Servus,
wieder einmal stellt sich mir ein Rätsel, wo ich nicht weiter komme:
Habe nun zwischendurch einen 421.141 restauriert, wobei an der Lenkung nichts ersetzt wurde und jetzt zum Abschluss lediglich noch ein kompletter Service anstand. Soweit alles abgearbeitet, aber die Lenkung, welche zuvor eine einwandfrei funktionierende Servounterstützung aufwies, bekomme ich nun nicht entlüftet.
Laut WHB eine einfache Aufgabe: Vorderachse komplett aufbocken, Hydraulikölstand sicherstellen und im Standgas je bis Anschlag einlenken. Das habe ich bestimmt 50 mal gemacht, bevor ich weitergegangen bin und die beiden Entlüftungsnippel am Lenkgetriebe entlüftet habe, zunächst den unteren, dann den oberen. Diese Reihenfolge scheint aber eventuell nachrangig zu sein, denn während aus dem unteren bis jetzt noch kein Öl kommt, kommt es aus dem oberen blasenfrei. Muss gestehen, dass ich mir noch keine Explosionszeichnung des Lenkgetriebes angesehen habe, denke aber, dass es seine Richtigkeit haben könnte, wenn aus diesem oberen Nippel beim Lenken in eine Richtung Öl austritt und beim Lenken in die andere eingesaugt wird? Aus oder am unteren kommt auch nichts, wenn man ihn fast vollständig herausdreht.
Erfolgreich festgestellt wurde vorab, dass das DbV an der Pumpe funktioniert und diese saugt, sowie Druck liefert. Ein Vorschlag war, die Leitung von dieser zum Lenkgetriebe vorzubefüllen; habe ich noch nicht getestet, aber es kommt ja bereits blasenfrei Öl aus dem einen Nippel. Blockieren tut auch nichts, im aufgebockten Zustand lässt sich der Mog mit dem kleinen Finger lenken, nur wenn die Räder dann den Boden berühren... Sicherstellen kann ich auch, dass während der Restauration keine Fremdkörper in das Lenksystem gelangt sind und auch, dass der Tank freie Ausgänge aufweist. Dass nicht immer alles auf Anhieb klappt und einem auch Fehler unterlaufen, ist mir bewusst, aber in der Regel findet man irgendwann den Fehler; hier bin ich mir aber des weiteren Vorgehens sehr unsicher und daher gut dankbar für weitergehende Tipps
Gruas,
Ludwig
Die Restauration dieses 421er halte ich übrigens in einer momentan wachsenden Videoreihe fest: https://youtube.com/playlist?list=PLDdpbUToVYUHETEM0XTKY5Lw-uTLYmP2S&si=VQsRmJlVhyudE-gC
wieder einmal stellt sich mir ein Rätsel, wo ich nicht weiter komme:
Habe nun zwischendurch einen 421.141 restauriert, wobei an der Lenkung nichts ersetzt wurde und jetzt zum Abschluss lediglich noch ein kompletter Service anstand. Soweit alles abgearbeitet, aber die Lenkung, welche zuvor eine einwandfrei funktionierende Servounterstützung aufwies, bekomme ich nun nicht entlüftet.
Laut WHB eine einfache Aufgabe: Vorderachse komplett aufbocken, Hydraulikölstand sicherstellen und im Standgas je bis Anschlag einlenken. Das habe ich bestimmt 50 mal gemacht, bevor ich weitergegangen bin und die beiden Entlüftungsnippel am Lenkgetriebe entlüftet habe, zunächst den unteren, dann den oberen. Diese Reihenfolge scheint aber eventuell nachrangig zu sein, denn während aus dem unteren bis jetzt noch kein Öl kommt, kommt es aus dem oberen blasenfrei. Muss gestehen, dass ich mir noch keine Explosionszeichnung des Lenkgetriebes angesehen habe, denke aber, dass es seine Richtigkeit haben könnte, wenn aus diesem oberen Nippel beim Lenken in eine Richtung Öl austritt und beim Lenken in die andere eingesaugt wird? Aus oder am unteren kommt auch nichts, wenn man ihn fast vollständig herausdreht.
Erfolgreich festgestellt wurde vorab, dass das DbV an der Pumpe funktioniert und diese saugt, sowie Druck liefert. Ein Vorschlag war, die Leitung von dieser zum Lenkgetriebe vorzubefüllen; habe ich noch nicht getestet, aber es kommt ja bereits blasenfrei Öl aus dem einen Nippel. Blockieren tut auch nichts, im aufgebockten Zustand lässt sich der Mog mit dem kleinen Finger lenken, nur wenn die Räder dann den Boden berühren... Sicherstellen kann ich auch, dass während der Restauration keine Fremdkörper in das Lenksystem gelangt sind und auch, dass der Tank freie Ausgänge aufweist. Dass nicht immer alles auf Anhieb klappt und einem auch Fehler unterlaufen, ist mir bewusst, aber in der Regel findet man irgendwann den Fehler; hier bin ich mir aber des weiteren Vorgehens sehr unsicher und daher gut dankbar für weitergehende Tipps
Gruas,
Ludwig
Die Restauration dieses 421er halte ich übrigens in einer momentan wachsenden Videoreihe fest: https://youtube.com/playlist?list=PLDdpbUToVYUHETEM0XTKY5Lw-uTLYmP2S&si=VQsRmJlVhyudE-gC