Restauration Chassis

Gregor_Welna

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19. Aug. 2002
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Moin Leute!
Wir sind gerade dabei das Chassis unseres U2010 mit Spachtel,Schraubenzieher(zum Abkratzen), Drahtbürste und Benzin von dem ganzen Schmodder(Öl-Matsch-Sand-und was-weiß-ich-noch-alles-Gemisch) zu befreien. ;)
Nun ist nur meine Frage wie wir danach weitermachen! Mein Plan ist wie folgt:
1. Alles so lange mit Kaltreiniger udn Hochdruckreiniger bearbeiten, bis das Chassis so gut wie fett- und ölfrei ist. Natürlich auf einem Geläande mit Ölabscheider und mit Schutz vor den giftigen Stoffen im Kaltreinger!
2. Alles wo man rankommt und was verrostet ist mit Drahtbürste+Flex entrosten.
3. dann Fertan o. Ä. (was nimmt man am besten) einsprühen (kann man doch sprühen oder???) und dann nochmal mitm Hochdruckreinger
4. mit Rostgrund o. Ä. lackieren. Kann man Hammerit auch spritzen (habe noch nie damit gearbeitet)? Würdet ihr Hammerit für das Chassis empfehlen auch bezüglich der Haltbarkeit bei Verwindung des Rahmens? Was ansonsten?
5. Dann mit Endlack lackieren. (Würdet ihr auf eventuelles Hammerit nochmal Rostschutz auftragen?)

So habe ich mir das im Köpfchen zu recht theoretisiert! Ist das auch in der Praxis gut und haltbar?

Ich weiß, das ist nicht umbedingt die gründlichste Restauration aber ich denke für meine Zwecke ausreichend. Außerdem funtktioniert alles und ist dicht. Deswegen keien Notwendigkeit alles auseinanderzubauen!

Ich freue mich auf eure hilfreichen Antworten!

Gruß

Gregor

[Editiert am 20/4/2003 von Gregor_Welna]
 
Moin Leute!
Wir sind gerade dabei das Chassis unseres U2010 mit Spachtel,Schraubenzieher(zum Abkratzen), Drahtbürste und Benzin von dem ganzen Schmodder(Öl-Matsch-Sand-und was-weiß-ich-noch-alles-Gemisch) zu befreien. ;)
Nun ist nur meine Frage wie wir danach weitermachen! Mein Plan ist wie folgt:
1. Alles so lange mit Kaltreiniger udn Hochdruckreiniger bearbeiten, bis das Chassis so gut wie fett- und ölfrei ist. Natürlich auf einem Geläande mit Ölabscheider und mit Schutz vor den giftigen Stoffen im Kaltreinger!
2. Alles wo man rankommt und was verrostet ist mit Drahtbürste+Flex entrosten.
3. dann Fertan o. Ä. (was nimmt man am besten) einsprühen (kann man doch sprühen oder???) und dann nochmal mitm Hochdruckreinger
4. mit Rostgrund o. Ä. lackieren. Kann man Hammerit auch spritzen (habe noch nie damit gearbeitet)? Würdet ihr Hammerit für das Chassis empfehlen auch bezüglich der Haltbarkeit bei Verwindung des Rahmens? Was ansonsten?
5. Dann mit Endlack lackieren. (Würdet ihr auf eventuelles Hammerit nochmal Rostschutz auftragen?)

So habe ich mir das im Köpfchen zu recht theoretisiert! Ist das auch in der Praxis gut und haltbar?

Ich weiß, das ist nicht umbedingt die gründlichste Restauration aber ich denke für meine Zwecke ausreichend. Außerdem funtktioniert alles und ist dicht. Deswegen keien Notwendigkeit alles auseinanderzubauen!

Ich freue mich auf eure hilfreichen Antworten!

Gruß

Gregor

[Editiert am 20/4/2003 von Gregor_Welna]
 
Gregor,
bei dem geplanten hohen Aufwand würde ich folgende Vorgehensweise wählen:
grob reinigen und mit Kaltreiniger entfetten, dann zum nächsten Sandstrahlbetrieb damit. Das sauber gestrahlte Fahrgestell anschliessend miit einem neuen Lackaufbau: 1. 1K (ein Komponenten) Korrosionsschutzfarbe 2. mit Chassislack ( seidenmatt sieht am edelsten aus ) überlackieren und fertig. Man kann auch Zinkstaubfarbe als Grundierung nehmen.
Fertan ist ein Rostumwandler, der entfällt dann da gestrahlte=blanke Oberfläche.
Hammerite ist was für Geländer am Haus, würde ich wegen des hohen Kunstharzanteils nie an einem Fzg. verwenden.
Gruss
e.a.

[Editiert am 20/4/2003 von e.arens]
 
Jo Moin! Vielen Dank für deine Antwort!
An Sandstrahlen hatte ich auch schonmal gedacht aber ich hatte folgende Bedenken:
1. Das Sandstrahlen könnte eventuell stellen entlacken/entrosten an die man dann nicht mehr mit dem Rostschutzlack kommt.
2. Ich habe Befürchtungen, daß Sand obwohl alle problematischen Stellen abgedichtet sind in Achsen, Motor etc kommen könnte.
Sind diese Befürchtungen berechtigt?

Könnte ihr einige Stellen nennen, die umbedingt mit Plastikfolie und Tape abgedichtet werden müssen? Viele sind ja offensichtlich, aber vielleicht gibt es ja auch noch welche an die man nicht so denkt!

Vielen Dank im Voraus!

Gruß

Gregor
 
Hab meinen Rahmen angeschliffen und mit Hammerrit gestrichen, geht auch zu Spritzen muß dann aber entsprechend verdünnt werden was natürlich auch sauberer aussieht.
Kanns nur empfehlen hällt super auch nach vielen 100Off Road km mit teils üblem Schotter der immer wieder rauffliegt und eigentlich Lack abschlagen müßte.
Für mich erste Wahl weil im vernünftigem Preis/Leistungsverhältniss, und falls nötig leicht auszubessern (war aber noch nie nötig).
Ich persönlich halt nicht viel davon gesunden Lack runterzuholen, schon gar nicht bei einem Arbeitsfahrzeug.
Bei einer Komplettrestaurierung mit dem Ziel einen besser wie neu Zustand zu erreichen, würde ich aber wie e.a. vorgehen.
Kommt halt drauf an wo du hin willst, erster Preis Oltimertreffen oder billig und brauchbar.

Tschau Torsten
 
Hallo,

Habe meinen Rahmen auch neu gemacht. Hatte alles abgebaut (wirklich Alles). Danach mit Hochdruckreiniger und warmem Wasser gereinigt. Da ich selbst einen fahrbaren (mittlere Grösse) Sandstrahler habe, habe ich ihn komplett gestrahlt. Danach eine Schicht Grundfarbe (von einer Hallenbaufirma). Darauf dann schwarzer Lack und fertiig. Ich kann dir auch seidenmatt als Ton empfehlen, ist dezent und doch schön.

MfG Steve KOCH
 
Hallo Gregor
Für mich ist Hammerrit auch die richtige Wahl,den die Farbe enthält einen Anteil
an Rostumwandler, so das man auf Rost streichen kann bzw. auf Rostschutzfarbe
verzichten kann.Habe meinen Anhänger gesandstrahlt und 2X mit Hammerrit
gespritzt.Der Pritschenaufbau stammt von einem alten Ford LKW er hat mindestens
10 Jahre im Freien gestanden.
3seitenki4.JPG


Gruß Horst
 
Hallo Gregor

Das beste ist natürlich schon sandstrahlen, aber ich würde dies beim Unimog nur tun wenn er total zerlegt ist. Wenn Du aber diesen Arbeit nicht machen möchtest und Dein Mog nicht total von Rost zerfressen ist, würde ich Dir empfehlen alle rostigen Stellen blank zu schleifen (Exzenter, Schleifigel usw) und wo man anders nicht rann kommt mit der Zopfbürste. Wichtig ist es alle blank geschliffenen Teile dann schnellst möglich wider mit einer zum Decklack passender Grundierung zu behandeln. Hammerrit würde ich Dir auf keinen Fall empfehlen, da ich diesen Lack auch schon verwendet habe und nach ca. einer Woche sind durch den Lack schon wieder kleine Roststellen durchgewuchert, obwohl ich alles blank geschliffen hatte. Absoluter Mistlack!!! Außerdem verträgt er sich nicht mit allen Decklacken. Nachdem du so alles ausgebessert hast solltest Du alles komplett nochmals anschleifen, grundieren und anschließend lackieren. Wenn Du es Dir leisten kannst würde ich Dir zu einem Acrllack raten. Mit KH Lack habe ich auch schon schlechte Erfahrung gemacht, da von diesen Lacken nicht alle einen Hochdruckreiniger vertragen und bei einer Reinigung schnell die Fezen fliegen. (Bem. kein spezieller Karosserie Lack.)

Gruss Rainer

PS. Ich möchte keinem an seinem Mog fahren, dies sind lediglich meine Erfahrungen.
:D
 
Moin Leute!
Vielen dank für Eure Hilfe! Werde mich nochmal in einem fachgeschäft informieren und dann meine Wahl treffen!

Gruß

Gregor
 
Hallo!

Ich würde Dir Bleimennige empfehlen, enthält zwar Blei und ist folglich nur mit Schutzmaßnahmen zu verarbeiten, aber der Lack ist erstklassig!
Mennige hat den Vorteil, daß selbst Restrost durch eine Chemische Reaktion ( Bleiseifenbildung ? ) neutralisiert wird und das Weiterrosten verhindert wird!
Bleimennige bekommst Du von Zero Lacke. 0,75L kosten ca 12,80 Euro.
Kann eigentlich jeder Malerbetrieb bestellen, man muß die Leute nur drauf hinweisen daß Bleimennige nicht Verboten ist wie viele glauben.
Auf die Mennige kannst Du dann 1 oder 2 Komponenten lack auftragen, Chasislack ist wohl am besten geignet.
Von Hammerit halte ich am Auto nichts, hat 2 Gründe, Hammerit läßt sich nicht mit anderen Lacken überlackieren ( sieht dann aus wie wenn der Untergrund fettig oder Silikonhaltig wäre ) und Hammerit ist relativ spröde und verblasst unter UV-Einfluss relativ schnell ( jedenfalls bei unserem Gartenzaun )

Gruß Joachim

PS: als Hohlraumversiegelung würde ich Dir FluidFilm empfehlen
 
...Hallöle!!!

Ich habe meinen ganzen Unimog mit Hammerit bepinselt... (wollte ihn erst mit einer Rolle ausrollen... hat ein Bekannter mit seinem Auto gemacht, aber mit einem AutoLack)...aber leider hat das zähflüssige Hammerit lauter feine Fäden gezogen (trotz Lackrolle!)... Spritzpistole hatte ich leider keine, also Pinsel raus und los.... also, ich muss sagen die Fernwirkung ist echt super... dass war es aber auch schon... Farbe blättert, trotz guter Untergrundbehandlung, wieder ab...
Vorteil: wenn man durch ein Gebüsch gefahren ist und hat sich Kratzer in den Lack gerissen, einfach Dose aufmachen, Pinsel raus und darüberstreichen....

Aber um ehrlich zu sein, wenn mein Geldbeutel wieder mal weiter geöffnet ist und der Hmmerit-Lack sich völlig verabschiedet hat, dann werde ich meinen Mog Sandstrahlen und ordentlich mit einer Pistole und einem richtigen festen Autolack lackieren.... hat eine viel bessere \"Nahwirkung\".

Wobei ich sagen muss, dass das silber von Hammerit super auf meinen Felgen aussieht und sich viel besser streichen lassen hat als schwarz...

Grüße aus Oberfranken
Michael M. :cool:
 
Hallo,

ich habe meinen U406 zwecks Restauration komplett bis auf Baugruppenbasis zerlegt, d.h. Motor, Getriebe und Achsen bleiben als Einheit zusammengebaut.

Alle metallischen Teile werden gestrahlt, verzinkt, grundiert und lackiert.

Teile, die nicht so einfach zu Verzinken sind, z.B. die Achsen, werden soweit wie moeglich von Anbauteilen befreit und dann zumindest gestrahlt, grundiert und lackiert.

Bei den Achsen verwende ich selbstgefertigte Schutzdeckel fuer die Vorgelege und Antriebsstummel, damit kein Strahlmaterial eindringt.

Am Motor und Getriebe werden Anbauteile wie Halterungen entsprechend bearbeitet, die Einheit dann als Ganzes lackiert.

Der Aufwand ist natuerlich ganz erheblich und sicher nur machbar, wenn man sich entsprechend Zeit laesst und lange am Unimog Spass haben moechte.

Dann hat man allerdings eine ideale Ausgangsbasis und bzgl. Rost ein fuer allemal Ruhe.

Details koennen auf meiner Webseite eingesehen werden, Adresse / Link steht unten.

Gruss,

Holger





[Editiert am 22/4/2003 von hgrube]
 
Hallo hgrube,

ich war auf Deiner Seite.
Da hast Du bis jetzt sehr saubere Leistung hinter Dich gebracht... wie weit ist Dein Mog jetzt (konnte noch keinen zusammengesetzten Mog auf Deiner Homepage finden) und wieviel Zeit bzw. Geld hast Du da reingesteckt???
Der Rahmen und die anderen verzinkten Teile begeistern mich wirklich....
... ich muss doch noch meinen Mog ganz zerlegen, aber leider besitze ich keine Mechaniker-Kenntnisse und befürchte die Teile nie mehr zusammen zu bekommen...... ;)

Grüße
Michael M.
 
Hallo Michael,

meine Web Seite zeigt den aktuellen Stand, ich konnte aufgrund der kalten Witterung in den ersten Monaten des Jahres leider nicht so viel schaffen wie ich gewollt habe, hab nur eine unbeheizte Scheune zur Verfuegung (bin aber damit super zufrieden !)

Ausserdem geht doch erheblich mehr Zeit drauf, als ich anfangs dachte.

Die Gewinde muessen nach dem Verzinken nachgeschnitten (bzw. vorher geschuetzt) werden, die Verzinkung nachgebessert, d.h. an einigen Stellen ueberfluessiges Zink abgeschliffen werden. Dann eine Lage Grundierung, trocknen lassen, Teile umdrehen, andere Seite grundieren trocknen lassen, gleiche Prozedur mit der Lackierung.

Nur kleinere Teile muessen nicht gedreht und koennen in einem Rutsch grundiert werden, danach in einem weiteren Schritt lackiert werden.

Als Beispiel fuer den zeitlichen Aufwand die Felgen, obwohl auf dem Photo nach dem Verzinken nicht viel schlechtes zu erkennen ist, habe ich ca. 3 Stunden aufgebracht, bis mechanisch alles nachbearbeitet und alle 4 Stueck grundiert waren !!!

Nachdem der Rahmen nun soweit fertig ist, kann mit dem Wiederaufbau / Zusammenfuehrung der Teile begonnen werden. Nun kann ich auch einiges parallel ausfuehren, wenn Teile fertig sind, werden sie montiert, waehrend andere vielleicht gerade grundiert / lackiert werden.

Den finanziellen / zeitlichen Aufwand kann ich zur Zeit noch nicht beziffern, wenn ich weiter bin, werde ich vielleicht einen Artikel in die Rubrik \"Restauration\" stellen, der dann einiges an Informationen und Details (Zeit / Geld / Material usw.) zusammenfasst.

Ich bin zwar auch kein gelernter Mechaniker, aber mit Hilfe des Forums und der noetigen Zeit wird es schon klappen. Obwohl mich von Zeit zu Zeit immer mal wieder Zweifel an meiner Vernunft eingeholt haben, meist nach einzelnen Etappen, Fahrerhaus runter, Motor raus, Getriebe raus, Achsen raus, Rahmen komplett abgestrippt .... kann das wirklich gut gehen ?`

Ich sag immer: Positive Wellen !!

Wird schon klappen. Und macht einen Riesenspass !!!

Gruss,

Holger
 
@hartwurscht: Also das du keine Mechaniker-Kenntnisse hast, sollte dich nicht abschrecken! Habe ich auch nicht! Ich bin 17...gehe noch 2 Jahre zur Schule...mache also auch keine Lehre in der Richtung! Wenn ich das kann...Ich mache fast alles aleine, d.h. mir hilft ein Kumpel aber der ist 19 und macht gerade eine Industriemechanikerlehre...
Was man braucht ist: Geld(in diesem Fall ist dafür mein Vater zuständig), Lust, eine Halle o. Ä. und viel Zeit!
Ich habe den Unimog von Fahrerhaus, Pritsche und allen sonstigen Aufbauten befreit! (Motor, Getriebe, Achsen usw. sind also noch eingebaut und eiegtnlich wollte ich sie auch nicht ausbauen) Und ich wachse tatsächlich mit den Aufgaben! Wenn man das alles auseinandergebaut hat, hat man genug Mechanikerkenntnisse um es wieder zusammenzubauen! Zumindestnes hoffe ich das... :(

Gruß

Gregor
 
Hallo,

Das mit der Erfahrung stimmt, bin selbst gelernter Panzerabwehrofiizier (also eher in der Schrottherstellung ausgebildet). Abgesehen von einigen Grundkenntnissen basiert mein Wissen auf Erfahrungswerten. Hatte nur das Glück 2 Schlachtmogs erworben zu haben bevor ich meinen 406 auseinanderbaute.
Wichtig ist auf alle Fälle, das WHB und irgendjemand in deiner Bekanntschaft der sich etwas mehr in der Mechanik auskennt um mal nachfragen zu können. Bei mir ist es der Nachbar, der ist LOandwirt und hat schon viel an alten Fahrzeugen geschraubt.

MfG Steve KOCH
 
... vielen Dank für Eure Motivation...

Ich sehe schon, ich muss mich doch im Herbst daran wagen meinen Mog zu zerlegen. Das einzigste was passieren kann, dass ich dann jeden Tag im Forum bin und Bilder reinstelle und Frage \"was das für ein Teil ist und wo es eigentlich wieder hingehört\" ... (grins)

..danke nochmals... und viel Spass noch beim Restaurieren (alle die noch Einzelteile in der Garage liegen haben)!!!!
Gruß aus Oberfranken
Michael M.
 
Hallo zusammen. Ich habe vor einigen Monaten mal mit Hammerit telefoniert weil ich auch dachte das wäre ein Klasse Lack. Der Mann enttäuschte mich dann und meinte das solle ich eher bleiben lassen, denn Hammerit seie nicht für Fahrzeuge sondern für Geländer un so was. Ich denke der mann weiss von was er redet. Deshalb nehme ich halt auch die gute Grundierung und einen 2k Autolack für den Rahmen und die Hütte.
Bin gerade an meinem 406er dran, und habe mich dann doch besser dafür entschieden, bevor ich in ein paar Jahren dann den Schlamassel habe.

Klaus Merkt
 
@ Klaus
... das ist richtig! Es steht ja auch ausdrücklich in der Gebrauchsanleitung, dass das Hammerit nicht für Fahrzeuge geeignet ist. Also Risse sieht man nicht an bewegten Teilen, und die Fernwirkung ist auch sehr gut. Aber erstens blättert meine ganze Bordwand ab, trotz gutem Untergrund und zweitens hat man tausende von Streifen im Lack, wenn man mal an einem Gebüsch vorbei gefahren ist. Da bin ich der Meinung, dass verträgt ein guter Autolack besser!!!

Gruß
Michael M.