Hallo Beisammen!
Ich bräuchte Eure Hilfe für folgenden Fall:
Vor einiger Zeit habe ich eine gebrauchte Kugelmutter Hydrolenkung ZF 8036 für einen 421 für akzeptables Geld und angeblich ohne Spiel ersteigert. Ansehen und Mitnehmen kam aufgrund der Distanz nicht infrage, also ein Risikogeschäft.
Hätte also einfach sein können: altes Getriebe raus, neues rein, fertig. Umso ärgerlicher als das Teil kam: Es hatte wirklich kein(!) Spiel aber das Kreuzgelenk an der Spindel (rauf zum Lenkrad) war noch angeschraubt und mitsamt der Spindel abgebrochen.
Die Story danach war wenig erbaulich: Hermes lehnt eine Regulierung ab, weil angeblich zu schlecht verpackt, der Verkäufer sieht auch keine (Teil-) Schuld weil angeblich gut verpackt, ich solle doch Hermes verklagen und das ist mir den Stress und Aufwand (noch) nicht wert, zumal ich dann immer noch kein funktionierendes Getriebe habe.
Eine Reperatur ist an dieser Stelle laut fachmännischem Rat und auch meiner Meinung nach nicht möglich weil: zu wenig Materialstärke und: sicherheitsrelevantes Bauteil.
Bliebe noch: Spindel aus altem oder anderem Getriebe - Lenkung hat bei mir am Lenkrad knapp eine handbreit Spiel - raus nehmen und und in das neuere einsetzen. Allerdings dürften Kugelmutter und Spindel dann unterschiedlich eingelaufen sein.
Deshalb meine Fragen:
Hat jemand sowas schon mal gemacht?
Laufen Mutter und Spindel gleich ein oder ist die Spindel tendenziell weniger oder mehr (Mittelstellung) betroffen?
Hat jemand eine (fast) neuwertige Spindel aus einem umgekehrten Fall rumliegen (bei den Teilehändlern habe ich noch nicht nachgefragt)?
Fällt Euch sonst noch eine Lösung ein?
Vielen Dank,
Andreas
Ich bräuchte Eure Hilfe für folgenden Fall:
Vor einiger Zeit habe ich eine gebrauchte Kugelmutter Hydrolenkung ZF 8036 für einen 421 für akzeptables Geld und angeblich ohne Spiel ersteigert. Ansehen und Mitnehmen kam aufgrund der Distanz nicht infrage, also ein Risikogeschäft.
Hätte also einfach sein können: altes Getriebe raus, neues rein, fertig. Umso ärgerlicher als das Teil kam: Es hatte wirklich kein(!) Spiel aber das Kreuzgelenk an der Spindel (rauf zum Lenkrad) war noch angeschraubt und mitsamt der Spindel abgebrochen.
Die Story danach war wenig erbaulich: Hermes lehnt eine Regulierung ab, weil angeblich zu schlecht verpackt, der Verkäufer sieht auch keine (Teil-) Schuld weil angeblich gut verpackt, ich solle doch Hermes verklagen und das ist mir den Stress und Aufwand (noch) nicht wert, zumal ich dann immer noch kein funktionierendes Getriebe habe.
Eine Reperatur ist an dieser Stelle laut fachmännischem Rat und auch meiner Meinung nach nicht möglich weil: zu wenig Materialstärke und: sicherheitsrelevantes Bauteil.
Bliebe noch: Spindel aus altem oder anderem Getriebe - Lenkung hat bei mir am Lenkrad knapp eine handbreit Spiel - raus nehmen und und in das neuere einsetzen. Allerdings dürften Kugelmutter und Spindel dann unterschiedlich eingelaufen sein.
Deshalb meine Fragen:
Hat jemand sowas schon mal gemacht?
Laufen Mutter und Spindel gleich ein oder ist die Spindel tendenziell weniger oder mehr (Mittelstellung) betroffen?
Hat jemand eine (fast) neuwertige Spindel aus einem umgekehrten Fall rumliegen (bei den Teilehändlern habe ich noch nicht nachgefragt)?
Fällt Euch sonst noch eine Lösung ein?
Vielen Dank,
Andreas