Hilfe für Gambia (Riverboat-Doctors-International e.V.)

Helmut...der Dieter macht doch schon alles um die paar Kilos mitzunehmen.

:D
sowas ist Einsatz :!: :wink:
hochzeit4.jpg
 
UUUUps...

... wie kommst Du an dieses Bild...?

Liest Du im amerikanischen Unimogforum mit und hast wietergegruschtelt...


Stimmts?

neugierige Grüsse

Dieter


PS: man sollte halt nicht alles in`s Netz stellen...
 
...die richtigen Profi-Generatoren sind ja auch nicht leichter...

Die Stromerzeuger-Firma Endress ist bei mir um die Ecke.
HAbe mal aus dem Katalog das wahrscheinlich passende herausgesucht, weiß nur nicht was die kosten (vielleicht mal hingehn und betteln?)

Bei der gewünschten Leistung mit Diesel ist unter 500 Kg kaum was drin.
Bei kleineren wäre auch der Spritverbrauch geringer. Vielleicht sollte man den Dauerbedarf nochmal genauer rechnen.

Ist eigenlich nur 230 V oder auch 400 V Drehstrom gefragt?

Was ist eigenlich mit Solarstrom? Sonne gibts doch da genug.
Da könnte man die Spitzen abfangen und käme mit einem verbrauchsgünstigeren kleineren Diesel hin . Beziehungsweise könnte man den geringen Lichtstrom abends aus der Batterie speisen und der Generator müsste nicht laufen.

Die fetten 15 KW Teile liegen auch preislich gleich in einer viel höheren Liga als die bis 8 KW. Das wäre immer noch das 4-fach der alten Kiste.

Ich versuch mal hier die Infos einzustellen:

http://webuser.hs-furtwangen.de/~schoe/guest/U411/TabelleEndress.jpg

Wenn die Zahlen zu klein sind einfach in die Tabelle reinklicken, dann werden sie größer.

Gruß Albi
 
Zum Thema Anforderungskatalog habe ich nochmal mit Heiner Tautz Kontakt aufgenommen...

Auszüge meiner Mail:
Mir ist eines nicht ganz klar…
Im Bericht steht:
„Die Gesundheitsstation verfügt weder über einen eigenen Wasseranschluss noch über Elektrizität.“

Auf der Website steht:
Wichtig wäre damit es nur zu kurzzeitigen Stromunterbrechungen kommt [gerade in Abwesenheit], dass er eine Automatik besitzt, die bei Ausfall des staatlichen Stroms, den Generator in Betrieb setzt.

Handelt es sich um 2 verschiedene Standorte – also auch um 2 verschiedene Aggregate?

Und wenn das so ist, muss der „Generator für Manduar“ auch 12-15 KW erzeugen und eine Anlaufelektronik haben?

Auszug aus der Antwort:

....Es ist ja schon eine erstaunliche Summe zusammengekommen und dann auch noch der Erlös Eures Fahrzeuges.

Der Bericht auf der Website, dass wir dringend einen Generator brauchen, ist bereits fast 2 Jahre online. Dieser Generator war eigentlich für unser Büro in Gambia gedacht, weil wir seinerzeit nur ca. 4 Stunden Strom täglich hatten und somit kaum ein Chance hatten unsere Medikamente zu kühlen und auch die Vereinsarbeit, die ja fast ausschließlich online verrichtet wird, ständig liegen blieb. Für unser Büro wäre ein Generator mit Anlaufelektronik ideal, weil wir an das staatliche Stromnetz angeschlossen sind. Seit ein paar Monaten können wir uns aber glücklich schätzen, der staatliche Strom lässt uns nur noch wenige Stunden täglich im Stich.

Seit Januar 2007 unterstützt RDI die Gesundheitsstation in Manduar. Für die Gesundheitsstation ist ein Generator aber im Augenblick viel dringender notwendig, als für unser Büro.

Wir müssen eben flexibel sein und nach der aktuellen, notwendigen Situation entscheiden, deshalb wäre ein leistungsstarker Generator von Euch ideal für das Gesundheitszentrum. In Manduar ist tatsächlich kein Stromanschluss und eine Wasserleitung ist 50m vor der Station auf dem öffentlichen Gelände.

Eine Anlaufelektronik muss der Generator für Manduar nicht haben, weil es eben dort überhaupt keinen Strom gibt.

Eine Leistungsstärke von 12 – 15 kw wäre aber schon ideal, um die Station in Zukunft unabhängig betreiben zu können. Zurzeit schleppen wir täglich gekühlte Medikamente von Bakau (hier wohnen wir) nach Manduar, die Schmutzwäsche kommt ebenfalls am Wochenende mit zu uns, Medikamentenflaschen und Dosen werden auch bei uns gereinigt. Ein Generator würde uns viel Zeit ersparen, die Wäsche könnte bei der Station gewaschen werden (Waschmaschine müsste noch angeschafft werden), die Instrumente und Medikamentenflaschen könnten in der Station gereinigt und sterilisiert werden (Sterilisator ist vorhanden). ...
 
Hallo liebe Moggemeinde,
nachdem nun solch klare Anforderung von vor Ort gekommen sind, möchte ich folgenden Hinweis geben:
Hier in Hamburg gibt es die Firma Elbe Maschinenbau, diese Firma baut seit vielen Jahren professionelle Stromaggragate für den Baustelleneinsatz, also Dauerläufer! Diese Geräte werden auch gebraucht angeboten, in der 15kW-Klasse ab 4500¤. Dies wäre ein vernünftiges Gerät für diesen angestrebten Einsatz, 3 Zylinder Diesel mit moderatem Verbrauch. Ersatzteilversorgung ist garantiert. Alles andere, wie z.B. ehem. DDR Geräte FIMAG haben in dieser Klasse grundsätzlich 4 Zylinder, somit vermutlich höheren Verbrauch, höheres Gewicht und da meistens als Anhänger gebaut größere Abmessungen. Ich werde morgen einmal mit der Firma telefonieren und die Betriebsbedingungen bzgl. Afrika abklären, ebenso ob ein Gerät verfügbar wäre. Dann muss nur noch ein wenig der Rubel rollen....
Es gibt in unserem Lande noch die Firma Polyma, die Profiaggregate baut, aber nur in der Königsklasse, mehr als 40kW!!
Ich denke, in der "Bucht" so etwas zu kaufen hat in diesem Fall keine Sinn, da wir etwas solides und funktionierendes abliefern sollten. Selbst wenn ich mir die Neugeräte anschaue, dann habe ich arge Bedenken, auch wenn Markenbauteile aufgerufen werden. Wenn man dann nur z.B. auf die elektrischen Anschlüsse schaut, dann weiß man als E-Fachkraft gleich, woher der Wind weht....
Verregnete Grüße aus Hamburg
Thomas
 
Moin, moin,

ich habe heute Kontakt mit der Firma Elbe gehabt. Man hat mir eine Liste mit 9 gebrauchten 14kVA Generatoren zur Verfügung gestellt: Die Geräte werden mit 3 Zylinder Hatz-Dieselmotoren angetrieben, Typ 2L40C, sind luftgekühlt, mit allem notwendigen Zubehör ausgestattet, z.B. Öldrucküberwachung. Kraftstoffverbrauch 230g/kWh oder 3,6l/h. Die Aggregate haben überwiegend viele Betriebsstunden, das "jüngste" Gerät steht in Hamburg, hat 4375 Betriebsstunden und ist von 1995. Der Preis liegt eben über 6000¤ plus 19%!!!!!
Man hat mir bestätigt, dass diese Geräte für Dauerlauf konstruiert sind und auch die Temperaturen in Gambia überstehen.
Das ist nun schon ne´ Menge Holz, aber das ist ja noch nicht alles: Es muss da ja auch wohl auch noch ein wenig Zubehör besorgt werden, denn wie soll der Strom ins Haus kommen und verteilt werden muss er ja auch. Also ein Anschlußkabel Drehstrom 32 Ampere in schwerer Gummileitung 50m wird spielend 3-400 Euro kosten und eine Sicherungsverteilung..???
Nun wissen wir zuwenig, wie es dort vor Ort in dieser Beziehung aussieht, ob es schon E-Installation gibt oder nicht, da gibt es auf jeden Fall noch Klärungsbedarf. Im Moment hoffe ich drauf, dass es in Ampfing ein kolossales Spendenaufkommen geben wird, damit wir dann mit ausreichenden Moneten eine mindestens befriedigende Sachspende für Gambia abliefern können. Somit rufe ich alle nochmals auf, helft bitte mit.
Soweit aus Hamburg
Thomas
 
tomtom411 schrieb:
............3 Zylinder Hatz-Dieselmotoren angetrieben, Typ 2L40C,

Morgen Thomas.

Die "2" in der Typenbezeichnung steht für die Anzahl der Zylinder - so dürfte es sich um einen 2 Zylinder Hatz handeln - schau nochmals genau nach.
Ein Zweizylinder Hatz könnte etwas schwach sein, für effektiv 14-15 Kw Stromerzeugung - er hat ja schätzungsweise "nur um die 20 Kw"

bg,

fuxel
 
hmm. mal ne überlegung von mir: im moment läuft dort ein 2 kw benziner. ein gerät mit 8 KW hätte mehr als genug leistung um die jetzigen anforderunge zu erfüllen.
ein 15 KW gerät hat selbst wenn nur 2-3 kw entnommen werden einen höheren grundverbrauch als ein 8 kw gerät.
warum nicht einen 8kw diesel kaufen, was relativ neuwrtiges und schauen ob man irgendwas mit solar auf die beine stellt, das wäre dort doch auch machbar. und kostet keinen diesel....und den generator nur als notstrom auf dauer verwenden. um die spitzen abzufangen.

was meint ihr dazu?

gruß jürgen
 
Tja Jürgen,

eine Photovaltanikanlage mit acht oder mehr KWp wäre schon was.
Allerdings müssten wir hierfür noch ganz fleißig sammeln, so um die 10 Kilo Euronen und das allein für das Photovoltaniktheater.

Bei der Gelegenheit:

am 12.07.07 hat die VEBEG ein 15 KVA Still Aggregat zu 789,-- Euronen abgegeben!!!

Schönen Sonntag
Armin P.
 
zur Zeit sind 31 Generatoren 5 KW mit Dieselmotor "KHD" F 1 L 210 D bei der VEBEG ausgschrieben. Da müsste doch was zu machen sein.
z.B. einer fürs Büro und 2 für MAnduar, evtl 1 Reserve. So teuer können die nicht werden.

Gruß ALbi
 
ja, der solarkrempel ist scheißteuer.
mein gedanke war halt: ein großes aggregat braucht von haus aus mehr sprit, ist in der anschaffung teuer.
meine überlegung deckt sich mit der von albi:
1 kleines kaufen, schicken,weitersammeln, noch eins schicken. das zwei geräte gleichzeitig verrecken ist unwahrscheinlich. und ein zweites manuell bei bedarf auf einen anderen bereich (zb OP....) zuschalten sollte doch machbar sein! (das man nicht zwei geräte auf ein netz schalten kann ist mir auch klar.....) aber netze trennen geht!
gruß jürgen
 
Auf die Solar-Hybrid-Geschichte sind natürlich andere auch schon gekommen:

Energieversorgung für ländliche Regionen in Afrika

Solar-Hybridsysteme: neue Perspektiven
für die ländliche Elektrifizierung

Kölner Solarenergie-Spezialist Energiebau
realisiert zukunftsweisendes Referenzprojekt in Tansania

Köln, 14.09.2006 – Die in den ländlichen Regionen Afrikas in
weiten Teilen fehlende Stromversorgung ist eine Ursache für
die unzureichende wirtschaftliche Entwicklung in diesen Ländern.
Abseits der größeren Städte erzeugen, wenn überhaupt,
Dieselgeneratoren den nötigen Strom. Vor dem Hintergrund
drastisch steigender Kosten für Rohöl und der stetigen Verknappung
dieser Ressource resultiert aus dieser Form der
Stromversorgung langfristig eine Einschränkung der wirtschaftlichen
Entwicklung Afrikas. Das Kölner Unternehmen
Energiebau Solarstromsysteme GmbH hat gemeinsam mit
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung
gGmbH ein Konzept zur ländlichen Elektrifizierung in Afrika
auf Basis erneuerbarer Energien entwickelt und mit der
Deutschen Energieagentur dena ein Referenzprojekt erfolgreich
durchgeführt.

Ende August kehrten die Spezialisten von Energiebau aus
Mbinga/Tansania zurück und konnten den erfolgreichen Abschluss
des Projektes vermelden. Die Anlage versorgt nun Einrichtungen
der Vincentian Sisters in Mbinga mit mehr als 140 Menschen in
zwölf Gebäudekomplexen mit Strom.

Kernstück des Konzepts ist ein Solar-Hybridsystem, bestehend
aus einer Photovoltaikanlage für die direkte Umwandlung von
Sonnenenergie in Strom und einem Generator, der mit reinem
Pflanzenöl betrieben wird. Nachdem bereits ähnliche Anlagen in
Ghana, Mali und Indonesien installiert wurden, kommt nun auch in
Mbinga die in Deutschland entwickelte Hybridtechnologie zum
Einsatz. Seit Ende August dieses Jahres liefert das Solar-Hybridsystem
als bislang größte und umfangreichste Anlage Strom für
das Ausbildungszentrum der Vincentian Sisters in Mbinga.

Neu an dem von Energiebau entwickelten Konzept ist vor allem
die Verbindung von technischen und sozioökonomischen Aspekten.
Es bietet auf dem Gebiet der dezentralen Energieversorgung
für entlegene strukturschwache Regionen weltweit eine zukunftsweisende
und nachhaltige Alternative zur bis heute weit verbreiteten
dezentralen Stromerzeugung mit Dieselgeneratoren, die
auch unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes kritisch
gesehen wird. Das neu entwickelte Stromaggregat wird mit reinem
Pflanzenöl betrieben. Dieses Öl wird unmittelbar vor Ort aus den
Nüssen der Jatropha-Pflanze gewonnen. So erreichen die Länder
zum einen Unabhängigkeit von Ölimporten, zum anderen erfolgt
zusätzlich eine Wertschöpfung vor Ort durch den Anbau der
Jatropha-Pflanze. In Kooperation mit InWEnt hat Energiebau im
Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit neben der
Entwicklung des Pflanzenölaggregats durch Fortbildung ein
Netzwerk von Partnern in Ghana, Mali und Tansania aufgebaut,
die derartige Anlagen installieren und warten können. Außerdem
wird der Anbau von Jatropha vorangetrieben. In Mbinga begann
man damit unter der Anleitung von InWEnt und Energiebau in der
Hauswirtschaftsschule der Vincentian Sisters bereits vor zwei
Jahren.

Eine Solarstromanlage, die auf dem Dach des von den Vincentian
Sisters in Mbinga betriebenen Ausbildungszentrums installiert
wurde, ist Teil des Konzepts. Die Anlage hat eine Leistung von
8 Kilowatt (kWp). Der erzeugte Strom wird über Wechselrichter in
230 Volt Wechselstrom umgewandelt, in ein lokales Netz
eingespeist und entweder direkt verbraucht oder zum Nachladen
einer Batterie verwendet. Pro Tag erzeugt die Solaranlage 35
kWh.

Die kombinierte Stromversorgung mit Photovoltaik und Pflanzenöl
macht das Ausbildungszentrum von teurem Diesel unabhängig.
Durch die Kombination können die Vorteile beider Technologien
optimal genutzt werden. Der Generator ermöglicht die notwendige
Flexibilität und senkt somit die Investitionskosten für Solaranlage
und Batterie. „Das Projekt in Mbinga zeigt, dass der Einsatz von
erneuerbaren Energien in ländlichen und netzfernen Regionen
Afrikas technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Langfristig werden die regenerativen Energieversorgungssysteme
den Aufbau einer nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung
in Afrika vorantreiben“, erklärt Michael Schäfer,
Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme GmbH.

Das Solardachprojekt in Mbinga/Tansania ist Bestandteil des Programms
„Solardächer auf deutschen Schulen und Einrichtungen
im Ausland“, das als Public-Private-Partnership von dem Unternehmen
Energiebau Solarstromsysteme GmbH, der Genossenschaft
der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in
Untermarchtal e.V. und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wird. Ziel des Programms ist es, die
Erschließung von aussichtsreichen Märkten für deutsche Unternehmen
im Bereich Photovoltaik und Solarthermie zu unterstützen.
Koordiniert wird das Programm von der Deutschen Energie-
Agentur GmbH (dena).
 
Thomas schreibt

Im Moment hoffe ich drauf, dass es in Ampfing ein kolossales Spendenaufkommen geben wird, damit wir dann mit ausreichenden Moneten eine mindestens befriedigende Sachspende für Gambia abliefern können. Somit rufe ich alle nochmals auf, helft bitte mit.

Würde mich auch interessieren, was da zusammenkam

Grüßle, Eckhard
 
Hallo,

dass es in Ampfing ein kolossales Spendenaufkommen geben wird
das Ergebnis von Ampfing beläuft sich auf etwas über kolossale 500 Euronen. Auf der Liste bei der Pinwand, welche hinter dem Info-Stand des UCG aufgestellt war, befanden sich zum Schluß zwei Einträge, welche ich gleich morgens bei der Eröffnung gemacht hatte. Den Rest hat Dieter bei persönlichen Gesprächen mit Spendenlisten bei diversen Gruppierungen erbettelt.
 
Moins,
im Schnitt pro angereistem Unimog 1 ¤ ist eine reife Spenden"leistung".

Da werden hunderte Euros für Anreise, Verpflegung und Alkoholika versenkt, aber ein paar Euros für ein wirklich wichtiges Hilfsprojekt sind nicht mehr übrig - beschämend!

kopfschüttelnderweise Ulli
 
500 Euronen :shock:
na wenn sich da der Helmut nicht mit ner Null vertan hat :cry:

Ich fürchte das es noch viel schlimmer kommt :rums:

Ciao Armin P.
 
Das Gelände war ja sehr weitläufig, so daß man kaum einen Punkt hatte, an dem jeder vorbei kommen musste. Ferner kann man den Sinn und Zweck im Bierzelt bei Blasmusik auch schlecht vermitteln.

Das ganze ist eine UC-Aktion, hier kann man die Historie zu dem Projekt nachvollziehen und auch den Sinn und die gute Absicht dahinter nachlesen. Wenn das den ganzen potentiellen Spenden hätte vermittelt werden sollen, dann wäre für die Sammler wohl kaum noch Zeit für die Veranstaltung gewesen.

Hatte Thorsten Pohl (den ich garnicht mal gesehen habe, nur seinen Mog) nicht angeboten mit seiner hessischen Schnauze sammeln zu gehen?

Gruß

Michael
 
michael.bonne schrieb:
Das Gelände war ja sehr weitläufig, so daß man kaum einen Punkt hatte, an dem jeder vorbei kommen musste.

das ist natürlich eine Erklärung :rums:

michael.bonne schrieb:
Ferner kann man den Sinn und Zweck im Bierzelt bei Blasmusik auch schlecht vermitteln.

wenn nicht da, wo denn sonst? Es wird ja wohl ein Mikrofon zur Verfügung gestanden haben, oder?

Ulli