Hallo!
Eine Frage an die Praxis:
- Der U 421 benötigt bereits mit und ohne Verlagerungs- bzw. Wendegetriebe in der Regel sehr kurze Gelenkwellen, im Vergleich zu "normalen" Traktoren.
- Bevor ich jetzt anfange die vorhandenen Standardgelenkwellen willkürlich zu kürzen, wollte ich doch nochmals fragen, wie man da am besten vorgehen könnte:
A. Einsatz der Gelenkwellen
* Verschieden lange Halbgelenkwellen mit Außenrohr;
* eine ziemlich kurze Halbeglenkwelle mit Innenrohr (Vollprofil).
oder umgekehrt?
Geräte, die vermutlich zum Einsatz von solchen Kombinationen sowohl für den Heck- als auch den Frontanbau taugen:
- Holzspalter;
- Kreissäge;
- Schredder
- Ackerfräse mit eigener Rutschkupplung; die muss vermutlich gekürzt werden;
- DF-Ladewagen; hier muss vermutlich auch eine eigene Gelenkwelle angepasst werden;
- Seitenschneeschleuder; hat eigene Gelenkwelle.
Habe noch eine ältere Ratschenkupplung hier liegen. Sollte die zum Einsatz kommen? Sie müsste erst einmla revidiert werden.
B. Abmessen der richtigen Längen
- Hier sollte vermutlich jedes Gerät in jeder möglichen Kombination (Frontanbau mit Wendegetriebe; Heckanbau, mit oder ohne Wendegetriebe) in verschiedenen Aushubhöhen der Dreipunktgestänge gemessen werden?
- Wie sollte die Reserve auf dem Schieberohr sein, damit durch Verzängen bei eventuell beim Ausheben oder durch Seitenverschiebung der Unterlenker zu langen Gelenkwellen kein Schaden am Unimog-Lagerbock oder dem Gerätelagerbock entsteht? Dei Lager sind doch nicht auf Axialbelastung ausgelegt.
Vielelicht gibt es da eine Faustformel, die die kürzeste Entfernung, die auf diese Weise zwischen den Zapfwellenstummeln gemessen wird, in die richtige Längenkombination der beiden halben Gelenkwellen zu bringen. Es sollte doch 30 cm Überlappung zwischen Innen- und Außenschieberohr sein?
Die Teile gibt es doch einzeln im Agrarhandel, so dass es möglich sein sollte, möglichst viele Kombinationen mit möglichst wenig Material zu schaffen.
Wo bekommt man einen "Wulst", um z.B. auf das Wendegetriebe oder den normalen Zapfwellenschutz aufstecken zu können?
Danke und Gruß! Karl
Eine Frage an die Praxis:
- Der U 421 benötigt bereits mit und ohne Verlagerungs- bzw. Wendegetriebe in der Regel sehr kurze Gelenkwellen, im Vergleich zu "normalen" Traktoren.
- Bevor ich jetzt anfange die vorhandenen Standardgelenkwellen willkürlich zu kürzen, wollte ich doch nochmals fragen, wie man da am besten vorgehen könnte:
A. Einsatz der Gelenkwellen
* Verschieden lange Halbgelenkwellen mit Außenrohr;
* eine ziemlich kurze Halbeglenkwelle mit Innenrohr (Vollprofil).
oder umgekehrt?
Geräte, die vermutlich zum Einsatz von solchen Kombinationen sowohl für den Heck- als auch den Frontanbau taugen:
- Holzspalter;
- Kreissäge;
- Schredder
- Ackerfräse mit eigener Rutschkupplung; die muss vermutlich gekürzt werden;
- DF-Ladewagen; hier muss vermutlich auch eine eigene Gelenkwelle angepasst werden;
- Seitenschneeschleuder; hat eigene Gelenkwelle.
Habe noch eine ältere Ratschenkupplung hier liegen. Sollte die zum Einsatz kommen? Sie müsste erst einmla revidiert werden.
B. Abmessen der richtigen Längen
- Hier sollte vermutlich jedes Gerät in jeder möglichen Kombination (Frontanbau mit Wendegetriebe; Heckanbau, mit oder ohne Wendegetriebe) in verschiedenen Aushubhöhen der Dreipunktgestänge gemessen werden?
- Wie sollte die Reserve auf dem Schieberohr sein, damit durch Verzängen bei eventuell beim Ausheben oder durch Seitenverschiebung der Unterlenker zu langen Gelenkwellen kein Schaden am Unimog-Lagerbock oder dem Gerätelagerbock entsteht? Dei Lager sind doch nicht auf Axialbelastung ausgelegt.
Vielelicht gibt es da eine Faustformel, die die kürzeste Entfernung, die auf diese Weise zwischen den Zapfwellenstummeln gemessen wird, in die richtige Längenkombination der beiden halben Gelenkwellen zu bringen. Es sollte doch 30 cm Überlappung zwischen Innen- und Außenschieberohr sein?
Die Teile gibt es doch einzeln im Agrarhandel, so dass es möglich sein sollte, möglichst viele Kombinationen mit möglichst wenig Material zu schaffen.
Wo bekommt man einen "Wulst", um z.B. auf das Wendegetriebe oder den normalen Zapfwellenschutz aufstecken zu können?
Danke und Gruß! Karl