Rockinger 201/130

Werinhari

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21. Jan. 2015
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Hamburger Umland
Moin!

Gestern musste ich etwas an der Zugmaulkupplung reparieren (einer der beiden unten seitlich am Zugmaul angebrachten Einhängebolzen für die Federn war abgebrochen). Glücklicherweise stellte sich nach Glattflexen der Stelle heraus, dass da wohl etwas eingeschraubt war. Wie es aussehen soll, weiß ich nicht Auf der ggüliegenden Seite steckt an der Stelle eine Art gebogener Stift drin. Aber ob das so gehörte, weiß ich nicht. Ich habe den Rest ausgebohrt und Gewinde M10 nachgeschnitten und einfach eine Schraube hineingedreht, an der ich das Federauge einhängen kann. So weit so gut...

Bei der Gelegenheit habe ich mal versucht, das Zugmaul um seine Längsachse zu drehen. Von z.B. Treckern kenne ich es nämlich so, dass sich die Kupplung drehen lässt zum unabhängigen Kippen des Hängers zum Beispiel. Allerdings funktionierte das bei meiner Kupplung selbst mit längerer Hebelage kein bisschen.
Frage: MUSS sich das Zugmaul drehen lassen? Gibt es auch Ausführungen, die nicht drehbar sind? Unter welchen Bedingungen und wie schwer/leicht muss das Drehen ggf. gehen?

Leider konnte ich bislang keine Schnittzeichnung/Anleitung usw. von der Type finden. Hat dazu jemand einen Verweis für mich?
 
Hallo Wolfgang
Für Rockinger zeigt sich Firma Jost zuständig, die haben sie übernommen. Du könntest dort anfragen, ob sie evtl. noch Unterlagen dazu haben. Bei einem anderen Modell zeigten sie sich hilfsbereit.

https://www.jost-world.com/de/produkte/rockinger.html