Hallo Zusammen,
ich bin der Markus, neu hier in der Community und habe auch gleich eine Frage an die Unimogler.
Wir ( THW /Technisches Hilfswerk) besitzen einen U1300L Baujahr:1982 mit 14.000km Laufleistung.
Letztes Jahr im Oktober haben wir festgestellt dass im Radvorgelege auf der Fahrerseite vorn Späne im Öl sind und das nicht zu wenig. Dann sind wir zu unserer Vertragswerkstatt gegangen eine ansässige Mercedes-benz Nutzfahrzeug-Werkstatt.
Es wurde festgestellt dass sich die Schraube des oberen Zahnrades gelöst hat und die Verbindung zwischen Zahnrad und ankommender Welle aufeinander gerieben hat was die Späne im Vorgelege zu Folge hatte. Die Werkstatt wurde beauftragt den Schaden zu beheben.
Die Reparatur wurde ausgeführt und dabei die kompletten Teile aus dem Vorgelege ausgetauscht. Kosten ca.5000€
Nach der Reparatur musste ich feststellen das sich immer noch Späne im Öl befanden und so reklamierten wir die Reparatur bei der Werkstatt. Daraufhin kontrollierten die Werkstatt angeblich nochmal alles und es sei alles in Ordnung.
Nach weiterer Nutzung mussten wir wieder feststellen das Späne im Öl sind.
Und jetzt fängt das Problem an, die Meister der Werkstatt behaupten dass es völlig normal sei dass sich Späne in den ersten 3000km bilden eine sogenannte Einlaufphase. Eine schriftliche Garantie das dass normal ist und auch keine Folgeschäden entstehen wollen Sie uns nicht geben.
Seit der Reparatur im November sind ca. 500Km mit dem Unimog gefahren worden.
Meine Meinung ist:
Wenn man ein Getriebe komplett erneuert und die arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt wurden dürfen keine Späne im Öl vorhanden sein.
Jetzt meine Frage an Euch:
Hat jemand mit so einem Fall schon Erfahrungen gemacht?
Ist das wirklich Normal mit den Spänen?
Viele Grüße
Markus
ich bin der Markus, neu hier in der Community und habe auch gleich eine Frage an die Unimogler.
Wir ( THW /Technisches Hilfswerk) besitzen einen U1300L Baujahr:1982 mit 14.000km Laufleistung.
Letztes Jahr im Oktober haben wir festgestellt dass im Radvorgelege auf der Fahrerseite vorn Späne im Öl sind und das nicht zu wenig. Dann sind wir zu unserer Vertragswerkstatt gegangen eine ansässige Mercedes-benz Nutzfahrzeug-Werkstatt.
Es wurde festgestellt dass sich die Schraube des oberen Zahnrades gelöst hat und die Verbindung zwischen Zahnrad und ankommender Welle aufeinander gerieben hat was die Späne im Vorgelege zu Folge hatte. Die Werkstatt wurde beauftragt den Schaden zu beheben.
Die Reparatur wurde ausgeführt und dabei die kompletten Teile aus dem Vorgelege ausgetauscht. Kosten ca.5000€
Nach der Reparatur musste ich feststellen das sich immer noch Späne im Öl befanden und so reklamierten wir die Reparatur bei der Werkstatt. Daraufhin kontrollierten die Werkstatt angeblich nochmal alles und es sei alles in Ordnung.
Nach weiterer Nutzung mussten wir wieder feststellen das Späne im Öl sind.
Und jetzt fängt das Problem an, die Meister der Werkstatt behaupten dass es völlig normal sei dass sich Späne in den ersten 3000km bilden eine sogenannte Einlaufphase. Eine schriftliche Garantie das dass normal ist und auch keine Folgeschäden entstehen wollen Sie uns nicht geben.
Seit der Reparatur im November sind ca. 500Km mit dem Unimog gefahren worden.
Meine Meinung ist:
Wenn man ein Getriebe komplett erneuert und die arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt wurden dürfen keine Späne im Öl vorhanden sein.
Jetzt meine Frage an Euch:
Hat jemand mit so einem Fall schon Erfahrungen gemacht?
Ist das wirklich Normal mit den Spänen?
Viele Grüße
Markus