Fahrerhausrestauration und Motorwechsel 411, Panzermotor

Moin Reiner,

linke und rechte "Entlüftung" sind symmetrisch aufgebaut. Unterschiedlich ist nur das Volumen der Achshälften. Bei der rechten ist das Differential mit dabei.

Einfluß von den Bremsen schließe ich aus. Die Räder laufen frei und die Vorgelege sind auch stets gleich warm. Ich bremse auch so wenig wie möglich! :)
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

es ist schon erstaunlich, was man am 411 alles verbessern kann, um seine inneren Werte zu steigern.

Auf dem Suchbild sind mindestens 8 Abweichungen vom Original oder zusätzliche Sachen zu sehen, wobei paarweise oder grundsätzliche Dinge natürlich nur ein mal gezählt sind:

A...
A...
F...
G...
L...
S...
S...
T...

Auflösung folgt
 

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guude,

Ablage... richtig
Aufkleber... nee
Fußmatten... nee
Griffe... richtig
Lärmdämmung... nee
Sitzbezug... nee
Sicherheitsgurte... richtig
Türverkleidung... fast richtig, Teppichboden



gut mog! justus.
 
Moin Christoph,

watt kann ich gewinnen? Gibbet auch Preise für Teilerfolge :wink:
... für jede richtige Teillösung 1 Minute Probefahrt mit OPTIMOG 411 :wink:
 
A... Ablage ja, ohne Wertung, magnetisch befestigt
A... Audiosysthem nee, wo siehst Du da was von? aber Stoppzug = Abstellzug richtig, mit Leerlaufffeineinstellung, bedingt durch fliehkraftgeregelte Einspritzpumpe
F... Fahrersitz (orthopädisch) :shock: richtig, zwar nicht wirklich orthopädisch, aber schon wesentlich besser als das originale Gestühl!
G... Griffe ja, ohne Wertung
L... Lenkrad (beheizt) :wink: nee, leider nicht
S... guck mal ganz genau hin mit Deinem verstellbaren Augenmaß
S... Sicherheitsgurt ja, ohne Wertung, Becken- und Brustgurte jeweils separat
T... Türverkleidung ja, ohne Wertung, da drunter noch Bitumenmatte, "kugelsicher" :wink:

bisher 2 Punkte für Reiner und 4 für Justus

Ich sehe durchaus noch Unbekanntes, kann es aber keinem Buchstaben zuordnen. Kleine Hilfe: Das S steht für Sch... und das L für Lor... (es geht hier nur um Maß und Form)

Hast Du ein Kriechgang-Getriebe verbaut? ja, aber das ist ja orichinol
 
Hast du den Schalthebel gekürzt, in deinem Baujahr war doch der abgewinkelte verbaut, oder? richtig, Schalthebel um 120 mm gekürzt, aber er war original und gerade, ließ sich einfach auf der Drehmaschine über 25 mm Länge auf 10 mm abdrehen, abstechen und Gewinde draufschneiden, 1 Punkt für Markus

Markus
 
Moin Christoph,

Kleine Hilfe: Das S steht für Sch...
:shock: :shock: :shock:

Wie, hast Du eine Toilette eingebaut :rofl:

PS: Nach dem Kriechgang-Getriebe habe ich gefragt weil ich eine markante Auffälligkeit im Bild nicht sicher zuordnen konnte.

Dafür ist mir nun das "S" fast ins Auge gestoßen.

Komm, streng Dich an, das Lor... fehlt noch!

Für eine Minute Mogfahren anstrengen? Spinnst Du? :lol:

Außerdem meine ich etwas über das (unsichtbare) Lor... gelesen zu haben :wink:
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

wer hat sich eigentlich die Länge des Schalthebels beim 411 ausgedacht? Beim 404 ist ja viel Platz. Aber beim 411 haut man sich ständig den Ellbogen an der Rückwand und die Fingergelenke an der inneren Motorhaube an.

120 mm kürzer macht viel mehr Spaß! Und das Weniger an Hebelarm vermindert vielleicht auch die Wahrscheinlichkeit für das Verbiegen der Schaltgabeln?
 
Moin Reiner,

Du scheinst zu schwächeln.

Hier die Auflösung zu Lor...
 

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Hallo Christoph

ich halte das für ne Beule in einem ausgeleierten Sitzbezug 8) ,
jedenfalls erscheint es auf dem Bild so
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

nach unserem Ausflug zu BRABUS, LORINSER und Co. wollen wir wieder zum Ernst der Sache zurückkehren.

Seit Wochen ist meine Frage nach dem richtigen Förderbeginn (26° KW vor OT oder was?) für mich nicht befriedigend beantwortet. Möglicherweise gibt es dafür auch keine einfache Antwort.

Es sieht so aus, als könnte das ein neues Thema für das Projekt OPTIMOG 411 werden. Diesmal allerdings nicht in Richtung Zukunft, sondern in die Vergangenheit.

Bei den alten Autos mit Benzinmotor gab es doch einen seltsamen Hebel am Lenkrad mit der Bezeichnung "Frühzündung". Damit konnte man je nach Betriebszustand den Zündzeitpunkt von Hand verstellen.

Was also, wenn ich mir so einen FB-Versteller baue, den ich händisch zwischen 26 und 32..38° verstellen kann? Dann könnte ich mal im Gelände mit 26° rumgurken und gucken, was passiert, wenn ich auf 32° umstelle. Und umgekehrt, nachdem ich mit 26° high speed gefahren bin, auf 32..38° gehe.

Nun komme ich bei aufgebauter Hütte ja nicht mehr so gut an die Einzelteile dran. Aber so eine Verstelleinrichtung würde ich mir schon gerne bauen.

Wenn man die ganze Einspritzpumpe verdreht, verspannt man damit auch die Einspritzleitungen. Das ist also eher nicht der richtige Weg. Und intern wird es sehr eng. Hat da jemand eine zündende Idee?
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

nun ist klar: Der Panzermotor mit fliehkraftgeregelter Einspritzpumpe sägt über die Zapfwelle mindestens genau so gut Holz wie es bei der originalen Unterdruckregelung der Fall ist.

Probehalber habe ich gestern ein Ster klein gesägt und mich am satten Sound des MOGs - nur beeinträchtigt durch das Kreischen der Säge - berauscht 8)

Um den richtigen Förderbeginn will ich mich morgen kümmern.
 
Hallo Jürgen,

ich hatte gehofft, mich nicht immer gewählt und exakt ausdrücken zu müssen. Aber da lag ich wohl falsch. :wink:

Eigentlich wollte ich gestern auch fotografieren, aber es war so schwülwarm, daß mir jeder Zusatzaufwand zu viel war. Hier zumindest im Nachgang ein Foto der Maschine, die mittels der zugehörigen Gelenkwelle an der hinteren Zapfwelle des UNIMOG's angekuppelt und sägenderweise bei einer Motordrehzahl des OM636 in Höhe von 2200 min^-1 betrieben wurde. :wink:

Übrigens: Eine tolle Säge, zwar schon ein paar Jahre alt, aber immer noch top in Sachen Leistung, Sicherheit und Ergonomie.
 

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Hallo Christoph
Der Panzermotor mit fliehkraftgeregelter Einspritzpumpe sägt über die Zapfwelle mindestens genau so gut Holz wie es bei der originalen Unterdruckregelung der Fall ist.
Na klar, mit dem RSV-Regler läßt sich eine wesentlich geringere Schwankungsbreite erreichen. Deshalb wird er bei Baumaschinen, Bootsmoteren, Schleppern bis hin zu Stromaggregate fast ausschließlich verwendet.
Der Membranregler wurde nur von Herrn Friedrich und Co bzw deren Nachfolger in Ermangelung eines passenden echten Schleppermotores verwendet.


kinzigsegler schrieb:
Hallo Christoph,

sägt über die Zapfwelle

Hast Du denn die Keile der Zapfwelle angeschliffen, davon gibt es doch bestimmt Bilder :D
da fragt man sich, ob Benzindünste den Verstand verwirren. Ich konnte nirgenwo lesen, dass unser Christoph mit der Zapfwelle gesägt hätte
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

heute habe ich den Förderbeginn von 26° vOT auf 32° vOT verstellt. Der Motor nagelt zwar kurz nach dem Anlassen nicht wahrnehmbar lauter, jedoch hört er sich im unteren Drehzahlbereich nicht mehr so seidenweich an. Dafür beschleunigt er minimal schneller auf Höchstgeschwindigkeit 64 km/h. Dort ist wegen des Fliehkraftreglers aber nach wie vor eindeutig Schluß.