*malwieder* Vostellung meines Rückewagen-Eigenbaus!

Xmog

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17. Feb. 2003
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Hamm
ucom.unimog-world.de
Hallo

Da ich wohl auch zu den bastelfreudigen möchtegern-Waldbauern gehöre habe ich mich Anfang Dezember daran gemacht mir einen Rückewagen zu bauen. Ob ich ihn wirklich brauche sei dahingestellt, aber es hat schon Spass gemacht. Es fehlen zwar noch ein paar Details (Hydraulik etc.) und es sind sicherlich noch einige Sachen Verbesserungswürdig aber so im Großen und Ganzen bin ich schon recht zufrieden.
Ich denke ich lasse einfach mal Bilder sprechen...




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Nächste Woche hoffe ich noch meinen Bagger aufbauen zu können, damit ich den Wagen auch schön beladen kann.

Die in den Bilder sichtbaren Flanschlager wurden Mittlerweile durch Stabilere Eigenbauten ersetzt.

Zu den Technischen Daten:
Das Zulässige Gesamtgewicht bewegt sich irgendwo in dem Bereich von 6 Tonnen
Auflaufgebremst
Hydaulisch verstellbare Achse
Länge der Ladefläche 4m, Höhe etwa 1,9m
Duch umstecken der Rungen kann auch Meterholz Quer geladen werden.

Die Kosten beliefen sich für die die es interessiert auf etwa 1600¤, ohne Kran.

Natürlich würde ich mich über ein paar Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge freuen....
 
Hallo Dietrich,

bevor wieder die ersten Zweifler die Laune am Basteln verderben, möchte ich dir zu dem tollen Rückewagen gratulieren! Ist wirklich schön geworden!! Ich freue mich schon auf Bilder mit Bagger und beim Einsatz!!

Christian
 
Moing Dietrich,

Klasse!!! :thumbup:

Nachdem ich gestern wieder am Berg mit nem auflaufgebremsten Hänger (ok - Zweiachser) runtergekrochen bin - überleg dir, ob Du nicht ne Druckluftbremse reinbauen willst!

mfG
Axel
 
Hallo Dietrich,

darf man mit einem selbstgebauten Rückewagen auch auf öffentlichen Straßen fahren?

Oder fährst Du nur auf Deinen Ländereien?


Grüße

Sascha
 
Also eine Druckluftbremse steht schon im Lastenheft, wenn mir irgendwann mal ein BW-Einachser mit Zweileitungsbremse günstig über den Weg läuft werde ich ihn plündern. Aber erstmal muss die Auflaufbremse reichen.

Also rein rechtlich darf ich so natürlich nicht auf öffentlichen Straßen fahren. Werde mich wenn der Wagen soweit fertig ist mal mit dem Tüv in Verbindung setzten und mal über eine Abnahme nachdenken.
 
Hallo Dietrich

Wirklich schön geworden dein Anhänger.
Ich hab meinen gleich mit Luftbremse gebaut, das ist schon eine feine Sache .
Wenns richtig bergab geht sch......... man sich nicht gleich in die Hosen :wink:
Hängt deine Achse nur am Hydraulikzylinder oder kannst du sie noch sichern?
Es kommen doch erhebliche Kräfte und Schläge , in Längsrichtung, auf die Achse!
Wie weit ist der Verschiebeweg?

Gruß Lukas

:thumbup:
 
Hallo

auch ich möchte dir meinen Respekt zollen, vor dem was Du da geleistet hast! So hast du dir was gebaut, was sehr stabil, individuell und vielseitig nutzbau ist. Hast du die Teile irgendwie berechnet?

Respekt, Chapeau Thorsten
 
Also die Achse ist auf dem Hauptrohr festgeklemmt. Ich habe das durch Unterlegscheiben so eingestellt, dass der Hydraulikzylinder die Achse noch verschieben kann, aber der Großteil der Kräfte vom Rahmen aufgenommen wird. Dies ist auch einer der Punkte bei denen ich noch im Praxiseinsatz experimentieren muss....
Der Verschiebeweg beträgt 400mm, wobei ich den Zylinder noch umstecken kann, sodass ich insgesamt auf 700mm komme :lol: Ich komme von ganz hinten (Räder und hintere Beleuchtung in einer Linie) bis fast mittig unter den Anhänger.

Bei uns gibt es übrigens nur Flachland, höchstets mal nen Bahndamm wos runtergeht, deswegen mach ich mir um Berge momentan noch recht wenige Sorgen :roll:

Durchgerechnet ist , man verzeihe mir, an dem Anhänger garnichts. Ich habe mein Maschinenbaustudium gerade erst begonnen (1. Semester) da sind wir noch nicht so weit :lol: :lol: :lol:
Ich hoffe aber mal das ich alles Ausreichend dimensioniert habe. Habe mich ein wenig bei den handelsüblichen Rückewagen mit etwa 6t zGG orientiert, und zur Sicherheit immer etwas stabiler gebaut (auch wegen der angeschweißten Rungenträger). Das Zentrahlrohr hat 180mm Kantenlänge...
 
Hallo zusammen,

hat schon mal einer eine TÜV Abnahme mit einem Eigenbauhänger gemacht ?? was mus man da beachten, für was interresiert sich der TÜV ??
Muss es eine gekaufte Achse und Deichsel sein ?? wie sieht es dann mit eigenbau Tandemachse pendelnd aus, gibt es da überhaupt eine Chance so was abnehmen zu lassen ?? Ich dachte so an den Stil von Mitglied ?? weiß den Namen nicht mehr der die Ladewagenachsen abgesägt hat für eine Tandemachse.

Es haben sich schon viele darüber ausgelassen was für ein Risiko es ist mit einem Eigenbauhänger über die Straße zu fahren, aber vielleicht können wir ja mal sammeln was für eine Abnahme nötig ist, würde meiner Meinung nach mehr Sinn machen.

Übrigens ich finde den Hänger klasse, bin auch am konstruieren, ob ich ihn umsetze ist noch offen, ( ob mit oder ohne TÜV ebenso )

mfg

Jürgen
 
Hallo

Zulassung wirds zu 99% nicht geben. Fängt schon mit den Schweißnähten an. Für die man schon ein Schweißerschein für Fahrzeugbau braucht.

mfg Tobias
 
Hallo,

das ist ja schon mal ein Anfang, wie siehts mit Achsen und Deichsel aus, weiß da jemand mehr ? Bremsenberechnung ?? Rahmenberechnung ?? was braucht man ?

Jürgen
 
Ja, ich denke der TÜY wird schwierig. Der Rahmen muss berechnet sein, damit bei ZGG immernoch Sicherheit vorhanden ist, und die muss groß bemessen sein. Die Berechnung kann ich prinzipiell durchführen, wenn ich alle nötigen Werte hab. Kann das aber leider keinem von euch bestätigen, da ich kein Ing. oder sowas bin.


Grüsse aus dem Saarland
Thorsten
 
Nun eine kleine Aktualisierung:

Bagger ist ein Atlas 405 U Bj. 1980, vielleicht ein wenig schwer für einen solchen Einsatz, aber dafür schön stabil und noch als Bagger zu gebrauchen.

Jetzt fehlt mir nur noch eine Holzzange mit Rotator!

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Hallo Dietrich

Genau aus diesem Grund hab ich meinen Lader am Unimog angebaut.
Somit kann ich auch andere arbeiten damit machen :wink:
Leider ist es wie immer im Leben, jede Variante hat Vor- und Nachtteile.


Gruß Lukas
:thumbup:
 
Hallo Dietrich,
Sieht ja Klasse aus ,schon weit gekommen seit ich bei euch war.
Bin gestern auf der Autobahn bei euch vorbeigerauscht, hatte überlegt bei euch vorbeizuschauen aber war schon zu spät.
nochmal vielen Dank für die Kopieen
gruss aus Wuppertal
Jochen
 
Hallo Du hast einen super Hänger gebaut ich bin auch dabei mir einen zu bauen ich weiß nur noch nicht wie ich die Pendelachse richtig befestigen soll.Hast Du das noch mal verstärkt mit den Lagern oder hält es so kannst mir vieleicht ein paar Bilder der Achsaufhängung zukommen lassen.Mit freundlichen Grüßen F.Becker
 
Wenn du über eine Zulassung deines Hängers weiter nachdenken solltest, musst du in jedem Falle die Achbefestigung so ändern, dass sie formschlüssig wird. Klemmung wird nicht akzeptiert. Mir fällt auf Anhieb z.B. eine Lochschiene mit Durchsteckbolzen ein. Ist dann nicht mehr ganz stufenlos aber legal sicher.

Die Schweissnähte sind bestimmt kein Problem, wenn richtig ausgeführt.
Die Schweisserbescheinigung fordern nur Sachverständige, die vom Schweissen kein Ahnung haben oder sich was zum "hinter Verstecken" suchen.

Ein super Teil, hätte ich auch gerne....

Gruss
e.a.
 
Hallo

Also die Achse auf dem Rohr zu Festzustecken wäre sicher nicht das Problem, in der vorderen oderhinteren Position ein Loch quer durch, und nen Bolzen durch.
Momentan wird das Verrutschen ja durch den Hydraulikzylinder verhindert, im Prinzip also keine Klemmung.....
Wobei mich dann wundert, warum bei den handelsüblichen Rückewagen die Achsen alle nur festgeklemmt sind.

Die Lager habe ich durch Klötze 120x120x50 ersetzt, in denen eine Kunstoffbuchse sitzt, in der die 30er Welle steckt. Ich hoffe mal die Kunstofflager halten das auf dauer aus, wenn nicht werde ich mir wohl noch neue aus Bronze drehen müssen.

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