Projekt Scheunenfund im Regenwald Togos

Hallo
solange der Bügel nur am Fahrerhaus befestigt wird, ist das kein Problem. Rahmen, Motor_Getriebeeinhei, Fahrerhaus und Pritsche bewegen sich unabhängig voneinander, alles ist Dreipuktgelagert. Es dürfen keine dieser Gruppen fest miteinander verbunden werden. Das ist aber bei dem Düdo nicht anders, die Pritsche ist, sofern es sich um ein Ex-Truppenfahrzeug handelt, mehr oder weniger identisch mit der 416-Pritsche. StOV-Fahrzeuge dagegen hatten die übliche Transporterpritsche.
 
Ja, schon klar, war vorher aber schon so und wird leicht abgeändert dieser Problematik wegen ähnlich mit Gummipuffern installiert, bleibt spannend.
Erstmal aber Fortschritt:;

ich war mal wieder fleißig am basteln und schreiben... hier der neue Erguss...

Blogbeitrag Hydraulik

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und endlich auch mit dem Blech fertig

https://mb407.wordpress.com/2020/09/26/heiligs-blechle-fertig-mit-der-fahrerkabine/
 
Hallo, mal wieder ein update.

Das Puzzle fügt sich so langsam wieder zusammen...

https://mb407.wordpress.com/2020/10/08/zuruck-auf-die-rader/

Grüße und viel Erfolg beim schrauben...

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Hallo Phillip
hier ein paar Anmerkungen zu den Fragen in deinem Blog.
Der Tachoantrieb sitzt seitlich am Getriebe in Fahrtrichtung recht hinten. Dein Bild zeigt die Abtropfnase zum Schmieren der Verteilegetrieberäder.
Die Ölpumpe sitzt in der kleinen Beule über der Achse, genau in Motorlängsmitte. Hinter der Einspritzpumpe ist der obere Ende der Pumpenantriebswelle zu sehen. Von der Pumpe für ein Saugrohr bis in den Ölsumpf.
Das Überströmventil öffnet erst nachdem der Bremskreis genügend Druch in den Kesseln hat. Der Allrad wird mechanich geschaltet und wenn man den Hebel weiter durchzieht eird ein Pneumatikventil betätigt, um die sperren zu schalten, beim Zurückschieben des Hebels entlüftet das Ventil wieder die Sperren. Du kannst aber auch ein oder zwei separate Ventile zum getrennten Schalten der Vorder- und Hinterachssperre verbauen. Mechanische Pneumetikhandventile (mit Zugknopf) gibt es z.B. bei den älteren Kurzhaubern für die Sperre.
 
Mal wieder herzlichen Dank Helmut, also muss ich mir wegen der Delle in der Wanne keine Sorgen machen, außer dass ich den Schlamm nicht richtig raus bekomme...+

Mit den Sperren hab ich mir auch so gedacht, zur Not noch einfacher über den Reifenschlauch mit Druckluftpistole betätigen, Ventile hab ich bisher nicht gefunden, selbst keine von Drucklufthupen...

Und das mit der Tachowelle ist mir klar, fehlt ja komplett ab Öffnung, da war eine Kappe drauf. Keine Ahnung ob auch was vom OM314 passt, vom 352 bisher nur eines aufgefunden, aber die Jungs haben das Alugehäuse beim Versuch des Ausbau zerbröselt...

Philipp
 
Hallo Phillip
das Sperrenventil (grün)sitzt normal am Allrad-Schaltgestänge. (rot)

Später war eine rein pneumatische Betätigung für Allrad (mit einem Druckluftzylinder) und Sperre verbaut, dazu war ein mehrstellungs-Drehventil verbaut.
außer dass ich den Schlamm nicht richtig raus bekomme...+
das gibt es seit 50 Jahren nicht mehr, seit der Einführung der HD-Öle werden die Schmutzspartikel im Öl durch Aditive in der Schwebe gehalten, heißes Öl ablassen und gut ist, siehe auch Umbau des Ölfilter
Hast du mal ein Bild vom Tachoantrieb bzw was noch vorhanden ist.
 

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Grüße...

Vom Tachoantrieb ist ja nix vorhanden, wie gesagt, war ne Kappe drauf ähnlihc einer Ölablassschraube.
Das mit dem Ventil an dieser Stelle der Hebel weiß ich und war ebenfalls nicht vorhanden, deshalb ja auch die Sperren seit Ewigkeiten nicht genutzt und wieder gangbar gemacht. Die Betätigung also auch improvisiert, dann kann ich auch gleich den ganzen klobigen Hebel Entfernen und mir was besseres überlegen, mehr Platz am Durchgang...

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und weiter geht es mit der Planung zum Aufbau...

https://mb407.wordpress.com/2020/10/11/expeditionamobil-hausbau-die-planung/

Philipp mit Vorfreude
 
die ersten Schritte für ne stabile Basis...

mal etwas anders:

https://mb407.wordpress.com/2020/10/21/rahmenbau-der-wohnkabine-fur-ne-stabile-basis/

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Fortschritt oder auch nicht, auf jeden Fall ne Geschichte dazu...

https://mb407.wordpress.com/2020/11/17/viel-zeit-fur-wenig-fortschritt/

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Es gab nach einiger Pause wegen anderer Projekte endlich wieder was zu berichten:

https://mb407.wordpress.com/2020/12/26/projekt-unimog-puzzleteile-werden-zum-rahmen/
 
Völlig verplant hier mal zu aktualisieren...

und auch das Dach hat seine Festigkeit durch Stahl erhalten:

https://mb407.wordpress.com/2021/02/27/unimog-safari-expeditionsmobil-dachkonstruktion/
 
Hallo Philipp,

beachtlich, was Du da schon geleistet und an Material verbaut hast. Hast Du schon eine Idee, was der 406 auf die Waage bringt, wenn er mal fertig ist?

Übrigens könnten sich in Lagos die Überreste von 15 Unimog 406, ehemals für SIEMENS und KABELMETAL (PCN) im Einsatz, finden lassen.
 

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