NEUE RUBRIK - SchlafMog - Umbauten zum Übernachten

raischle

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01. Mai 2007
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Sauerland
Hallo,
möchte gerne - um von Euren Erfahrungen und Ausbauten zu lernen - eine neue RUBRIK starten.
Ausbauten, Umbauten, um "mal eben" bei einem Treffen zu übernachten.
Ich habe mir sonst gerne mal einen kompletten Planwagen von Treckerfreunden ausgeliehen, um bei Treffen zu nächtigen, aber irgendwann gabs da mal ne Idee (..allerding 411er Ladefläche zu klein zum Pennen).

Wie habt Ihr umgebaut / ausgebaut um mal eben zu übernachten.. vom Zelt bis zum Funkkoffer auf 404 bis zum kompletten Wohnmobilausbau..
Ich bin auf Eure Details gespannt :party

Fange direkt mal mit meinem heutigen Fortschritt beim Aufbau an...
(ein Oldtimerkollege brachte mich auf die Idee: ich soll meinen "Schlafmog" fertigstellen, damit wir zu einem etwas entfernten Treffen fahren können :mog4 )

PS ein Planwagen für so ein Treffen ist echt Luxus, weil man offiziell mal unter dem Tisch schlafen darf :lol:
 
Hallo,
hatte letztens mal Zeltrohre beim Sperrmüll gefunden, abends bis zum Dunkeln gewartet... und sichergestellt.
Seitdem geisterte da eine Idee, siehe Foto.
Bin heute ne ganze Ecke weitergekommen. Schweissarbeiten erledigt, jetzt noch Lack oder Verzinken, dann übernächste Woche eine Abdeckplane von nem Container zurechtschneiden und verkleben, Details muss ich noch googeln.
Einstieg geplant von unten, Teppichbodenrest (1,53,x 2,00 m) bereits organisiert...

Die späteren Details machen dann den Spaß aus... was habt Ihr so für "spontane" ÜBernachtungen im SchlafMog ?
 

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Hallo Raimund,
als eingefleischter Camper finde ich deinen Vorschlag sehr gut. Ich würde da auch so weiter machen.
Ich war aber mit meinem Wohnwagen bisher nur mit Auto unterwegs. Meinen 411 habe ich erst 3 Jahre und der ist für meinen Wohnwagen zu klein. In Ermatingen habe ich auf der Pritsche im "Wurfzelt" übernachtet. Dazu die hintere Bordwand mit einer Kette waagrecht gestellt.
Ich habe mir zum Holz holen Oberdielen gemacht. Und da nehme ich grad die hintere mit. Somit habe ich eine große Schlaffläche. Ne Isomatte rein, selbstaufblasende Luftmatratze darauf und das "Schlafgemach" ist fertig.
Funktioniert halt nur bei gutem Wetter.
Grüße Herbert
 
Hallo zusammen ,
eine interessante Erweiterung des Themenkreises , bin sehr gespannt , da ich auch dieses Projekt allerdings
mit 406.121 realisieren möchte !
Gruß
Friedrich
 
Hallo,

finde das ist ein sehr interessantes Thema. Ich bin auch dabei mir etwas für die Unimogtreffen zu bauen. :technik :flex

Habe mir als Schlafgelegenheit einen BW-Anhänger gekauft, auf den ich einen BW-Shelter (2,9 mtr.) baue. Habe in der letzten Woche die Befestigung über die Containerlocks fertig bekommen und bin heute dabei den Shelter zu lackieren. Dann wird noch ein Dachfenster eingebaut und ich kann mit den Innenausbau beginnen. Weiß allerdings noch nicht so genau wie das werden soll.
Aber zum ersten Treffen kann ich sicherlich auch mit der Luftmatratze darin schlafen. :D

Werde morgen mal ein paar Bild machen wenn ich mit dem lackieren fertig bin.
 
Hallo Mogler,
habe mir zunächst einmal eine Originalplane für meinen 421er gesichert. Nach erster Sichtung des Aufbaus konnte man feststellen, daß keine Sitzhöhe erreicht wurde, also kurzerhand die Aufsteckflachten auch mit Planenbefestigungen ausgerüstet. Damit ist die Grundvoraussetzung zum "Wohnmog" geschaffen. An der fexiblen Inneneinrichtung überlege ich noch:
Moglergruß
Joachim
 

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Liebe Unimog-Schläfer,

wenn man es bevorzugt, in Seitenlage zu schlafen - so wie ich - genügt die 175 cm lange Pritsche beim 411.

Ein wetterfestes Haus oben drüber sollte natürlich nicht fehlen. :wink:

"Lang"schläfer können die hintere Bordwand mit Ketten waagrecht stellen. Über das - auf dem Foto nur zu erahnende - Vordach (oben angeschlagene Bordwanderhöhung) kann noch ein Vorhang gehängt werden - etwas improvisiert auf dem Foto von Ermatingen.
 

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Hallo Raischle oder wie heißt Du,

mein Trans-mog Womo ist in verschiedenen Beiträgen zu sehen.

Zu Deinem Projekt Wochenend-Womo kann ich 2 Bilder beitragen, die ich beim Unimogtreffen 2008 in Gaggenau geschossen habe.

Gruß
Klaus-Peter
Trans-mog
 

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Hallo zusammen,

am Sonntag habe ich noch einige Bilder vom „kleisten Wohnmobil“ gefunden. Diese habe ich 2011 im Unimog-Museum aufgenommen.

Das Gestänge wurde mit 4 Druckluftzylindern in der Höhe verstellt. Untere Stellung für den Fahrbetrieb, Obere zum Wohnen. Im Museum hat der Besitzer das System nicht bei laufender Maschine sondern mit einem Werkstattkompressor betrieben. Es war eine Freude der Vorführung zuzuschauen.

Gruß
Klaus-Peter
Trans-mog
 

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Tach,

wenn du keinen Beifahrer mit nimmst geht es auch im 411.110.
Bin übrigens >1,90m und >120kg.

15033696la.jpg


Gruß
Patrick
 
Moin

habe meinen Anhänger am WE fertig lackiert bekommen und schon ein Heki-Dachfenster eingebaut.
Nun geht es an den Innenausbau :technik :)
 

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So, bin fertig mit dem Schlaf-Mog...
Ladeflächenverlängerung +60cm für Matratzenlänge
höhenverstellbare Stützenfüße für Höhenausgleich
Einstieg von unten
Zeltplane mit (überstehenden bzw -hängenden) Abtropf-Kanten, damit Regen nicht auf die Ladfläche fliesst

Es fehlt noch:
Teppichboden, damit Schlafsack nicht dreckig wird
Sonderausstattung wie Wasserkanister, Decken-Campingleuchte, Klappstuhl oder Klappsitzbank usw

siehe Bilder :party

Werde das wohl beim Unimog-Frühstück am Samstag auf dem Kahlen Asten mit anschliessenden Oldtimertreffen in Nuttlar einweihen :trink
 

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Hallo Raimund,
eine schöne Lösung hast du da gefunden. Musst du am Übernachtungsort aufbauen oder bleibt die Konstruktion während der Fahrt montiert?
Denke auch daran, das der Unimog sich in den Federn bewegt.
Die Fußstützen vom Anbau vieleicht auf die Bodenkonstante abstützen und nicht auf den Boden fixieren.
Besonders die Einstiegslösung finde ich genial, diese Idee werde ich dir klauen und für mich adaptieren.
Gruß
Jochen
 
Hallo Raimund,

sauber gemacht!
Die Idee mit der Einstigsöffnung ist gut - hoffe nur das sie dir nicht zu eng ist, auch zwecks Belüftung des "Innenraums". Wenn die Sonne mal drauf scheint, gibt's unter der Folie schnell ein Treibhausklima. Und morgens muß das Kondenswasser auch abtrocknen könnne.
Ist diese weiße, durchschimmernde Plane die Dauerlösung? Kann Nachts recht auffällig werden wenn Du da drunter eine Lampe einschaltest - wie so'n Glühwürmchen.
Auch den Hinweis von Jochen wegen der Federung nicht vergessen!

mfG
Axel
 
Hallo zusammen,

vor zwei Jahren auf dem "Kiekeberg" Treckertreffen bei Hamburg gesehen:
15458950cx.jpg


Der überaus symphatische 401 Besitzer erzählte, dass er kurz vor dem Treffen eine Reise von Hamburg zum Nordkapp unternommen hatte und gerade zurückgekehrt war.
Das Zelt war mit wenigen Handgriffen in Minuten aufgebaut. Wenn ich mich recht erinnere wurde eine Holzplatte ausgeklappt und dabei "öfffnete" sich das Zelt automatisch.
Genial...


Grüße, Patrick
 
Hallo Raimund,

ja, das ist eine gute Idee. Wir machen das schon seit Jahren. In der Schönwetter-Ausführung und Regendicht.

Markus
 

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So, Schlaf-Mog hat seine Bewährungsprobe bestanden, war zwar zeitweise sehr kalt, aber habs gut überstanden.

Die Idee mit der Einstigsöffnung ist gut - hoffe nur das sie dir nicht zu eng ist,...

Wenn ich weitere so viele Würstchen esse und Bier trinke, könnte es irgendwann eng werden, aber momentan klappts sehr gut, musste nachts sogar aus dem Schlafsack in die Schuhe (Ihr könnt Euch denken, warum).. hat sogar mit Promille locker geklappt :P
...auch zwecks Belüftung des "Innenraums". Wenn die Sonne mal drauf scheint, gibt's unter der Folie schnell ein Treibhausklima. Und morgens muß das Kondenswasser auch abtrocknen können.

Die Folie hängt ja aussen locker an den Bracken bzw bis unter die Bracken (als Abtropfkante), insofern ist ja Belüftung genügend vorhanden (nur nach vorne mit Spanngummis ein wenig auf Spannung gehalten.
Ist diese weiße, durchschimmernde Plane die Dauerlösung? Kann Nachts recht auffällig werden wenn Du da drunter eine Lampe einschaltest - wie so'n Glühwürmchen.
Habe nachts noch ein wenig in einer Gratis-Oldtimer-Markt aus 2006 gelesen (sofern das noch ging : trink2 ), hatte eine LED-Arbeits-Lampe oben in der Mitte am Magneten, der strahlte nur senkrecht nach unten... insofern keine Schattenbildung an der weissen Folie.
Aber insgesamt war das Zelt hell erleuchtet und strahlte im Dunkeln wie ein befeuerter Heissluftballon. :mrgreen:

Nächster Einsatz in Medebach.. die Kühlbox hat das Bier nicht richtig kaltgehalten, beim nächsten Mal eine 12V-Kühlbox (und zur Sicherheit gleich ein Batterieladegerät mitnehmen)...

Ach ja, wegen der Federung..ich habe extra drauf geachtet... beim meinem Gewicht ist der Einfederweg beim Unimog nicht relevant...da ist keine Bewegung, wenn man sich aufstützt oder drauflegt... mit meiner Frau habe ich allerdings noch keine Versuche gestartet (von wegen Resonanzfrequenz beim Federn) :party