Hallo,
Der Heckkraftheber (siehe das Bild aus meinem obigen Beitrag) beginnt im Rahmen an einem Querrohr, an dem die Zylinderhalter mit Bügelschrauben (U-Form) - siehe Bild oben links - angeschraubt sind. Dann geht es weiter auf die Arme an der Hubwelle, wo die Kolbenstangen befestigt sind. Damit bist Du schon auf der Hubwelle. Die Arme, wo die Kolbenstangen dran sind, sind fest an der Hubwelle angegossen, da verdreht sich nix.
Die Kolbenstange sitzt im Kolben mit Feingewinde und Hohlspannstift verstiftet, auch das ist unwahrscheinlich.
Du brauchst ja nur die Pritsche hochzustellen (evtl. sogar nur kippen, wenn Du einen Kippzylinder drin hast), dann siehst Du die gesamte Mimik. Das ist alles leicht durchschaubar. Dass die Bügelschrauben sich längen, ist mir nicht vorstellbar, aber wer weiß?
Wenn da alles stimmt, dann löse doch mal die beiden Schrauben und nimm die Hubarme mal ab (ist ne Kleinigkeit - 2 Minuten). Wenn da Stahlguss-Mehl zum Vorschein kommt, ist die Antwort offensichtlich.
Wenn schlagartig eine hohe Last auf den HKH kommt, bricht leicht etwas - schon aufgrund der Massenträgheit. Aber der Bruch liegt dann in der Kette der bewegten Teile immer in der Nähe des Ortes, wo der Schlag erfolgte, also in der Nähe der Dreipunkt.
Viel Erfolg! :?
Holger