So viele Unimog Versionen. Please Help!!!

iron_m

New member
28. Juli 2006
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köln
Sorry, bin seit 10 Tagen ohne Pause ... ;-) .. im Netz und finde nicht die richtigen Antworten.

Das Problem: Ich möchte diesen Winter einen Mog für den "Ausstieg" nächstes Jahr bauen. Fangen wir an mit dem Fahrgestell. Da es für sehr lange sein wird, ist die Wunschbasis 435 .. oder 437. Da fängt es auch schon an. Ein 1300 (bzw. 1300L) ist ja von der BW relativ einfach ... bzw. preis/leistungs günstig zu bekommen (ca. 20.000¤). Warum also einen 437 (habe ein Angebot vorliegen von einem U1750L/38 für 30.000¤ brutto). Was qualifiziert eine solche Mehrinvestition von 10.000¤? ... bei ca. gleicher Laufleistung und bloss 4 Jahren Unterschied Bj.

Habe versucht heraus zu bekommen was die zwei Serien unterscheidet. Klar, die einen vor 1988 (?) die anderen danach. Die einen mehr PS (ich glaube mit Turbolader) die anderen ohne. Dann gibt es mal wieder einen 1300L mit 169PS hier und da, dann wieder einen mit original 129 PS!!??
Braucht ein abgelasteter Mog (alter Klasse 3 Lappen) denn mehr als 129 PS im Expeditionsbetrieb???

Bitte um Hilfe. Klar, will ich einen Mog mit langem Radstand (min.3700mm). Was hat das 1XX0 "L" zu sagen. Das "L" steht doch nicht für "lang", oder??? Nur " U1XX0L/3X" ist doch lang, oder? :?:

Es wird auf jedenfall die Klasse 435 bzw. 437 ... das Geld bekomme ich schon zusammen, schliesslich gebe ich hier ALLES auf. :P

Aber was sind die WICHTIGEN Entscheidungs Faktoren zwischen den beiden Klassen???

Bitte um Hilfe. Ich finde MOGS einfach nur sau cool! Freue mich darauf auch bald einen MOG zu haben.

Lieben Gruss

Marc
 
Hallo Marc,
Ja ja die Typenkunde bei Mercedes ist schon eine Wissenschaft.
Aber du hast es schon richtig begonnen. Nun schau vielleicht auch noch in paar Unimog-Buechern nach (ich sage nur Buch&Bild, oder Amazon) und die Sache wird schon viel klarer.
Und *hier* bei Wikipedia.

Aber hier in Kuerze:
U435:
> BJ 1976 - 88
> Motor OM352 = 5.7l 6 Zyl. Diesel, oder OM352A 5.7l 6 Zyl. Turbo Diesel
> Rahmen 3,2m bis 3,8m Laenge

U437:
> BJ 1988 - 2002
> Motor OM366A = 6.0l 6 Zyl. Turbo Diesel, oder OM366LA = 6.0l 6 Zyl. Turbo Diesel Intercooled
> Rahmen 2,8 m - 4,5 m Laenge

Was deine Frage nach "L" langen Rahmen und BW Fahrgestell betrifft:
"L" ist ein ueberlanger Rahmen mit Ueberhang hinten. Nach meiner Meinung weniger fuer Off Road geeignet.

ex-BW Mogs:
Die kamen alle ohne besondere Ausstattung, wie z.B. fuer den Kommunal oder Agrareinsatz angeboten wurden.
Aber so ein Rahmen und Fahrgestell ist fuer deine Zwecke voellig ausreichend! Selbst beim Einbau einer Hydraulikpumpe z.B. fuer Winde wurde ich heute bei einem Fernreisemobil eher ablehnend den Kopf schuetteln.

Also suche mal verstaerkt in Richtung ex-BW Unimog, und schliesse weder U435 noch U437 aus.

Und konzentriere dich dann auf den Wohncontainer! Da gibt es auch viel zu wissen, und dessen Ausbau ist wahrscheinlich wichtiger als die Frage ob du einen Heckkraftheber oder eine Zapfwelle hast.

Halte uns auf dem Laufenden, wir begleiten dich gerne bei deiner Suche.
Und pass auf dein Geld auf - du sagst so einfach 20-40k Euro.
Das ist eine Menge Holz...und muss RICHTIG angelegt werden, damit du es hinterher erhalten kannst.

Gruss -M- <Moderator>
 
Danke Martin,

das war super schnell und eine weltklasse Antwort!

Nun kenne ich die verrschiedenen Motortypen der verschiedenen Klassen.
Bleibt die Frage, ob es ein OM352 mit 129PS für solch ein Mobil tut (ich meine die Dinger sind doch für ganz andere Sachen gebaut worden). Und ob sich die Motoren prinzipiel von Ihrer Weltreisetauglichkeit gross Unterscheiden. Reperaturanfälligkeit vom Intercooler zum Beispiel.

Bin ganz gut im Schrauben, aber ich muss nicht dauernd drunter liegen wenns nicht sein muss.

Sind denn die Motoren der einzige "eklatante" Unterschied zwischen 435 u. 437? Bremsanlage/Fahrerhaus/Fahrwerk/Getriebe?

Sind die BW Mogs alle mit dem gleichen Motor unterwegs?
Gibts bei BW auch Langen Radstand .../37 ??

Mein Bauchgefühl sagt mir, ich suche einen ex BW 1300L/37 mit Turbo. Gibt es die überhaupt ;-) ?

Für den Aufbau durchforste ich schon etliche Seiten. Bin mir nicht sicher, ob ich mir den Bau eines GFK Koffers zutraue ... und ob sich das Ergebniss auch bewehrt. Gibt es eine gute Bauanleitung die realistisch nachzuvollziehen ist? ohne das man nach dem ersten Versuch sagen muss ... beim nächsten mal wird dann ein echter Koffer draus ;-) ?

Oder gibt es einen Kofferbauer, der ein ausgesprochen gutes Preis/Leistungs Verhältniss anbietet (unicat wohl eher nicht, oder?)

Vielen Dank für eure (deine) Tipps. Das lässt das Abenteuer schon wieder ein Stück näher rücken.

LIVESTRONG drive Mog

Marc
 
Hallo Marc,

anbei ein Link von einer Spezialfirma die den Unimog
nach Wunsch und Anforderung umbaut.

http://www.hellgeth.com/index.html

Über die Preise kann ich nichts sagen; die Qualität
ist aber wohl sehr gut, da ein Vereinskollege

http://www.detlef-regenberg.de/

schon seit Jahren mit seinem umgebauten Mog
(U435)
die Wüsten dieser Welt unsicher macht.

Ganz interessant ist auch die Seite mit den Links, da
kannst Du dir von dem ein oder anderen alten Hasen in
Sachen Weltenbummeln bestimmt Tipps holen was Du
unbedingt brauchst bzw. was nicht notwendig ist.
 
Moin Marc

die BW-Mogs gibt`s nur mit 3250mm Radstand.
Und der Turbomotor OM 366A hat bei der BW nur
136 PS , allerdings liegt die Nenndrehzahl gegenüber
dem OM 352 mit 130 PS um 400 Umdrehungen
niedriger.

Mog-Gruß Michael
 
super viele Antworten = super gute Laune .... Danke

canadienhusky@ wenn ich die Seite von hellgeth richtig interpretiere, dann ist ihr Kerngebiet die Hardware des MOG. Also alles bis auf den Aufbau ... oder?

Muss denn an so einem BW Mog noch so viel Umgebaut werden, damit er durch die Welt kommt?! Oder gehen die meisten Sachen nicht eher in die Richtung pimp my mog?

Die Site von Detlef ist beneidenswert, wie die meisten Globetrotter Sides und man kriegt bei Ihm auch so das Gefühl das er Hardcore auf seiner Fahen stehen hat. Also immer das Schwierigste ist gerade genug. Vielleicht deshalb hellgeth´s pimp my mog !?

Wenn ich aber mit meinem MOG zwar in die entlegensten Gebiete vordrignen will, aber nicht unbedingt als erster oben ankommen muss, ist dann nicht ein "fast" originaler Mog der BW (klar+Winde+Zusatztanks) eine gute Basis?

435er@ wenn ich deinen Namen richtig interpretiere, dann ist das wohl dein Spezialgebiet ;-)
Ist der Motorentauch bei der BW auf Turbo ab einem bestimmten Baujahr abgelaufen? 1988 vielleicht? Kann man den OM366A dann nicht ziemlich einfach ein paar PS mehr rauskitzeln, da ja der gleiche Motor wie die Grossen?!

Danke für Eure Hilfe, ich kann Ihn schon vor mir sehen ..... :D LOL

Marc
 
hallo Marc,
die Auswahl ist wirklich schwierig und der Markt ist nicht so einfach zu überschauen.
Zur Ergänzung meine ich entgegen kompetenter anderer Meinung zu dem "L". Dies "L" steht für hochgeländegängig, da es auch bei reinen Fahrwerken benutzt wird.
Außerdem: genau dein Thema habe ich gerade durch, mail oder ruf mich an 0231-1815071.
Gruß, Wolfgang
 
Moin Marc

soweit ich weiß wurden die 1300er bei der BW nur bis 1987 beschafft.
Ab wann die OM366A verbaut wurden kann ich nicht sagen,aber komplett
umgestellt wurde die Motorenbestückung wohl nicht, denn ich hab in
unserer Kompanie (3./512 Jäger) einen 1300er von `87 mit OM352 gefahren.

Gruß Michael
 
435er

hmm fragen über fragen. Bin mal gespannt wann ich die Modell Informationen zusamen habe. Hab mir jetzt auch mal ein Buch bestellt, das angeblich alle Infos drin hat. Mal sehen.

Gibt es denn bei euch beim Bund auch 1300 L / 37 (also langer Radstand) Fahrzeuge?? Und werden die auch ausgemustert?? Hab davon noch keinen im Netz gefunden.

Lieben Gruss
MArc
 
OK, dank privatstunden bei Polarbär / ChristianAC / und Flamme habe ich jetzt das kleine einmaleins gelernt.

mir macht keiner mehr nen MAN als MOG vor ;-) LOL

scherz bei seite, hat mir super weitergeholfen, wobei ich zwar jetzt die Unterschiede und die groben vor und nachteile (subjektiv) kenne, aber jede entscheidung doch individuell getroffen werden muss.

ich halte euch aber auf dem laufenden was meine kleine enstcheidung betrifft und für folgen hat.

leiben gruss

marc
 
Hallo Marc,
ein Punkt wurde bei den bisherigen Beiträgen übersehen:
Der Typ 437 hat im Gegensatz zum 435 das größere Getriebe, die größeren und daher viel schwereren Achsen und daher auch das größere Gesamtgewicht. (10 bis 15 Tonnen). Dieser MOG spielt daher in einer ganz anderen "Liga" !!

Gruß

Fred
 
Hallo Marc,
der 1300 hat nur 2 Tonnen Zuladung. Das wird mit Wohnkoffer, Ausrüstung für lange Reisen, Tanks für Diesel & Wasser schnell knapp. Bei Überladung drohen kostspielige Schäden an der Hinterachse, insbesondere an den Vorgelegen. Dieser Aspekt spricht für einen schwereren Unimog, beispielsweise U1700.
Bei diesen Gewichten kommt auf langen Strecken schnell der Wunsch auf nach mehr Motorleistung bei reduzierte Drehzahl auf. Das lässt sich über ESP-Einstellung, Turbo, Ladeluftkühler bzw. Splitgetriebe, lange Achsübersetzung und lange Vorgelegeübersetzung realisieren. Alles recht kostspielig. Sobald die Motorleistung erhöht wurde, verschärfen sich die oben genannten Gefahren für die Vorgelege und den weiteren Antriebsstrang, insbesondere für das Getriebe.
An einer Bremsanlage mit Lufttrockner solltest du länger ungetrübte Freude haben. Die jüngeren Modelle haben ihn serienmäßig, bei den älteren kann man ihn nachrüsten. Dann sollten jedoch die Leitungen und die Kessel ausgetauscht werden, also auch aufwändig.

Alles lässt sich bei einem 1300er nachrüsten. Kaufst du einen 1700er sind die Gewichtsprobleme gelöst und du hast schon einmal 168 Turbo-PS. Entspannt fährt man bei 7-8 Tonnen mit etwa 200 PS. Das Drehzahlproblem bleibt.
Ein 1550 (437) kennt, je nach Ausführung, die oben genannten Probleme nicht. 437er liegen in einer eigenen Preisklasse. Bei 1550-Ausbauten, welche die erhöhte Zuladung wirklich ausnutzen, treten wohl auch Vorgelegeschäden auf. Diese sind dann jedoch noch deutlich teuerer als beim U1300. Dies gilt übrigens auch für die Achsteile des U1700.
Hast du inzwischen schon zugeschlagen?
Gruß
Jakob
 
Hallo Marc,

  • der 1300 hat nur 2 Tonnen Zuladung. Das wird mit Wohnkoffer, Ausrüstung für lange Reisen, Tanks für Diesel & Wasser schnell knapp. Bei Überladung drohen kostspielige Schäden an der Hinterachse, insbesondere an den Vorgelegen. Dieser Aspekt spricht für einen schwereren Unimog, beispielsweise U1700.

mein 435er hat voll ausgerüstet mit Wohnkoffer, ein Leergewicht von genau 6100 kg !! Verbleiben für die die Zuladung von z.B. Bierdosen :D noch schlappe 1400Kg !
Was ich allerdings heute kaufen würde, wäre eine neuerer 1700er auf der Basis eines 435er!

Gruß

Fred
 
Hallo,
die BW Mogs haben etwa ab 8/87 den OM366a mit org 136PS und den langen Achsen. Werden aber nur als Unfall oder fahruntüchtig wg was auch immer ausgemustert. Meiner hat mit geänderter ESP so umdie 200PS und mit den langen Achsen und richtigen Reifen vernünftige Reisegeschwindigkeit.
Reisefertig unter 7 to zu kommen, schaffe ich sogar mit der org Sanbox- und die ist nicht soo leicht. Aber ich kenne auch einige die fahren mit 9to durch die Gegend- zuviel für die leichte Achse.
Bis der "lange" Überhang hinten wirklich im Wege ist, dauert es eine Weile...Einen 437 hätte ich auch gerne- zumindest die Achsen von dem- aber die Ersatzteilbeschaffung ist bei einem 435er viel entspannter, der BW sei Dank! Ansonsten muss man aber auch beachten, dass man einiges mehr an Gewicht mit sich herum schleppt- wenn 437, dann mit min 240PS- und trotzdem nicht viel über 8 To- aber dann mit 14.00er :lol:
Radstand L37.... zum Reisen toll- zum Suchen fast aussichtslos...
Grüße
Markus
 
Hallo Wohnmobilistis,

wegen dem L in der bezeichnung habe ich mal gehört das das für Lastwagen stehen soll. Also keine Agra- oder Komunalaustattung sondern ein "Nackiger" Mog. Das sieht man auch bei den Fw-Mogs das sind alles die mit dem L und die haben ja nix drin ausser den nebenabtrieb für die Kreiselpumpe.

Desweiteren, laut der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN, Handelsregister) soll die Firma Unicat insolvent sein! Obs stimmt weiss ich nicht!
 
Hallo Marc,
ich glaube gut zu wissen wie du dich fühlst, weil ich das Ganze auch schon zum "größten Teil" hinter mir habe. Mein ewiger Traum auf meinen bisherigen Reisen war und ist immer noch ein Unimog. Nach meinen langjährigen Erfahrungen mit Toyotas, Nissans und derzeit einem Landy (Defender 130 " nie wieder") in mehreren Teilen der Welt (Afrika und Südamerika) glaube ich zumindest für meinen Teil zu Wissen was das Non Plus Ultra ist. Ein Unimog mit der leistungsfähigsten Maschine, dem größten Getriebe mit Untersetzung und Splitt, den schwersten Achsen, einem mittleren Radstand und einem ultraleichten Kofferaufbau der nicht über das Führerhaus hinausgeht.
Ich habs so gemacht:
:evil: man kaufe einen U 2400 Agrar mit katastrophalem Brandschaden (Achsen Bremsen und Getriebe sind o.k.) Kosten 1999 1.000 DM Den habe ich komplett Ausgeschlachtet (Tipp: Wirf nie eine Schraube weg)
:wink: dann kaufe man von der Bundespolizei (früher Grenzschutz) ein Fahrgestell von einem TM 170 (= Fahrgestell der schweren Baureihe vom Unimog U 1750) Hat auch schwere Achsen mit Watanlage, kaum Km 7.500 und ist wie neu. Kosten in 2003 1.700 Euro incl. 4 Reifen auf Sprengringfelgen 14,75/80/R20
Diese TM 170 werden immer wieder mal ausgemustert bzw. der Bestand wird verkleinert . Meines wissens gibts sowas nicht bei der Vebeg oder sonst wo im Internet weil es sich um absolutes Kriegsgerät handelt und bevor man so ein Teil bekommt die gesamte gepanzerte Karosserie verschrottet werden muss.(Einfach persöhnlich beim Werkstattmeister fragen und hart bleiben, die wissen mehr als man denkt) Mir hat ein relativ hoher Beamter bei o.g. Behörde gesagt, das es irgendwo in den neuen Bundesländern einen Sammelplatz für diese Fahrzeuge geben soll auf dem zurzeit mehrere Exemplare stehen die ursprünglich als Rüstungs-Export in ein befreundetes Land gehen sollten. Nur die haben nicht bedacht, das die TM`s gasdicht sind und nun soll Aufgrund der langen Standzeit der Schimmel in den Fahrzeugen wuchern. Wäre doch nett wenn einer wie Du so ein Fahrzeug sinnvoll verwenden könnte. Ich weis aber leider nicht wo die genau stehen.
:shock: Als letztes habe ich mir dann noch einen U 1300 von der BW gekauft. Guter Zustand Kosten in 2005 8.000 Euro. Dieses Fahrzeug habe ich auch gröstenteils ausgeschlachtet
:D Das Fahrgestell und die Achsen samt Reifen vom TM , das schwere Getriebe mit Arbeitsgruppe und Getriebeölkühler vom U 2400, ein neuer Austauschmotor OM 366 LA von DC (11.500 Euro) ein Splittgetriebe von DC (3.400 Euro) das Fahrerhaus sowie die gesamte Elektrik und Druckluftanlage vom U 1300 sowie bis jetzt ca. 1.000 Arbeitsstunden
Habe fast fertig !!! nur noch 365 Tage
Du siehst es dauert . Aber nachdem ich alles ganz alleine mache (mit meiner Ausbildung als Dipl. Geograph) und mein Fahrzeug kennen möchte,
betrachte ich es nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel"


Liebe Grüße "Dini" alias Michael