Hallo liebe Forumsteilnehmer
Zu allererst möchte ich mal ein sehr großes Lob für die jetzt toll laufende, seit längerer Zeit neu aufgebaute Seite aussprechen. Es funktioniert alles hervorragend.
So jetzt mein Anliegen. Leider etwas langatmig der Vorspann.
Vergangenen Samstag saß ich mit einem Menschen zusammen, der sich als Kenner der technischen Materie bekannte. Er besitz einen Porsche Schlepper und einen Hanomag. Schraubt auch natürlich selbst. Während des Gesprächs kamen wir auf Unimogs und speziell auf meinen 403. Nachdem ich ihm die Kilometerleistung meines 403 nannte sagte er spontan: hast Du schon ein neues Getriebe? Erstaunt fragte ich wieso er darauf komme, da es tatsächlich so ist, dass mein 403 nach ca. 50 000 km vom Vorbesitzer ein neues Getriebe bekam. Er berichtete mir sehr umfangreich von seinen Erfahrungen bei Kommunen und Landwirten, die mit MB Unimogs und Schleppern zu tun hatten. Bei sehr vielen dieser Geräte waren die Getriebe nach etwas mehr als
50 000 km defekt. Es läge an der Zahnradvergütung, die nur sehr dünn (mein laienhafter Ausdruck) vorgenommen sei. Und das Schlimme an der ganzen Sache wäre, dass MB nur gesamte Getriebe auswechselte und keine Einzelteile zur Reparatur verkaufe. Dass dies von der Industrie, nicht nur bei MB sondern in allen Industriebereichen bei verschiedensten Produkten vorsätzlich gemacht wurde und wird ist nichts Neues. Ganze Forschungsteams sind damit beschäftigt, zeitliche Haltbarkeitsgrenzen einzubauen.
Was habt Ihr als teilweise langjährige Nutzer dieser Fahrzeuge für Erfahrungen gemacht. Muss ich zum 100 000 km Stand wieder mit einem Getriebeschaden rechnen?
Das ist ja ein teuerer Spaß.
Ich hoffe ich habe diese Frage in das dafür geeignete Forum gestellt.
beste Grüße
wermus
Zu allererst möchte ich mal ein sehr großes Lob für die jetzt toll laufende, seit längerer Zeit neu aufgebaute Seite aussprechen. Es funktioniert alles hervorragend.
So jetzt mein Anliegen. Leider etwas langatmig der Vorspann.
Vergangenen Samstag saß ich mit einem Menschen zusammen, der sich als Kenner der technischen Materie bekannte. Er besitz einen Porsche Schlepper und einen Hanomag. Schraubt auch natürlich selbst. Während des Gesprächs kamen wir auf Unimogs und speziell auf meinen 403. Nachdem ich ihm die Kilometerleistung meines 403 nannte sagte er spontan: hast Du schon ein neues Getriebe? Erstaunt fragte ich wieso er darauf komme, da es tatsächlich so ist, dass mein 403 nach ca. 50 000 km vom Vorbesitzer ein neues Getriebe bekam. Er berichtete mir sehr umfangreich von seinen Erfahrungen bei Kommunen und Landwirten, die mit MB Unimogs und Schleppern zu tun hatten. Bei sehr vielen dieser Geräte waren die Getriebe nach etwas mehr als
50 000 km defekt. Es läge an der Zahnradvergütung, die nur sehr dünn (mein laienhafter Ausdruck) vorgenommen sei. Und das Schlimme an der ganzen Sache wäre, dass MB nur gesamte Getriebe auswechselte und keine Einzelteile zur Reparatur verkaufe. Dass dies von der Industrie, nicht nur bei MB sondern in allen Industriebereichen bei verschiedensten Produkten vorsätzlich gemacht wurde und wird ist nichts Neues. Ganze Forschungsteams sind damit beschäftigt, zeitliche Haltbarkeitsgrenzen einzubauen.
Was habt Ihr als teilweise langjährige Nutzer dieser Fahrzeuge für Erfahrungen gemacht. Muss ich zum 100 000 km Stand wieder mit einem Getriebeschaden rechnen?
Das ist ja ein teuerer Spaß.
Ich hoffe ich habe diese Frage in das dafür geeignete Forum gestellt.
beste Grüße
wermus