Grosse Vergaserprobleme...... :-(

torsten81 schrieb:
Hallo,
Hab bei meinem 404er den Vergaser neu abgedichtet und neue Düsen rein
( Dichtsatz mit Düsen 110Euro :-( ) und gereinigt , seitdem Spotzt,Schießt
und Spuckt er nur noch ! Kennt irgendjemand dieses Problem oder gibt es
hier einen Vergaser Spezialist der mir da helfen kann,hab schon 3mal zerlegt und zusammen gebaut alles überprüft und weis nicht mehr weiter.... Die Zeit läuft mir davon und jetzt dieses Problem :evil:

Neue Zündkabel von Krammer , neue Kerzen ,Neuer Unterbrecher , neue
Verteilerkappe + Finger schon Verbaut !

Weis nimmer weiter ......
Vielleicht kann mir jemand helfen ?????

Mfg Torsten
 
Hi Torsten,

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Über psoitive Rückmeldungen freut man sich immer!

Um die Zündung des 24V UNIMOG einzustellen reicht auch ein 12V Stroboskop.
Du musst es nur mit 12Volt z.B. aus einer anderen Batterie versorgen.

Mein 12V Stroboskop, mit dem ich Mogs einstelle, hat vier Anschlüsse:

1.) Eine Klemme mit einem grünen Kabel zum Anschluss an Klemme 1 der
Zündspule. Das ist der Eingang für die Impulse des Unterbrecherkontaktes und
dieser Eingang verarbeitet so um die 600-800 V Impulsspitzen, dem sind also
12 oder 24 Volt egal.

2.) Eine Anlegeklammer, die am Zündkabel Zylinder 1 die Zündimpulse der Zündkerze abgreift. Das ist ein kapazitiver Abgriff und dem ist 12 oder 24 Volt auch egal.

3.) Einen Masseanschluss (schwarzes Kabel mit Greifer oder Krokodilklemme). Die Klemme gehört an Masse und da ist immer 0 Volt.

4.) Einen Plus- Anschluss (Rotes Kabel mit Krokodilklemme). Das gehört an +12V und dem ist die Spannung nicht egal, weil daraus die Elektronik im Stroboskop versorgt wird. Diese Klemme schließe ich an den Plus eines 12V Modellbau Akkus an und den Minus des Akkus schließe ich an der Masse des Unimog an. So wird das Stroboskop mit 12V versorgt und kann am Unimog verwendet werden. Natürlich nur so lange, wie der Modellbauakku hält.

Beste Grüße aus Viersen
Klaus
 
Hallo,

ich habe auch nur ein 12V Pistole.

Entgegen Klaus
Diese Klemme schließe ich an den Plus eines 12V Modellbau Akkus
gehe ich mit dieser Klemme samt einadrigem Verlängerungskabel zwischen die beiden Battereien des Unimogs. Dort sind auch 12V gegen Masse.

Grüße

Sascha
 
Hallo,

Hab jetzt mal soweit alles eingestellt aber beim Zündzeitpunkt einstellen komme Ich höchstens auf 20^° Grad Plus nicht auf die 4° Grad die man einstellen soll weil der Verteiler sich nicht mehr weiter drehen lässt !
Vielleicht ist die Steuerkette verstellt? Das der OT von der Kurbelwelle nicht zum OT Nockenwelle stimmt ??????

Mfgb Torsten

P.S Im Leerlauf läuft er sauber aber unter Last beim Gas geben Patscht er noch

Hab Ihn mit ner 12 Volt Pistole eingestellt die hat nur + und - Anschluss und ein Kabel für Zylinder 1, hab die 2 Stromkabel an ne 12Volt Batterie angeschlossen
 
Thorsten,
der Sache mit der Steuerkette würde ich nachgehen. Bei mir war sie gelängt. Die Auswirkungen, auch mit dem Verteilerdrehen und Patschen sowie problemlosem Leerlauf kommen mir bekannt vor .
Grüße
Volker
 
Hi,
wenn der Verteiler nicht weiter zu drehen geht weil er gegen den Kopf anstösst ode gegen das Haus. Dann muss man die Zwischenwelle nach oben ziehen und um einen oder mehrer Zähne verstellen.

Das ist ein wenig fummelig und lässt sich am besten bewältigen wenn man den Motor gleichzeitig rückwärts dreht.

Vorher die OT prüfen NW. Mark. hinter 1 NW kettenrad nach oben.

Mfg Bo
 
Hallo,

der Verteiler lässt sich nicht weiter verstellen weil das Längsloch von der Verstellmöglich nicht mehr her gibt ! Komme höchstens auf 20° PLUS und nicht runter bis auf die gewünschten 4° die Ich einstellen muss...
Ist ein Verteiler ohne Unterdruckverstellung falls das was zusagen hat aber auch bei dem muss Ich laut Buch auf 4° Plus einstellen, als mechanische Ursache könnte Ich mir jetzt nur vorstellen das mit der Kette was nicht stimmt aber bei gerade mal 20tkm ?
Der Fliehkraftregler funzt wunderbar da is soweit alles i.O und der Schliesswinkel ist exakt auf 38° eingestellt also das passt auch....


Mfg Torsten
 
Welches längsloch ???

Der verteiler würde sich wenn er nicht an der Abdeckung oder am Haus anstösst 360° drehen lassen.

Du meinst doch nicht die Klemmschelle die am Verteilerhals sitzt und für ganz andere Zwecke dient.

Ich denke um dir zu helfen wäre ein Bild hilfreich.

Die Kette ist es definitiv nicht außer da hat einer rumgefummelt.
Selbst eine gewisse Längung verursacht nicht solche Abweichungen.
Da müssten zwei Glieder mehr da sein...
Kontrolier doch endlich den OT auf NW. und KW. dann hast du die Antwort.

Gruß Bo
 
Servus,

also OT is alles Sauber eingestellt oder hat gepasst an der KW und auch an der Nockenwelle , Zündzeitpunkt passt auch alles ....
Wir sind jetzt soweit das es nur am Vergaser liegen kann , haben jetzt das Schwimmernadelventil eingestellt das er nicht mehr überlaufen kann und es wird immer ein bisl besser !
Aber : Erläuft im Standgas und leicht erhöhter Drehzahl sauber, sobald ich in den Vollast Bereich komme läuft er unsauber , und wenn ich dann einmal Ruckartig Gas gebe Patscht er nicht aber beim 2ten oder 3ten mal hintereinander Ruckartig Gas geben fängt er sehr stark das Patschen an...Ich denke das er nur im Vollast Bereich einfach zuwenig Sprit bekommt , Düsen sind neu ,Kanäle sind sauber ,Beschleinigerpumpe isn neu , evtl. grössere Hauptdüsen verbauen ?
Sind uns ziemlich sicher das es nur noch am Vergaser liegen kann !
P.S Der Verteiler hatb eine Schraube zum Lösen dran um ihn drehen zu können und eine Platte mit ner Einstell Skala , da is oben eine Scheibe zum Verschieben mit nem Längsloch dran das man nur einen bestimmten Winkel vor und zurück drehen kann....

Mfg Torsten

P

P.S
 
Hallo Torsten,

So ganz schlau werde ich aus deinen letzten Ausführungen nicht.
Ich habe verstanden, dass OT "1" von Kurbelwelle und Nockenwelle
übereinstimmt. Das ist schon mal die erste Grundvoraussetzung.

Was ist aus den 20° ZZP vor OT geworden?
Der M180 läuft auch im Leerlauf noch mit 40° ZZP vor OT. Allerdings dann nicht mehr, sobald man Gas gibt. Wenn der ZZP in Leerlauf bei Drehzahl um die 1000 1/min nicht in der Größe von 4.....8°vor OT ist, brauchst du zunächst keine Maßnahmen am Vergaser zu machen. Das ist dann Quatsch! Das Patschen kommt bei einem zu frühen Zündzeitpunkt davon , dass das Einlassventil noch nicht geschlossen ist. (10-15° reichen für Patschen).
Nicht lange so testen, sonst verbrennt es dir den Sitz des Ventils / der Ventile...

Zwei Dinge könnten noch nicht stimmen: Zum einen die reine ZZP- Einstellung
und zum anderen die Fliehkraftverstellung .

Also: Im Leerlauf müssen ca. 4° ZZP vor OT sein, das ist eine Grundvoraussetzung.
Bei Erhöhung der Drehzahl von 800 auf 4000 1/min muss der ZZP mit dem Stroboskop gemessen auf von4° vor OT auf 40° bis 45° vor OT wandern, sonst ist die Fliehkraftverstellung kaputt.
Die Fliehkraftverstellung ist eine Mimik mit Federchen und Gewichten im
Verteiler unter der Platte, auf der der Unterbrecher geschraubt wird.
Die Fliehkraftverstellung geht oft kaputt.

Kontrolliere Bitte zunächst den ZZP im Leerlauf und bei den angegebenen
Drehzahlen. Die findest du hier im Forum.
Bei 4000 1/min sind es 45° vor OT. Wenn der Verteiler das nicht erreicht, Verteiler tauschen oder Fliehkraftmimik reparieren.

Beste Grüße aus Viersen
Klaus

P.S. Erst wenn an der Zündung ALLES stimmt kannst Du dich den weiteren Punken am Vergaser zuwenden. Wenn der Motor nicht gescheit beschleunigt kann das z.B. auch an der Beschleunigerpumpe liegen. Gib aber bitte zunächst eine Rückmeldung zur Lage an der Zündung, damit wir mit dir mitdenken und dadurch besser helfen können.

PPS: Die Scheibe mit der kleinen Einstellskala am Verteiler haben nur einige Mogs. Die Anzeige stimmt aber nur, wenn der Verteiler grundsätzlich richtig montiert ist.

Wie Bo schon sagte: es kann gut sein, dass die Welle um einen Zahn versetzt eingebaut ist, dann zeigt die Skala nur noch Mist an und weit genug verdrehen kannst Du den Verteiler auch nicht, weil der Kondensator anschlägt. Übrigens: Die meisten Mogs haben nur Fliehkraftverstellung und keinen Unterdruck- Versteller am Verteiler.

Noch was: Auf dem Rand des Verteilers ist an der Stelle, wo das Zündkabel zum Zylinder 1 in der Kappe steckt, eine kleine Markierung als Strich eingeprägt. Wo zeigt diese Markierung bei deinem Mog hin? Die muss nach vorne sein.

Es kann ggf. auch sein, dass deine Verteilerwelle um 1/2 Umdrehung versetzt zum Verteilerantrieb eingebaut ist. Unten am Verteiler ist nämlich nur so ein Mitnehmer, der aus einer Lasche besteht, die in eine Nut eingreift. Das Ding ist zwar etwas seitlich versetzt, mit einem Bisschen Gewalt kann man es aber 180° verdreht einbauen. Das würde dann auch zu dem Bild "Welle schlackert" passen. Kontrolliere das zur Sicherheit doch bitte auch einmal und gib uns bitte zu jedem einzelnen aufgelisteten Punkt eine kurze Rückmeldung.
Dann können wir Punkt für Punkt abhaken und somit deinen Motor Schritt für Schritt optimieren. Dieser Thread zeigt doch, dass wir alle zusammen auf dem richtigen Weg sind.

Beste Grüße
Klaus
 
torsten81 schrieb:
Sind uns ziemlich sicher das es nur noch am Vergaser liegen kann !


Wenn du dir so sicher bist dann solltest du das Problem auch ohne uns beheben können.

Nochmals, ein letztes mal: Es ist nicht der Vergaser, es ist deine Zündanlage und wahrscheinlich nur deren Einstellung.

Wenn du mit Bedüsung anfängst zieh ich den Hut vor dir...

Kauf dir das Werkstatthandbuch!

Das Vertellteil von dem du schreibst ist eine Spätverstellung für mindere Kraftstoffqualitäten. Funktioniert aber nur bei einer passenden Grundeinstellung.

Gruß Bo
 
Hallo Klaus und Bo,

Erstmal vielen Dank für die Hilfe das ist viel wert und hilft mir auch sehr weiter ....
Ich habe das 404er Werkstatthandbuch gekauft aber über den Verteiler selber steht nicht wirklich viel drin!
@ Klaus : Du meinst doch die Kerbe am Verteiler auf der der Verteilerfinger stehen muss bei Zylinder 1 OT oder ?
Die am Rand am Verteiler , die steht oder zeigt nicht genau nach vorne sonder mehr so 4-5Uhr wenn ich von vorne drauf schaue ( Richtung Scheinwerfer VL in Fahrtrichtung gesehen )
Wird wahrscheinlich so wie Ihr sagt um nen Zahn versetzt sein ?

Grüsse
 
Ja, so sollte Er stehen.

Allerdings, muss Du immer vor OT sein,

Es muss an der Zündung liegen, habe hier jetzt das ein wenig mitverfolgt.

Entweder zündung,oder Motor "putt"!!!

War bei mir auch so, mach mal ne kompressionsprüfung, und, alle Kerzen kontrollieren, hört sich an, als würde ein topf, nicht mitmachen .

Habe das selbe problem gehabt, im stand, merkt man dem motor nix an, aber wehe, er wird hochgedreht.
Beim ersten mal war der Motor hin, beim zweitenmal, die Keramik einer kerze gebrochen, das zwischendrin, mit einstellen, usw.....na, da will ich jetzt kein wort verlieren.
Was wichtig iss, der kontacktabstand, ,schliesswinkel, wenn das passt, und die zündung einigermassen steht, dann sind es die kabel, oder kerzen.
Mal absprühen mit salzwasser, vielleicht war ein MAder dran.

Selbst bei 20grad nach Ot (vorausgesetzt er läuft dann überhaupt noch), muss er bei Gas geben vernünftig hochdrehen, und wenn er keinen sprit kriegt, dreht er einfach nicht hoch, und geht aus.

Aber, bei fehlzündungen iss es die zündung.

Im vergaser fall, würde Er ausgehen, oder hocjagen ohne Gaspedal bewegung.

Hast Du keinen alten Mechaniker zur Hand, oder einen 404 fahrer in der nähe ?


mfg Sven aus dem Saarland
 
Hallo Torsten,

Wichtig ist nicht wirklich, wo die Markierung hinzeigt. Das kann schon sein dass die nach 5 Uhr bzw. 5 1/2 6 Uhr zeigt.
Wichtig ist, dass dann, wenn die Nase des Verteilerfingers über der Markierung steht, der Kolben von Zylinder 1 auf OT ist und die Ventile von Zylinder 1 ebenfalls die zu OT passende Stellung haben. Das ist dann die Grundeinstellung.

Dann ist weiter wichtig, dass du den Verteiler beim Einstellen aus dieser Grundeinstellung heraus so weit verdrehen kannst, dass dein Stroboskop dir bei Leerlaufdrehzahl ZZP 4° vor OT Markierung an der Schwungscheibe anzeigt. Das wäre der zweite Schritt bei der Zündungseinstellung .

Dann muss du vorsichtig Gas geben und den Motor in Stufen auf 1000, 2000,
3000, 4000 1/min drehen. Wenn du beim Hochdrehen mit dem Stroboskop auf die Schwungscheibe blitzt, musst du zusehen können, wie der Zündzeitpunkt bis rund 45° vor OT wandert. Wenn er bei 4000 1/min bei 45° vor OT steht,
funktioniert auch die Fliehkraftverstellung richtig.
Sorge dafür, dass du die Zahlen gut sehen kannst, also eventuell vorher
reinigen oder mit Farbtupfern markieren.

Wenn der Motor bei dieser Einstellerei nicht drehen will oder spotzt, ist das zunächst egal. Für die korrekte Einstellung der Zündung musst du den Vorgang evtl mehrmals wiederholen.

Falls sich keine Grundeinstellung finden lässt, aus der heraus der Verteiler genug Freiraum hat, um die 4° vor OT bei Leerlauf zu erreichen, ist etwas faul und dann erst muss die Fehlersuche auf das Innenleben des Verteilers oder auf den Zahnversatz konzentriert werden.

Beste Grüsse aus Viersen
Klaus
 
Hier noch ein Bild von der besagten Markierung mit Verteilerfinger in Position
OT 1 Zylinder.

Gruß Klaus
 

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    Verteiler OT-1.JPG
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Und hier noch ein Bild mit der Sicht von unten auf den Verteiler.
Im Bild ist der Versatz von etwa 15° zwischen der Mittellinie des Kupplungsstücks und der Mittellinie des Verteilerfingers bzw. der OT 1 Markierung dargestellt.

Beste Grüße
Klaus
 

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    Verteiler von unten.JPG
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Hallo,

Also es ist jetzt alles aber alles auf den mm,° und % genau eingestellt von der Zündung bis zum Vergaser und das Patschen ist immer noch da !

Habe jetzt heute mit ner Prüfkerze mal den Funken beobachtet und bei nem cm Abstand einstellung funkt er im Leerlauf so bis ca 1800Umdrehungen perfekt aber wenn ich ihn weiter hoch drehe hab ich das Gefühl das der Funke dann Abreißt und er funkt dann gar nicht mehr :( ....
Gibt es da ein bekanntes Problem mit der Spule ?

Es ist jetzt wirklich alles 100% Prozent eingestellt und der Fliehkraftregler geht auch ganz genau,also bitte nicht auf die Einstellung hinweisen ,hab alles nach euren Vorgaben und meinem Werkstattbuch eingestellt und inst.

Grüsse aus Franken
 
P.S

Blöd ist nur das man ne Unimog Zündspule mal nicht schnell vom Nachbarn zum ausprobieren ausleihen kann :-(
 
Hallo Torsten,

Wieso kann man nicht einfach eine andere Zündspule nehmen?

Die Unimogzündspule ist eine 12V Spule, die an einem Vorwiderstand an 24V betrieben wird.
Da kannst Du (auf jeden Fall zum Testen) auch eine andere 12V Zündspule nehmen. Nur beim Starten gibt es eine Ausnahme: Dann wird der Vorwiderstand durch einen separaten Kontakt aus dem Startknopf überbrückt.
Zum Starten verdoppelt sich damit Spannung und Strom und die Zündspule
hat viefache Leistung.

...Habe selber schon eine 12V Spule (von BOSCH, BMW 02 BJ 72) eingebaut und es hat funktioniert. Auf die Dauer solltest du dir, wenn es wirklich die Zündspule ist, dann doch eine Unimogspule besorgen. Alleine schon wegen der Anschlüsse.

Beste Grüße aus Viersen
Klaus
 
Hallöchen :D

Wir haben das Rätsels-Lösung gefunden:

Und zwar ist die Zündspule defekt , haben heut als überbrückung eine PKW Zündspule rein gehängt und auf einmal war das Patschen weg....
Ist ne komische Sache denn Ich hab gestern nochmal ne Prüfkerze hin gehängt und bei nem cm einstellung war der Funke wunderbar im Leerlauf und dann hab ich einfach mal aufs Gas getreten und dann ist der Funke aufeinmal verschwunden ,sobald ich den Mog über 2000 Touren gebracht habe ist der Funke immer Schwächer geworden und bei 2500 Touren war er dann fast oder teilweise ganz weg ! Logische Erklärung kann Ich dafür keine so richtig finden ausser evtl. Verschleiss in der Spule selber....
Hab jetzt auf jedenfall vom Belgier ne elektr. Zündanlage mit dazugehöriger Zündspule bestellt und dann denk Ich dürfte das Problem behoben sein !!!!!

Ich möchte Allen Herzlich danken die sich die Mühe gemacht haben um Mir zu helfen und Tips gegeben haben....
Vielen , Vielen Dank Jungs

Vielleicht kann I(ch auch mal jemand helfen aber da brauch Ich noch ein bisl mehr Mog erfahrung
Gruss Torsten