Hallo Forum,
am Wochenende habe ich an meinem 411.119 das Öl an den Vorgelegen und am Differenzial gewechselt. Ich habe an der Vorderachse begonnen linkes Vorgelege Einfüllschraube geöffnet, Ablassschraube geöffnet und das alte Öl ca. 250ml abfliessen lassen. Das gleiche auf der rechten Seite. Für die Ablassschraube jeweils eine neue Kupferdichtung spendiert (14mm Innendurchmesser). Aufgefüllt mit Liqui-Moly 85W90, jeweils ca. 280ml ganz sauber mit einer 100ml Spritze (ziemlich grosses Teil gibt es aber wirklich). An der Hinterachse dann die erste Einfüllschraube geöffnet und schon ist mir braune Sosse entgegen gekommen. Aus der Ablassschraube sind dann sowohl links als auch rechts jeweils ca. 1 Liter der braunen Sosse rausgelaufen. O.k. mein erster Gedanke war wie hier schon so oft zu lesen, Dichtung zwischen Differenzial und Vorgelege sind hinüber so dass das Öl vom Differezial in die Vorgelege laufen konnte. Ich also die Einfüllschraube vom Differenzial auf und auch hier ist erst einmal ca. 1 Liter braune Brühe gekommen. Wohl gemerkt an der Einfüllschraube!! Am Ablass dann auch noch einmal ca. 2 Liter. Mein nächster Gedanke, Getriebeöl läuft über das Schubrohr in die Achse. Also Ölstand beim Getriebe geprüft - und alles in Ordnung - das Öl war goldgelb und auch der Stand zwischen Min. und Max. o.k.
Beim Auffüllen am hinteren Differenzial ist dann ca. 2,2 Liter Öl hineingegangen, bis die Unterkante der Einfüllschraube erreicht war.
Nun meine Fragen an Euch:
1. Woher kommt diese Menge Öl im Differenzial die über der Einfüllschraube steht wenn nicht vom Getriebe?? Hat hier jemand in der Vergangenheit zu viel eingefüllt und wenn ja wie??
Oder kann sich Öl wenn es alt ist ausdehnen??
2. Was bedeutet die Schokoladen Farbe beim alten Öl?? Ausser dass es 100 Jahre alt ist??
Ich bin mal gespannt auf Eure Erfahrungen
am Wochenende habe ich an meinem 411.119 das Öl an den Vorgelegen und am Differenzial gewechselt. Ich habe an der Vorderachse begonnen linkes Vorgelege Einfüllschraube geöffnet, Ablassschraube geöffnet und das alte Öl ca. 250ml abfliessen lassen. Das gleiche auf der rechten Seite. Für die Ablassschraube jeweils eine neue Kupferdichtung spendiert (14mm Innendurchmesser). Aufgefüllt mit Liqui-Moly 85W90, jeweils ca. 280ml ganz sauber mit einer 100ml Spritze (ziemlich grosses Teil gibt es aber wirklich). An der Hinterachse dann die erste Einfüllschraube geöffnet und schon ist mir braune Sosse entgegen gekommen. Aus der Ablassschraube sind dann sowohl links als auch rechts jeweils ca. 1 Liter der braunen Sosse rausgelaufen. O.k. mein erster Gedanke war wie hier schon so oft zu lesen, Dichtung zwischen Differenzial und Vorgelege sind hinüber so dass das Öl vom Differezial in die Vorgelege laufen konnte. Ich also die Einfüllschraube vom Differenzial auf und auch hier ist erst einmal ca. 1 Liter braune Brühe gekommen. Wohl gemerkt an der Einfüllschraube!! Am Ablass dann auch noch einmal ca. 2 Liter. Mein nächster Gedanke, Getriebeöl läuft über das Schubrohr in die Achse. Also Ölstand beim Getriebe geprüft - und alles in Ordnung - das Öl war goldgelb und auch der Stand zwischen Min. und Max. o.k.
Beim Auffüllen am hinteren Differenzial ist dann ca. 2,2 Liter Öl hineingegangen, bis die Unterkante der Einfüllschraube erreicht war.
Nun meine Fragen an Euch:
1. Woher kommt diese Menge Öl im Differenzial die über der Einfüllschraube steht wenn nicht vom Getriebe?? Hat hier jemand in der Vergangenheit zu viel eingefüllt und wenn ja wie??
Oder kann sich Öl wenn es alt ist ausdehnen??
2. Was bedeutet die Schokoladen Farbe beim alten Öl?? Ausser dass es 100 Jahre alt ist??
Ich bin mal gespannt auf Eure Erfahrungen