Nachfertigung Thermostatgehäuse für 3-Wegeventil OM636/U411

Guten Morgen Reiner,
ja es ist absolut sicher! Ich habe als ich meines
Eingebaut hatte Versuche gemacht und das Thermostat
Auch genau untersucht!Es gibt weder ein Loch noch
Eine Öffnung über das Luft bei geschlossenem Thermostat
aufsteigen kann.Das Loch habe ich dann auch gebohrt und
Versucht die höchste Stelle abzuschätzen!
 
Moin,

Reiner hat natürlich Recht: Es muss keine Bohrung sein. Eine Kerbe im Bereich des Dichtsitzes ist auch möglich. Also Ventileinsatz mal genau angucken. So eine Kerbe müsste aus geeignetem Blickwinkel auch sichtbar sein.

Aber wie schon gesagt: Die Einsätze, die ich verwende und bisher gesehen habe, besitzen ein Löchlein.
 
Hallo zusammen,

wie bereits geschrieben, bin ich am optimieren des Kühlwasserkreislaufes. Nach Verschwendung eines Barrel WD 40 hab ich auch die Überwurfmutter am Ausgleichsbehälter aufbekommen, um das alte Thermostat zu entfernen.

Wie habt ihr den Anschluss am Ausgleichsbehälter gelöst? Da fehlt mir jetzt das Anschlussrohr.

Schon mal vielen Dank für die Hilfe.

Gruß Frank
 
Hallo Jörg,

bei MOGparts sind die Teile in der Preisliste aufgeführt.
 
Hallo Frank,

bei mir war der Anschluss so gelöst, das das alte Thermostat zur Hälfte aufgeschnitten war. Der Teil mit dem Thermostat ausgeräumt und der Ansatz mit dem Anschluss wieder eingeschraubt.

Markus
 
Hallo,
ich habe heute mein Thermostatgehäuse ( 3 Wege Version von Mogparts) auseinandergenommen, um im Ventilteller die Entlüftungsbohrung zu bohren.
Dabei kam folgendes zum Vorschein: siehe die Fotos.
Es ist eine gelartige kugelförmige Masse.
Hat jemand für dies Phänomen eine Erklärung?

Als Anmerkung: Die Kühlflüssigkeit hatte ich letztes Jahr im August aufgefüllt, um den Motor probelaufen zu lassen.
Vor ca. 2 Monaten habe ich die Flüssigkeit abgelassen, um einen neuen Kühler einzubauen.

Viele Grüße
Ralf
 

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Hallo Ralf,

Befo MB325.2 enthält nur zwei Mittel ein- und desselben Herstellers. Normalerweise würde ich MB325.0 heranziehen, in der auch GLYSANTIN G05 enthalten ist.

Welches Material für die Nachfertigung des Gehäuses von MOGPARTS bzw. seinem Zulieferer gewählt wurde, ist mir nicht bekannt. Aber es sieht so aus, als läge da eine Unverträglichkeit vor.

An Deiner Stelle würde ich es zunächst mit Glysantin G05 probieren (vorher gut spülen) und nach gleicher Betriebsdauer wie jetzt wieder prüfen.
 
Hallo Ralf,
habe mir beim Korrosionschutz Depot www.korrosioschutz-depot.de
das "richtige" Frostschutzmittel besorgt. (Für Motore mit Gußteilen(Kopf & Block) keine Probleme bisher. Geh und schau Dir die Seite an, kannst auch anrufen, Herr Schucht kann Dich gut beraten.
Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen ich bin seit sechs
Jahren Kunde bei Ihm und habe in dieser Zeit einen Pinzgauer und einen Steyer 680 GL restauriert.
Wurde in all den Jahren immer gut beraten und zwar ohne Beanstandungen!!

Gruß
Waldemar
 
Hallo Ralf,

vielleicht hilft es weiter, wenn man der Angabe in Bevo 325.2 nachgeht: "... außer den Baureihen OM 600, M 100 und M200":

Also, was unterscheidet diese Motoren von OM636 und ...?
 
Hallo Optimog,
offensichtlich versteht deinen letzten Beitrag niemand, oder aber niemand kennt diese Unterschiede.

Hast du inzwischen weitere Erkenntnisse ?


Danke
 
Hallo Bernd,

weiterhin bin ich überzeugt von BASF Glysantin G05. Überhaupt keine Probleme damit.
 
Hallo Bernd,

wenn das Mittel nach Bevo 325.2 Probleme mit den Motoren "der Baureihen OM 600, M 100 und M200" bereitet, könnte man die Ursachen dafür ermitteln und prüfen, ob sie etwas mit dem Werkstoff des Gehäuses von MogParts zu tun haben könnten.
 
Hallo Stefan,

ich war mit der Verarbeitung des Gehäuses auch sehr unzufrieden. Sämtliche Dichtflächen waren schräg zum Gewinde. Ich habe dann die Dichtflächen von Hand mit der Feile nachbearbeitet und die Schraubanschlüsse mit Loctite eingeklebt. Bisher ist alles dicht, auch der Deckel macht keine Probleme. Ich dachte damals auch ich könnte abends noch schnell den neuen Thermostaten einbauen und am nächsten Tag könnte ich schon wieder fahren - erst das Problem mit den Dichtflächen und dann musste ich auch noch den passenden Kühlwasserschlauch für die Kurzschlussleitung besorgen, mit dem mitgelieferten Material bin ich nicht ausgekommen.

Gruss
Marco
 
Hallo zusammen,

nach dem Einbau des neuen Thermostatgehäuses vor einigen Wochen ist alles dicht.
Hab die Verschraubungen mit Hanf gedichtet,
Die Kühlwassertemperatur ist konstant bei 75°C (das Thermometer funktioniert auch).
Somit gibt es meinerseits nichts zu beklagen.

Schöne Grüße aus Salzburg
Hans Wagner