Hallo,
habe im Rahmen der Instandsetzung der Servopumpe meines Unimog 406 mir Gedanken darüber gemacht, wie man leichter an die Spannschraube kommt. Bis zum Ausbau der Servopumpe hatte ich diese noch nie so richtig gesehen, da es dort doch recht eng zugeht. ich denke die Bilder sagen schon vieles. Die Kontermutter habe ich durch eine lose eingesetzte selbssichernde M10-Mutter ersetzt, diese wird durch zwei angeschweißte Backen am Mitdrehen gehindert. Diese Mutter dient nun zum Sichern der neuen Spannschraube. Die neue Spannschraube ist aus einer M10-Stockschraube hergestellt, am Ende befindet sich ein 7mm-Sechskant, das Holzgewinde wurde abgeschnitten und eine M10-Mutter aufgeschweißt, diese drückt gegen den Motorträger zum Spannen. Mit einer kleinen Ratsche, bestückt mit einer doppelten 1/4 Zoll-Verlängerung, einem Gelenkstück und einer 7er-Nuss, kann man die Spannschraube bequem vom Radkasten aus erreichen, zwischen Lenkgetriebe und Stoßdämpferträger hindurchgesteckt.
Viele Grüße
Ulrich
habe im Rahmen der Instandsetzung der Servopumpe meines Unimog 406 mir Gedanken darüber gemacht, wie man leichter an die Spannschraube kommt. Bis zum Ausbau der Servopumpe hatte ich diese noch nie so richtig gesehen, da es dort doch recht eng zugeht. ich denke die Bilder sagen schon vieles. Die Kontermutter habe ich durch eine lose eingesetzte selbssichernde M10-Mutter ersetzt, diese wird durch zwei angeschweißte Backen am Mitdrehen gehindert. Diese Mutter dient nun zum Sichern der neuen Spannschraube. Die neue Spannschraube ist aus einer M10-Stockschraube hergestellt, am Ende befindet sich ein 7mm-Sechskant, das Holzgewinde wurde abgeschnitten und eine M10-Mutter aufgeschweißt, diese drückt gegen den Motorträger zum Spannen. Mit einer kleinen Ratsche, bestückt mit einer doppelten 1/4 Zoll-Verlängerung, einem Gelenkstück und einer 7er-Nuss, kann man die Spannschraube bequem vom Radkasten aus erreichen, zwischen Lenkgetriebe und Stoßdämpferträger hindurchgesteckt.
Viele Grüße
Ulrich