Guten abend OM636 analysten !
nachdem ich mich hier schon in der kalten( kälteren) jahreszeit enttäuschend über die lustlosigkeit meines frisch sanierten 411 ausgelassen habe , ist dieser jetzt etwas agiler am werk, ohne dass wesentliche änderungen vollzogen worden wären. Allein die gestiegenen temperaturen und die umbereifung von neuer grober ackerstolle auf abgelaufenes mischprofil , welches 5cm im durchmesser kleiner ist, haben diese wundersame fügung wohl bewirkt.
Doch keine rosen ohne dornen.
Ich bin ratlos bei folgendem problem:
Mog kalt anlassen und der motor läuft wie ein uhrwerk im stand. Sobald er etwas betriebswärme erreicht läuft er im stand unrund, also typischem aber kräftigem sägen welches man sogar am DZM, der öldruckanzeige und an der ladekontrolle sieht. Auch klopft der motor bei vollast was man bis in den schalthebel spürt und dreht m.e. auch nicht richtig aus. Tacho ist defekt,daher keine Km/h angaben.
Wenn der motor warm im stand läuft ist es so als ob ein oder mehrere töpfe nicht so richtig wollten, schwer zu beschreiben, irgend wie schleppend.
Zudem bläst er wasser über den überlauf ab, heute erschrak ich als der boden im ausgleichsbehälter zu sehen war und etwa 3 l wasser fehlten ohne dass ein äußeres leck zu sehen ist.
Aus dem motorentlüftungsrohr gast es mehr sichtbar als fühlbar leicht weiß (könnte schon dampf sein!) bei ca. 26 grad außentemperatur.
Ein leistungsabfall ist beim auftreten dieser erscheinung ( noch ) nicht zu beobachten , bis auf den schlechten lauf.
Der motor ist seit seiner instandsetzung exakt 1000km gelaufen, hatte bei 750km auch schon ca. 5l öl verbraucht ohne dass ein leck zu erkennen war. Er raucht so gut wie gar nicht man muss den leichten schwarzqualm durch plötzliches beschleunigen regelrecht provozieren.
Kann der offensichtlich thermische effekt auf einen sich anbahnenden kopfdichtungsschaden hindeuten? Wenn er kalt ist ist es noch dicht, bei wärme erweitert sich irgendwo etwas und verursacht solche effekte?
Wer weiß rat? 3 wochen vor der Eifel?
nachdem ich mich hier schon in der kalten( kälteren) jahreszeit enttäuschend über die lustlosigkeit meines frisch sanierten 411 ausgelassen habe , ist dieser jetzt etwas agiler am werk, ohne dass wesentliche änderungen vollzogen worden wären. Allein die gestiegenen temperaturen und die umbereifung von neuer grober ackerstolle auf abgelaufenes mischprofil , welches 5cm im durchmesser kleiner ist, haben diese wundersame fügung wohl bewirkt.
Doch keine rosen ohne dornen.
Ich bin ratlos bei folgendem problem:
Mog kalt anlassen und der motor läuft wie ein uhrwerk im stand. Sobald er etwas betriebswärme erreicht läuft er im stand unrund, also typischem aber kräftigem sägen welches man sogar am DZM, der öldruckanzeige und an der ladekontrolle sieht. Auch klopft der motor bei vollast was man bis in den schalthebel spürt und dreht m.e. auch nicht richtig aus. Tacho ist defekt,daher keine Km/h angaben.
Wenn der motor warm im stand läuft ist es so als ob ein oder mehrere töpfe nicht so richtig wollten, schwer zu beschreiben, irgend wie schleppend.
Zudem bläst er wasser über den überlauf ab, heute erschrak ich als der boden im ausgleichsbehälter zu sehen war und etwa 3 l wasser fehlten ohne dass ein äußeres leck zu sehen ist.
Aus dem motorentlüftungsrohr gast es mehr sichtbar als fühlbar leicht weiß (könnte schon dampf sein!) bei ca. 26 grad außentemperatur.
Ein leistungsabfall ist beim auftreten dieser erscheinung ( noch ) nicht zu beobachten , bis auf den schlechten lauf.
Der motor ist seit seiner instandsetzung exakt 1000km gelaufen, hatte bei 750km auch schon ca. 5l öl verbraucht ohne dass ein leck zu erkennen war. Er raucht so gut wie gar nicht man muss den leichten schwarzqualm durch plötzliches beschleunigen regelrecht provozieren.
Kann der offensichtlich thermische effekt auf einen sich anbahnenden kopfdichtungsschaden hindeuten? Wenn er kalt ist ist es noch dicht, bei wärme erweitert sich irgendwo etwas und verursacht solche effekte?
Wer weiß rat? 3 wochen vor der Eifel?