoph,
steht denn im nächsten Jahr schon ein Reifenvergleichsfeld bereit?

Ich könnte mal nach einem Maisfeld hier gucken, aber ich denke da muss man, Dank Jaguar, Fendt Vario 936/939 und Co., kein Gewicht mehr anhängen, wenn den Acker einer überfährt, dann Respekt :party

Ich habe mittlerweile 7,50x18 As Reifen mit ca 40% und Metzler etc 10,5x18, die könnte ich ja beide mal ausprobieren, denn dann hat man einen wirklich guten Vergleich, da bei beiden Versuchen dae selbe Fahrzeug genutzt wurde.

Würde mich über euer Feedback freuen!
 
Hallo Hannes,

die Schwierigkeit besteht darin für Vergleichstests normierte Bedingungen zu schaffen. Das ist ja z. B. bei Schi-Wettbewerben auch nicht der Fall. Der Zustand der Piste schwankt wetterabhängig und je nach Startnummer.

Bei Trockenheit des Untergrundes geht das noch einigermaßen. Aber bei Schlamm oder weichem Untergrund - was uns ja besonders interessieren würde - genügt schon eine leichte Briese oder eine durch den Vorgänger veränderte Furche um die Bedingungen unberechenbar zu machen.

Der ADAC hat's da einfacher. Der testet auf definiertem Asphalt oder Beton.
 
Moin Christoph

Wie wäre es auf einem Trecker Treck / Traktorpullingveranstaltung?
Da wären alle Fahrzeuge und Gegebenheiten da man müsste es nur schaffen ausreichen verschiedene Fahrzeuge und Reifenkombinationen Aufzutreiben.

Oder meinst du da hier generell eher weniger zeit ist und die verfügbare anzahl an messgrößen dadurch zu einer zu geringen Wissenschaftlichen signifikanz Führt?

MfG Anton
 
Moin Anton,

den Bremswagen müsste man für eine längere Zeit haben und sytematische Tests machen. Bei einem Wettbewerb sehe ich keine Möglichkeit zu brauchbaren Ergebnissen zu gelangen.

Ein schweres Fahrzeug als Bremswagen, das eine bestimmte Geschwindigkeit hält während die Bremskraft erhöht wird, und ein Zugkraft-Messgerät wären auch gut. Das Konzept und die Gerätschaften dafür habe ich schon beieinander. Aber das muss man erst mal organisieren und genügend Helfer finden.
 
Hallo Roland,

vielen Dank für Dein Angebot. Bringst Du auch gleich die Helferlein mit?

So reizvoll das Thema auch sein mag, denn die Gaudi war riesengroß, es steht in meiner Prioritätenliste ganz weit hinten. Derzeit sind nicht mal meine beiden Unimog fahrbereit. Und alleine bis dahin ist noch ein weiter Weg.
 

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