Leistungsabfall zwischen 5+6 Gang

Tiger6566

New member
06. Feb. 2003
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Hallo Leute

Ich möchte gerne etwas gegen das bekannte Leistungsloch zwischen dem 5 und dem 6 Gang unternehmen.
Ich fahre eine 406 Baujahr 1976 mit einnem normalen 6 Gang Getriebe.
Im 5ten Gang fährt er locker bis 35-40kmh und beim umschalten in den 6ten Gang kommt er denn nur noch unter Vollgas und sehr mühsellig voran.

Ich würde mich sehr über einige Tipps freuen, welche Abhilfe es gibt, oder wie Ihr das Problem gelöst habt.....2X4 Schaltung? Einspritzpumpe erhöhen?
Die Abgasbildung ist übrigens im normalen Rahmen!

Vielen Dank im voraus für eure Antworten und Hilfe

Gruß
Klaus
 
Das 2x4-Getriebe hat die Gänge 5, 6, 7, 8 wie 3,4,5,6 des 6-Gang-Getriebes, da ist nichts zu ändern, Abhilfe wäre mit Vorschalt-Getriebe, dann kannst du halbe Gänge schalten. Mit der Einspitzpuumpe ist auch etwas zu holen, schau mal unter<a href=\"http://www.unimog-community.de/modules.php?op=modload&name=XForum&file=viewthread&tid=3269 \">Leistungssteigerung am 406</a> nach
 
Hallo Mogwai66,
so wies du beschreibst kann nur ein Vorschaltgetriebe helfen, die leistungssteigerung geht wenn der unimog immer solo fährt. Ist Allerdings eine Preissache.
Gru0 Pius
 
Hallo Klaus,
du bist sowieso schon verwöhnt durch den 406 mit etwas mehr Power. Was soll denn der 421 Fahrer sagen mit nur 52 PS und 2,4 Liter Hubraum oder weniger.
Ich bin jedenfalls glücklich das Vorschaltgetriebe zu haben, ist ein wirklich angenehmes Fahren wenn man im Zwischengang die Gänge 3 bis 6 fährt und dann im 6. Gang wird der Zwischengang ausgeschaltet. Dann hat man fast einen fließenden Übergang.
Sonst hilft nur, den 5. Gang bis Vollgas auszufahren und dann zu schalten.
Aber:
Wie viel Motorumdehungen macht denn Dein 406er. Er hört doch wohl nicht bei 3/4 der Nenndrehzal auf und nach dem Schalten musst Du den Motor wieder aus dem Keller holen? Wenn der 406er ca. 80 fährt dann wundere ich mich daß der 6. Gang von 40 bis 80 km/h alles überbrücken muss.
Überprüf dies doch mal mit der Solldrehzahl, kenne mich da beim 406er auch nicht aus. Aber wenn man näher am max. Drehmoment liegt beim Einlegen des 6. Ganges dann dürfte es an Zug eigentlich nicht fehlen.
Gruß
Bernd Thomes
 
Hallo Mogler,

da möchte ich mich doch mal mit einer Frage dranhängen.

Bisher wurde das 2x4-Getriebe so sehr gelobt wegen der besseren Abstufung.
Hatte kürzlich Gelegenheit den Sprung vom 5. zum 6. Gang (als Beifahrer)
kennenzulernen - eine Enttäuschung.

Und nun heißt es hier vom Helmut-Schmitz:

` Das 2x4-Getriebe hat die Gänge 5, 6, 7, 8 wie 3,4,5,6 des
6-Gang-Getriebes, da ist nichts zu ändern, Abhilfe wäre mit
Vorschalt-Getriebe, dann kannst du halbe Gänge schalten.`

Logisch, daß der \"Sprung\" vom 7. nach 8. Gang der gleiche (wie
zwischen 5. und 6. beim 6-Gang-Getr.) ist, ABER ich nahm an, dies
wäre mit dem 4. Gang (des 2x4) besser zu überbrücken.

Oder doch nicht, und wieso wäre hierbei das Vorschaltgetriebe
sinnvoller? (Viele nutzen es kaum.)

Hatte das 2x4-Gang-Getriebe bzw. den Umbau auf eben dieses als kostengünstigere und (fast) vollwertige Variante wie ein Vorschaltgetriebe angesehen.

Grüße aus dem Weimar`schen,
Holger
 
Hallo,
leider siehst Du dies aber falsch. Der 7. und 8. Gang entspricht Dein Problem mit dem 5. und 6. Gang. Ein Vorteil des 2x4 Getriebe: Man hat zwei Gänge mehr die aber in der unteren Gruppe liegen. Ab dem 5. Gang ist alles wie beim normalem Getriebe ab 3. Gang. Ach ja, Rückwärts gibt es auch zwei Gänge mehr.
Ich zumindest benutze mein Vorschaltgetriebe, zumindest die Zwischengänge ständig.
Gruß
Bernd Thomes
 
Hallo Klaus,

bevor Du den ganzen Mog zerlegst und noch ein anderes Getriebe reinbaust, würde ich erst mal nachsehen ob auch die Bremse komplett löst. Dann würde ich den Motor überprüfen, also die Kompression und den Förderbeginn.
Es kann fast nicht sein, daß Du das Loch vom 5. in den 6. so sehr merkst, wenn alle Dinge in Ordnung sind.
Mein 64er 406 mit 65 PS zieht nach der Bremsüberholung nun deutlich besser. Ich kann jetzt auch nach dem Anfahren am Berg den 6. Gang nützen und den Mog damit beschleunigen, was vorher nicht ging.
Tschüß,

Bernd
 
Hallo,
hatte auch das Problem zwischen dem 5. und 6. Gang. Ich habe dann die Mengenschraube an der Einspritzpumpe gedreht (siehe Leistungssteigerung am 406 OM 352). Mit gutem Erfolg.
Zusätzlich habe ich bei meinem 6-Gang Getriebe die Schaltplatte in ein 2x4 geändert. Die Überstetzung vom 5. auf 6. Gang im 6Gang Getriebe oder vom 3. auf den 4. Gang in der schnellen Stufe im 2x4 Getriebe ist dabei genau gleich. Das heißt, es ändert sich nichts beim Hochschalten.
Ich habe die Änderung vorgenommen, weil z.B. beim Schneeräumen oder im Frontladerbetrieb jetzt beim 2x4 Getriebe in der unteren Gruppe zu jedem Vorwärtsgang (1-4) auch ein Rückwärtsgang nur mit dem Rückfahrhebel schaltbar, zur Verfügung steht.
Gleichzeitig habe ich zusätzlich zwei schnellere Rückwärtsgänge.
Der 1. und 2. Rückwärtsgang sind für meinen Einsatz zu landsam.
Gruß Siegfried Burr
 
Danke für die vielen Antworten...

Ja, es ist in der Tat so, das mein Mog sich von 35 bis zu ca 80 im 6. Gang hoch quälen muß.
Alle drehen hier an einer Schraube und dann wird alles gut. Werd ich, wenn ich sie finde, mal probieren, wenn das die einzigste Möglichkeit ist.

Gruß
Klaus
 
Hallo Klaus,
die Schraube sitzt unter einem Deckel , ca 70mm groß, an der Einspritzpumpe in Fahrtrichtung hinten unten hinter dem Ölfilterflansch. Orginal, wenn noch niemand gedreht hat ist der Deckel mit 4 Schlitzschrauben, die gegen das Herausdrehen gesichert sind, befetigt.
Diese Sicherungen mit Zange wegzwicken, dann kommt der Schlitz der Schraube zu Tage.
Die darunter liegende Einstellschraube ist mit einer Mutter gesichert, diese lösen. Danach die Einstellschraube max 1 1/4 Umdrehungen reindrehen und dann wieder kontern.
Das ist mit Geduld, Fingerspitzengefühl und mit dem richtigen Werkzeug ohne Ausbau von Leitungen oder Filterflansch zu bewerkstelligen.
mfg Siegfried Burr
 
Hier ein Link mit Bildern.
Eine halbe Umdrehung hat bei mir gereicht.
Vorher war es wirklich eine Quälerei.
Jetzt kann ich bei 25 km/h in den 6. Gang schalten und er geht bis 80 km/h locker hoch.
Auf Anraten eines alten Unimogschraubers habe ich nicht mehr gedreht.
Bin zufrieden.
http://www.unimog-forever.com/Grease/Diesel-Talk/eDiesel.htm

[Editiert am 2/6/2004 von Charlymuckemann]
 
Hi zusammen,

gard wo es hier um Getriebe und schalten geht, hab ich auch noch ne Frage.
Hier wurde schon viel von den Zwischengängen gesprochen, die den Übergang vom 5. auf den 6. Gang mildert. Ich fahrte einen 421 mit 52PS und grossem Getriebe.
Bis zum 5. Gang ist auch alles OK. Nun wenn es vom 5. in den 6. gehen soll, muss ich den vollen Schwung mitnehmen und alle Drehzahlen rausquetschen. Also alles genauso wie oben beschrieben. Nun mein laienhafte Frage: Wie schalte ich das ganze, dass mit den Zwischengängen hinhaut ? Mir ist das bisschen schleierhaft wie das funktionieren soll. Könnte mich mal einer von Euch aufklären wie ich das anstellen kann ?

Danke !!!

Michel421
 
Hallo Michel421,

am einfachsten ist es, wenn du schon in den Zwischengängen anfährst. D.h. den Gruppenwahlhebel auf Zwischengänge schalten und das Vorschaltgetriebe einschalten. Das weißt du wahrscheinlich selbst. Jetzt kannst du im Hauptgetriebe bis in den 6. hochschalten, was dann der 6. Zwischengang ist. Wenn du in diesem Gang ausreichend Drehzahl erreicht hast, schaltest du einfach das Vorschaltgetriebe aus und bist dann im normalen 6. Gang.
Wenn du nicht in den Zwischengängen anfährst, müßtest du im 5. zweimal schalten. Einmal Vorschaltgetriebe auf ein und Hauptgetriebe in den 6. Gang oder auch andersrum. Dazu mußt du aber entweder sehr schnell sein oder du nimmst beide Arme zum Schalten. Ich hoffe das war einigermaßen verständlich. Müßte auch in der BA erklärt sein.

Gruß aus dem Harz

Fabian
 
Hallo,

--> Michel421
Die schalterei mit den \"Zwischengängen\" kann man in verschiedenen versionen betreiben. prinzipiell ist der \"zwischengang\" immer ein vorgelege, welches die jeweilige übersetzung halbiert. theoretisch müßte man also so schalten:
Z=mit zwischengang, also langsame untersetzung, d.h. ZG-hebel nach vorne
ansonsten normale übersetzung, also hebel nach hinten. zahl=gang

1Z-1-2Z-2-3Z-3-4Z-4-5Z-5-6Z-6
oder anders gesagt:
0.5-1-1.5-2-2.5-3-3.5-4-4.5-5-5.5-6

man hat also 12 abstufungen oder \"gänge\"

das hat bei dem (alten) getriebe den nachteil, daß man z.b. beim hochschalten von 5 nach 6Z den haupthebel von 5 nach 6 und den vorgelegehebel von 2 nach 1 (H/L, oder wie auch immer) im gleichen schaltvorgang umschalten muß. das geht nur, wenn das getriebe noch gut und leicht schaltbar ist, und meistens verliert man dabei so viel geschwindigkeit, daß sich die hochschalterei schon nicht mehr rentiert - vor allem am berg. bei meinem getriebe mit verschlissener sync. kann ich das z.b. vergessen :-)
oder man lenkt mit den füßen und schaltet mit beiden händen gleichzeitig, wie letztens hier beschrieben wurde ...

bei den neueren mogs wird diese splitgruppe teilweise pneumatisch geschaltet, d.h. man wählt den zwischengang mit einem schalter vor, und geschaltet wird dann automatisch beim kuppeln. man muß also nur noch den haupthebel wirklich \"bedienen\".

wie auch immer, man würde, wenn man so schalten täte, die feinstmögliche abstufung erreichen - meistens braucht man die aber nicht, nur zwischen 5 und 6 ist ja ausreichend.

deshalb kann man auch die einfache variante nehmen:
vorgelege (zwischengang) auf 1 (L, also nach vorne), normal anfahren (3. oder 4. wenn leer und eben), und dann mit dem haupthebel hochschalten bis 6 - damit kommt man bis ca. 45-55 km/h mit relativ feiner abstufung. für den rest schaltet man dann nur noch den zwischengang von \"6Z\" nach \"6\", also den kleinen hebel nach hinten.
also quasi 3Z-4Z-5Z-6Z-6. damit wären es 5 statt 4 abstufungen im straßenfahrbetrieb.

beim runterschalten (am berg) entsprechend sinngemäß, das ist aber gefühlsabhängig, je nach last und zu erwartender steigung. meistens schalte ich z.b. im 6. gang nur in den zwischengang, wenn absehbar ist, daß das ausreicht, und dann erst bei bedarf in den 5. (und dann mit eingeschalteten zwischengängen weiter runter, umgekehrt wie oben).

am besten, du sucht dir eine hügelige und wenig befahrene strecke und probierst die kombinationen und das verhalten des mogs einfach aus ! macht echt spaß, finde ich.

ist auf jeden fall interessant, so zu fahren, wie schon seit den 30er jahren die LKW gefahren und geschalten wurden ;)

mfg,
Andreas
 
Hi,

das heisst zusammengefasst, ich schalte das Vorgelege aktiv und wähle mit dem anderen Hebel die Zwischengruppe aus. Im Hauptgetriebe schalte ich ganz normal die Gänge durch bis in den sechsten. Sollte dann 6Z entsprechen. Danach schalte ich dann wieder mit dem erstgenannten Hebel das Vorgelege ab und bin dann im eigentlich sechsten Gang, den ich auch sonst per Standard drinhaben würde. Richtig ?!?
Beim runterschaten schalte ich dann einfach meine \"Standardgänge\" zurück, ungeachtet der Stellung des Zwischenganghebels. Auch Richtig ?!?
Wenn das jetzt alles so korrekt war, dann werde ich das gleich heute abend mal probieren :cool:

Michel421
 
Hallo Michel,

um nicht aneinander vorbeizureden (zur vorsicht):
ich bin mir nicht ganz sicher, welche begriffe in der Bed.Anl (BA) verwendet werden ...

deshalb: das große getriebe hat 4 hebel:
1. vorne rechts den hebel für normal/kriech/schneckengruppen (der steht immer unverändert ganz nach hinten, um die straßengänge aktiv zu haben). wichtig, sonst geht alles andere nicht. wie gesagt, außer für spezielle ultra-langsame fahrgeschwindigkeiten mit anbaugeräten kannst du diesen hebel völlig vergessen !!

2. hinten rechts den V/R umschalthebel - der spielt hier keine rolle, außer, daß die zwischengänge auch die rückwärtsgänge (1 + 2) halbieren.

3. der hauptschalthebel (der lange) (der in tatsächlich auch ein weiteres internes vorgelege schaltet... das 6-gang-getriebe ist in wirklichkeit ein 4gang mit vorgelege, wobei zwei gänge der langsamen gruppe gesperrt sind. aber vergiss das momentan wieder, das ist egal für die schalterei.)

4. der hebel für die zwischengänge (die ich auch als vorgelege bezeichnet habe). der hat bei mir einen roten pilzkopf (statt kugel). der sitzt hinten in der mitte (ungefär), bzw. links neben dem V/R hebel.

( und dann natürlich noch mitte links der hebel für ZW, hinten rechts die handbremse und hinten mitte die sperren)

ich habe immer nur von den beiden letzteren hebeln gesprochen (3. und 4.),
d.h. wenn der hebel für die zwischengänge (pilzkopf) nach vorne geschaltet wird, dann hat man die langsameren gänge (=Zwischengänge, Z), nach hinten die normalen (schnelleren) gänge. du brauchst für die schalterei also effektiv diese zwei hebel.

d.h. im stand: hebel für die Zwischengänge nach vorne, haupthebel auf 3. Gang (=3Z), dann anfahren. mit haupthebel durchschalten bis 6. gang (=6Z). jetzt müßtest du bei ca. 45-55 km/h sein, je nach achsen und radgröße. erst jetzt den hebel für zwischengänge nach hinten schalten, ohne den hauptschalthebel zu bewegen (=6). damit bist du im schnellsten gang und kannst bis endgeschwindigkeit fahren. der \"echte\" schnelle 6. gang überbrückt jetzt also nur 50-65 km/h, statt 30-65 km/h ohne zwischengänge.

alles klar ;-) ?

mfg,
Andreas

PS: ich hab\' auch ne weile rumprobiert, bis ich routine hatte :-)
 
kann ja jeder so machen wie er glücklich iist! O Ton BA: der gangwechsel im Hauptgetriebe wird erleichtet, wenn die Vorschaltgruppe ausgeschaltet ist!
mein Getriebe schalte sich weich und das soll so bleiben, Ich wechsel immer erst mit dem Großen 1.-6 hebel und schalte dann wieder runter!
geht in einem Zug mit einer Hand!
 
Hallo,
also - mir ist noch nicht aufgefallen daß sich mein 421er im Zwischengang schwieriger schalten lässt als ohne Vorschaltgetriebe.
Obwohl, wähle ich die Untersetzung an (Kriechgänge) dann ist es sehr deutlich merkbar. Aber da schalte ich eigentlich nicht sondern bleibe in dem Gang der gebraucht wird - und das auch sehr selten.
Habe sowieso noch nie die Schneckengänge einlegen können. Ich kann den Hebel zwar einmal nach vorne, zur Seite und nach Vorne drücken, dann sind ja die Kriechgänge drinn, kann dann aber nicht noch einmal nach rechts und nach vorne um die Schneckengänge zu schalten. SOnderbauart des Getriebes (ohne Schneckengänge) oder fest weil nie benutzt?
Der 421er besitzt auch großes Getriebe mit 540/1000er Zapfwelle aber keine Doppelkupplung. Normal oder Umbau???
Der 421er ist Bj. 79 und hat bei einer Standortverwaltung gelaufen, bis 1988.
Wie kann ich herausfinden was und wie er aufgebaut ist/wurde/war.
Gruß
Bernd Thomes
 
Mahlzeit!

1. Leistung hocchdrehen: Trau ich mich nicht, weil ich schon zuviele breite Getriebe gesehen habe (teuer,teuer) und auch der Rest des Antriebes bis in die Vorggelege störungsanfällig und wartungsintensiv ist. Wenn der Mog nicht nigelnagelneu ist und irgendwo zuviel Spiel oder zuwenig Schmierung ist, ist mit mehr Kraft schneller Schluß.
2. Wann das Z: Schalten mit Z soll Gangwechsel erschweren, sprich Synchronkörper belasten.
Meistens ist der Synchronkörper vom 5. Gang am ehesten hin. Logische Konsequenz: Normal hochschalten bis zum 4., mit Z wieder runter, Z5, Z6 und dann Z wieder raus. So kann man sich die Gedenksekunde zwischen 4. und 5. und 5. und 6.leisten, belastet das Getriebe möglichxt wenig und verliert beim Z im eng gespreizten 4. nur unwesentlcih Zeit.

Gruß,

Karsten