Helmut...der Dieter macht doch schon alles um die paar Kilos mitzunehmen.
sowas ist Einsatz :!: :wink:
sowas ist Einsatz :!: :wink:
Liest Du im amerikanischen Unimogforum mit und hast wietergegruschtelt...
Mir ist eines nicht ganz klar…
Im Bericht steht:
„Die Gesundheitsstation verfügt weder über einen eigenen Wasseranschluss noch über Elektrizität.“
Auf der Website steht:
Wichtig wäre damit es nur zu kurzzeitigen Stromunterbrechungen kommt [gerade in Abwesenheit], dass er eine Automatik besitzt, die bei Ausfall des staatlichen Stroms, den Generator in Betrieb setzt.
Handelt es sich um 2 verschiedene Standorte – also auch um 2 verschiedene Aggregate?
Und wenn das so ist, muss der „Generator für Manduar“ auch 12-15 KW erzeugen und eine Anlaufelektronik haben?
....Es ist ja schon eine erstaunliche Summe zusammengekommen und dann auch noch der Erlös Eures Fahrzeuges.
Der Bericht auf der Website, dass wir dringend einen Generator brauchen, ist bereits fast 2 Jahre online. Dieser Generator war eigentlich für unser Büro in Gambia gedacht, weil wir seinerzeit nur ca. 4 Stunden Strom täglich hatten und somit kaum ein Chance hatten unsere Medikamente zu kühlen und auch die Vereinsarbeit, die ja fast ausschließlich online verrichtet wird, ständig liegen blieb. Für unser Büro wäre ein Generator mit Anlaufelektronik ideal, weil wir an das staatliche Stromnetz angeschlossen sind. Seit ein paar Monaten können wir uns aber glücklich schätzen, der staatliche Strom lässt uns nur noch wenige Stunden täglich im Stich.
Seit Januar 2007 unterstützt RDI die Gesundheitsstation in Manduar. Für die Gesundheitsstation ist ein Generator aber im Augenblick viel dringender notwendig, als für unser Büro.
Wir müssen eben flexibel sein und nach der aktuellen, notwendigen Situation entscheiden, deshalb wäre ein leistungsstarker Generator von Euch ideal für das Gesundheitszentrum. In Manduar ist tatsächlich kein Stromanschluss und eine Wasserleitung ist 50m vor der Station auf dem öffentlichen Gelände.
Eine Anlaufelektronik muss der Generator für Manduar nicht haben, weil es eben dort überhaupt keinen Strom gibt.
Eine Leistungsstärke von 12 – 15 kw wäre aber schon ideal, um die Station in Zukunft unabhängig betreiben zu können. Zurzeit schleppen wir täglich gekühlte Medikamente von Bakau (hier wohnen wir) nach Manduar, die Schmutzwäsche kommt ebenfalls am Wochenende mit zu uns, Medikamentenflaschen und Dosen werden auch bei uns gereinigt. Ein Generator würde uns viel Zeit ersparen, die Wäsche könnte bei der Station gewaschen werden (Waschmaschine müsste noch angeschafft werden), die Instrumente und Medikamentenflaschen könnten in der Station gereinigt und sterilisiert werden (Sterilisator ist vorhanden). ...
tomtom411 schrieb:............3 Zylinder Hatz-Dieselmotoren angetrieben, Typ 2L40C,
Im Moment hoffe ich drauf, dass es in Ampfing ein kolossales Spendenaufkommen geben wird, damit wir dann mit ausreichenden Moneten eine mindestens befriedigende Sachspende für Gambia abliefern können. Somit rufe ich alle nochmals auf, helft bitte mit.
das Ergebnis von Ampfing beläuft sich auf etwas über kolossale 500 Euronen. Auf der Liste bei der Pinwand, welche hinter dem Info-Stand des UCG aufgestellt war, befanden sich zum Schluß zwei Einträge, welche ich gleich morgens bei der Eröffnung gemacht hatte. Den Rest hat Dieter bei persönlichen Gesprächen mit Spendenlisten bei diversen Gruppierungen erbettelt.dass es in Ampfing ein kolossales Spendenaufkommen geben wird
michael.bonne schrieb:Das Gelände war ja sehr weitläufig, so daß man kaum einen Punkt hatte, an dem jeder vorbei kommen musste.
michael.bonne schrieb:Ferner kann man den Sinn und Zweck im Bierzelt bei Blasmusik auch schlecht vermitteln.