Hallo zusammen,
Hätte eine Frage zur Kupplung. Habe lange hier im Forum gesucht, aber nicht wirklich den passenden Beitrag gefunden.
Habe einen Unimog 421.125, Baujahr 1974, OM616.915, kleines Getriebe mit Einfachkupplung.
Ist es möglich, dass der Anlaufring der Kupplung so weit vorgeschoben werden kann, dass er an der Kupplungsscheibe streift? Oder gibt es da einen Anschlag?
Habe meine Kupplung eingestellt da zu viel Spiel beim Pedalweg war und ich den Nehmerzylinder erneuert habe. Danach hörte man ein Schleifgeräusch, wenn die Kupplung ganz durchgetreten wurde. Mit der Endoskop Kamera kann man ev. auch Scheuerspuren erkennen. Qualität der Bilder schlecht.
Der Kupplungshebel geht nicht ganz zurück deshalb, vermute ich, drückt der Geberzylinder die Kupplungsmuffe zu weit nach vorne da der Geberzylinder immer das gleiche Volumen fördert und wenn die Ausrückmuffe schon weiter vorne ist macht sie mehr Weg. Ist mein Gedankengang so richtig?
Dachte zuerst, dass die Ausrückmuffe schwergängig ist. Dürfte jedoch am Hydraulikteil der Kupplung liegen. Die Feder am Nehmerzylinder zog der Hebel nicht ganz zurück. Erst als ich eine Zusatzfeder montierte. Aber auch nur verzögert. Solange die Kupplungsfedern drücken, geht es rasch und das letzte Stück langsam. Dürfte an der Hydraulik liegen. Vermute einen zugegwollenen Schlauch wie ich hier schon öfter gelesen habe. Nehmerzylinder und anschließender Schlauch sind neu. Vorderer Schlauch und Geberzylinder alt.
Zusammenfassung: Ist mein Gedankengang richtig, dass ein nicht ganz zurückgedrückter Nehmerzylinder zu weit ausfährt, wie schon erwähnt. Kann es am zugegwollenen Schlauch liegen oder kann der Geberzylinder die Verzögerung verursachen?
Grüße Andreas
Hätte eine Frage zur Kupplung. Habe lange hier im Forum gesucht, aber nicht wirklich den passenden Beitrag gefunden.
Habe einen Unimog 421.125, Baujahr 1974, OM616.915, kleines Getriebe mit Einfachkupplung.
Ist es möglich, dass der Anlaufring der Kupplung so weit vorgeschoben werden kann, dass er an der Kupplungsscheibe streift? Oder gibt es da einen Anschlag?
Habe meine Kupplung eingestellt da zu viel Spiel beim Pedalweg war und ich den Nehmerzylinder erneuert habe. Danach hörte man ein Schleifgeräusch, wenn die Kupplung ganz durchgetreten wurde. Mit der Endoskop Kamera kann man ev. auch Scheuerspuren erkennen. Qualität der Bilder schlecht.
Der Kupplungshebel geht nicht ganz zurück deshalb, vermute ich, drückt der Geberzylinder die Kupplungsmuffe zu weit nach vorne da der Geberzylinder immer das gleiche Volumen fördert und wenn die Ausrückmuffe schon weiter vorne ist macht sie mehr Weg. Ist mein Gedankengang so richtig?
Dachte zuerst, dass die Ausrückmuffe schwergängig ist. Dürfte jedoch am Hydraulikteil der Kupplung liegen. Die Feder am Nehmerzylinder zog der Hebel nicht ganz zurück. Erst als ich eine Zusatzfeder montierte. Aber auch nur verzögert. Solange die Kupplungsfedern drücken, geht es rasch und das letzte Stück langsam. Dürfte an der Hydraulik liegen. Vermute einen zugegwollenen Schlauch wie ich hier schon öfter gelesen habe. Nehmerzylinder und anschließender Schlauch sind neu. Vorderer Schlauch und Geberzylinder alt.
Zusammenfassung: Ist mein Gedankengang richtig, dass ein nicht ganz zurückgedrückter Nehmerzylinder zu weit ausfährt, wie schon erwähnt. Kann es am zugegwollenen Schlauch liegen oder kann der Geberzylinder die Verzögerung verursachen?
Grüße Andreas