Hallo zusammen,
Schon länger bin ich auf der Suche nach einem Om 352 für meinen Unimog 403....
Jetzt gabe ich hier ganz in der Nähe einen gefunden. Sah optisch nicht besonders gut aus, soll aber erst 2200 Stunden weg haben. Beim Probelauf bei 0 Grad Außentemperatur machte er einen guten Eindruck, sprang zügig an und hatte nach 5-10 Sekunden 5,5 Bar Öldruck (Manometer abgeschlossen)
Zuhause habe ich ihn mit nem Heißwasserhochdruckreiniger sauber gemacht.
Jetzt sollte eigentlich Db Motorengrün drauf, also alle Anbauteile demontiert und noch eben die Ventile nach Werkstatthandbuch einstellen.
Außlassseitig hatten einige zu viel Spiel, ebenso bei manchen Einlässen.
Also eingestellt und zur Probe jeweils nochmal rumgedreht und erneut gemessen.
Es war nie absolut identisch.... obwohl genau auf Ot gestoppt wurde und auch nicht zurückgedreht wurde.
Ich zweifelte schon an mir selbst,,,,
Dann fiel mir auf, dass bei manuellem drehen bei manchen Stößelstangen das Spiel fast auf 0 ging (zb. Auslass 0,3 , Stange 90 Grad gedreht, =0 Spiel)
Ich dachte erst die Stangen wären krumm, sind sie aber nicht.
Also gerade von nem Kumpel Stößelstangen von einem Motor mit 7000 Stunden mitgenommen.... und bei meinem Motor die Verdächtigen gezogen.
Unten, wo sie im Stößelbecher aufliegen, haben sie sich ungleichmäßig abgearbeitet.
Ist das ein bekanntes Problem beim 352er?
Frage mich ob das mit den Betriebsstunden hinkommen kann. Bei den Stangen aus dem 7000 Stunden Motor sind einige besser aber auch manche ebenso eingelaufen.
Ich könnte jetzt die schlechten Stangen ersetzten , aber sie sind ja zusammen mit dem Becher eingelaufen. Was meint ihr dazu? Gar belassen, wie es war oder Paarung Stange und Becher erneuern?
Wollte eigentlich eine Baustelle vermeiden
Grüße Tim
Schon länger bin ich auf der Suche nach einem Om 352 für meinen Unimog 403....
Jetzt gabe ich hier ganz in der Nähe einen gefunden. Sah optisch nicht besonders gut aus, soll aber erst 2200 Stunden weg haben. Beim Probelauf bei 0 Grad Außentemperatur machte er einen guten Eindruck, sprang zügig an und hatte nach 5-10 Sekunden 5,5 Bar Öldruck (Manometer abgeschlossen)
Zuhause habe ich ihn mit nem Heißwasserhochdruckreiniger sauber gemacht.
Jetzt sollte eigentlich Db Motorengrün drauf, also alle Anbauteile demontiert und noch eben die Ventile nach Werkstatthandbuch einstellen.
Außlassseitig hatten einige zu viel Spiel, ebenso bei manchen Einlässen.
Also eingestellt und zur Probe jeweils nochmal rumgedreht und erneut gemessen.
Es war nie absolut identisch.... obwohl genau auf Ot gestoppt wurde und auch nicht zurückgedreht wurde.
Ich zweifelte schon an mir selbst,,,,
Dann fiel mir auf, dass bei manuellem drehen bei manchen Stößelstangen das Spiel fast auf 0 ging (zb. Auslass 0,3 , Stange 90 Grad gedreht, =0 Spiel)
Ich dachte erst die Stangen wären krumm, sind sie aber nicht.
Also gerade von nem Kumpel Stößelstangen von einem Motor mit 7000 Stunden mitgenommen.... und bei meinem Motor die Verdächtigen gezogen.
Unten, wo sie im Stößelbecher aufliegen, haben sie sich ungleichmäßig abgearbeitet.
Ist das ein bekanntes Problem beim 352er?
Frage mich ob das mit den Betriebsstunden hinkommen kann. Bei den Stangen aus dem 7000 Stunden Motor sind einige besser aber auch manche ebenso eingelaufen.
Ich könnte jetzt die schlechten Stangen ersetzten , aber sie sind ja zusammen mit dem Becher eingelaufen. Was meint ihr dazu? Gar belassen, wie es war oder Paarung Stange und Becher erneuern?
Wollte eigentlich eine Baustelle vermeiden
Grüße Tim