Leistung Atlas Hydraulikpumpe

Taucher

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11. Aug. 2006
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Hallo Mogler

kann mir jemand die Literleistung oder die ccm-Menge pro Umdrehung einer Hydraulikpumpe eines Altlas AL320 Laders mitteilen?
Ich habe einen Al320, jedoch die Pumpe ist kaputt. Nun möchte ich eine Universal Zapfwellenpumpe einsetzen. Da ich keine Bedienungsanleitung habe, müsste ich mal die Pumpenleistung wissen um die neue Pumpe richtig auszulegen.
Danke für Eure Hilfe

Gruß

Volker
 
Hallo,

hat denn Keiner eine Bedienungsanleitung für einen Atlas Bauernlader Al 320, in der die Leistung der Aufsteck-Hydraulikpumpe angegeben ist?
Ich brauche dringend mal die Literleistung der Pumpe.

Danke im Voraus
Gruß aus Nordhessen
Volker
 
leider nein,
ich wollte auch wohl wissen wieviel Liter der 402 bringt. Ebenso würde mich das Überdruckventil und die Funktion hiervon interessieren. Auch der normal eingestellte Druck wäre interessant.
Am besten also eine ausfürliche Bedienungsanleitung oder Werkstatthandbuch :wink: .
Gruss
Bernd Thomes
 
Hallo Bernd,

habe gestern, nachdem sich niemand gemeldet hatte, mal direkt bei Atlas angerufen. Ich wurde zwar nicht mit Begeisterung bedient, abe rich erhielt eine Antwort.

Beim Al 320 ist das Überdruckventil wohl auf ca. 130 bar eingestellt. Bei den größeren Ladern ( 402 ) wohl auf 180 bar.
Die Pumpen vom Al 320 sollen bei 440 Pumpenumdrehungen ca. 25 l/min bringen. Die 440 Pumpenumdrehungen ergeben sich wohl aus der Übersetzung an der Aufsteckeinheit. Da muß ich noch mal die Zähne der Zahnräder zählen um dann das Übersetzungsverhältnis zu ermitteln. Ich vermute das das ca. 1:2 ist und somit die Zapfwellendrehzal am Trecker bei ca. 220 liegt. Das bedeuted eine Motordrehzahl von nur Standgas= 500 - 600 U/min bei Verwendung der 540er Zapfwelle.


Volker
 
Hallo Volker,
soweit bin ich noch gar nicht gekommen bei Atlas direkt anzurufen. Geschweige denn dort mal vorbeigefahren obwohl es eigentlich nur gut 50km von uns entfernt ist. Ich bin mir aber auch nicht sicher ob die direkt an Privatleute verkaufen oder nur über Händler. Beim 402 kann man das Getriebe nicht sehen, ist geschlossen. Falls ich noch eine Bedienungsleitung bekommen sollte denke ich an Dich,
gruss
Bernd Thomes
 
HAllo Bernd, Hallo Volker,

ich hab' auch den 402 oder 420?, leider fehlt mir die Bedienungsanleitung / Teileliste/ Rep.-Buch. Ich hab nur die Bedienungsanleitung für den AL 512 - und da steht sowas leider nicht drin. Eigentlich nur, dass man gaanz vorsichtig drehen soll mehr nicht. Die Teileliste vom 512er gibt da auch nicht viel her.
Habt Ihr Unterlagen? Ich hab' auch noch einen Spezi in Bad Oynhausen, der handelt die Lader, falls Ihr was spezielles sucht kann ich die Nr raussuchen.

Liebe Grüße aus der Heide
Holger
 
Hallo Zusammen

In der Betriebsanleitung des 320 steht nichts von Druck oder Literleistung.
Der 402 hat offiziell 2x 16 Liter bei 135 bar, was ich bezweifel, ich denke es sind mehr hab es noch nicht nach gemessen.
Meine Pumpen laufen parallel, da geht alles verdammt schnell wenn man ohne Gefühl arbeitet :shock:

Gruß Lukas :thumbup:
 
Hallo ihr,
suche auch schon seit einiger Zeit brauchbare Unterlagen für den 402 (oder auch 320) aber entweder wahnsinnig teuer (123eba) oder nichts passendes,vielleicht auch übersehen.
Diesen Winter möchte ich einige Schläuche austauschen die ich für (angeblich) wenig Geld in meinem Industriebedarf-shop angefertigt bekommen kann. Sind alles die handelsüblichen 12er Verschraubungen. Habe mir schon ca. 10 Schläuche zwischen 50 cm und 1,10Meter ausgesucht die mal gewechselt werden könnten.
Dann sind 2 Dichtungssätze für Zylinder fällig. Einmal für die rechte Abstützung und für den Zylinder des Hauptarms. Der Stützzylinder fährt gar nicht mehr Ein oder Aus und der Hauptzylinder sackt bei last cm für cm langsam ab. Beide Zylinder sind nach Außen aber dicht. Steuergeräte habe ich schon umgetauscht - daran liegt es nicht.

Habt Ihr beim Drehen des Krans auch etwas Luft im Drehturm? Ist ohne Übung schon schwierig damit etwas zu treffen. Habe schon überlegt irgendwie Stoßdämpfer am Drehmechanismus anzubringen und zusätzlich eine regelbare Drossel um die Drehgeschwindigkeit zu senken. Vor allem dann wenn ich den Kegelspalter mal am Kran anbringen werde.

Habt Ihr auch schwergängige Hebel an den Steuerventilen wenn da richtig Druck aufgebaut wird? Sonst lassen sich die Hebel ja sehr leicht bewegen. Fährt man aber mal einen Zylinder bis zum Anschlag ist es (sehr) schwierig den Hebel wieder auf Neutral zu bewegen. Es geht zwar, man muss aber gegen den Druck arbeiten.

Hat von Euch jemand den Zylinder für den Knickarm oben am Hauptarm befestigt undd afür einen längeren Knickarm und Zylinder mit einer einfachen Schaufel?

Was bei mir unbedingt noch gemacht werden muss ist ein zweiter Knickarm. Wenn beide Arme dann 90° geknickt sind muss ich zum Ende der Ladefläche des Unimog kommen. Sonst habe ich wirklich noch irgendwann mein Verdeck rampuniert.

Kommt Zeit kommt Rat - Baustellen ohne Ende.

Gruss
Bernd Thomes
 
Hallo Bernd,

wenn die Schläuche eh Standard sind, warum kaufst Du die dann nicht gleich fertig? http://www.hytec-hydraulik.de/ oder http://www.fehlig.de/00_00.asp oder andere. Das Absenken des ersten Zylinders bei Last hab' ich mit einem Kegelhahn gelöst => Hahn zu - Last bleibt oben. Damit wird allerdings die Belastung auf den Dichtungen nicht kleiner und nun brauche ich neue Abdichtungen weil es feucht wird. Der eine Zylinder der Abstützung funktioniert bei mir auch nicht und ich weiss auch noch nicht warum. Es sollen manchmal irgendwelche Manschetten innwändig rutschen und dann geht eben nix mehr...???
Deine Beschreibung mit dem Zylinder auf dem Knickarm hab' ich nicht verstanden. Also ich hab sowohl Greiferanschlüsse als auch den Löffelzylinder und kann damit beides.
Nen büschen Luft ist im Turm bei mir auch, da musste eben die Arme kurz machen dann gibt das auch nicht so viel Schwung. Ich hab ein Fahrgestell drunter und das hat auch nicht viel Gegengewicht.
Für die Baustelle ist der doch gemacht... ;-))
Liebe Grüße
Holger aus dem Baggerloch
 
Hallo Holger, hallo Bernd,

das Ding mit den nicht funktionierenden Hydraulikzylindern hatte ich auch. Wie schon gesagt wurde, können bei den Atlaszylindern die Dichtmanschetten, die die beiden Druckseiten voneiander trennen, abrutschen. Wenn dann der Zylinder mehrere mal betätigt wird, geht diese Dichtung kaputt. Dann muß ein kompletter neuer Satz her. Ansonsten einfach den Zylinder mit dem Atlas Spezialschlüssel öffnen und die Dichtung neu positionieren. Ich hatte das beim Hauptarmzylinder, nachdem ich einen neuen Dichtungsatz eingebaut hatte. Mußte dann nochmals einen neuen kaufen. Jetzt funktioniert es.
Mit den Steuerventilen habe ich keine Probleme. Jedoch meine Drehzylinder Mechanik unten am Mast ist auch ganz schön ausgeschlagen.
Ich habe die Erfahrung, dass man nur mit der 450er Zapfwelle im Standgas arbeiten darf, damit die Ölmenge nicht zu groß ist und damit nicht zu große Geschwindigkeiten entstehen. Atlas hat ja bei den letzten AL320 eine andere Drehtechnik eingebaut, einen Zylinder mit beidseitig Kolben. Der Zylinder, das verschiebbare Teil, hat dann den Mast gedreht.
Außerdem habe ich festgestellt, dass meine Hubkraft recht gering war. Der max. Hydraulikdruck war Schuld daran. Ich habe das Druckbegrenzungsventil nachgestellt und siehe da, er hebt wie verückt.
Apropos Hydraulikschläuche !!!!!
Ich habe eine Firma " Heß-Holzbearbeitungsmaschinen" endeckt, die sehr günstig Schläuche nach Bedarf anfertigt. www.hydraulikladen.de
E-mail: hess-roding@t-online.de

Gruß an alle Atlasfreaks

Volker
 
Hallo liebe Atlasfreunde,

also Bernd, ich frag mich noch welchen Vorteil der Arm mit dem oben angeschlagenen Zylinder beim Baggern bringt? Ist der beweglicher? Ich habe eigentlich den gleichen Lader wie Du, nur das mein Arm noch Ösen zum Aufnehmen des Löffelzylinders hat. Also hab ich bei beiden Armen die Zylinder unten und dann einen für den Löffel oben.
Ja und von Dir Volker würd' ich wohl gerne wissen, wo das Überdruckventil sitzt und welche Risiken und Nebenwirkungen eine zu enge Einstellung ( damit höhere Hubkraft hat) - nicht das das gute Stück noch Feuer fängt?
Oder kann ich mit Hausmitteln die Einstellung kontrollieren? Hat jemand eine Lieferadresse für Dichtungen und Filter?
Hat jemand einen Atlasspezialschlüssel übrig?
Übrigens lass ich meinen auch im Standgas laufen, allerdings an der 1000er Welle. Nun muss ich sagen, dass es ein Roter Teufel aus Neuss ist :oops:
Liebe Grüße
Holger
 
Hallo Holger,
der Zylinder so wie auf dem Bild mit dem Trecker bringt etwas, wenn ein Löffelgreifer angebaut wird. Hier muss der Arm ja die "Kratzarbeit" übernehmen und der Zylinder auf Druck arbeitet stärker als auf Zug (unten verbaut). Dann haben diese Arme die komplette Konsole für die Befestigung und die Zylinderaufnahme für den Löffel.
Gruss
Bernd Thomes
 
Hallo Bernd,

Deine Aussage versteht ich nicht. Liegt wohl an mir. Wenn der Zylinder zieht dann arbeitet doch die andere Seite und technisch drückt er doch auch ?
Also es ist dann zwar im Zylinder die Kolbenstange im Weg wo es nicht drückt, aber ob das soviel Leistung kostet? - Ich weiss es nicht.
Praktisch ist es allerdings, einfach auf den vorhandenen Arm mit unten angeschlagenem Zylinder oben drauf zwei Ösen zu schweissen um den Löffelzylinder aufzunehmen. Du brauchst dann einfach nur die Anschlüsse umstecken und natürlich die Werkzeuge zu wechseln. Falls Du den oben angeschlagenen Arm zum Löffeln und den unten angeschlagenen zum Greifen / als Kran benutzt, dann musst Du doch immer den Arm wechseln - und das ist schon viel aufwendiger.
Und mit meinem 1,50 breiten Löffel zu kratzen - das ist wirklich nicht so spannend.
Aber ich will mich nicht beklagen, einen vernünftigen Greifer hab' ich auch nicht. Der den ich hab' ist so schwer, dass er nur leer vernünftig gehoben wird :oops:

Liebe Grüße
Holger
 
Hallo Holger,
auf Zug hat der Zylinder ja nur die Fläche um die Kolbenstange um darauf Druck zu erzeugen. Es ist schon ein erheblicher Unterschied. Ob man´s braucht weiß ich nicht, habe noch keinen Löffel. Auch mein Greifer benötigt mal eine ordentliche Überholung. Habe dazu nur den Mistgreifer dem die Zähne ausgehen und den Rübenkorb. Für Sand habe ich leider noch nichts, geht aber auch, falls nicht zu trocken, mit dem Rübenkorb. Ich finde die Greifer allerdings ein bischen zu klobig für den Atlaslader, besonders dann wenn der Unimog selber beladen werden soll. Deshalb suche ich immer noch einen "preiswerten Holzgreifer" für den gelegentlichen Einsatz. Soll sich aber hydraulisch öffnen und schließen lassen.
Habe neues Öl aufgefüllt und die Filter ausgewaschen. Natürlich ist jetzt der Filterdeckel etwas undicht und nun muss ich irgendwo neue Dichtringe besorgen. :cry:
Werde in den nächsten Wochen versuchen den beiden Zylinder neue Dichtungen zu verpassen und ein zusätzliches Steuerventil zu verbauen. Schön wäre dann noch ein zusätzlicher Knickarm um mittig auf die Unimogpritsche zu gelangen der aber bei sonstigen Arbeiten nicht im Weg ist. Habe noch einen "langen" zweiten Arm eines alten Altas 320 liegen, noch mit der schmalen Greiferaufnahme. Damit könnte ich die Reichweite erhöhen, wäre evtl. für Holzgreiferbetrieb interessant.
Dann muss ich auch noch zwei oder sogar 4 12er Ölleitungen an den Armen verlegen. Die alten sind angeschweißt, wird das heute auch noch so gemacht?
Tja, bei sooo viel vorhaben und meiner vielen Zeit ist dann sicher der Winter wieder zuende ohne dass ich damit Holz geladen habe. Also - meine Baustellen hören wohl nie auf, es bleibt immer genug arbeit übrig.
Gruss
Bernd Thomes
 
Hallo Bernd,

ja das hört sich nach Arbeit an. An "meinem Arm" sind die Ölleitungen durch Muttern geführt und die sind angebraten. Das schwächt wenigstens nicht das Rohr. Als Schaufelersatz könnte ich mir auch eine kleine Frontladerschaufel vorstellen, müßte halt nur eine zweite Aufnahme mittig angebraten werden. Ich hab' allerdings genug Löffel ( 30, 40 und 150 cm)
mit und ohne Zähne / Auswerfer. Für den Anfang reicht sicher auch eine große Holzpackzange und wenn Du schon den Rübenkorb hast dann ist doch der Korb bestimmt mit einem Zinkengreifer auszutauschen? Oder Dein Mistgreifer mit fast ohne Zähne :D
Statt neuer Steutergeräte kann auch ein Zweiwegeventil pro Leitung helfen. An meinem AL512 war das verbaut um die Stützen zu bewegen.
Wenn schon ein zusätzlicher Arm, dann nicht so lang, weil das sonst nicht mehr händelbar ist. Die Auslage geht schon mächtig aufs Gleichgewicht!
Ich guck mir heut ein Sägegatter an und wenn das auf dem Hof ist, dann stecken einige andere Projekte wieder zurück :oops:
Also drück mir die Daumen, dass das nix wird!
Wenigstens sind die 300 qm Dach überm Wohnhaus nun bald fertig. Wird ja auch Zeit....

Liebe Grüße
Holger
 
Hallo Mogler,
ich hab jetzt auch nen AL 402 8) um den aber wieder zum laufen zu bringen müsste ich ein paar Schläuche erneuern. Ich hab leider nicht die Möglichjeiten dazu, deswegen frag ich hier mal: Weiß jemand, welches Gewinde an den Schläuchen zwischen Pumpe und Tank verbaut ist ( SW 36). Desweiteren such ich noch ein passendes Steuergerät, falls einer eins rumliegen hat.
Viele Grüße Paul
 
Hallo Paul,

herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, wir sehen bald ein paar nette Bilder von deiner Erungenschaft!!
Die SW 36 ist normalerweise 22L also, M30x2, aber ohne Gewähr!
Bei meinem 402 hat jedenfalls ein ganz normaler Hydraulikschlauch 22L SW 36 gepasst.

Grüße Christian