....und wieder Kühlprobleme am 411/Om636

heinz401

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26. Dez. 2002
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Werte Freunde,
...nachdem ich 2022/23 eine Orgie von Problemen mit der Kühlung des OM636 in meinem 411.118 hinter mich gebracht zu haben glaubte , ging es nun wieder von vorne los. Es begann wieder damit dass nach dem Abstellen des OM636 im Ausgleichkühler wieder "Gluckergeräusche zu" hören waren die zunächst vielleicht 10-20 Sekunden dauerten aber dann eine zunehmende Tendenz zeig(t)en. Ohne Frage : Luft im Kühlsystem - ein Problem welches mich penetrant verfolgt wie der Fuchs die Gans.
Im o.g. Zeitraum betraf es immer den 3. Zyl. und immer war auch die ZKD mehr oder weniger defekt und nach Tagen und Wochen Stillstand Wasserspuren in der Bohrung und auf dem Kolbenboden.Wie vormals steigert sich dieser Effekt , das Geräusch dauert länger und ähnelt dem eines Wasserkochers bis dann Wasser eines Tages ausgeworfen wird. Merklicher Weißrauch oder Leistungsabfall war nicht zu verzeichnen , auch normales Anspringen auf 3 Zyl. wobei einer mit etwas Verzug kam, das wird wohl der 3. gewesen sein.,.....und das alles bei normaler Betriebstemperatur.

Nachdem das bald im Schlaf beherrschte Demontageritual jetzt wieder beendet war, wieder das gleiche Bild nur diesmal
o h n e defekte Kopfdichtung aber wieder Wassereintrag im 3. Zyl. Dabei will ich mich nicht verbürgen dass beim Rauswuchten des z.Kopfes vielleicht Restwasser aus dem Kopf in den 3. Zyl.??? gelaufen sein könnte. Aber leichte Spuren von Wasser waren in der Bohrung wieder zu erkennen. Stand ca. 3 Wochen)
Ich habe den ZK nun penibel gereinigt, mit einem KFZ.Schlosser gemeinsam mit Haarlineal auf Ebenheit geprüft - bestens ebenso der Motorblock. Angezogen und nachgezogen wurde mit 75/Nm.
Mit einem Floureszenzrissprüfer will ich nun nochmals auf verdeckte Risse prüfen....
Wer hat schon einmal so ekelhafte hartnäckige Fehler wie an meinem "Contergan"-Motor gehabt bzw. kann mir helfen?
Ich gehe davon aus dass ich den Fehler nicht finden werde, und hätte als Option einen Kopfwechsel mit einem Zyl. Kopf der sehr geringe Gebrauchsspuren aufweist aber keine 636.... Gussnr. hat. Er hat 4 Froststopfen auf der Ansaugseite und eine Nr. 01005 mit der Bezeichnung BALO und West Germany. Kennt jemand diesen Kopf, kann er bedenkenlos auf einen Unimogrumpf verwendet werden?

Danke für eure Hilfe

mfg heinz401
immer noch vom Fuße der Wartburg mit
U401.101
U411.118
 
Hallo Heinz ,hast du das Gerät schon eingebaut ?
https://mogparts.de/de/unimog-ersatzteile-shop-details/143/5902/kurzschlussthermostat-om636-unimog-636499-6362000215 ?
 
Hallo Heinz,
Der "Balo" Zylinderkopf müsste aus der Zeit stammen als der 411 nicht mehr in Produktion war und der Motor noch in Spanien Produziert wurde. Der Bereich um die Froststopfen herum ist stärker gefertigt als bei den älteren Motoren - im Prinzip ist der Gleich. Genau vergleichen ob alle Bohrungen der Wasserkanäle im Pumpengehäse passen. Je nach Einbauort/Lage gibt es da offene/verschlossene Bohrungen.

Gruß
Alex
 
Vielen Dank für die Antwort aus den Wuppertaler Bergen. Der Umbau auf den kleinen Kreislauf ist mir natürlich bekannt. Immerhin kam sie sehr, sehr spät. Aus technischer Sicht natürlich sinnvoll aber mit der Urvariante kam ich von 1993 (401) und ab 2005 bis 2022(411) auch zurecht. Einen ursächlichen Zusammenhang des geschilderten Effektes immer eskalierenend auf Zyl.3 sehe ich nicht. Auf grund meines vorbiblischen Alters brauche ich die Mogs in absehbarer Zeit nicht mehr und und denke daher mit der alten Lösung über die Runden zukommen.
Trotzdem nochmals Dank.
 
Danke auch an örkel.Hatte mich inder Reihenfolge der Antworten vertan.War ewig nicht im Forom.
 
Guten Abend Freunde,
... den unter Verdacht der Sabotage eingestuften Z K habe ich nun noch planen lassen, obwohl er bei Linealprüfung kaum Auffälligkeiten aufwies und auch optisch auf der Oberfläche keine Risse erkennbar sind. Mehr ein Akt der Verzweiflung um alle Widrigkeiten auszuschließen, bevor ich vielleicht noch den Motor ausbauen muss.
Dabei hatte ich auch die Vorkammern gezogen.
Leider finde ich im WHB kein Anzugsmoment für die Formschrauben, die auf die Vorkammern befestigen.Das Unimogdrama ist noch nicht zu Ende.
Wer kann helfen?
Danke.
Heinz 401 .
 
....nachdem ich nun den gehobelten ZK Kopf aufgesetzt habe, wollte ich ihm auch noch einen Satz neuer Schrauben gönnen und musste feststellen, dass der neue Schraubensatz 5mm länger ist. Das Gewinde ist 5mm länger, das Maß vom Gewindeende bis Unterkante 6-Kantkopf ist aber das gleiche. Da ich mit dem Contergan-Motor nun maximal genervt bin, will ich mir auch keine neuen Eier ins Nest legen . Ich wurde gewarnt dass die 5mm ! längeren Schrauben Sacklöcher sprengen könnten und so zu ominösen Fehlern führen könnten.
Nachdem ich den Jahren zwei Gewinde durchgezogen hatte habe ich seitdem überall Helicoil eingebaut. Allerdings las ich irgendwo dass i bei jedem ZK-Wechsel neue Schrauben verwendet werden sollen. Meine alten Schrauben sehen sehen vom Gewinde her noch gut aus und weisen keinerlei sichtbaren Streckspuren o.ä. aus. Habe sie bislang 3x bei Helicoil benutzt.

Hat jemand mit Helicoil schlechtere Erfahrungen als mit Originalgewinde besonders im Hinblick auf den letzten Anzug , soll heißen wenn der Drehmomentschlüssel bei 80 Nm knackt, wird er ZK dann ebenso oder vergleichbar angepresst als bei geschnittenem Gewinde.? Verbraucht Helicol mehr oder weniger vom Drehmoment?
Bin jetzt natürlich sehr ängstlich, schließlich erwarte ich vielleicht auch noch den Wechsel eines nicht vorhandenen Motors. Vielleicht steige ich dann eher in der Perspektive auf Lastenfahrrad um.

Danke für jede Antwort
 
Hallo Heinz
Helicoil-Einsätze tragen genausoviel wie auch das Originalgewinde. Da die erforderliche Einschraublänge bei Guss größer ist als bei Stahl musst du auch die längeren Einsätze verwenden.
Das Anzugsdrehmoment kannst bzw musst du beibehalten.
 
Hallo Heinz,

hast du ggf. mal darüber nachgedacht, dass irgendwo ein sehr feiner (Haar)-Riss in der Laufbuchse beim Zylinder 3 sein könnte. Wenn der Motor läuft und warm ist, wird Abgas in Kühlsystem gedrückt, daher das sprudeln. Wenn der Motor steht und der Wasserdruck im warmen Zustand höher ist, kommt Wasser in den Brennraum.

Einfach nur als Gedankenanstoß.

Gruß
Stefan
 
Guten Abernd Helmut,
nach dem Einfügen des Helicoil vor ca. 10 Jahren (nach Unterlagen) gab es mit dem Anzug keine Probleme. Helicoil scheint gut zu halten. Ich habe mich zwischenzeitlich auch noch einmal über die Fa. Böllinghoff erkundigt. Danchhat hat Helicoil einen wesentlich geringeren Reibungskoeffiziet als ein geschnittener Gewindegang kommt also noch was mehr Druck auf den Kopf wenn er mit den vorgegebenen Momenten angezogen wird. Mehrmaliges Ein/ausdrehen schadet Helicoil nicht. Außerdem ist ja noch Öl an den Schrauben Die passende Gewindelänge zu unseren M12 Schrauben i.O. Danke für deinen Beitrag.
 
Guten Abend SUN,
ich habe mir so viele Gedanken gemacht um diesen Drecksfehler, der natürlich mich im vorbiblischen Alter im ungünstigsten Fall für mein Arbeitstier erwischen muss. Danke für deine Anteilnahme.
Habe mir Schnittbilder um die Vorkammer angesehen und viel Information gesucht.
Natürlich kann die Ursache allen Übels nur daher kommen wo Kompression im Spiel ist. I.d.R. geht ja beim ZKD- Schaden die Dichtung kaputt.Bei mir waren es eines Tages gleichzeitig und schlagartig ein total verkalkter Block, ein verkalkter ZK, der Verschlussdeckel mit gebrochenen Federn und eine def. Kopddichtung die Ursache. Nach dem letzten ZKD- Wechsel dauerte es eine Weile bis der Ausgleichsbehälter nach dem Ausschalten des Conterganmotors langsam eskalierend wieder zum Heimsprudler mutierte.
Dieses Mal hatte die ZKD um Zyl.3 zwar kleine Schäden an dem Trägermaterial(wenige mm²)aber der Dichtring um die Bohrung scheint optisch intakt. Es hätte kein Wasser eindringen dürfen. Auch die Bohrung (keine Büchse)scheint optisch intakt soweit man in sie bei eingebautem Motor hineinsehen kann. Tritt der Fehler nach der jetzigen Motage des nun geplanten ZK wieder auf werde ich mir eine Kabelkamera besorgen um dieser Annahme auf den Grund gehen zu können. Ebenso will ich dann mit dem floureszierenden Rissnachweis arbeiten. Ist der Fehler pardu nicht zu finden verliert der Mog seine Duldung in unserer Garage und wird durch einen multicar ersetzt. Schluss!
mfg
 
Hallo Heinz,

dann wünsche ich viel Glück bei der weiteren Suche. Wäre doch schade wenn der MOG gehen muss.

Gruß
Stefan
 
Hallo Heinz
das Problem ist nicht neu, du hattest das ja auch schon mal zum Thema
Die unsägliche Lösung mit dem Thermostat im Behälter stammt noch aus der Zeit von Böhringer bzw sogar Erhard u Söhne.
Bei 25 PS mag das noch funktioniert haben, mehr schlecht als recht. Arne berichtete schon früher, dass er massenweise Kopfdichtungen erneuert hat, nicht zuletzt deshalb hat er bei Mog-Parts den Nachbau des Drei-Wege-Systems angeleiert.
Ein weiterer Grund dürfte der geringere Systemdruck sein, die Dampfblasenbildung setzt dadurch früher ein.
Da wirkt das Zusammenspiel vom Zustand der Wasserverteiler, Systemdruck, Oberfläche/Verkalkung/Korrossion und Wärmeanfall (Leistung), wie kalt ist das Wasser beim Wiedereintritt aus dem Kühler, usw . Nächste Frage, wie gut arbeitet der Regler der ESP (Drehzahl,Volllastmenge), auch das geht auf die Kühlwassertemperatur bzw Hotspotbildung.
Zwischen 3 und 4.Zylinder ist immer der heißeste Bereich nicht nur beim 636, beim Sechszylinder zwischen 5/6.

Zum nachlesen zum gleichen Problem
verschiedene Zylinderkopfdichtung OM 636 ???
"Neuer Motor" (OM 636) "frisst" ZK-Dichtung(en)
Zylinderkopfdichtung verstehen
 
Vielen, vielen Dank Helmut und den vielen anderen Kommentatoren.

Hochinteressant auch die drei "links" und die Erfahrungen der viel zu vielen Leidensgenossen. Den dritten link konnte ich leider nicht aufrufen. Hier gabe es Einwände ...die Verbindung sei nicht sicher".

Die vielen Beiträge haben zumindest bei mir auch eines bewirkt: OM636 und extrem viele Ursachen für viel zu viele Kopf-dichtungsschäden sind eine unendliche Geschichte über einen im Grundkonzept 1937? entwickelten und bis 1974 serienmäßigen verwendeten (Contergan) Motor. Wenn sich bei Daimler etwas als Murks oder technische Missgeburt herausgestellt hatte, wurde es offenbar mit konstanter Boshaftigkeit des Profites oder technischen Unvermögens? wegen jahrzehntelang ignoriert, solange der Absatz des ansonsten sehr durchdachten und m.E. hervoragendem Unimoggrund-konzeptes den Murks überdeckte. (wurde ja vor Übernahme durch Daimler konzipiert )Mir ist die Freude am meinem Hobby im hohen Alter jedenfalls vergangen, wenn man immer das Gefühl haben muss, dass die Kopfdichtung fliegt.
Die ,wenn auch strapaziösen Fahrten, zu Treffen über Hunderte von km bei Hitze oder Regen fallen nun aus.

Nach all den vielen gutgemeinten technischen Hinweisen bin ich mir sicher, dass das Disaster weitergeht---- einen Versuch mache ich noch, nach nun geplantem Kopf unter strikter Einhaltung der Kontrollanzüge, die ich, wenn ich ehrlich bin , unter dem Druck der ständigen Verfügbarkeit des Mogs , in der Vergangenheit nicht richtig oder zu spät ausgeführt haben könnte.

Was wäre denn nun die allgemeingültigste, wirkungsvollste und hoffentlich beste und sicherste Vorgehensweise der Nachzüge?. Expertenmeinung? Werkstatthandbuch, warm oder kalt, unbedingt bei wieviel km?.Sind Kontrollazüge bis ans Lebensende des OM 636 nötig? Auch habe ich die ungeheure Wirkung des Entlüftungsschläuchleins unterschätzt? Allerdings habe ich das Kühlwasser nach Expertenrats wegen immer mit kleinstem Trichter aufgefüllt, damit Luft vor dem "unsäglichen "Thermostatplatz im Behälter durch das Thermostatlöchlein entweichen kann.

Ich werde euch von dem nächsten Disaster unterrichten.
 
Hallo Heinz
Ein Kollege hatte ähnliche Probleme und nach der zweiten Kopfdichtung dann eine "verstärkte" Kopfdichtung von Mogparts eingebaut. Seit da hat er Ruhe... Das wäre vielleicht ein Ansatz.
Gruss Norbert
 
Hallo Heinz,
ich kann Deinen Frust, der Deine Worte leitet durchaus verstehen.
Aber eins glaube ich nicht, dass ein großer Automobilhersteller vor allem in der Zeit des "Wirtschaftswunders" bewußt etwas schlechtes auf den Markt geworfen hat und daran fest gehalten hat.
Wenn dem so wäre gäbe es jetzt nicht mehr soviele kleine Mogs, Pontons etc mehr.
Unser Umgang und unsere Erwartungen an die Maschinen haben sich im Laufe der Zeit verändert und vielleicht ist auch die Qualität der Ersatzteile für Dinosaurier nicht besser geworden.
Ja, man hätte vielleicht das Kühlsystem anders konzipieren können aber tatsächlich ist dies nicht von Mercedes sondern von den Ursprünglichen Entwiclern des Unimogs vor Übernahme durch Mercedes entwickelt worden. Mercedes hat mit dem Dreiwege Thermostat reagiert aber wenn dieser nicht nachgerüstet wurde aus welchen gründen auch immer ist das nicht die Schuld angeblich unfähiger Entwicker und Konstrukteure.
Wenn Dein Motor weder läuft und Du wieder hinter dem Lenkrad sitzt wird sich hoffentlich Dein Frust auch wieder legen. Denn eigentlich hat es Dir doch über die Jahre Spass gebracht. Wir sind doch alt genug um dadrüber zustehen.
Und wenn das alles nichts ist, dann helfe ich Dir gerne Deine radikal zu modernisieren. Zylinderkopfdichtungen sind dann sicher kein Problem mehr.
 
@ Norbi99,
Danke Norbi99, jeder Hinweis könnte ein Strohalm für mich sein. Die unangenehme Situation wird nun auch noch befeuert, dass mein uralter 401 aus einem 12 +5 jährigen Scheuenexil zurückgekehrt ist und an durchgängig an verteerten Filtern , Leitungen und Tank leidet. Zwei Unimog und keiner will die viele Arbeit machen und nehemn nur Platz weg.
Zum Thema: die letzten beiden def. Dichtungen waren wie alle von mogparts, aber schon mit verstärkter Unterseite. Diese Reserven sind nun alle und ich verbaue nun eine Reinz.Wird nicht jedem Gefallen, aber im 401 sind sie seit 1999 drin.

@ Jürgen,
danke auch für deinen Beitrag. War lange, lange Zeit nicht mehr im Forum und freue mich dich noch so kompetent und aktiv hier wieder zu treffen.
Zum Thema: Wie die vielen Antworten zeigen sind einzelne oder boshaft gleichzeitig wirkende Fehlerursachen möglich und z.B. als Miniriss auch schwer erkennbar. Ich werde wie beschrieben sehr akribisch vorgehen und vor allem die Nachzugprozeduren zeitlich exakt einhalten. Auch wenn ich in der "unsäglichen" Thermostatanordnug keinen ursächlichen Haupttäter sehe, erwäge ich doch auch noch den kleinen Kreislauf, hatte aber nach der Entkalkungsorgie immer beispielhafte Temperaturen und selbst im Sommer noch leicht abnehmbare ca. 10cm Kühlerabdeckung dran. Daimler kann ich den Vorwurf nicht ersparen schließlich wurde ja der OM636 von Anfang an eingebaut also auch vor Übernahme....
Natürlich hatte ich bislang mit den Mogs viel Spaß und auch Hilfe beim Bau und Aufarbeitung enormen Buchenwindbruchs, nicht zu vergessen die vielen ehrlichen Freundschafte aus dem UVC und anderen Kontakten die glücklicherweise viel älter sind als die Lebensdauer der Kopfdichtungen!
Bitte noch 2 Fragen:
1. Ist es erforderlich wie beschrieben bei jedem Wechsel neue Schrauben zu verwenden? Seit ich Helicoil drinhabe sehe ich keinen erkennbaren Verschleiß im Gewinde oder Streckungserscheinungen.
2.@...Und wenn das alles nichts ist, dann helfe ich Dir gerne Deine radikal zu modernisieren. Zylinderkopfdichtungen sind dann sicher kein Problem mehr." Verrate mir bitte den Sinn dieser Zeile"

mpG
 
Noch eine Frage an den Admin: Finde mich nur schwer zurecht hier,
Frage: 1. Soll der Totenkopf an Stelle eines Fotos eine Drohung oder düstere Prognose bewirken. An letzterem arbeitet schon meine KK. Wie bekomme ich da etwas anderes rein?i
Frage2. Ich entsinne mich dass ich vor Jahren meine Beiträge nach dem Verfassen noch korrigieren konnte nachdem er abgesendet wurde. Das soll jetzt auch noch gehen. Nur kann ich keine Hinweis sehen. Ja, ja die Augen... Brille habe ich auf gehabt.

Danke für eure Hilfe , aber ein bißchen Spaß sei erlaubt.
mpg
heinz401 (79/7)