Tag auch,
das ist mein erstes Posting, deshalb erst mal ein "Dankeschoen" an alle fuer Euren Einsatz - ich lese seit einem Jahr mit
Wir haben eine 411er Baujahr 1958, der letztens massiv Oel aus der Kupplungsglocke verloren hat (ein Oelstrahl, also kein Tropfen mehr).
Nach Euren Postings kaeme der Burgmannring, die Fluessigdichtung der Oelwanne oder die Madenschraube (Blindstopfen) hinter dem Schwungrad in Frage und genau diese scheint das Problem zu sein.
Hinter dieser Madenschraube scheint sich das Nockenwellenlager, welches anscheinend durch eine Stiftschraube (geschlitzt) arretiert wird ?!?, zu befinden.
Diese Schraube war locker (ist auf der Beifahrerseite von aussen, kurz vor der Kupplungsglocke sichtbar und anziehbar - im Werkstatthandbuch steht da nix drueber). Vorsicht, der Passstift muss in eine Bohrung rein, sonst geht die nicht ganz rein und irgendwann passiert dann wohl Folgendes:
Die ganze Madenschraube hat sich mitsamt Passung des Aussengewindes in Nockenwellengeschwindigkeit gedreht und der Oelverlust scheint damit erklaert.
1. Frage: War diese Schraube/das Gewinde/die Passung eingeklebt? Muessen wir diese irgendwie "dichten" ?
2. In der Oelablassschraube lagen zwei kleine Metallscheibchen, gehoeren die dahin oder loest sich der Motor so langsam auf?
Gruss aus Dossenheim bei Heidelberg
HarryB
das ist mein erstes Posting, deshalb erst mal ein "Dankeschoen" an alle fuer Euren Einsatz - ich lese seit einem Jahr mit
Wir haben eine 411er Baujahr 1958, der letztens massiv Oel aus der Kupplungsglocke verloren hat (ein Oelstrahl, also kein Tropfen mehr).
Nach Euren Postings kaeme der Burgmannring, die Fluessigdichtung der Oelwanne oder die Madenschraube (Blindstopfen) hinter dem Schwungrad in Frage und genau diese scheint das Problem zu sein.
Hinter dieser Madenschraube scheint sich das Nockenwellenlager, welches anscheinend durch eine Stiftschraube (geschlitzt) arretiert wird ?!?, zu befinden.
Diese Schraube war locker (ist auf der Beifahrerseite von aussen, kurz vor der Kupplungsglocke sichtbar und anziehbar - im Werkstatthandbuch steht da nix drueber). Vorsicht, der Passstift muss in eine Bohrung rein, sonst geht die nicht ganz rein und irgendwann passiert dann wohl Folgendes:
Die ganze Madenschraube hat sich mitsamt Passung des Aussengewindes in Nockenwellengeschwindigkeit gedreht und der Oelverlust scheint damit erklaert.
1. Frage: War diese Schraube/das Gewinde/die Passung eingeklebt? Muessen wir diese irgendwie "dichten" ?
2. In der Oelablassschraube lagen zwei kleine Metallscheibchen, gehoeren die dahin oder loest sich der Motor so langsam auf?
Gruss aus Dossenheim bei Heidelberg
HarryB