Öldruck am OM 352

:wink: Servus Christian!

Der Schlauch führt zur Kühlwasservorwärmung!
Heute Morgen war der Motor in 20 Minuten auf 60 Grad .
Hatten wieder 30 cm Schnee,drum mußte der Mog wieder an die Arbeit.

Grüße von Johann :wink:
 
Es gibt aber ja auch 12v Pumpen von ?Proxon? die zum Ölpumpen gebaut wurden. Wäre doch eine einfache Lösung, oder?

Ja, gibt es - sind auch von Proxxon. Allerdings denke ich nicht das diese Pumpen für den "Dauerbetrieb" ausgelegt sind...

Die version mit der Pumpe aus einem Öl-Brenner gefällt mir auch noch ganz gut. Diese pumpen sind nur meist auf einer Welle mit dem Lüfterrad und somit auch nur von einem Motor Angetrieben, Lüfterrad brauchen wir nicht, Motor 230V - macht auch nur dann sinn, wenn jemand eine Heizpatrone im Motor hat. Was spricht also gegen diese Pumpen und einen kleinen starken Motor? z.b. Anlasser aus einem Moped, Roller, ...???

Ne Flanschplatte dürfte gleich fertig sein - Eine Kupplung für die Welle(n) gibts beim Modellbauer...
 
Hallo!
Der Ölkühler sollte normal nicht so schnell ablaufen, tut er aber. Soweit ich weiss ist beim Nippel beim Öldruckgeber eine Kugel als Rüchschlagventil, wahrscheinlich ist es oft undicht.
Für die Bastler: Die Starter von den Japanautos mit Getriebe sind relativ leicht zu kriegen und ideal als Antrieb für eine Ölpumpe. Bei den meisten kann man das Getriebe abnehmen und hat einen relativ kleinen starken Motor mit Magnetschalter, der soviel Drehzahl macht, dass es auch möglich ist eine Servopumpe mit Schieber anzutreiben. Als Pumpe ist auch eine Wasserpumpe aus einer grossen Espressomaschine geeignet. Die Einbaulage der Pumpe würde ich so wählen, dass das Öl nicht aus der Pumpe abläuft und sie dadurch schneller ansaugt.

Edit zum nächsten Beitrag: Michael ich meinte eine Messingpumpe mit Schieber die als Vordruckpumpe mit einen 300 Watt Motor angetrieben ist.
Die bringen in der Minute bis 2 Liter und bis 20 bar.
 
Das mit den Pumpen aus espresso-maschinen würde ich nicht machen. Die sind viel zu klein bemessen...
pumpeB.jpg


Ist zwar jetzt aus einer Nebelmaschine, aber vom prinzip her das gleiche...

Hier noch eine Schnittzeichnung:
pumpe.gif


Diese pumpen sind nur für sehr dünnflüssige Stoffe geeignet. Vorallem im Winter wenn das Öl kalt ist, werdet ihr damit nicht sehr glücklich werden. Außerdem dürfte sich sämtliche O-Ringe relativ schnell auflösen...
 
Hallo !!!

Meine Frage zum Öldruck am OM 352 wurde nun durch diskutiert.
Nur ich weis nicht was ich machen soll :?:
Einmal denke ich das warten auf den Öldruck ist normal.Der Motor ist ja überholt (ca. 20 Btr.St.) und innen schön sauber also läuft das Öl schneller zurück.Auserdem ist dieser Motoren Typ Zehntausenfach im Einsatz, hat einen sehr guten Ruf und von einer Öldruck vor bereitung hab ich noch nie was gehört.
Aber wenn ich den Mog start und solange warten muß bis sich der Öldruckzeige bemüht. :oops: Eine halbe Minute ist nicht lang, aber in diesem Moment sehr lang.
Nun meine Frage: Warum läuft das Öl zurück :?: ist da was nicht dicht.
Wie kann das zurück laufen verhindert werden.
Eine Zusatzpumpe ist eine Lösung.OK.
Oder kann eine größere Ölpumpe vom z.B.vom OM 352A eine verbesserung bringen.

Guß aus dem Schönbuch
UnimogHeim
Eberhard
Wann wirds endlich Frühling :!:
 
Hallo Eberhard,

Erstens: Eine Rücklaufen des Öles nach dem Abstellen kann nur dann auftreten, wenn in der Ölleitung nach dem Pumpenaustritt kein Rücklauf-Sperrventil eingebaut ist, ODER wenn das Rücklauf-Sperrventil nur metallisch dichtet. Seit etwa 10-15 Jahren werden von Ölsystem-Zulieferern Sperrventile mit Gummi als elastisches Dichtelement angeboten, aber von den Motor-Herstellern nicht allzu geliebt (da durch diese Gummi-Element andere Probleme auftreten können).

Zweitens: Der Ölfilter kann nur dann leerlaufen, wenn siehe "Erstens" und wenn ein stehender Ölfilter (Filterbecher mit Papiereinsatz) zum Einsatz kommt. Ein schräger Ölfilter wie beim OM352 ist auch ein stehender Ölfilter.
Aus diesem Grund haben die pragmatischen Motorhersteller immer noch hängende Ölfilter in Verwendung.

Drittens: Eine größere Ölpumpe (OM366) löst das Problem des Rücklaufens nicht, sie ergibt jedoch weniger Öldruckabfall mit zunehmendem Lagerverschleiß (und somit auch eine Zunahme der Lebensdauer der Lager).

Gruß
Walter

PS: in 9 Monaten warten wir schon wieder auf den ersten Schnee und das erste Schifahren,
 
@snakewheels,
die Theorie sagt, daß Druck in hydraulischen Systemen überall gleich ist. Daher sollte sich auch im Schmierölkreislauf der Druck dann überall ziemlich gleich aufbauen.
@alle anderen,
3 oder 5 Sekunden??? Wenn meiner so um drei Tage rum steht, dann kann ich aber bei Leerlauf ganz locker bis 10 zählen, eh sich der Zeiger bewegt.
Nicht umsonst sind bei grossen Baumaschinenmotoren (bei CAT ist mir da bekannt) auch Ölversorgungssysteme vorgesehen, die VOR dem Starten den Druck aufbauen.
Nach der Winterpause gehe ich auf Nummer sicher und pumpe den Kreislauf voll, indem ich den Motor via ZW anschleppe und erst dann starte, wenn die Anzeige Druck anzeigt, ganz im Sinne der Bedienungsanleitung.
 
Hallo "Deine"guete,

die Theorie sagt, daß Druck in hydraulischen Systemen überall gleich ist. Daher sollte sich auch im Schmierölkreislauf der Druck dann überall ziemlich gleich aufbauen.

Die von Dir zitierte Theorie beinhaltet nicht das Faktum, daß wir es mit einem "hochviskosen" Fluid, sowie mit engen und langen Kanälen zu tun haben.

Die Wandreibung sowie der Filterwiderstand haben z.B. beim Kaltstart zur Folge, daß an der Öl-Pumpe bis zu 10 bar anstehen können (begrenzt durch das Sicherheitsventil, das neben dem früher abregelnden Druckregelventil bei guten Ölkreisläufen verbaut ist), ohne daß die Lager noch einen einzigen Tropfen des köstlichen Schmierstoffes erhalten haben.

Snakewheels hat doch recht.

Der Trick, den Motor über die Zapfwelle anzutreiben, ist aber nur ein halber Trick, da die Lager (nach langer Standzeit noch ohne Öl) auch durch den Kompressionsdruck (geschätzte 20-30 bar bei 100 Motor-UPM) belastet sind, aber nicht so hoch wie beim gefeuerten Start (Zünddruck nach Kaltstart im Leerlauf geschätzte 60-80 bar, weil erhöhte Einspritzmenge).

Der ganze Trick ist von Herbert technisch völlig korrekt beschrieben worden.

Gruß
Walter
 
Hallo zusammen,


die von Herbert genannte Kugel konnte ich auch hinter dem Stutzen, an dem der Öldruckgeber befestigt ist, finden. Sie wird durch eine Feder in einen Sitz gedrückt. Die Stahlkugel an sich wies keine signifikanten Verschleißspuren auf. Trotzdem kommt dieses Ventil prinzipiell als Undichtigkeitsstelle und damit als Ursache für das Leerlaufen des Ölkühlers in Betracht.
Meine Überlegung war deshalb, mit der alten Stahlkugel den Sitz einzuläppen (wie beim Ventileinschleifen im Zylinderkopf) und die Kugel nach dem Einläppen durch eine neue zu ersetzen. Mit einer ähnlichen Methode habe ich schon einmal ein Überdruckventil im Ölkreislauf eines Motorrades dicht bekommen.
Da der Benz im Moment ohnehin in meiner Werkstatt steht, habe ich bei MB einfach mal diese Kugel und die dazugehörige Feder (für den Fall, daß sie vielleicht "lahm" geworden ist) bestellt, die 5,07 Euro für beide Teile war mir der Spaß / Versuch Wert.
Geliefert bekam ich eine Feder, wie sie verbaut war und anstelle der Stahlkugel ein Kunststofformteil. Dieses Kunstoffteil (vermutlich aus Duroplast) ähnelt einer Halbkugel mit zylindrischem Ansatz zur Führung der Feder.
Da MB offenbar hier eine Änderung vorgenommen hat, liegt die Vermutung nahe, daß das Problem bekannt ist und man versucht hat, dem mit dieser Änderung zu begegnen.
Alternativ kommt natürlich auch in Betracht, daß dieses Kunststofformteil gleich gut / schlecht, allerdings preisgünstiger ist...
Bei der Gelegenheit habe ich bei Mb gleich einmal gefragt, wozu dieses Ventil denn überhaupt gut ist und ob das mit dem Leerlaufen des Ölkühlers zu tun haben könnte.
Das Gespräch ergab im Grunde lediglich, daß das Ventil lt. WHB als Überdruckventil bezeichnet wird. In Bezug auf eine Realisierbarkeit und eine mögliche Wirksamkeit der von Bernd vorgeschlagenen "Siphonlösung" waren keine Aufschlüsse zu erlangen.
Vielleicht weiß einer von Euch da ja genaueres?
Für die Problematik eines leerlaufenden Ölkühlers und dessen Ursachen und Folgen daraus war man in dieser MB-Niederlassung allerdings nicht sensibilisiert, ganz im Gegenteil es wurde sogar mutmaßt, daß der zeitverzögerte Druckaufbau Ursache einer falschen Ölviskosität oder eines defekten Öldruckgebers sein könnte.
Dagegen ist zunächst grundsätzlich nichts einzuwenden, ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß wir alle die gleichen Fehler machen.

Meine Ölablaßschraube ist ab sofort mit einem Stück Rohr verlängert und hat zudem ein Innengewinde M10x1, zur Aufnahme einer Hydraulikwinkelverschraubung, das vorläufig noch mit einer Schraube verschlossen ist (Vorbereitung für "Version Helmut Schmitz"). Falls die Aktion mit dem Überdruckventil nichts bringt, muß mir nur noch eine geeignete Pumpe über den Weg laufen...

@ Johann: So etwas hatte ich mir schon gedacht, denn original ist der Schlauch an dieser Stelle nicht...
 
Hallo

Wenn der Motor frisch überholt ist würde ich mal schauen ob nicht etwa die Ölansaugung undicht ist.

Allerdings hatte ich bei einem anderen Motor auch mal das Problem das die kaputte Ölpumpe erst richtig zum tragen kam wo keine verschmutzung mehr in den Kanälen war und der Öldrück ins Bodenlose fiel. Das muss aber nicht Dein Problem sein.


Gruß

Thomas
 
:? Servus Christian!
Mit der "Ölablaßschrauben-Anzapfung" habe ich auch schon gespielt,aber bei extremer Vorderachs Belastung, kommt die Spurstange ganz nah an die Verschraubung. Darum habe ich von der Seite angezapft.

Gruß Johann
 
Hallo Christian,


ODER wenn das Rücklauf-Sperrventil nur metallisch dichtet. Seit etwa 10-15 Jahren werden von Ölsystem-Zulieferern Sperrventile mit Gummi als elastisches Dichtelement angeboten

Mit einem "weichen" Dichtkörper hast Du eine große Chance, daß es dichtet, mit der Stahlkugel aber nicht.

Der Hauptölkanal rinnt immer über die Hauptlager leer, die Leitung von der Ölpumpe bis zu einem möglicherweise dichtenden Rückschlagventil läuft auch immer leer, es sein denn, die Ölpumpe liegt unter dem Ölniveau oder deren Lager sind 100% dicht.

Die besten modernen Motoren brauchen für einen guten Öldruckaufbau größenordnungsmäßig 1 sec!!


Gruß
Walter
 
@Thomas,

mein Motor ist nicht frisch überholt, ein ausgesprochenes Öldruckproblem habe ich auch nicht. Mein Anliegen ist lediglich der Versuch ein (ungewolltes) Leerlaufen des Ölkühlers zu verhindern. Damit wären die Voraussetzungen für ein längeres Motorleben verbessert ohne eine zusätzliche Pumpe, als "passive Lösung" sozusagen.
Da das Überdruckventil hinter dem Öldruckgeber gut zugänglich ist (Kabine steht im Moment ohnehin oben) und zudem nicht teuer ist, habe ich diesen Versuch mal "so nebenbei mitgenommen". Das hinter der Ölwanne würde ich genauso tauschen, wenn sich die Gelegenheit ergäbe. Die Wanne habe ich allerdings vor ca. vier Jahren erst neu eingedichtet, sie ist dicht und das soll auch erst mal so bleiben, denn der Aufwand ist es mir nicht Wert, vor allen nicht, solange ich keine Gewissheit habe, daß dieses Ventil auch wirklich eine maßgebliche Verbesserung bringt.

@ Johann: Das ist naturlich ein Argument... Die von mir in Betracht gezogene Verschraubung verlängert die Ölablassschraube um 17mm, ob dafür ausreichend Platz zur Verfügung steht, müsste ich dann noch einmal genauer überprüfen, falls es so weit kommen sollte...

@ Walter: Möglicherwewise hat MB ja im gleichen Zuge auch das Ventil an der Ölpumpe auf einen Kunststoffdichtkörper umgestellt, falls es vorher ein metallisch dichtender(?) war. Ein Ansatz in die richtige Richtung wäre noch das Rückschlagventil unter den Pegel im Ölsumpf zu verlegen.
Daß das Problem eines zeitverzögerten Öldruckaufbaus grundsätzlich auch bei anderen Motoren besteht, ist mir klar, nur beim OM352 dürfte das extrem sein. Mit einer Trockenlaufzeit von weniger als fünf Sekunden hätte ich mich ja schon mal zufrieden gegeben.
Für die Maßnahmen, um eine nennenswerte Zeitverkürzung des Öldruckaufbaus zu erzielen, kommt man offenbar aber nicht um eine Ölwannendemontage herum, ohne daß man eine Gewissheit über den Erfolg hat. Wäre meine Ölwanne undicht würde ich das ganze in einem Aufwasch ausprobieren.
Den Arbeitsaufwand der letzten Ölwannendemontage rein zur Abdichtung habe ich jedoch noch gut in Erinnerung. Wahrscheinlich würde würde ich alleine schon deshalb, wenn ich in dieser Richtung überhaupt etwas unternehme, die Zeit in die Version mit der zusätzlichen Pumpe investieren, denn das Öldruck-Zeitverhalten dieser Version ist mit einer passiven Lösung ohnehin nicht zu toppen!
 
Hallo Christian,

ein Verlegen des Rückschlagventils unter das Ölniveau im Sumpf bringt nichts, weil sich die Ölpumpe und die darüber liegenden Ölkanäle über das Lagerspiel entleeren.

Gruß
Walter
 
Hallo Walter,

klar, um den Abfluß durch das Lagerspiel kommt man nicht herum, fünf Sekunden weniger, oder "ähnliche Wunder" hätte ich von dieser Maßnahme auch nicht erwartet, aber es würde wenigstens dafür sorgen, daß das Saugrohr bis zur Pumpe nicht mehr unnötig leerläuft...
 
hallo,

ich habe diesen thread mit interesse verfolgt, insbesondere weil mein mog seit wochen unbewegt vor der tür stand (womo). gestern habe ich ihn das erste mal wieder angelassen.

ich habe folgendes festgestellt:

nach ca. 6 wochen standzeit dauert es eine sekunde, bis der öldruck bei ca. 1 bar ist und 7 sekunden bis anschlag (13 grad aussentemp.)

heute habe ich ihn wieder angelassen und exakt die gleichen werte erhalten.

es gibt bei mir demnach keinen unterschied zwischen kurzer und langer standzeit somit decken sich meine beobachtungen auch nicht mit den anfangs beschriebenen.

rätsel??? erklärungen??

ach so: U1200 OM352A 60tkm 2000bh

grüße

olli
 
Hallo Olli!
Ich finde es zwar etwas merkwürdig, dass sofort 1 bar ansteht und dann es 7 Sekunden dauert bis der Zeiger auf Anschlag geht (oder er steigt kontinierlich langsam, könnte ich mir eher vorstellen) aber wenn gleich wirklich Druck da ist, ist alles Ok.
Normalerweise baut sich sobald sich der Zeiger bewegt der Druck sehr schnell auf.
Unlängst habe ich bei einen alten 406er nach 2 Wochen Standzeit nach dem Starten 14 Sekunden ohne Öldruck laufen gesehen , ich bekam Gänsehaut.
 
Hallo Olli,

Herbert schrieb:
Ich finde es zwar etwas merkwürdig, dass sofort 1 bar ansteht und dann es 7 Sekunden dauert bis der Zeiger auf Anschlag geht

Herbert hat völlig recht.

Der Öldruck geht bei kaltem Motor nach dem Auffüllen der leeren Leitungen ziemlich rapide in die Höhe. Wenn das bei Deinem Motor anders ist, dann stimmt etwas nicht.

Zeigt Dir die Anzeige etwas, das es in Wirklichkeit nicht gibt, nämlich einen Druck von 1 bar? Der Öldruckgeber ist ein Widerstandsgeber. Das Anzeigeinstrument sieht aber nicht nur den Geberwiderstand, sondern auch die Übergangswiderstände an all den Steckern!!!

Prüfe kritisch die Anzeige und ihr Verhalten:
- bei eingeschalteter "Zündung" (vor dem Start),
- während des Startens (dann sinkt die Bordspannung)
- nach Erreichen des freien Leerlaufes

Benutze wenn möglich ein richtiges Manometer.

Gruß
Walter
 
@ Herbert
Hallo, Herbert,
gestatte mir bitte ein paar Fragen
was haben die Haupt- und Pleuellager etwa gekostet?
Ich denke, ich werde meinen Motor irgendwann auch machen müssen. Er hat bei Betriebstemperatur im Leerlauf höchstens noch 0,2 bar (allerdings im Bordinstrument, das auch lügen kann) und betriebswarm Vollgas gerade so noch 3 bar.

Meine beiden Trac's (OM314) haben im Leerlauf der eine 3, der andere 4,5 bar und bei Vollgas Anschlag Bordinstrument, das ist schon ein Unterschied... (Mein alter Schlüter lief zwar jahrelang ohne Probleme mit 1 Bar bei Vollgas aber das macht mich schon etwas nervös...)

Bist Du sicher, dass die Hauptlager gereicht hätten?
Hast Du die Lager im Neumaß oder mit 1. Übermaß gekauft?
Gruß
Holger